Wenn jemand wie dieser Gerold sich als vormals recht guter Schütze - er hat den latenten Hang, sich etwas zu sehr zu überhöhen - sich hinstellt und in einer Zeit, wo der Schießsport mit immer neuen und weiteren gesetzlichen Verbotsforderungen konfrontiert wird, öffentlich für die Abschaffung bestimmter Disziplinen eintritt, Disziplinen, welche auch in seinem Verband von einer Vielzahl guter Sportler mit großer Freude und auch viel Können geschossen werden, sich dabei in seiner Argumentation auch noch ideologisch die Wirklichkeit zusammenbiegt und auch vor Falschaussagen nicht zurückschreckt, dann ist das nicht nur ein Angriff auf andere Schützen, es ist auch verbandsschädigend.
Es ist der bewusste Versuch eines Einzelnen, unter Schützen und unter deren Verbänden Hass und Zwietracht zu säen.
Und in einer Zeit, in der die anerkannten Schießsportverbände solidarisch miteinander zusammenarbeiten, und sowohl der DSB wie auch verschiedene LSBs sich mehrfach, eindeutig und dezidiert sich zu *allen* ihren Disziplinen bekannt haben, international und national, olympisch und nicht-olympisch, Groß- und Kleinkaliber, da ist ein solches Verhalten sowohl in der Form wie auch in der Sache verbandsschädigend.
Es liegt also schon im Interesse des Verbandes selbst, dann ein klares Zeichen zu setzen. Wie ein solches Zeichen aussieht, ist Verbandssache.
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Und so ein Verhalten mit den Worten "sagt man mal was den LWB oder den 'Anderen' nicht passt" zu umschreiben, ist auch völlig daneben.
So ist es, und deshalb verkennt Wegi insoweit den Zusammenhang.
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Apropos, ich bin kein großer Freund solcher Verbandsordnungsverfahren, wobei das möglicherweise schon ein Zeichen setzen könnte, wenigstens bei solchen scheinbar völlig uneinsichtigen Zeitgenossen, wie auch dieser Gerold einer zu sein scheint.
Es geht dabei auch nur um das Zeichen; nicht um eine Einwirkung "auf" den Schützen, denn da ist schwerlich was zu holen.
Carcano