All4Shooters verweist schon auf die Umfrage, IWÖ wird es diese Woche noch machen.
Die anderen Verbände sind informiert.
All4Shooters verweist schon auf die Umfrage, IWÖ wird es diese Woche noch machen.
Die anderen Verbände sind informiert.
EU-Umfrage zum Waffenbesitz bis 17.Juni 2013
Ich bitte ALLE, sich dort zu beteiligen, NACHDEM man die von mir zusammengestellten FAKTEN durchgelesen hat.
Es ist davon auszugehen, dass die Umfrageergebnisse nicht nur auf Kriegswaffen, sondern auf zivile Kleinwaffen angewendet werden, da im EU-Parlament, in den EU-Kommissionen, sowie in den Medien fast niemand den Unterschied kennt.
Und deshalb ist es wichtig, dass ihr in Kenntnis der Fakten abstimmt und evtl. Begründungen ebenfalls faktenreich und unpolemisch schreibt.
Meine Antworten mit Begründung findet Ihr zu den Fragekomplexen B, C, D und E weiter unten.
http://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/2013/04/18/wic…s-17-juni-2013/
Exakt. Sie findet nicht grundlos kaum Unterstützer.
Na klar: keine Unterstützer sind somit DJV, DWJ, all4shooters, Carl Walther, der Berufsverband der Berufsjäger und auch im Waffenrechts-Newsletter des DSB wird zumindest darauf hingewiesen.
Sorry, Geronimo! Man kann in allem ein Haar in der Suppe finden.
Ich meine, dass die bundesweite Aktion vor bzw. auf den 22.09. verlegt werden sollte, damit die Öffentlichkeit von der Willküraktion gegenüber dem Schießsport - nicht nur gegenüber dem GK-Sport - im Rahmen der Öffentlichkeitsaktion erfährt.
Vielleicht gelingt es dabei ja auch, zu zeigen, "wie wichtig unser Engagement für unsere Gemeinschaft ist."
Ich stimme dir so was von zu.
Der Mehrheit der Bevölkerung ist legaler Waffenbesitz Schnuppe, ansonsten hätten R.Grafe in zwei Jahre mehr als 8000 Unterrschriften sammeln könne. Und wir erleben, dass die Besucher ganz verduzt sind, wenn bei so einem Event nicht geballert wird.
Von daher mein Vorschlag: der DSB ist wie ein Kreuzer und wird kaum umgelenkt werden können, daher Mannschaftsschießen zum Oktober-Wochenende mit WERBUNG + Schnupperschießen im August/September!
Wäre so etwas noch möglich?
In das gleiche Horn wird gestoßen, wenn per Gericht einem Behördenvertreter nicht erlaubt wird, einen Waffenhandel zu betreiben, weil dies der öffentlichen Einrichtung, in der er tätig ist, öffentlich schadet.
????
Warum sollte eine lizensierte, kontrollierte Tätigkeit öffenliches Ansehen beschädigen?
Bitte helft unseren schottischen Freunden! Wir werden sie vielleicht auch bald brauchen!
Alle Luftdruckwaffen in Schottland sollen registriert werden.
Konkret soll doch jeder Besitzer eine Erlaubnis brauchen und das Schießen auf Stände beschränkt werden.
D.h. mit Sicherheit auch Geld, Kosten, etc.
Dazu kommt eine kompensationslose Abgabepflicht für die geschätzten 1/2 Mio. airguns, wenn man sich das nicht antun will.
ZitatHallo an alle,
wir möchten uns bei euch alle für eure Unterstützung danken. Die Unterzeichnung dieser Petition ist bis jetzt ein großer Erfolg - so weit, so gut. Es ist schön, zu sehen, wie Menschen aus der ganzen Welt diese Petition unterzeichnen und damit die Einigkeit mit ihren Waffenfreunden zeigen. Ich habe mindestens ein Dutzend Länder gezählt.
Die Frist läuft bald ab und wir müssen in den letzten Wochen so viele Menschen wie möglich ermutigen, die Petition zu unterschreiben. Wenn Sie irgendwelche Freunde haben, versuchen Sie ihr Bestes, um sie zu überzeugen, daß es nicht nur um Luftgewehre geht. Die Zukunft des Waffenbesitzes in Schottland und UK steht auf dem Spiel!
Wenn wir eine laute Botschaft verkünden - anstatt einzelner Stimmen - wird man uns hören. Es ist Zeit, aus dem Sessel aufzustehen, damit man zählen kann, wieviel wir sind.
Hier kann man die Petition mitzeichnen: http://www.change.org/en-GB/petition…uns-in-scotland
Nachtrag: am 8. oder 15. März will der Repetitent die Listen ausdrucken und dem parlament vorlegen. Danach geht die Petition noch weiter, aber die Stimmen bis zum 8./15.3. machen natürlich was aus. Ich wurde nach der Zeichnung gebeten, mich weiter - auch für ausländische - Mitzeichner zu bemühen. Es wäre schön, wenn Ihr dies in euren Emailverteiler reinnehmt und durchstartet.
Die letzten fünf Beiträge gefielen mir SEHR.
Auch der von Geronimo, dem ich voll zustimme: Ich selber habe auch mit dem Bewegungsschießen kein Problem, das haben nur unsere Gesetzeshüter, weil diese den Unterschied zwischen einem geplanten Parcours (wo die Schnelligkeit und Treffsicherheit wichtig ist) und einem Combat-Schießen (wo man auf ungeplante Situationen trifft) nicht unterscheiden können und deshalb jede Bewegung bei der Schussabgabe verboten haben.
Auch verstehe ich die Jugentrainer, die Lasergewehre für den Einstieg brauchen.
Und ganz besonders verstehe ich Wilhelm, der in die Zukunft denkt.
Heute wurden Ringen aus den olympischen Sommerspielen entfernt. Es ist nur noch im 5-Kampf enthalten, aber nicht mehr als Einzeldisziplin. Wann fällt Skeet oder LuPi raus? Und warum wurde Ringen entfernt?
Traditionen kann man - siehe Ringen - nicht mehr schützen.
Manche Politiker sind so holophob, dass sie sogar Lasergewehre als Einstiegsdroge für Schusswaffenkriminalität ansehen.
Wir müssen raus aus den Schneckenhäusern und wir müssen zeigen, dass selbst 20 Morde p.a. mit legalen Waffen kein Grund sind, Waffen zu verbieten. Denn nicht die Waffe verführt zum Mord, sondern die Umstände. Und deshalb ist ein .44er Revolver in fachkundigen Händen sicherer als ein Baseballschläger in zornigen Händen.
Die DSB-Studie, die gerade läuft, ist ein Baustein hierfür. Aber wir brauchen noch viel mehr, und zwar STOLZE Schützen, die zu ihrem Sport stehen und ihre Waffen nicht Sportgeräte nennen oder ihnen Sport nicht (wie einige Österreicher) in Zielsport umtaufen.
Ich bin stolze Waffenhändlerin. Es hat viel Zeit und Recherche gekostet, dazu zu stehen. Aber wenn man sich mit der Waffen-Historie und Kriminalität beschäftigt, dann kann man nur zu einem Schluss kommen: was wir machen, hat Tradition und ist von Herzen gut mit viel Verantwortung und Disziplin und Ehrenamt. Und darauf können wir alle stolz sein.
Also ich würde mich als Jugendliche bei Gerhard auch nicht trauen, nach anderen Disziplinen zu fragen. Lieber verschwände ich mit 15-18 Jahren...
Geronimo, du trägst deine Abneigung gegen jede andere Disziplin wie ein Leuchtstab vor dir her. Du siehst auch nur Sport, Sport, Sport. Ich kann mich an einen Thread hier erinnern, wo es um Plinking ging (Luftballons, Coladosen o.ä.) Aber bereits davor graust es dir, da das ja nicht ernsthaft ist.
Ich würde mir wünschen, du würdest öfter mal lachen und einfach mal nur zum Spaß schießen. Und das kann auch ein Ausflug mit 16-jährigen auf den Tontaubenstand sein oder Plinking. Aber ihr spielt zum Ausgleich lieber PC-Fussball, falls ich das noch richtig in Erinnerung habe.
Ich ehre deine Aufopferung für die Jugendarbeit, aber deine restliche Einstellung kann ich leider nicht teilen. Sie ist mir zu bierernst.
Ja, genau das meinte ich mit Extreme, einmal eine Möglichkeit unsere Sportart ohne Altersgrenzen und ohne große Bürokratie vorzustellen und auf der anderen Seite eine facettenreicher Bereich von Traditionspflege ]bis Bewegungsschießen. Sie beiden werden mitunter von Schießsportgegnern adressiert, einmal als mögliche Alternative und einmal als schlimmste Variante, auch deshalb sind das wohl Extreme, wobei Schießsportgegner oftmals gerade das Lichtpunktschießen besonders vehement ablehnen.
Du sagst, du hast keine Vorurteile. Lies dir bitte deinen eigenen Post durch, die rote Markierung ist von mir.
Falls du das anders gemeint hast, kläre mich bitte auf.
Interessant ist dein letzter Satz: Anti-Gunner haben etwas gegen Lichtpunktschießen. Unter diesem Gesichtspunkt sollte die GK-Fraktion auch mit den LG/KK-Schützen endlich zu einer Einigung kommen.
Das wäre möglich, wenn der DSB sich hinstellt und Lichtpunktschießen als das deklariert, was es ist: Werbemittel in Arkaden und Einstiegsmöglichkeit für die Kleinsten. Dabei gleichzeitig darauf pocht, dass die Anhebung der Altersgrenze für LG einen schweren, internationalen Nachteil für den Nachwuchs darstellt.
Ich bin mir zuversichtlich, dass die GK-Fraktion nicht mehr auf Lichtpunktschießen eindrischt, wenn der DSB dieser "Disziplin" ihre Schranken erklärt und wir nicht glauben müssen, dass Schumann u.a. Lichtpunktschießen als Alternative zu LG in Zukunft ansehen.
Von daher wäre ich allen DSBlern hier im Forum verbunden, wenn sie Kontakt mit ihren vorständen, Kreis-, Bezirks- und Landespräsidenten aufnehmen würden, um solch eine Aussage von oben zu erhalten.
Wenn ein solcher Artikel von einer anderen Person geschrieben wird, ist es umso wichtiger ihn vor Veröffentlichung gegenzulesen, um nicht falsch zitiert zu werden. So viel zu professioneller Pressearbeit
Du bekommst bei Interviews - egal was dir versprochen wird - keine Möglichkeit zum Gegenlesen! Das machen einige lokale Zeitungen aus GoodWill, aber kein Politiker oder die großen Medien. Es gibt kaum eine rechtliche Handhabe. Selbst Richtigstellungen sind schwierig durchzusetzen.
Im Bericht wird als Autor (pm), also Pressemitteilung genannt.
Die Pressemitteilung ist von Frau Schneidewind-Hartnagel, nicht vom Verein:
http://www.charlotte-schneidewind.de/presse-2/presse-2013/
Aber ich kann mir schon vorstellen, dass Frau Liebsch sich so oder so ähnlich ausgedrückt hat. Erst der darauf folgende Shitstorm an den Verein hat dann zu einem Umdenken geführt. Ähnliches vermute ich auch bei Ralf Schumann.
D.h. für mich als Fazit: Das St.-Florians-Prinzip ist an der Partei-Basis noch hochgradig vertreten, nicht nur bei Vereinsvorständen, sondern auch bei Bezirks-/Kreisverbandsvorsitzenden.
Bestes Beispiel der Bremer DSB-Kreisvorsitzende, der bei der Waffensteuer-Sache dem BDMP unterstellte, Paintball zu schießen. Das wären die ganz, ganz bösen Jungs. Der weiss vielleicht nicht einmal, dass der Buchstabe P für Polizei steht.
Es wäre Sache der Führungsriege, diesem Umstand abzuhelfen. Aber sie sieht anscheinend keinen Grund, hier wirklich tätig zu werden.
Einige Leute haben es begriffen, dass der kleine Finger reichen bedeutet, dass die ganze Hand geholt wird. Hr. Tschöpe in Bremen findet auch Lichtschießen für Kinder monströs und möchte dies verbieten.
Schaut euch mal die Debatte zum Waffenrecht im Jahr 1969 an: dort waren die Jäger diejenigen, die sich privilegiert fühlten:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45741252.html
Ich denke das grundsätzliche Problem liegt in der Aufklärung vorab.
Nicht in allen Vereinen ist angekommen, dass wir mit denSt.-Florians-Prinzip nicht weiterkommen. D.h. es ist noch in vielen Köpfen verankert. Und auch wenn man es nicht sagen will, kommt es irgendwie in einem Interview dann so rüber. Und die Presse sucht nur nach diesen Randbemerkungen und bauscht sie dann auf.
Zur besseren Abstimmung und Wirkung von Öffentlichkeitsarbeit gehört für mich auch die Verlegung des in diesem Jahr wieder geplanten "Tag der Schützenvereine" vor den Wahltermin. Motto "Überleben im Visier"!
Unser Überleben hängt von der Meinung der Wähler ab - die darf nicht nur von einseitiger und negativer Berichterstattung in den großen Blättern abhängig gemacht werden.
GENIALE IDEE !! (Habe ich gerade mal - ohne Namensnennung - in einem anderen Forum gepostet).
Schade, dass der DSB keinen einzigen erfahrenen Lobbyisten beschäftigt. Dabei wäre der doch zu bezahlen, wenn man alle Mitgliedsbeiträge um 1 Cent erhöht.
Hier steht die Stellungnahme der verunglimpften Vereinsvorsitzenden:
http://www.charlotte-schneidewind.de/mdl-schneidewi…en/#comment-164
OSM Hans-Peter Hettmansperger und OSM Kerstin Liebsch
Schützensportverein 1487 Eberbach
An die
Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung – Ausgabe Eberbach
z.H. Herrn F. Huell
Sehr geehrter Herr Huell,
Durch die Veröffentlichung eines Berichtes von Frau Landtagsabgeordnete Schneidewind-Hartnagel sehen wir uns veranlasst, dazu Stellung zu nehmen – in Form einer Richtigstellung:
Zur Titelseite vom 22.01. unten „Aus der Region“:
Nicht durch uns erfuhr Abgeordnete Schneidewind-Hartnagel von dem Vorschlag, sondern sie selbst brachte den (Zitat:)“vom früheren Olympiasieger R. Schumann stammenden Vorschlag“, Laserpointer bei der Ausübung des Schießsports zu verwenden, in dem Informationsgespräch zur Diskussion ein.
Zum Bericht der RNZ-Ausgabe EZ vom 22.01. auf Seite 7:
Der Anlass und die Bereitschaft unsererseits zu dem stattgefunden Gespräch gründete in erster Linie auf einem von Frau Schneidewind-Hartnagel letzte Woche verfassten Artikel über die schreckliche Beziehungstat in Eberbach, in dem sie Vorschläge, Verhaltensweisen und Anregungen für Sportschützen propagierte, die von lückenhaften Kenntnissen über das Sportschützenwesen und das bestehende Waffenrecht geprägt waren.
Auch wir sind (auch persönlich) überaus betroffen über das Geschehene und verurteilen solche Gewalttaten auf das Schärfste. Aufklärung und Information über die gegebenen Voraussetzungen und Fakten zum Waffenbesitz von Sportschützen, ebenso Einblicke in unseren Sport und unsere Sportanlagen zu geben, das war unsere Bereitschaft und Intention, mit unserer Landtagsabgeordneten auf ihren Wunsch hin ein Gespräch zu führen.
Dass aus Teilen des Berichts der Eindruck entstehen kann, wir namentlich genannten Vereinsfunktionäre wären an einer grundlegenden Veränderung unserer schießsportlichen Modalitäten (weg von der Munition hin zum Laserpointer) interessiert, entbehrt jeder Grundlage.
Kerstin Liebsch hat lediglich für ihre eigene Person gesprochen und eine Überlegung in Betracht gezogen, falls die technischen Möglichkeiten erschlossen wären und sich diese Thematik stellt. Wir weisen die diesbezügliche nicht richtige oder aus dem Zusammenhang gerissenen Gesprächsteile zurück und betonen, dass uns keinerlei parteipolitische oder ideologische Absichten zu diesem Info-Gespräch veranlasst haben.
Interessant auch dieser Kommentar zu Schumanns-Äußerungen auf der Zeitungsseite:
http://www.nokzeit.de/mdl-schneidewi…n/#comment-3107
Beide Links wurden mir heute zugemailt.
Ich verlasse mich nicht mal auf meinen eigenen Verein, sondern nutze ihn für meine persönliche Lobbyarbeit. Vereine lähmen, auch wenn sie so kleine Hierarchie-Strukturen wie prolegal haben, da es immer Abstimmungs-Prozesse gibt. Aber wir brauchen Vereine wie prolegal, die Stimmen bündeln können, weil sie ihren Mitgliedern zur Öffentlichkeitsarbeit verpflichtet sind.
Der Flyer des unorganisierten gunforums wurde nicht beachtet, der von einem 5000-Mann/Frau-starken Verein schon.
Prolegal kann - wie Geronimo es richtig sagt - nicht die Eigenverantwortung abnehmen, es kann aber bündlen und gewichten. Und zwar da, wo die Verbände nicht können/nicht dürfen, da sie unpolitisch lt. Satzung erscheinen müssen.
Ich habe dazu heute einen (stark beachteten) Artikel geschrieben. Wer will, kann ihm mal folgen.
Gibt es eine deutsche Waffenlobby wie die NRA?
Im TV lief eine Quizsendung (im ARD) wo eine blinde Schützing gezeigt wurde, die mit einem Laserzielgewehr mit Akkustischer Zielansage (piepton) dem Sport nachgeht. Auch da finde ich es eine durchaus gute und sinnvolle Lösung.
Swarovski stellt seit Jahrzehnten das Blindenschützen-Zielfernrohr her, das auf JEDE Waffe montiert werden kann. Der Piepton kommt von der Optik, die umso lauter wird, je besser der Zielpunkt anvisiert wird.
D.h. auch Blindenschützen brauchen keine Laserleuchte, sofern sie über 12 Jahre sind.
Hallo Murmelchen,
Die Kritik am Schießsport, insbesondere mit großkalibrigen Sportgeräten, gab es bereits vor dem Aufkommen und vom DSB geforderten Lichtgewehre/-pistolen.
Hallo Wilhelm,
wir sind uns oft einig (Lichtpunktschießen in Arkaden und solange es der Gesetzgeber verlangt, auch für die Jugend), aber du blendest die Historie aus.
1.
Ende des 19.Jahrhunderts kam das KK-Schießen in England in Mode. Der DSB (Nachfolger der Bürgerwehre) fand diesen neumodischen Schnick-Schnack nicht förderlich und sperrte sich dagegen jahrzehntelang. Erst der Versailler Vertrag (Verbot aller Waffen nach dem 1. Weltkrieg) bewog ihn zur Einsicht.
2.
KK-Schießen im Biathlon wurde erst 1972 olympisch. Nicht weil es weniger gefährlich war, sondern einfach, weil KK-Muni billiger war und so auch arme Länder für Olympia trainieren konnten.
3.
Der Spruch "ich habe keine Waffe, sondern ein Sportgerät" existierte bereits vor 2001
(Ich habe gerade Arne Niederbachers Buch "Fazinination Waffe" von 2001 gelesen.
4.
Lichtpunktschießen wurde m.E. 2012 vom ISSF international ablelehnt, weil es diskriminierend sei. (Die, die mit LG/KK schießen müssen Wind etc. beim Schuss berücksichtigen, während die Leuchter einfach nur Zielen brauchen)
Mein Fazit:
Der DSB hatte im Jahr 1910 erhebliche Kritik am KK-Sport. Daher ist seine Kritik im Jahr 2010 am GK-Sport m.E. irrelevant.
Lichtpunkt-Schießen ist kein Schießen sondern Zielen.
Sportschützen, die mit Sportgeräten schießen, sollten m.E. noch mal überlegen: sie haben Waffen in der Hand.
Schützen schützen.
Waffen sind nicht nur zum Töten konstruiert worden, sondern auch zum Schützen.
Je besser ein Schütze seine Waffe beherrscht, desto disziplinierter und verantwortlicher verhält er sich.
Und genau aus diesem Grund sind Schützen und Jäger angesehene Rechtsbürger.
Lichtpuntkgeräte sind lt. Herrn Tschöpe (Bremen) genauso unmoralisch wie LG/KK-Waffen, da sie das Treffen eines Zieles und die Beherrschung einer Waffe simulieren.
Und aus all diesen Gründen, ist es völlig egal, ob vorne eine Lichtlinie, ein Diabolo, eine KK-Patrone oder eine .50 AE Patronen rauskommt.
Laut Gerücht (kein amtliche Quelle) wurden LWBs aufgesucht, bei denen seit 7 Jahren keine Beweung auf der WBK zu verzeichnen waren, d.h. seit 2005/2006.
Die 25.000 Schuss beschlagnahmte Muni waren alle RWS R25 (Kal. .22lr). Diese Muni ist nun nicht die häuftigst verkaufte. Es ergibt sich die Vermutung, dass sie bei EINEM Schüzten gefunden wurde. (Würde ich bei CCI Standard oder RWS Rifle nicht so sagen).
Und die Ausbeute der beschlagnahmten Waffen ist m.E. auch nicht gerade sicherheitserhöhend.
Ich erinnere mal: in acht Jahren (2003-2010) wurden in Berlin über 160.000 Gewaltdelikte verübt, davon 5016 mit Schusswaffen und genau SECHS legale Waffen wegen Straftagen gegen das StGB eingezogen.
Hier mag sich nun jeder selbst mal ein Bild machen.
Alles anzeigenHallo Katja,
hat Herr T. sich zu Deinem offenen Brief geäußert?
Die Pressemitteilung der SPD zur Waffensteuer (Fußnote 15) führt mittlerweile nicht mehr zum hinterlegten Link.
Nachfolgend mal ein etwas anderer Kommentar von Burkhard Müller-Ullrich über das US-amerikanische Waffengesetz und die europäischen Kommentare
Leider nein.[quote='Wilhelm','index.php?page=Thread&postID=41037#post41037']
Die Pressemitteilung der SPD zur Waffensteuer (Fußnote 15) führt mittlerweile nicht mehr zum hinterlegten Link.
Nachfolgend mal ein etwas anderer Kommentar von Burkhard Müller-Ullrich über das US-amerikanische Waffengesetz und die europäischen Kommentare
So geht es mit dem Internet - auch dein Link führt ins Nirwana.............
Aber Franks Beitrag ist hochaktuell und zeigt, dass Tschöpe, Mäurer, Gall & Co. in ihren Bundesländern alle fiskalischen Mittel einsetzen wollen, um den Waffenbesitz zu minimieren, sowie bei Bundesrats-Mehrheit für die Abschaffung von Waffen generell sich einsetzen wollen.
Und wer glaubt, dass sie irgendwo mal einen Stop sehen, der irrt. Tschöpe schrieb, dass er es irre fände, wenn Kinder mit lichtpunktgeräten trainierten.