Nun, wenn ihr dies wisst, dann wisst ihr auch wie viele Rechte sich bei euch herumtreiben.
Sportvereine sind üblicherweise sowohl politisch als auch religiös neutral. ![]()
Nun, wenn ihr dies wisst, dann wisst ihr auch wie viele Rechte sich bei euch herumtreiben.
Sportvereine sind üblicherweise sowohl politisch als auch religiös neutral. ![]()
Es gibt genügend grüne Sportschützen. ![]()
Ich lese hier nur Ausreden, aber egal, ich will ja kein Privileg behalten. Wenn ihr nicht anfangt kreativ zu werden, denke ich nicht, dass ihr eine Zukunft habt.
Wenn du ernsthaft forderst, dass die Vereine ihre Mitglieder vorab selektieren, nach politischen Überzeugungen, nach religiösen Vorstellungen, ...., dann können wir dich nur enttäuschen, denn das verbietet zurecht das Vereinsrecht!
Du solltest dich entscheiden, möchtest du politische Einstellungen sanktionieren, oder den Missbrauch von Sportwaffen verhindern? Extreme politische Meinungsäußerungen, egal ob rechts- oder linksradikal, sollten die Genehmigungsbehörden aufhorchen lassen. Und um das ganz klar zu sagen, das muss zugleich noch lange kein Grund dafür sein, jemandem Sportwaffen zu verwehren.
Das lass ihn doch bitte selbst beantworten.
Wie sollte denn dieser Ansatz deiner Meinung nach aussehen, siehst du hier vor allem die Sportler und Vereine in der Pflicht, oder vielmehr die jeweiligen Genehmigungsbehörden, die offenbar trotz gesetzlicher Möglichkeiten leider oftmals untätig bleiben?
Ist dies hier ein Forum für Linke und Grüne?
Nein. Nicht dass ich wüsste. Und ich sollte das wissen. ![]()
Warum wird ein Thema mit einer solchen Überschrift nicht sofort gelöscht?
Sicher, der Titel ist zumindest „etwas“ unglücklich formuliert, denn die Aufgabe ist nicht, politische Einstellungen zu sanktionieren, sondern den Missbrauch unserer Sportwaffen zu verhindern.
In allerspätestens 5 Jahren werden auch Luftgewehr, Softair und Paintball verboten sein und der Wille der Grünen Diktatoren wird Realität sein.
Das heißt es allerdings bereits seit Jahrzehnten. Man hat denke ich erstmal jedes Recht, den privaten Waffenbesitz zu hinterfragen, würde aber zugleich auch erwarten, dass die Interessensgruppen, wie Jäger, Sportschützen oder Waffensammler, souverän darauf reagieren, anstatt sich untereinander und gegenseitig zu zerfleischen. Mit solchen wenig sachlichen Diskussionen bekräftigt man lediglich die vorhandenen Vorurteile. ![]()
Also man muss sich hier doch nun wirklich nicht streiten. Klar, wenn ich an einem Wettbewerb teilnehme, dann habe ich keine andere Wahl als dessen Regeln zu akzeptieren, und muss ansonsten auf meine Teilnahme verzichten. Aber zugleich wird sich niemand verbieten lassen über deren Sinn zu diskutieren. Gerade, wenn sie teilweise seltsam ausgelegt werden, und der Sinn nicht mehr erkennbar ist und sich zum Unsinn verkehrt.
Die eingezogene Sicherheitsschnur, einmal durch den ganzen Lauf, so dass auf beiden Enden die Schnur zu sehen ist, signalisiert für Umstehende zweifelsfrei den ungeladenen Zustand. Zumindest ein beruhigendes Gefühl. Die grundlegenden Sicherheitsregeln werden dadurch nicht ersetzt sondern ergänzt. Wann sie zu verwenden ist und wann nicht konnten wir denke ich klären.
Die Veranstalter sind gefragt, die vorhandenen Vorgaben zu kommunizieren, und nicht zu versuchen neue zu schaffen, denn das sorgt nicht für eine höhere Sicherheit, sondern verunsichert Schützen und stört trainierte Abläufe.
Sicher, aber man möchte ja schießen, wenn die Chance dazu besteht. ![]()
Mit einer Schnur im Lauf schießt es sich halt schlecht.
Da wundert man sich geradezu wie wir das damals überleben konnten.
Mehrfach schon passiert, mit unerwartet fliegendem Blei. Sowohl in Form von kleiner Schrotgarbe gen Geschoßfang als auch "irgendwohin". Gerne auch in die Decke bei der Waffenkontrolle vor einem Wettbewerb.
Gut, aber da greift dann wieder die Regel, dass der Lauf niemals auf jemanden zeigt, und wer das nicht schafft fliegt ganz einfach vom Stand.
Es mag gute Gründe dafür geben, eine Sicherheitsschnur bei Wettkämpfen zu verlangen, aber bitte mit klaren Regeln, und nicht wieder jeder anders. Sicherheit entsteht durch trainierte Abläufe. Lege ich beispielsweise die Waffe aus der Hand ist der Verschluss geöffnet. Das lernt jeder am ersten Tag. Verlasse ich den Stand ist die Sicherheitsschnur eingeführt. Auch das kennt man seit Jahren.
Gerhard Furnier nennt noch einen weiteren Anwendungsbereich, möchte man beispielsweise den Bereich vor den Schützen betreten, ist selbstverständlich erstmal Sicherheit herzustellen. Die eindeutige Bestätigung ist die eingeführte Sicherheitsschnur.
„Wenn die Standaufsicht auf die Sicherheit hinweist, z. B. wenn Aufsichten an die Scheibenlinie gehen um bei elektronischen Scheiben die Hintergrundscheibe zu wechseln und die Schützen am Schützenstand stehen bleiben. Dann signalisiert die Sicherheitsschnur die sichere Ablage des Sportgeräts.“ (Gerhard Furnier)
PS: Der seltsame Satzbau wurde übernommen.
Vielen Dank für den Link! Eine gelungene Vorstellung dieser anspruchsvollen Disziplin. Aber worüber diskutiert ihr eigentlich gerade? Ihr tut ja grad so, als hättet ihr gerade entdeckt, dass man mit Waffen vieles machen kann, sogar friedlich Sport damit betreiben. Das würde ich eigentlich als bekannt voraussetzen. ![]()
Jain, da ist ganz einfach kein Anhang, sondern nur ein Link auf einen nicht (mehr) vorhandenen Anhang. ![]()
DAS BEIDES war nicht die Frage! Die Sicherheitsschnur beim Verlassen des Standes und auch bei Kommando "Sicherheit" (wenn jemand vorne "rumturnt") ist vollkommen klar und auch nicht diskutabel.
Selbst da hat es früher gereicht, den Verschluss zu öffnen, insofern macht das schon den Eindruck, als würde man die Sicherheit von der notwendigen Pflicht zur individuellen Kür erheben, frei nach dem Motto: Die Schüsse gingen daneben, aber die Schnur, die hat er schön eingefädelt, wir haben hier einen klaren Sieger!
Der Beitrag verfügt über keinen Anhand. Da kann ich leider nichts machen...