Nun ja. Es gibt beides. Es gibt einige (sehr wenige) Athleten. die die enormen Dopelbelastungen eines Studiums neben dem Sport bewusst auf sich nehmen; obwohl sie wissen, dasss in aller Regel _beide_ Hälften darunter leiden werden.
Und es gibt viel mehr, die den Sport an den Nagel hängen, wenn es mit dem Studieren ernst wird, und wenn sie wirklich intellektuielle und akademische Ambitionen haben (und nicht nur einige Buchstaben hnter den Nachnamen setzen wollen).
Ein aufschlussreiches Beispiel ist z.B. die exzellent begabte englische ehemalige Pistolenschützin Anna Rehfisch, die vier Jahre in Oxford Archäologie und Anthropologie studierte und auch politisch und gesellschaftlich aktiv war und ist. Freilich muss man bei ihr dazusetzen, dass sie unter dem wohl inkompetentesten und sportlerfeindlichsten aller (!) europäischen Schießsportverbände litt [der NSRA], da fiel die Entscheidung für das Studium und für den eigenen Kopf also vemutlich nicht sehr schwer.
Carcano