Gut, aber gerade dann wäre es fatal auch noch negativ aufzufallen, wenn's nur wenige sind dann müssen die halt wohl oder übel etwas mehr leisten. Sorry, das so sagen zu müssen, aber anders geht's einfach nicht. Klar, teilweise hat man regional lange geschlafen, aber da kann man auch vieles von anderen aufgreifen, Wochenende der Schützenvereine, etc.
Beiträge von Geronimo
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Hallo Zebo,
darf ich da mal kurz nachhaken? Mich würde interessieren inwiefern ich deiner Meinung nach die Lage verharmlose. Ich bezweifle die Wirkung aggressivem Vorgehens, Beispiele wären Diffamierung von Sportkameraden, persönliche sehr emotionale Angriffe auf Presse und Politiker, etc., klar kann man jetzt sagen warum nicht gleiches mit gleichem vergelten, aber wie glaubwürdig ist denn das, wenn man sich einerseits drüber beschwert aber andererseits die identischen Methoden anwendet? Ich denke auch nicht, dass dieses sehr schroffe Vorgehen, wie verstärkt seit einigen Jahren zu beobachten, Interesse und Verständnis fördert, sondern dass uns das noch weitere Feinde schafft. Draufhauen ist erstmal sehr befreiend. Aber langfristig auch wirkungsvoll? Positives Auftreten und sachliche Anmerkungen, das würde ich mir vorstellen, also nicht entweder oder, sondern beides kombiniert und ohne Schläge unter die Gürtellinie.
Beste Grüße
Gerhard
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So langsam wird's albern.

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Naja, wenn sie ständig welche finden die darauf auch tatsächlich noch anspringen, wild tobend durch Leserbriefe und Internetforen brausen und sich damit lediglich selbst bloßstellen, anstatt ein positives Bild zu vermitteln...
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Und weil doch sicher einer gelogen hat, muss man jetzt darauf herumreiten, Missverständnis völlig ausgeschlossen, irgendjemand muss gefälligst bluten. Was spricht dagegen eine Lösung zu finden die's allen Beteiligten ermöglicht ihr Gesicht zu wahren? Draufhauen ist befreiend aber kontraproduktiv.
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Ja, das wäre die Idealvorstellung, aber wie gerade in diesem Fall ist das Kind ja schon in den Brunnen gefallen und dann muss man halt schauen wie man das beste daraus macht. Da hilft es halt wenig, wie leider immer wieder gemacht, das ganze Gespräch im Nachhinein in Frage zu stellen oder ins Negative zu ziehen und den Gesprächspartner zu brüskieren, sondern dann bietet sich einem die Gelegenheit noch einmal Kontakt aufzunehmen, da einzelne Punkte offensichtlich falsch verstanden oder falsch wiedergegeben wurden, eine Gegendarstellung kann man immer noch verlangen oder ggf. einfach selbst veröffentlichen.
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Califax, du verstehst mich falsch, wenn du davon ausgehst ich fände es sinnvoll Reporter oder Politiker zu adressieren, Zielgruppe ist immer die Öffentlichkeit, ja, natürlich inkl. unseren Politikern. Wenn du einen Reporter, wenn du einen Politiker dafür angreifst, was er wie verstanden, was er wie gesagt oder was er wie geschrieben hat, oftmals sehr emotional, dann läufst du Gefahr vorhandene Vorurteile zu bestätigen und ggf. neue zu schaffen. Der jeweilige Reporter oder Politiker hat sich das ganze, mit welcher Absicht auch immer, zumindest mal angeschaut, und dann sollte man nicht den Fehler machen ihn anzugreifen, denn Reporter und Politiker reagieren sehr empfindlich wenn jemand die für sie wichtige Glaubwürdigkeit in Frage stellt oder ihnen diese abspricht, dann lieber ein freundlicher Hinweis, dass es einem leid täte, dass dieses oder jenes wohl falsch rübergekommen ist und den tatsächlichen Sachverhalt schildern, vielleicht auch gleich noch verbunden mit dem Hinweis, dass am kommenden Wochenende ein Tag der offenen Tür angesetzt ist und sich dort jeder selbst einen Eindruck davon verschaffen kann, denn wenn man schon mal in der Presse ist, dann kann man das ja auch gleich noch positiv nutzen. Öffentlichkeitsarbeit heißt mit der Presse zu spielen und nicht mit ihr zu kämpfen.
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Richtig. Eine weitere Möglichkeit fehlt allerdings, und die wäre nicht direkt zu reagieren, sondern ein positives Gegenbild aufzubauen, so dass den Lesern dieser Widerspruch auffällt und das lässt sich gerade im Zeitalter des Internets recht einfach erreichen, wichtig ist allerdings positiv zu bleiben, ein einzelner frustrierter Schreihals, der mal etwas Luft ablassen möchte, kann bereits vieles zerstören.
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Ja, zu kommunizieren birgt auch immer die Gefahr des absichtlichen oder unabsichtlichen Missverständnisses, aber die Lösung kann doch nicht sein nicht mehr zu kommunizieren, denn dann wird nicht mehr mit einem geredet sondern über einen und man verliert jeden verbleibenden Einfluss. In meinen Augen wär's sinnvoller sich komplett zu öffnen, dass jeder und auch wirklich jeder sich äußern kann, wenn jemand sagt, mir persönlich reicht Lichtpunktschießen oder alles unter Großkaliber ist Spielzeug und für mich nicht interessant, dann sollte er das sagen können, ohne von immer den gleichen Personen massiv angegriffen und zerfleischt zu werden, denn dass sich jeder dazu äußern kann und das auch tut, heißt zugleich auch, dass andere Sportschützen ihre Disziplinen vorstellen und ihre Begeisterung vermitteln. So entsteht ein vielfältiges aber positives Öffentlichkeitsbild und nicht der falsche Eindruck wir wären alle Vollzeitcholeriker.
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Hallo Tino,
das hatte ich bei mir noch nie. Hab's gerade auch nochmal ausprobiert und konnte zwischen dem Ausdruck unter Summen und unter Schützen keinen Unterschied feststellen. Kontrollier doch vielleicht mal deine Druckereinstellungen, vielleicht ist es so eingestellt, dass versucht wird das Dokument auf einer Seite unterzubringen, etc.
Beste Grüße
Gerhard
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Hallo Marko,
ein schönes Schussbild, aber ich denke du machst den zweiten Schritt vor dem ersten, wenn du bereits nach dem ersten Training, noch sitzend aufgelegt, über ggf. eine eigene Sportwaffe nachdenkst.
Beste Grüße
Gerhard
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Ich find's klasse, dass die Grünen und auch die Linken sich gegen den Schießsport aussprechen, das zwingt alle anderen zur sachlichen Argumentation und ggf. zur gegensätzlichen Meinung und das kann uns nur Recht sein.

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Hallo Marcos,
ja, das hast du richtig in Erinnerung, der Schützenmeister bzw. Vereinsvorstand beauftragt die jeweiligen Aufsicht und trägt letztendlich auch dafür Verantwortung, aber du musst als Sportleiter natürlich auch darauf achten, dass für Training und Wettkampf ausreichend Aufsichten zur Verfügung stehen und sonst ggf. dann Veranstaltungen absagen.
Beste Grüße
Gerhard
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Ja, da hatte ich die bisher auch immer her, aber die Bänder halten normalerweise mehrere Jahre.
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Die benötigten Farbbänder erhält man normalerweise über Disag, schreiben die sogar auf der Website: Das Farbband hat die Bezeichnung Commodore MPS 801 und kann direkt über uns bezogen werden.
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Ein weiterer Grund auf elektronische Stände umzusteigen!

Naja, bei 24 Ständen nicht wirklich eine Alternative, wir sind finanziell ganz gut aufgestellt aber nicht so gut!

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Hallo Wilhelm,
ich wollte mal nachfragen, ob du schon mit unseren Problem weitergekommen bist, dass die Auswertgerät-Einstellungen in WM-Grafik ständig wieder verworfen werden, denn da werde ich noch immer - trotz entsprechender Anleitung für die "Klickorgie" - fast jede Woche angerufen, dass etwas nicht geht und ich das doch wieder in Ordnung bringen soll. Hab' sogar schon versucht ob's was bringt den Rechner neu zu installieren... Fehlanzeige, das Verhalten ist genau das gleiche, man muss vor jedem Auswerten alle Einstellungen neu vornehmen.
Beste Grüße
Gerhard
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Naja, du sagst doch, dass Kleinkaliber ganz sicher keine Königsdisziplin ist, ja, da kann man jetzt auch vermuten, dass du jede Disziplin gleich wichtig und gleich wertvoll findest, oder man kann dir unterstellen du fändest eine andere Disziplin wichtiger oder wertvoller, aber muss man echt jedes Wort auf die Goldwaage legen?
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Vielleicht will der eine oder andere denen mal die Meinung geigen. Aber dies ist es, was sich die GK Schützen schon lange gefallen lassen müsse. Man muss sich immer beherrschen und gegenüber diesen Leuten die Contenance zu bewahren.
Ach, da kann man sich als Luftdruck- oder Lichtpunkt-Schütze ebenso vieles anhören, das ist irgendwie die Angst vor dem Fremden oder ein oftmals eher peinlicher Versuch seine Disziplin als besser darzustellen. Aber machst du nicht das gleiche wenn du dann schreibst...
Aber was will man erwarten von Leuten, die sowas von sich geben: "Die Königsdisziplin: Kleinkaliber Ohne Frage ist das Schießen mit dem Kleinkalibergewehr die Königsdisziplin des Schießsports" Selten so gelacht.
Ich denke da sollte man einfach die Kirche im Dorf lassen und nicht über gleich einen Shitstorm loslassen, denn damit bestätigt man bewusst oder unbewusst oft sämtliche Vorurteile, dann lieber eine positive Kontaktaufnahme, wie wär's sie einfach mal zum Freundschaftsschießen einzuladen?
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Hallo Albert,
ich überlege auch gerade, ob wir den Schießsport mit dem Red Dot von Disag nicht auch für Kinder unter 10 Jahre zugänglich machen, das mit der Beschusssicherung wäre bei uns auch ein wichtiger Punkt, das Ziel jedes Mal erst aufzustellen ist nicht so prickelnd, wobei ich auch nicht wie im von wegi82 verlinkten Thema ein Blech davor setzen möchte, denn das System sollte man schon in Betrieb nehmen können ohne dafür den Schießbetrieb zu unterbrechen.
Beste Grüße
Gerhard