Ich kann den Einwand schon irgendwie nachvollziehen. Eine gewisse Praxiserfahrung ist natürlich sehr wertvoll. Und zwar als Trainer und nicht als Schütze. Ein guter Trainer registriert und dokumentiert Details die höchstwahrscheinlich der Schütze nicht entdecken würde. Eine völlig neue Herausforderung.
Beiträge von Geronimo
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Nicht unbedingt zwangsläufig. Die eigene Erfahrung basiert halt nicht auf Selbstversuchen sondern Fremdversuchen.
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Wenn aber der Trainer diese selbst noch nicht erfahren hat - wird's schwer. Ich lese zum Beispiel die gängige Fachliteratur und arbeite dann genau nach Anweisung.
Das kann ein Trainer aber natürlich auch.

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Ich denke die Entscheidung ist lange gereift. Die politische Diskussion ist meist von Anschuldigungen und nicht von Zusammenarbeit oder Wertschätzung geprägt. Eine moralische Autorität wie gerade der Bundespräsident als Staatsoberhaupt kann, soll und darf das nicht einfach hinnehmen. Der sofortige Rücktritt ist sicher eine drastische Reaktion. Jedoch ein wirklich sehr deutliches Zeichen. Eine schwere aber wichtige Aufgabe eines Bundespräsidenten.
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Die zweite Runde bestreiten der souveräne Vorjahressieger die Kgl. priv. FSG Ering (dingo) mit 1194 Ringen, das LuPi-Team Aalen-Ebnat (LuPi-TeamAAEbnat) mit 1163 Ringen und der Schützenverein "Paartal" Waidhofen e. V. (Franz) mit 1154 Ringe. Die Finalisten des Vorjahres der Schützengesellschaft 1875 Burghaslach e.V. (heino1112) und auch der Schützenverein Lindwedel e. V. (EL LOBO) haben noch immer kein Ergebnis gemeldet. Und auch wir mussten leider vorzeitig ausscheiden. Das Los hat wieder entschieden. Der Schützenverein "Paartal" Waidhofen e. V. (Franz) schießt gegen das LuPi-Team Aalen-Ebnat (LuPi-TeamAAEbnat). Die Kgl. priv. FSG Ering (dingo) sicherte sich mit einem Freilos den direkten Einzug ins Finale. Bitte gebt eure Ergebnisse bis Sonntag, 13. Juni um 12 Uhr in diesem Thema bekannt.
Gut Schuss!

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Kgl. priv. FSG Ering (dingo) : Schützengesellschaft 1875 Burghaslach e.V. (heino1112)
1194 Ringe : ??? RingeLuPi-Team Aalen-Ebnat (LuPi-TeamAAEbnat) : Schützengesellschaft von 1814 Bad Sachsa e.V. (Sylvia)
1163 Ringe : 862 RingeSchützenverein „Einigkeit“ Autenzell-Rettenbach 1967 e. V. (Geronimo) : Schützenverein Lindwedel e. V. (EL LOBO)
XXX Ringe : ??? RingeSchützenverein „Alt-Windeck“ Neusatz e. V. (Yvonne) : Schützenverein "Paartal" Waidhofen e. V. (Franz)
1029 Ringe : 1154 RingeAuslosung: Montag um 12 Uhr. Also letzte Chance zur Ergebnismeldung.

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Sobald die letzten Ergebnisse hier eingetroffen sind.
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Eine mögliche Konsequenz einer Ausbildung ist auch ein Rücktritt.

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Ich denke die Kombination ist dabei absolut entscheidend. Ein talentierter Trainer (!= Schütze) wird durch eine Ausbildung schon deutlich profitieren. Ein unerfahrener Trainer bekommt sicher wertvolle Anregungen und Rückmeldungen.

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Wir scheiden wohl vorzeitig aus. Eine unglückliche Kombination aus Biathlontraining und Personaländerung sorgt leider dafür, dass wir kein Ergebnis abgeben können. Schade.
Im nächsten Jahr wird das aber sicher wieder besser. -
Vielleicht wird ein Führungszeugnis ohne Eintrag aber auch irgendwann eine Voraussetzung für die JuBaLi.
Möglich. Das wird für Jugendleiterlizenzen bereits unbedingt vorausgesetzt.
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Ich habe die Diskussion zum Artikel „Beim Ferienspaß wird nicht scharf geschossen“ des Hellweger Anzeigers ins Thema
Beim Ferienspaß wird nicht scharf geschossen im Forum Waffenrecht ausgelagert.
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[...] vielleicht bin ich ja bei dieser Art von Artikeln mittlerweile etwas zu empfindlich geworden. Aber die Kernaussage im oberen Teil des Artikels und in der Überschrift lautet für mich, dass das Schießen mit "scharfen" Waffen an Schulen nicht geduldet werden kann und darf, weil Schusswaffen eben für Gewalttaten und Amokläufe stehen.
Das könnte man vermuten. Wie schon geschrieben bei entsprechender Vorbelastung.
Als "scharfe" Schusswaffen werden hier auch Druckluftwaffen angesehen.
Ansichtssache. Für viele Menschen sicher durchaus nachvollziehbar.
Es wird also wieder ganz selbstverständlich ein Zusammenhang zwischen dem Schießen an sich und den sogenannten Amokläufen konstruiert, der so nicht haltbar und in keiner Weise belegbar ist.
Ich denke der Hinweis auf den Schulträger zielt schon etwas in diese Richtung. Eine recht neutrale Erwähnung dieses Aspektes. Für eine Lokalzeitung ein ziemlich gut recherchierter Artikel.
Erst im zweiten Teil des Artikels kommen dann Hinweise, dass wohl die Planung der Veranstaltung in waffenrechtlicher Hinsicht Mängel oder Versäumnisse aufweisen könnte. Genaues erfahren wir hier aber nicht, da wir ja gar nicht wissen, was der Veranstalter hier geplant hatte und wie die Veranstaltung genau ablaufen sollte.
Die groben Eckdaten sagen aber alles: Luftpistolenschießen für Kinder von 10 bis 14 Jahren (Ausnahmegenehmigung!), Freiluftveranstaltung (Genehmigung! Standabnahme! Aufsichten!). Das wird vom Autor sehr akkurat dargestellt.
Auch der letzte Teil des Artikels ließt sich für mich nur bedingt neutral. Das Angebot des BSV ist nur deshalb als positiv zu bewerten, weil eben im Gegensatz zu den "scharfen" Druckluftwaffen hier mit Lichtgewehren geschossen werden soll, also nach Ansicht der Autorin harmlosen Spielzeugen.
„Dort schießen die Bürgerschützen mit Luftdruckwaffen oder Lasergewehren und führen Jugendliche an den Schießsport heran. Das Ferienspaßangebot wird von Kindern von zehn bis 16 Jahren begeistert angenommen.“ Finde ich recht positiv.
Gerade der Teil des Artikels ist schön suggestiv. Da werden dann Schulschießstände ins Visier genommen, da ist die Rede von Beanstandungen und Sicherheitsbedenken. Als ob von diesen Schulschießständen, die es hier teilweise seit über 40 Jahren gibt, jemals irgendwelche Sicherheitsrisiken ausgegangen wären.
„Der Schießkeller ist vor einem Jahr ebenfalls in die Schlagzeilen geraten, als Schulministerin Sommer diese Einrichtungen in öffentlichen Schulgebäuden ins Visier nahm. Die Überprüfung des Ordnungsamtes hat jedoch, wie damals berichtet, zu keinerlei Beanstandungen oder Sicherheitsbedenken geführt.“ ein völlig üblicher Verweis auf früher erfolgte Ereignisse.
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Die einzige mögliche Entscheidung. Ein bereits angebotener Programmpunkt ist nicht umsetzbar und der jeweilige Ansprechpartner ist nicht erreichbar. Da bleibt nur diesen Programmpunkt aus dem Ferienprogramm herauszunehmen.
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Repariert.
Es heißt im Artikel: „Sie war weder mit dem Schulträger abgestimmt, noch liegen Anträge bei der Kreispolizei vor.“ Eine klare Aussage. Da hat der Veranstalter wohl vergessen eine Genehmigung einzuholen. -
Findest Du wirklich?
Ja. Das seltsame Vorgehen des Direktors wird völlig zurecht kritisiert. Ein solches Schnupperschießen mit Luftdruckwaffen im Ferienprogramm anzubieten ohne erforderliche Genehmigungen einzuholen ist einfach nur dämlich. Das bewährte Schnupperschießen des Bürgerschützenvereins und dessen wirklich vorbildlicher Schießbetrieb wird lobend erwähnt.
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Ein recht neutraler Artikel. Die kleine Unschärfe bei den „Luftgewehrkugeln“ ist absolut verzeihbar.
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Hab' gerade eine solche Juleica beantragt.
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Absolut. Du siehst Schießsport ist Mannschaftssport.
