Die Poster, um die es in diesem Beitragsstrang geht, richten sich nicht an Außenstehende. Zielgruppe sind die Schützen und Jäger selbst, also auch Du.
Danke Frank.
Ich weiss nicht, wie oft dies noch schreiben muss. Aber Du hast die Sache erkannt.
INNERHALB der LWBs müssen wir mit harten Argumenten erst mal wachrütteln, was 20 Jahre miese Verbandsarbeit (bei allen Verbandsoberen)und Salamitaktig eingeschläfert haben.
Ich glaube Michael Beutel u.a. haben es immer noch nicht kapiert: Die totale Privatentwaffnung - auch Druckluft - steht auf der Agenda der Gutmenschen:
Home | IANSA - the global movement against gun violence
Versteckt hinter dem Ziel, den illegalen Handel einzudämmen, nutzen sie jede nationale und internationale Chance, den Waffenhass zu schüren und ein endgültiges Privatwaffenverbot einzuführen. (u.a. Winnenden und Schweizer Waffeninitiative)
Sie sind am PoA und ATT beteiligt:
Programme of Action – Wikipedia
Lest Euch den Artikel durch: Es fängt - wie immer ganz harmlos an - und dann kommt das hier:
Zusätzliche Forderungen bzgl. des Privatwaffenbesitz des Preparatory Committee’s 2006:
Weltweit würden Schusswaffen zu 40% bei Morden und 6% der Selbstmorde genutzt (Anm.FALSCH für legale Waffen). Das United Nations Interregional Crime and Justice Research Institute habe eine enge Beziehung zwischen Gewalttaten, wie Raub, Angriff und Sexualdelikten, und Schusswaffen aufgezeigt (FALSCH für legale Waffen). Der zivile Waffenbesitz fordere daher die Sicherheit der internationalen Gemeinschaft und der einzelnen Nationen heraus.(FALSCH für legale Waffen, aber so steht es in einem internationalem REGIERUNGSPROJEKT und nicht nur da, sondern in fast ALLEN Regierungsprojekten und Forschungsaufträgen)
Um den Missbrauch von Schusswaffen durch Legalwaffenbesitzer zu verhindern empfiehlt das Komitee u.a.:
Privatwaffenbesitzer sollten einen legitimierten Grund zum Erwerb nachweisen
die Menge der zu erwerbenden Munition für Lizenzinhaber sollte beschränkt werden
Lizenzen dürften nur mit einem Verfalldatum ausgegeben werden, wonach neu überprüft und die Lizenz wieder entzogen werden könne
Munition sollte bei der Abgabe mit Seriennummer protokolliert werden
Mithilfe der 800 Waffenverbots-Organisationen verbreitet die IANSA falsch interpretierte Fakten, die von den Medien übernommen werden. Auch stürzt sich die IANSA auf jeden Missbrauch mit legalen Waffen, um diesen in ihrem Sinne zu beeinflussen. Zwei Monate nach dem Amoklauf in Winnenden gab es nicht nur eine Podiumsdiskussion mit dem IANSA Direktor Michael North, sondern eine Webseite, Pins, Buttons u.v.m. Kein Mensch in Trauer hätte dies vollbringen können. Hardy Schober und Gisela Mayer, die bei dem Amoklauf ihre Kinder verloren haben, gaben ihre Berufe auf, widmeten sich voll und ganz der Aufbereitung des Amoklaufs und werden seitdem von der Stiftung bezahlt. Während Frau Mayer sich auf die Stiftung Gewalt in den Schulen konzentrierte, forciert Herr Schober das Waffenverbot.
Fakten der IANSA zu Was wird verschwiegen? Was ist falsch?
IANSA:
1000 Menschen sterben täglich durch Kleinwaffeni
GEGENARGUMENT:
Die meisten Menschen sterben durch Kleinwaffen in Kriegsgebieten, in Krisengebieten und durch kriminelle Vereinigungen. Zu den Kleinwaffen zählen auch Handgranaten, Mörser und Landminen. Diese Rüstungsgüter, wie auch die – in den meisten Rechtsstaaten verbotenen – vollautomatischen Schusswaffen sind für das große Leid verantwortlich, nicht der private Waffenbesitz in den Rechtsstaaten.
IANSA:
8 Mio. Schusswaffen werden jährlich produzierti
GEGENARGUMENT
Wurden in der Zeit von 1980 bis 1998 noch weltweit 6,3 Millionen Kleinwaffen produziert, sank die Produktion im Jahr 2000 auf 4,3 Millionen Stück. 75% aller Kleinwaffen werden in den USA hergestellt, zu 95% für den heimischen Binnenmarkt.
IANSA
Es gibt für jeden 10. Erdbewohner eine Schusswaffe
GEGENARGUMENT
In den illegalen Händen von Gangs (nichtstaatliche Kombattanten—Guerillas, Aufständische, Milizionäre und Gangmitglieder) befinden sich 2-10 Mio. Schusswaffen, die hauptsächlich das Töten der vielen Unschuldigen Menschen verursachen. Die restlichen 640 Mio. Schusswaffen in Privatbesitz gehören zum größten Teil legalen Waffenbesitzern in Rechtsstaaten. Der legale private Waffenbesitz in Deutschland war nach Aussagen des BKA, GdP und nach wissenschaftlichen Studien, u.a. der Uni-Bremen noch nie ein Problem für die innere Sicherheit.
IANSA
1 Mio. Waffen werden jährlich verloren oder gestohleni
GEGENARGUMENT:
IANSA verschweigt erstens, dass die meisten Waffen aus Regierungslagern gestohlen wurden, sowie dass viele der gestohlenen Waffen auch wiederbeschafft wurden. Der Verlust/Diebstahl von privaten Jagd- und Sportwaffen in Deutschland ist marginal und seit der Aufbewahrungsvorschrift 2003 stetig zurückgegangen.
IANSA:
Weltweit werden Schusswaffen zu 40% bei Morden genutzt.
GEGENARGUMENT
Diese Zahl trifft nicht auf den legalen Besitz in Rechtsstaaten zu.
In Deutschland wurden z.B. lediglich 14% der Tötungsdelikte mit Schusswaffen begangen, wovon über 95% illegal waren.
In Australien, Kanada und England liegen die Zahlen bei 9%-31%. Über 80%-90% der Waffen befanden sich dort ebenfalls in illegalen Händen
IANSA:
Das UNICJR habe eine enge Beziehung zwischen Gewalttaten, wie Raub, Angriff und Sexualdelikten, und Schusswaffen aufgezeigt.
GEGENARGUMENT:
BKA, PKS und die Studie der Uni-Bremen bewiesen, dass bei Raub, Nötigung und räuberischer Erpressung etc. Legalwaffen gar nicht verwendet wurden. In Deutschland wurden 2002 in nur 0,013% aller Straftate legale Schusswaffen verwendet.
DAS SIND DIE VORURTEILE, gegen die wir ankämpfen müssen, weil sie in REGIERUNGSKREISEN (insbesondere in Brüssel und New York) GEHÖR FINDEN.
Hier sind die Erfolge des UK Waffenbann-Initiator und IANSA Gründer Dr. Michael North:
Achievements
Hier steht, dass er Druckluftwaffen verbieten will: Press Release - Home Affairs Committee Report
Also wacht doch endlich mal auf. Das ist keine Angstmache, das ist einfach Realität.
Wir werden mittlerweile von Brüssel regiert, was alles tut, was in New York nett aussieht. Aktuell gibt es ein neues drohendes Waffenexport-Gesetz, das - da es international verabschiedet wird - natürlich auch die Importe einschränkt. Wenn Anschütz, Walther und Co. nicht mehr günstig exportieren können, könnt Ihr Euch selber ausrechnen, was mit den Preise geschieht.
Und wer die Argumente und Gegenargumente anzweifelt, kann gerne die hier dazugehörigen gelisteten Quellen anschauen:
Waffen töten? FALSCH