Beiträge von knappe

    ja, Vertauen ist gut............. Kontrolle ist besser.

    aber zurück zu Walther. Ich habe mir auch im Jahr 2000 eine neue Walther LG300 zugelegt. Nach ca. 6 Jahren bekam ich ein Problem, bei dem sich der Schuß beim schliessen der Verschlußklappe öfter löste. Kurzer Anruf bei Walther, von da kam der Tip den Vorzugsweg wieder etwas länger zu stellen und Problem gelöst!
    Dann aber war es letztes Jahr soweit, egal bei welchen Katuschendruck, es gab immer wieder Schüße die zu hoch oder aber auch mal zu tief lagen (im 5-6 Ring Bereich). Dann wieder 100 Schuß supie. Hier musste ich die Waffe einschicken und bekam einen neuen Druckminderer montiert und der sieht aus als wenn er von der XT ist. Der Preis hier für war ok und nach 12 Jahren kann man da auch nicht meckern.

    Zu Walther kann ich hingegen nicht viel sagen, da kenne ich mich nicht mit aus. Aber direkt negatives in Bezug auf deren Läufe habe auch noch nicht gehört und deren Abzüge werden auch fast immer gelobt.

    Da sollte man nur auf aussagekräftige und aktuelle Schußbildanalysen vertrauen und selber verschiedene Waffen Typen mal aus der Schulter heraus testen.
    Seit einiger Zeit soll Walther wohl ganz gut Läufe haben. So sagte es ein Kaderschütze aus Sachsen-Anhalt zu einem Bekannter von mir. Dieser Kaderschütze arbeitet auch Hauptberuflich bei SK und hat dort mit reichlich verschiedenen Firmen zu tun. Allerdings ist er mit den Abzügen von Walther nicht so zufrieden. Unter dem Motto: drehst du an einer Schraube, musst du die anderen Schrauben auch nachjustieren. Ist mir ehrlich gesagt egal, weil ich lasse das regelmässig vom Service machen ;)
    Bleiker wurde hier auch schon genannt: Ich habe mal eine zum Testen gehabt. Meine eigene Erfahrung: Super Waffe, super Läufe..... vorrangig mit ELEY..... und SUPER TEUER in der Anschaffung............

    Allerdings ist es immer ratsam, die Munition mal mit und mal ohne Laufverlängerung anzuschießen, dann siehst du auch gleich den Unterschied, wenn es einen gibt


    bei mir gab/gibt es einen Unterschied! und der kann mit unter schon recht deutlich werden. Meine vorher eingeschossene Mun wurde um 2mm schlechter im Streukreis. Erklärt sich aus dem einfachen Grund, das eine Laufhülse den Schuß etwas ab bremst (einfach gesagt, je länger die Hülse um so langsamer wird der Schuß) Das kann/oder hat Vor & aber auch Nachteile. Deshalb würde ich auch immer einen neuen Munition-Test machen. Bei einer in der Länge verstellbaren Hülse können da schon 10mm länger/ oder kürzer ware Wunder bewirken (positiv wie auch negativ).
    Aber einen Lauf der nur "Grütze" schießt, mit einer Hülse zu pimpen und dann Streukreise von >12mm zu erwarten :thumbdown: Genauso ob die "billige" Munition dadurch besser läuft?????? Das sieht man erst im Versuch.
    Was du auf jeden Fall hast, ist ein anderes Zielbild. Meines empfinde ich jetzt besser. Die Waffe wird aber auch etwas Kopflastiger, ob sich das auch auf die Laufschwingungen aus wirkt, könnte ich mir denken!
    alternativ:
    tec-hro extender
    hier (denke ich mir mal) wird der Schuß nicht abgebremst, weil es nur eine Visierverlängerung ist

    Mirage beeinflusst nicht im geringsten die Flugbahn ...es ist ein falsches Zielbild das du hast da die aufsteigende wärme es verschiebt das Zielbild..du denkst du bist im schwarzen das hat sich aber durch die aufsteigende wärme verschoben ..eine Art Fatamorgana ...also so viel fliter die dir zu verfügung stehen nutzen :thumbup:


    das stimmt, das Trefferbild wandert nach oben.....

    Hallo Knappe, möchte Dich nur ungern korrigieren, aber Handstop nach hinten verringert den Schulterdruck.
    Das Windschießen kann man bei jedem Außenstand trainieren. Es braucht nur den Wind. Bei geschützteren Ständen halt etwas mehr.


    Ich wollte nur mal prüfen ob ihr aufpasst ;)
    .....stimmt, hast recht. Da habe ich mich auch etwas "verzettelt".
    Ich mache bei extremen Höhenunterschieden eine Mischung aus Schaftkappen Verstellung und Handstopp, eventuell noch den linken Ellbogen. Mit dem rechten Ellbogen eher nicht! Aber hier macht nur der Versuch klug ;) und niemals mit der Atmung eine Korrektur vor nehmen, bitte immer komplett Ausatmen! Mit einer Matte Höhenunterschiede ausgleichen? So lange die Sportordnung das her gibt, warum nicht!

    Das schießen bei Wind: Bei leichtem bis mittlerem Wind von links- wird der Schuß nach unten rechts gedrückt. Bei leichtem bis mittlerer Wind von rechts- der Schuß steigt hoch und links (bei einem Lauf mit rechts Drall). Eine Möglichkeit ist bei gleichbleibenden Wind aus einer Richtung....am Diopter "gegen zu Knacken" aber Vorsicht, wenn der Wind wieder nachlässt oder wechselt! Schauer vorher aus welcher Richtung der Wind häufiger kommt und mache bei bei stärkeren Wind Pausen. Dieses könnte aber zeitlich knapp werden. Das "Vorhalten" ist auch eine Möglichkeit, aber nur für echte Könner. Der Vorteil bei Wind, es gibt keine Luftspiegelungen (Mirage) :thumbup:

    ja, ja der Wind, der Wind, das einsame Kind :D Da hilft nur elementare Grundlagen Kenntnis und training unter extrem Bedingungen. Und das ist nicht mit ein oder zwei Sätzen abgetan.

    Zu deinen Anschlag Problem auf den verschiedenen Ständen: Auf der Suche nach einem immer gleichen Druckverhältnis im Oberkörper sollte man Grundsätzlich nicht nur einen Weg der Anschlag korrektur vor nehmen. Es macht schon eine Menge aus, z.b. feine Höhen Verstellungen nur an der Schaft Kappe vorzunemen, kann aber wenn man es übertreibt zu einem anderen Druckempfinden im Schulterbereich führen. Mal abgesehen von der Veränderung der Kopflage, die wieder eine verstellung der Schaftbacke nach sich zieht. Wenn du aber z.b. nur den Handstopp nach hinten schiebst, kommst du auch höher, musst aber den Riemen auch etwas kürzer machen und der Druck in der rechten Schulter nimmt zu, bzw. die Schulter kann auch nach hinten gedrückt werden. Nur den linken Arm etwas nach vorne schieben, dann geht die Mündung auch hoch. Mit dem rechten Arm etwas nach hinten rutschen kann auch funktionieren, aber mit Vorsicht, denn es führt zu Druckverlust und dem hängen lassen der rechten Schulter...... usw. usw.

    Hier zu habe ich mir vor 12 Jahren das Buch gekauft, "die Wege des Gewehrs" und nun die neuere Version "Mec, olympisches Gewehr schießen" hier findet man alle nur erdenklichen Möglichen. Auch zum Thema Balistik und deren Veränderung bei Wind ist hier sehr gut beschrieben. Denn nur wenn ich weiß, wie meine Kugel sich bei Wind/Sonne/Mirage verhällt, kann ich was dagegen unternehmen :P Zu Hause im ruhigen Keller schieße ich auch regelmäßig 590+ ohne Probleme. Letztens in Hannover waren es dann auch mal 587 Ringe und das draußen, bei böigen Wind und wechselnder Bewölkung :thumbup:

    Mit dem Material kommt auch mit drauf an welcher Leistungs-Spanne du hast. Du kannst Geld aus geben ohne Ende, wirst aber nicht zwangsläufig da durch besser

    Grundsätzlich habe ich ein paar Tips für dich:


    ich halte es genau so. Ich brauche auch etwas "Kontrollweiß" im Diopter. Und vor allem das Auge ermüdet bei nicht opitmalen Lichtverhältnissen (Regen, Dunkelheit, schlechte Ausleuchtung...) wesentlich schneller.


    genau das ist es. Wenn du das Ringkorn zu klein wählts, streng es das Auge extrem an. Ein verstellbares RK, wie du es hast, macht da schon seinen Sinn. Du hast mal gute Tage, an dennen du in der Zehn "stehst", dann kannst du die RK Größe etwas kleiner wählen und es gibt auch mal schlechte Tage, an dennen du dich nicht traust abzuziehen, weil die Zehn sich mehr bewegt ;) Aber immer mit bedacht, 2,8mm! Da hast du ja nichts weißes mehr...... ich halte es persönlich so mit 3,4mm für angenehm. Es hängt aber auch von deiner Visierlänge ab, mit einer Laufverlängerung musst du wieder ein wenig größer werden als ohne. Aber unter 3mm :cursing: ???? Wähle deinen Verstellbereich von ca 3,2 -3,5 je nach Wetterlage und Körperlicher Verfassung und Variiere diesen auch im Wettkampf etwas. Genauso deine Iresblende, diese musst du auch mal an die Wetterlage anpassen, wenn es sein muss von Schuß zu Schuß (wechselnde Bewölkung mit Sonnigen abschnitten sind für mich persönlich schlimmer als sich drehender Wind!!!!). Ich drehe grundsätzlich erst mal vor dem Probe schießen die Blend ganz auf und stelle sie schrittweise langsam zu bis es passt. Mein Maß liegt hier zwischen 1,2- 1,4mm wenn ich draussen schieße (nicht zu klein wählen und immer so ein stellen das du das RK mit soviel kontrast wie möglich siehst). Sollte es sonnig sein mache ich einen grau Filter rein. Im Keller kann es auch mal 1,5 mm sein wenn es sehr dunkel ist.......

    Das Auge braucht allgemein mal etwas Abwechslung beim reinen Liegend schießen. Also die Blicke beim Laden ruhig mal "schweifen" lassen, bei der NP kontrolle den Blick nach unten absengen und nicht so lange Ziehlen (6-8 sek) sonnst strengt es die Augen nur unnötig an, und du wunderst dich warum deine Treffer sich auf einmal nach oben verlagern. Die Profis aus dem US-Kader konnte ich letzte Woche mal in Hannover beobachten, die stehen sogar komplett nach ca. 10-15 Schuß auf um mal wieder den Kopf in die Horizontrale zubringen und das Blut wieder richtig im Körper & Kopf kreisen zulassen.....

    Das Diopter ist ok. Hier würde ich dir davon abraten mehr auszugeben. Es sei denn du willtst deinen zu verstellenden Bereich von "Knack" zu Knack noch mal halbieren. Aber wir reden hier von einem effektiven Verstellbereich von 1-2mm pro Knack auf der Scheibe. Denke auch dran, frei sicht nach vorne um die Winfähnchen beobachten zu können.

    Spare dir lieber das Geld für ein anderes Diopter und lege dir eine Schießbrille zu, wenn du Brillen träger bist! Und lasse dir diese vom Fachmann mit einem Glas bestücken. Ein "einfacher" Optiker reicht da (meistens) nicht aus. Diese Erfahrung habe ich leider auch erst machen müssen.

    Was ich für sehr angenehm empfinde, ist ein Squer-Korn. Die eckige Ringaussen Kontur strenkt meiner Meinung das Auge nicht so sehr an.
    Ich habe schon alles mögliche versucht, dreieckiges RK, schwarzer Winkel usw.. alles Mist :thumbdown:

    Fazit: nutze das Material was du hast und probiere welche Einstellung für die am angenehmsten ist. UND variiere diese auch wärend des Wettkampfes, dein Auge freut sich über Abwechslung wärend des schießens :thumbup:

    Hallo an alle

    auf meinen Expiditionen durch die unendlichen weiten des Internetzes ;) ,habe ich einen Liegend Schützen gesehen, sein Name ist Eric Uptagrafft, der mit einem KK System schießt, welches ich noch überhaupt nicht gesehen habe.


    Der Schaft schein von Anschütz zu sein, aber das System ist es nicht. Der Ladehebel, nebst Kammer ist extrem weit hinten. Wer kann mir sagen, von welcher Firma das System kommt?

    ja,ja..... die Lacher sind immer erst mal auf meiner Seite :D .... Paulchen-Panther lässt grüßen usw....HA,HA,HA
    aber wenn ich denen dann die Serien um die Ohren haue, ist das Lachen schnell verstummt :thumbup:

    Übrigens, das Material ist sehr leicht und dünn (unter 1,5mm)! Und durch die Gitterstruktur der Fasern kann man auch durchschauen und ist somit am Rücken/Front durchlässig wie ein Sieb. Man kommt überhaupt nicht ins schwitzen :thumbup: :thumbup:
    Was am Anfang etwas irritierend war, ist die extreme Steifigkeit des Kunststoff. Über die Farbe kann man streiten, ist nun mal ein Vorführ-Modell gewesen und somit günstiger!

    Hallo,


    also ich habe mir 2008 einen neuen Anzug von Mouche gegönnt. Das Material hiesst dort 3-D und ist eine Kunstfaser (Plastik). Vorteil: sehr Luft durchlässig, recht steif und einfach zu pflegen.

    Nachteil: für mich anfangs etwas zu steif.......... ob es einer Prüfung nach ISSF gerecht wird, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

    Wenn man sich aber auf der Mouche-Seite umschaut, wissen die ganz genau wo rauf es ankommt. Steifheitsmessgerät

    Mal abgesehen von der schrägen Farbe (war ein Ausstellung-Stück), ist der Anzug aber recht gut :thumbup:

    Diese Bore Snake sieht ja sehr kompakt in der Bauweise aus (auf so einen Einfall muss man erst mal kommen) :thumbup:
    Klasse auch für Unterwegs.
    Ist alle mal besser als so ein "Putzstock", wo man dann noch eine Putzstockführung (für teures Geld) dafür kaufen sollte damit der Stock nicht an der Kammer schabt. Mal abgesehen von immer neuen Filz-Pfropfen die wieder neu bestellen werden müssen :cursing: ...das Ärgert mich, weil ich es so bisher immer gemacht habe :cursing: :cursing: :cursing:

    So etwas Ähnliches für Unterwegs gab es auch von VFG, das habe ich mir natürlich auch noch EXTRA gekauft :cursing: :cursing: :cursing: Es heißt Firearm Pocket Set. Besteht aus einer Stahlschnur (mit Kunststoff Mantel) mit Adapter für die Filz-Pfropfen zum durch ziehen!

    so, wer benötigt einen hier Putzstock von Tera Gun, eine Putzstockführung für Walther, ein VFG Adapter und einen Firearm Pocket Set im Kaliber .22???????????????????? oder demnächst bei E-Gun X(

    Hallo, ich möchte dieses Thema nochmal aufgreifen....................


    Hallo zusammen
    Sehr interessantes Thema mit ganz viel verschiedenen Meinungen . Sieht aber bei uns im Verein nicht anders aus. Ich persönlich putze mein Gewehr ca. alle 2 Wochen mit Reinigungspropfen und Waffenspray. Ein Vereinskollege von mir, welcher richtig gut schiesst, putzt sein Gewehr jedoch gar nicht. So gehen die Meinungen völlig auseinander. Ich kann aber auch sagen, dass wenn ich den Lauf gelegentlich wieder mit einer Kupferbürste von den Rückständen befreie, dass ich dass Gefühl habe, höhere Resultate zu schiessen. Der Hersteller meiner Sportwaffe, Bleiker, empfiehlt regelmässiges Putzen nach jedem Schiessen, ausserdem empfiehlt er die Produkte von Bore Tech.


    Die Empfehlungen von den Herstellern, die aus den pdf-Dateien hervorgehen, klingen logisch und plausibel für mich. Ich habe auch davon gehört, das es zu chemischen Reaktionen im Lauf kommen kann wenn man die Pulverreste nicht nach zwei-drei Tagen entfernt. Als Bsp. stelle man sich mal eine Lackoberfläche vor, die mit chemischen Substanzen benetzt ist (z.B. Vogelkot). Der frisst sich richtig rein in die CC-Oberfläche und gibt stumpfe Flecken (ich weiß wo von ich rede, ich komme aus der Lackbrange ;) )

    Aber zurück zum Thema Lauf-Pflege. Ich habe mich mal in München, bei der DM mit einem Mechaniker von Walther unterhalten und dem steubten sich die Nackenhaare als ich von den VGF-Filz-Pfrofen gesprochen habe. Orginal Ton "er könne sich nicht vorstellen, das wenn man mit Filz die Oberfläche des Laufes poliert, das dieses gut sei für die Schußleistung" ...... so 8|

    wenn der schon so auf die Propfen reagieret........... und nun kommen diese Hersteller daher und empfehlen mit "bronze-Bürsten" im Lauf herum zu kratzen X( ach ja, der Mechaniker hat Dochte zur Reinigung empfohlen!

    Übrigens: In meinen Lauf kommen nur VGF Filze & WD40 :P ...... weil ich die Propfen einfach praktischer finde.


    Aber mal eine andere Frage, kennt von euch jemand dieses Mittel? #### "Keramik Coat" ####......

    Es ist laut Werbung...

    Zitat: "eine Keramik PTFE Hochleistungsbeschichtung für alle Arten von Schusswaffen und Messern. Hier der Link:

    Allermann Webshop

    Es soll wohl auch für das Laufinnere anwendbar sein! Laut Werbung...

    Zitat: "Die Polytetrafluorethylen Strukturen gehen eine feste Verbindung mit der Oberfläche ein und schützen die Waffe langfristig vor Korrosion. Die Funktionsleistung bleibt erhalten, die Schusspräzision kann durch Polieren des Laufprofils verbessert werden." Ich könnte mir das gut vorstellen, weil Keramik ja sehr hart ist...aber alles glauben was die Werbung verspricht, sollte man auch nicht ;)

    Hat das schon mal jemand ausprobiert und bringt es was? Ich bin bei solchen Mitteln die man in den Lauf gibt immer etwas skeptisch.

    so, habe einen Anschütz Lochschaft 1810 ausprobiert (danke an Chakotay). Hier brauchte ich nur an der Schaftkappe die Längenverstell-Platte, an denen die Säulen befestigt sind, entfernen und habe schon 3 cm an länge eingespart. Bilder folgen. Etwas Trockentraining zu Hause, die Einstellug der Komponenten auf Sie abgestimmt und siehe da bei ersten Wettkampf (auf offenen Stand) gleich 548 Ring :thumbup:

    hm, hier gibt es scheinbar nur Schützen mit "Gardemaß" :D Ich werde mal schauen, ob ich von irgendwo einen alten Lochschaft bekomme (möglichst von Anschütz) und den dann am hinteren Teil etwas kürze. Genauso wie an der Schaftkappe, da kann man auch noch was verkürzen. Bei einer MEC SchaftKappe z.B. brauch man nur das zwischen Stück (mit welchen man die SK seitlich etwas neigen kann) weglassen und schon hat man 1cm gekürzt.

    Wer hat den einen alten (vornämlich) Anschütz LOCHSCHAFT mit höhen verstellbarer Schaftbacke???????????????????