Beiträge von ChrissySV1919

    Ich werde das gleich mal ausprobieren und dann Rückmeldung geben.
    Mittwoch bin ich jedoch erst wieder auf dem Stand, dann kann ich auch nochmal schreiben, wie es unter realen Bedingungen klappt.
    Ein weiteres kleines Problem, das ich immer habe, ist, das wir in unserem Verein Knieend auf so einer Art Podest schießen, das man drehen kann. Auf einigen (meistens die elektronischen) Ständen schießt man ja auch LG-3 Stlg. auf der Pritsche Knieend, nur z.B. auf der LM habe ich dann immer das Problem, dass ich auf dem Boden schießen muss und mir nicht einfach im Anschlag die Pritsche verschieben lassen kann.
    Da versuche ich mich jetzt erstmal umzugewöhnen.
    Danke, dass ihr euch so eine Mühe macht.

    MfG Christopher.

    Ich habe das Problem, dass ich, wenn ich mein linkes Bein weiter nach vorne mache, ich mit dem Ellbogen nicht mehr in diese kleine "Kuhle/Mulde" kurz vor dem Knie komme, sondern mich auf dem Oberschenkel abstütze, was ja glaub' ich auch nicht zugelassen ist ?
    Das mit dem "sehr weit gewinkeltem und abgespreiztem rechtem Bein mit großem Winkel zwischen den Beinen", kommt schon meinem Problem sehr nahe, jedoch ist der Winkel nicht wirklich groß, aber der linke Fuß steht ziemlich verdreht da, ist mir gerade aufgefallen. (Trockenübungen im Zimmer ^^).
    Und meinen linken Fuß so zu positionieren, dass er mit der Kniendrolle auf einer Höhe ist, muss ich nochmal probieren, das könnte helfen, auch wenn ich das eigentlich schon recht ähnlich mache.

    Was mir auffällt ist, dass wenn ich mit dem Gewehr im Anschlag bin und mal "versuche" (klappt in meinem Fall nicht wirklich) mich in das Gewehr/ das Gewehr in den Schießriemen "reinzulegen", ich mich regelrecht nach rechts drehe.Da bewegt sich alles, selbst der rechte Fuß dreht sich nach rechts auf der Knieendrolle.
    Und das scheine ich beim schießen damit zu verhindern, dass ich alle Muskeln anspanne und dann wirds 'nichts'.
    (So habe ich auch den Reißverschluss meiner neuen Gehmann-Schießhose kaputt bekommen)

    Danke schonmal für die guten Ratschläge, MfG Christopher.

    Zitat

    So mache ich es, jede andere Methode ist bestimmt auch richtig.

    Das sehe ich eig. auch so, aber ich habe jetzt nochmal in der Anschütz Anleitung für's 8001/8002 S2/9003 nachgesehen und da steht :

    Zitat

    ANSCHÜTZ empfiehlt, zur Schonung von Gehäuse,
    Ventil, Dichtungen, Federn und zur Sicherheit (ohne
    Druckluft keine Schussabgabe möglich), die Druckluftkartusche
    immer zu lösen, wenn das Pressluftgewehr
    nicht benutzt wird.

    In der Bedienungsanleitung meines Walther LG 300 XT heißt es :

    Entspricht ja alles dem, was die Händler, Techniker, Service Menschen euch auch gesagt haben und was andere auch schon aus den Anletiungen zitiert haben (Ich wollte nur nochmal andere Fabrikate nennen).
    Folglich ist also wahrscheinlich wirklich beides nicht falsch, ich denke allerdings auch nicht, dass es einem 1800€+ Luftgewehr wirklich etwas ausmacht, wenn man die Kartusche immer rausdreht.Anschütz sagt am besten immer, Walther und Steyr sagen ab einem Zeitraum von 2-3 Wochen in dem das Gewehr ( Entschuldigung - Das Sportgerät :rolleyes: ) nicht Benutzt wird .
    Denn das macht ja fast jeder.Ich drehe sie auch immer raus, weil ich es zur Zeit, als ich mit Vereinsgewehren geschossen habe, einfach so erklärt bekam.
    Ich habe allerdings auch schon mitbekommen, dass ein jemand von der Standaufsicht eine kleine Zurechtweisung bekommen hat, weil er das Gewehr mit der festgeschraubten Kartusche weggepackt hat. :wacko: Die wissen es auch nicht besser.

    MfG Chrissi.

    Danke schonmal dafür.
    Ja , also wenn dann probiere ich das mit meinem Trainer/Jugendwart aus.
    Ich will in dieser Disziplin ja auch nicht absolut top werden, aber zumindest wieder soweit den Knieedanschlag hinbekommen,
    dass ich (wieder !) über 280 komme. Denn ich war eigentlich schonmal soweit.
    Problem ist auch, dass ich vor kurzem halt mit dem KK-Schießen angefangen habe und dann auch gleich alle Disziplinen - da ist das LG-Schießen etwas zu kurz gekommen, außerdem habe ich dadurch (KK-LG, Holzschaft-Aluschaft,10m-50m) einen ganz anderen Anschlag.
    Die Anschläge in den anderen Disziplinen (LG,KK-Sportgewehr,KK-Liegend...) passen oder haben zumindest für den Kreismeister gereicht.

    MfG Christopher.

    Hallo,

    ich weiß im Moment nicht mehr so wirklich weiter. Und heute, nach einer katastrophalen Luftgewehr-3-stlg. Gaumeisterschaft, deren Ergebnis ich gar nicht nennen will :D , reicht es mir endgültig.

    Also wenn ich im Anschlag bin, kippt mir das Gewehr immer nach rechts raus, egal wie ich es verkante, egal wir meinen Ellbogen/meine Stützhand auf dem Knie platziere.
    Daraus resultiert dann, das ich meinen Handstop sehr weit nach hinten (zum Schützen hin) mache und meinen Schießriemen so dermaßen eng/fest mache, dass das Gewehr einen so großen Druck in die Schulter ausübt, damit es leidlich funktioniert bzw. Stabilität hat.
    Dann muss ich aber immernoch überall irgendwelche Muskeln anspannen, damit ich halbwegs ruhig auf der Scheibe stehe, so geht das aber nicht, so komme ich auch nicht über 90 oder zumindest nicht immer.

    Außerdem habe ich mein linkes Bein/meinen linken Fuß sehr sehr nah am Körper dran und sehr weit hinten (fast wie mit einem Bein in der Hocke).Das nimmt natürlich auch wieder Stabilität.
    Aber wenn ich den Anschlag so versuche , wie es in "Lehrbüchern" steht, geht gar nichts und es zieht und drückt überall.

    Was kann ich da machen/verbessern ???

    Ich muss aber noch dazu sagen, das ich dieses Problem in diesem Ausmaß nur mit meinem Luftgewehr (Walther LG 300 XT Alutec) habe.
    Beim KK Gewehr (Match 54, 1407er Standardschaft mit MEC Free Position) habe ich zwar auch das Problem mit dem linken Bein, aber mit fällt das Gewehr nicht ständig rechts-tief raus.

    Bitte um Hilfe, Danke schonmal im Vorraus :)

    Meine Urkunde sind auch in so einem Ordner mit Klarsichtfolien nach Datum bzw. Disziplin geordnet.
    Meine Nadeln bzw. die Kreis- und Gaumeisterabzeichen hängen alle an meiner Trachtenjacke/Anzug.
    Und das sind mittlerweile ganz schön viele, da die Konkurenz in unserem Schützenkreis nicht gerade groß ist.
    Bald mache ich dann auf dem Rücken weiter :D Oder auch nicht ...

    Bei uns sind die Kreismeisterschaften-LG auch vorbei.
    Ich bin mit 345 Ringen Kreismeister in der Jugendklasse geworden,
    worauf ich aber bei dem Ergebnis nicht besonders stolz bin.
    Bei LG-3-Stlg. bin ich mit etwas bescheidenen 270 zweiter geworden.
    Die KK-Kreismeisterschaften laufen bei uns noch-Liegend nächstes Wochenende,100M im April.
    Bei KK-Sportgewehr bin ich mit 260 Ringen Kreismeister geworden.

    Vergangenen Sonntag hatten wir schon Gau/Bezirksmeisterschaft LG.
    Da lief es besser - 361 Ringe - 3. Platz.Aber die Ergebnisse passen mittlerweile.
    (Alles Jugendklasse)

    MfG.

    Ich habe jetzt nochmal eine Frage.

    Soll ich bei dem Schaft vielleicht doch noch ein bisschen Holz wegnehmen, damit die Flügelsicherung wieder funktioniert ???
    Ich bin mit ganz sicher, dass eine Sicherung beim Sportschießen nicht vorgeschrieben ist.
    Das Problem ist aber, dass ich Angst habe, dass das jemand von der Waffenkontrolle bei der Landesmeisterschaft anders sehen könnte.
    Und mit denen zu diskutieren ist zwecklos.
    Könnte das Ärger geben ?

    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. MfG Christopher.

    Ich kenne nur 2 : Das am System und das am Lauf.Da steht aber weder Zahl noch Buchstabe, sondern nur das Geweih vom Ulmer Beschussamt.
    Also ist es vielleicht wirklich von 1958 oder älter, viel älter kann's ja nicht sein.

    Wie ich auch schon gesagt hatte, da jetzt irgendwas vom Schaft abzuschleifen, damit die Sicherung runter geht, ist sinnlos, weil man es eben nicht braucht und es beim Sportschießen nicht vorgeschrieben ist.

    Entweder kaufe ich mir diesen Abzugszüngel von den "neueren" Match 54,1413,1807/1813,1903 oder ich lasse den alten dran, mit dem ich wie schon gesagt super klar komme, auch wenn er alt ist.

    Irgendwann kann man ja auch mal das komplette Gewehr auf ein aktuelles "rundes" System aufrüsten lassen, aber das hat noch Zeit, weil meins so wie es jetzt ist richtig gut schießt und ich da keinen Sinn drin sehe was umzurüsten.
    Wenn dann könnte mal irgendwann 'ne neue Visierung her oder wenigsten ein neues verstellbares Ringkorn.
    Was natürlich der Oberknaller wäre, wär, wenn man bei meinem alten Mod. 54 die Kugel vom Kammerstengel abschrauben könnte und gegen so einen obercoolen Stopper-Golball tauschen könnte. :thumbup:

    Mit freundlichem (Schützen-) Gruß

    Danke , jetzt hagelt's aber ausführliche Antworten ^^

    Nein, also an dem Gewehr ist ja nichts defekt oder so.
    Deswegen plane ich auch nichts größeres an Umbauten etc.
    Auch nicht am Abzug, da dieser perfekt eingestellt ist (Druckpunkt meine ich, der Züngel lässt sich ja nicht verstellen).

    Das Gewehr hat einen Standardschaft vom 1407, mit dem ich auch super zurecht komme und eigentlich nicht auf ALU wechseln möchte, weil das vom Stand alles richtig gut passt, wie ich es mit einem Aluschaft mit Hakenkappe und Ausleger aus irgendeinem Grund (wahrscheinlich die niedrigere Systembettung) nur mit
    Riesen-Visierlinienerhöhung und einer verdammt weit nach unten gestellten Kappe hinbekomme
    Diese ewige Bastelei erspare ich mir lieber gleich. :)

    Der Abzugszüngel ist (m.M.n) das einzigste, was an dem Gewehr heute (eigentlich) nicht mehr zeitgemäß ist.
    Am System hat sich ja nicht viel geändert. OK, die Diopter sehen heute auch etwas anders aus, aber die meisten bei uns, vorallem die, die für jede Disziplin einen eigenen haben, schießen auch noch mit den alten.
    Und ich brauch' keinen Diopter, mit dem ich beim stehendschießen die Innenzehn perfekt reindrehen kann. ;)

    Auch wenn ich öfters mal angesprochen wurde, weil manche es sich nicht vorstellen können, das so ein Gewehr noch im sportlichen Bereich anzutreffen ist, obwohl viele Aufgelegtschützen auch so welche haben ?( .

    Achso, ist das eig. normal, dass ich meine Flügelsicherung nicht betätigen kann ?
    Die stößt gegen den Schaft und lässt sich dadurch nicht runter drücken - Zur Zeit dieses Schafts gab's ja schon den Hebel zum Sperren an der Seite.Aber eine Sicherung ist beim Sportschießen ja eh nicht vorgeschrieben, da das Schloss ja immer geöffnet sein muss, wenn das Gewehr abgelegt wird. *streb*

    THX Leute :D

    Ja, kann ich mir gut vorstellen.Sind eben 50 Euro.Ich denke aber, ich frage bei Anschütz nicht an.Die 50€ sind es mir nicht wirklich wert.
    Weißt du (oder auch wer anders) welcher Zeitraum mit ca.1958 gemeint ist ???
    Wurde das innerhalb eines Jahres alle umgestellt oder wurden auch z.B. in 57 oder 60 noch Läufe ohne Nummer gefertigt ???

    Achso, dann habe ich noch eine Frage zum Abzug.Wie immer ^^.
    Weiß jemand ob man das andere Züngel (1407-U9 - das, das heute noch am 1903 verbaut wird ) an den Abzug meines Gewehres dranbauen kann ??

    Ich denke mal ja oder ?? Die komplette Abzugseinheit ist ja eigentlich die gleiche. Die Frage ist nur, wo ich sowas noch her bekomme. Das wird bei Anschütz nur in den Ersatzteillisten geführt, einzeln zu kaufen gibt's den nicht, habe ich zumindest noch nie gesehen.Also wahrscheinlich nur gebraucht, am besten über jemanden , der sich einen anderen verbaut hat oder so.Aber ich komme mit dem alten auch gut klar.

    Danke schonmal, wenn noch jemand was weiß, ruhig schreiben, ich wäre euch dankbar.

    Hi,

    ich habe mir da nie so wirklich drüber Gedanken gemacht, aber jetzt wollte ich mal genauer wissen, wie alt "mein" Anschütz Mod. 54 wirklich ist. Erste Anlaufstelle war natürlich erstmal mein Vater - ist ja waffenrechtlich sein Gewehr.
    Der hat aber nur gesagt, dass er es auch schon gebraucht gekauft hat. Und das ist ca. 35 Jahre her :D .
    Er meinte, dass es damals schon 10-15 Jahre alt war.

    Jetzt wollte ich fragen, ob ihr da mehr wisst und mir Aufschluss geben könnt, ohne das irgendwem (z.B. dem Anschütz Support) verhältnismäßig viel Geld zu bezahle, oder on ihr den Produktionszeitraum zum. eingrenzen könnt.
    Nach Angaben meines Vaters dürfte dieser zwischen 1960-65 liegen, nach der "Anschütz-Selbsthilfe-Seite" vor 1958, da keine Jahreszahl neben dem Beschusszeichen ist, was ich aber eig. nicht glaube.

    Die Seriennummer lautet 02638. Das älteste was ich je bei eGun gesehen habe war 05XXX. 8)

    Das Gewehr, hat den ganz alten Abzug, als den, wo man sozusagen "nichts" verstellen kann, der, der noch vor dem 1407-U9 kam.
    Ich komme damit aber super klar und brauche nichts anderes am KK-Gewehr ( Am LG300XT schieße ich ja z.B. auch den TEC-HRO Touch)
    Oben auf dem Übergang von System zum Lauf steht nicht Anschütz, sondern JGA so über Kreuz, d.h. nur ein G in der Mitte, ihr wisst schon was ich meine :)

    Danke im Vorraus.

    Vorher in der Schülerklasse habe ich oft so um die 170-180 geschossen.
    Mittlerweile die erste 20er Serie oft 185+, dann um die 180 in der zweiten Serie, manchmal auch etwas weniger.
    Das liegt daran, dass ich viel zu spät angefangen habe 40 Schuss zu machen, damit sollte man am besten schon nach dem ersten Schülerjahr anfangen.Deswegen lässt bei mir dann zu oft die Konzentration nach.
    Mein bestes Ergebnis waren mal 372 (187+185).
    Also um bei uns zur Hess. Meisterschaft zugelassen zu werden, liegt das Limit bei der Jugendklasse meistens um die 350.Bei den Junioren um die 370.Vllt. sind die Bayern ja besser. xD.

    Ich schieße KK-Sportgewehr,KK-Liegend,KK-100m,LG,LG-3-Stlg.Nur 3x40 Schuss Freigewehr nicht, da gibts eh nur 'ne offene Klasse und es ist 'ne fürchterliche Quälerei.
    Ich denke, das ich bei KK-Sportgewehr,KK-Liegend und LG zu den Landesmeisterschaften komme.
    Bei LG 3-Stlg. ist das Limit in der Jugendklasse überraschend hoch (280+).Das schieße ich zwar "zuhause" im Training, aber da bin ich mir noch nicht zu 100% sicher, dass ich auch bei den GM über 280 schieße.
    Und KK-100m ist halt ne offene Klasse.
    Außerdem haben wir nur 10m und 50m Stände bei uns im Verein, weil unser Schützenhaus/heim unter 'ner Turnhalle ist.Also nich im Freien.
    Deswegen kann ich das auch nicht trainieren, denn mein Trainer meint: "Ja wenn du dann da stehst, drehst'e erstmal im Vorraus 60 Rasten am Diopter und dann passt das".Weil er keine Lust hat mit mir mal die paar km zum nächsten 100m Stand zu fahren.
    Da bin ich sicher nicht der Ansicht, mein Vater meinte auch ich soll das nochmal trainieren, aber der ist wohl der einzige der mit mir auf 'nen 100m Stand fährt.(Der hat aber von der ganzen Materie auch mehr Ahnung als mein Trainer, mein Vater schießt halt mittlerweile nur noch GK beim BDMP).
    Meinst du ich sollte das nochmal richtig trainieren ?
    Mal sehen was draus wird bei den KM.

    MfG Christopher. :)

    Das ist natürlich praktisch, wenn der Chef selbst da steht. :D .
    Deswegen ja auch TEC-HRO („TEChnik von Häßler und ROthmund“).
    Bei uns auf der Hessischen ist meistens nur ein Anschütz-Stand und ein Händler, der aber immer schwer für TEC-HRO Reklame macht.
    Mal sehen, wer da so alles da ist, wenn die KK Landesmeisterschaften sind.
    Bis jetzt war ich ja nur auf den LG-Meisterschaften, denke aber das ich mich dieses Jahr qualifiziere.
    (Bin ja erst 14, von daher mein erstes Jahr in dem ich auch KK-Wettkämpfe mitschießen darf).
    Ich bin mit dem Abzug wirklich zufrieden, würde mit auch jederzeit den zweiten kaufen, wenn er nicht 70 € kosten würde.
    Aber wenn die Kreismeisterschaften jetzt bald vorbei sind, werde ich den TEC-HRO Touch mal an mein KK-Gewehr montieren und dann entscheiden, ob er mir beim LG oder beim KK-Gewehr mehr bringt.Außer die 100m-KM, die ist erst im April, ist 'ne offene Klasse, von daher müsste ich schon 280-290 schießen um vorne mitzumischen-schaff ' ich eh nicht.Zumindest weiß ich dann bis zu den GM, an welchem Gewehr ich den Abzug dran mache.

    Also nochmal danke für die gute Beratung bei der ganzen Sache hier. :)
    MfG Christopher.

    Mit dem normalen Anschütz Diopter würde ich so 300€+ sagen.
    Mit dem Hämmerli Diopter (ich weiß ja nicht wie alt der ist) sind es aber auf jeden Fall mehr, die kosten ja ein Schweinegeld. Das aktuelle Topmodell von dem kostet ja 470 € !!
    Dann kommt ja noch der Schaft dazu, der ja anscheinend von einem 18XX (?) stammt.
    (verstellbare Schaftbacke und längliche Aussparungen im Vorderschaft sprechen zumind. dafür)
    Hast du mal ein Schussbild gesehen ?
    Wenn es mit Munition im unteren bis mittlerem Preissegment auch sehr gut ist, sind da 300€ m.M.n berechtigt.
    (Mit normalem Anschütz Diopter,Korntunnel usw...)
    Ich finde, die 54er Systeme werden sowieso alle unter Wert verkauft, die fressen ja meistens viel mehr Munition als die neueren Systeme und vorallem lässt sich oft auch mit billigerer Munition ein gutes Schussbild erzielen.
    Und ein Supermatch (1913) System bekommst du gebraucht für keine 350€+, auch wenn es von der Schussleistung nicht besser ist.
    Bei eGun (Nur zum Vergleich), ist gerade ein Mod. 54 mit gutem 1413er Lochschaft und neuer,aktueller Visierung für 450 Euro drin.
    Deins hat ja keinen Lochschaft,jedoch auch einen guten Diopter, dessen Wert mit der kompletten Visierung von eGun zu Vergleichen ist.
    Deswegen sage ich halt 3XX € .

    Hör dir die Meinung zum Preis vom Verkäufer und dann sagst du ihm halt, was du dir so vorgestellt hast.

    MfG Christopher.

    Ich habe den TEC-HRO Touch, also den mit der "normalen" Fingerlage und den zwei Gummi's.
    Wegen mir müssen die da gar nichts verbessern. Für meine Ansprüche ist der Abzug mehr als gut genug.
    Bin ja auch voll zufrieden mit dem Teil.
    Ich meinte nur, dass es sicher auch Leute gibt, die ihn lieber mit einer Klemmung hätten, die 100% ihrem Gewehr zugeordnet ist und die dann dadurch vielleicht etwas besser sitzt.
    Aber wie gesagt, für mich reicht der Abzug und ich finde ihn super.
    Vielleicht kaufe ich mir irgendwann noch 'nen zweiten oder mal den Point-Züngel, mal sehen...

    MfG.