Vielleicht bei der Nachwuchsrekrutierung?l
Nun der sozial anerkannte Grund zum Konsum von Alkohol als Mittel zu Nachwuchsrekrutierung dürfte dies mehr als ausgleichen. Die Sportler müssen jetzt halt mal zeigen was ihnen ihr Sport wert ist.
Vielleicht bei der Nachwuchsrekrutierung?l
Nun der sozial anerkannte Grund zum Konsum von Alkohol als Mittel zu Nachwuchsrekrutierung dürfte dies mehr als ausgleichen. Die Sportler müssen jetzt halt mal zeigen was ihnen ihr Sport wert ist.
Die Gedanken von Kogge gehen schon in die richtige Richtung. Alleine der "Traditionsverein" hat auch nicht in jedem Schützenverein eine Zukunft und wird, wie ich meine, auch sehr entscheidend von dem Nord-Süd-Gefälle bestimmt.
Der Mitgliederzuwachs in unserem Verein (norden) erfolgte in den letzten Jahren zu 90% bei den Sportschützen.
Und der NWDSB ist halt im Norden angesiedelt.
Nur, ich befürchte, eine Abwanderung ist in vollem Gange.
@AxelA
"Die Sportler müssen jetzt halt mal zeigen, was ihnen ihr Sport wert ist".
Dazu muss ich doch erst einmal wissen, für welche Kosten soll ich aufkommen. Nur dann kann ich auch eine Aussage treffen, was mir mein Sport wert ist.
@AxelA
"Die Sportler müssen jetzt halt mal zeigen, was ihnen ihr Sport wert ist".Dazu muss ich doch erst einmal wissen, für welche Kosten soll ich aufkommen. Nur dann kann ich auch eine Aussage treffen, was mir mein Sport wert ist.
Was an Kosten entsteht, neben runden 30 € Verbandsabgaben, wenn man sich wieder mit dem DSB einlässt, hängt dann natürlich von den Ansprüchen der Mitglieder ab, billiger wird es kaum. Ich sehe allerdings auch keine Gründe dass es teurer als im Rest des Landes werden muss und da scheint der Jahresbeitrag noch unter 100 € zu liegen.
Karl
Natürlich sollten sich die Verbandsabgaben nicht erhöhen, aber für uns alle wäre es doch wichtig, dass wir uns nicht aufreiben und zersplittern, dass wäre das Ende.
Das wird im Endeffekt ein Eigentor für alle , was die Zukünftigen Kosten und die Starts im Sportschießen anbelangt. Es ist doch noch keine Alternative geschaffen, außer für die Vereine die sich einem anderen Landesverband anschließen. Wenn so viele den Verband verlassen, können die verbleibenden Vereine die auf sie zu kommenden Kosten nicht stemmen. Na warten wir ab, ob noch eine zufriedene Lösung für alle gefunden wird.
Ja, Kogge,
das LLZ wird für alle ein Eigentor - nur mit welchen Konsequenzen? Um noch die Möglichkeiten herauszufinden, die außer "auseinander laufen" bestehen, sollten wir jedoch nicht abwarten und uns auf die mittlerweile zu befürchtenden Abstimmungsergebnisse der nächsten Landesdelegiertentagung verlassen. Die Wahrheiten müssen vorher auf den Tisch:
z.B.
Beseitigung der seit Jahren schon bestehenden Unterfinanzierung des "Sparhaushaltes", die eine bessere Eigenkapitalausstattung bei der Entscheidung für ein neues LLZ verhindert hat und keine Akzente für eine projektbezogene Verbandsarbeit unterstützt.
Zusammenstelung der finanziellen Risiken hier mit beispielhaften Schätzwerten (vllt. kann jemand detailliertere Angaben machen) :
a) 800 T€ für die "Fertigstellung nach bisherigem Konzept ("finanziert" durch zurückbehaltene Darlehensauszahlung 150 T€ und aktuelle DarlehensANFRAGE über 620 T€
b) 300 T€ Tilgung des Darlehens Stadt Bassum (je 100 ´T€ von 2014 bis 2016) finanziert über den "laufenden Beitrag"
c) 400 T€ Abtrag Asbestdach und Neueindeckung ca. 600 qm? - bisher nicht finanziert evt. Photovolt-Anl.
d) 25 T€ Fußbodensanierung - bisher nicht finanziert
e) 200 T€ Verbesserung der Energiesituation - bisher nicht finanziert
f) 200 T€ Behindertengerechte Nutzung der Gebäudetele - bisher nicht finanziert
g) 120 T€ Um- und Einbauten für eine öffentliche, wirtschaftliche Nutzung der Immobilien außerhalb der Schießveranstaltungen- bisher ohne nachhaltiges Konzept und nicht finanziert
h) 30 T€ Bestuhlung, Garderobe, Theken usw. für Großveranstaltungen für X? Personen) - bisher nicht finanziert
zu a) was geschieht, wenn die CoBank keine weiteren Kredite auslegt? Können dann 130.000 Mitglieder x rund 6 Euro Soforthilfe leisten, damit die ursprüngliche Planungen und Bauten abgeschlossen werden können, keine Schießstände mehr für Meisterschaften angemietet werden brauchen?
zu b) Vllt. kann mit der Stadt Bassum eine Streckung der Rückzahlung erreicht werden?
zu c) da ja nicht mehr bestritten wird, dass Asbestmaterialien verwendet sind, ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann Veranstaltungen für die Öffentlichkeit unter diesen Bedingungen durchzuführen, müsste für eine wirtschaftliche Nutzung das gesundheitliche und behördliche Schließungsrisiko ausgeschlossen werden.
zu d - e) um langfristig explodierende Energiekosten zu vermeiden, muss das Gebäude/müssen Gebäudeteile energietechnisch verbessert werden, Der Nwdsb würde damit auch seinem Satzungsanspruch gerecht werden, den Umweltschutz im Schützenwesen (§ 3 h)Zuständigkeiten) zu fördern. Er holt das nach, worauf beim Kaufvertrag verzichtet wurde (Energieausweis)
zu f) den vielen Worten gute Taten folgen lassen, barrierefreie Zugänge für Sportler und Besucher schaffen
zu g und h) Die Maßnahmen können m. E. erst nach Abarbeitung der v.g. Risiken und Anforderungen in Angriff genommen werden.
Über allen Punkten steht jedoch die Mitgliederentwicklung des NWDSB, die sehr stark davon abhängen wird, inwieweit sich Sport- und Traditionsschützen von einem transparenten Konzept für die sportliche und wirtschaftliche Nutzung überzeugen lassen, dass begonnene Vorhaben umzusetzen. Erst mit dem Vertrauen in eine gangbare Zukunft wird sich zeigen, inwieweit im nächsten Schritt die Mitglieder bereit sind, durch weitere Sonderzahlungen, das Vorhaben LLZ tatsächlich mitzutragen.
Nach den oben genannten, vorsichtig gewählten Ansätzen c-h) wären noch einmal 975 T€ von 125.000 Mitgliedern aufzubringen - also pro Mitglied aufgerundet ca. 8 Euro. Wäre das zumutbar? Schaffen es die bisher Verantwortlichen wieder das Vertrauen der Mitglieder an der Basis für eine gemeinsame Zukunft zu gewinnen?
Hallo Wilhelm, fange bitte nicht auch noch an, Geld auszugeben, das nicht vorhanden ist.
Wozu benötigt ein LLZ eine Einrichtung für Großveranstaltungen? Oder meinst Du die LM in bisheriger Ausführung? Da waren doch Stühle und Tische vorhanden. Und die Bewirtung für einfache Ansprüche war meines Erachtens zufriedenstellend.
Bei wie vielen Personen beginnt bei Dir eine Großveranstaltung? Für 400 Personen Tisch und Stühle in einfachster Ausführung = 20T€ ohne Lagerraum.
Und dann mit Theken, das geht doch in Richtung Gastronomie. Die baulichen und hygienischen Auflagen sind dann noch etwas anders (ganz vorsichtig ausgedrückt). Ich nehme an, das wird mit Punkt g) finanziert. Nur reicht dieser Betrag bei Weitem nicht (Küche, Abwäscheraum, Kühlräume, Personaltoiletten und Duschen für H + D, um nur einiges zu nennen.
Wie oft, und welche Großveranstaltungen sollen durchgeführt werden?
Findest Du einen ordentlichen Betreiber? Es gibt aber sicher Bessere Objekte, um sich gastronomisch zu betätigen.
Im LLZ Dortmund wechselt der Betreiber auch zu jeder Auflage-DM.
Wenn die Stadt Bassum ihre zugesicherten drei Veranstaltungen durchführen möchte, sollte sie sich auch kümmern. Ansonsten gibt es für Events einen Catering. Die bringen Servierten, Bestuhlung und Personal mit.
Und wenn ich mich recht erinnere, ist in unmittelbarer Nachbarschaft des LLZ eine hervorragende Gastronomie-Einrichtung mit Saal.
Es ist nicht persönlich gemeint, aber die letzten zwei Punkte können entfallen.
Hallo dododogge,
keine Sorge wegen der Kritik, schon gar nicht wenn sie sachlich fundiert ist, deine persönliche Meinung darstellt und helfen kann, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.
M. W. wurde ursprünglich daran gedacht und kaufvertraglich vereinbart, dass die Stadt Bassum bestimmte Hallen plus Außengelände für max. fünf Veranstaltungen an maximal 15 Tagen im Jahr im Bereich von Kultur, Wirtschaft und Sport zu nutzen. Das eingesetzte Kapital sollte nutzbringend sein und mit besonderen Veranstaltungen zur Kostendeckung beitragen - deshalb die Vorstellung, dass dafür noch Investitionen notwendig sind.
Hallo Wilhelm,
es ist sehr schwer, Lösungen zu erarbeiten, wenn das dafür nötige Hintergrundwissen fehlt.
Ich bleibe einmal bei den Veranstaltungen der Stadt Bassum. Wie sind denn die konkrete Planung der Stadt Bassum zu Veranstaltungen ? Ich vermute einmal, da sind noch keine vorhanden.
Hierzu nun mein Standpunkt: Für 15 Tage im Jahr kann der NWDSB nicht in Vorleistung für Investitionen gehen.
Das geht mit Sicherheit wirtschaftlich ins Minus, zumal für diesen Zeitraum die Nutzung lt. Vertag wohl kostenlos sein soll.
Wird die von Dir erwähnte Einrichtung (Punkt g und h) von der Stadt Bassum gewünscht so kann und darf sie
diese sicher auf eigene Kosten einbringen. Ebenfalls mit einer vertraglichen Regelung, dem NWDSB diese Wirtschaftsgüter zur
unentgeltlichen Nutzung bereitzustellt.
So könnte es aussehen.
Es ist meiner Meinung nach nicht Zweck und Aufgabe vom Betreiber eines LLZ, Veranstaltungen zu organisieren, um eine Refinanzierung der hierfür eingesetzten Mittel zu erwirtschaften. Die Gemeinnützigkeit bedarf hierbei sicher einer Überprüfung.
Weil ich dem oben genannten Thema negativ gegenüberstehe, habe ich auch über Deinen Spruch vor Beginn
meines Schreibens nachgedacht und eine zweite Überlegung angestellt.
Wenn ich vor der Schussabgabe in den Lauf meines Gewehres schaue und darüber nachdenke,
warum es nicht gehen könnte ..............
Bin ich nun ein VERLIERER?
Claus-Dieter
Hallo
Wozu benötigt ein LLZ eine Einrichtung für Großveranstaltungen? Oder meinst Du die LM in bisheriger Ausführung? Da waren doch Stühle und Tische vorhanden. Und die Bewirtung für einfache Ansprüche war meines Erachtens zufriedenstellend.
...
Und wenn ich mich recht erinnere, ist in unmittelbarer Nachbarschaft des LLZ eine hervorragende Gastronomie-Einrichtung mit Saal.
Es ist nicht persönlich gemeint, aber die letzten zwei Punkte können entfallen.
Es ist im Nutzungskonzept (wenn man es so nennen kann) vorgesehen durch Veranstaltungen teilweise die laufenden Kosten zu decken.
Aber nicht einmal der zweite Delegiertentag konnte mangels Bestuhlung kostendeckend dort abgehalten werden.
Wilhelm: wenn ein Sonderbeitrag von 9€ kommt werden wohl noch etliche Vereine mehr austreten. Mann müsste ihn wohl noch höher ansetzen.
jüngstes Beispiel:
http://www.gn-online.de/Nachrichten/Kl…bund-56317.html
Hallo NordWest,
dein Link ist das beste Beispiel für einen sicher "sehr" aktiven Verein, bei dem man nicht das Feuer weitergeben, sondern die Asche bewahren möchte. Da ist noch nicht mal angekommen, dass die Vereinsmeisterschaften für das Jahr 2014 geschossen werden. Und wenn man sich die Ringzahlen ansieht - ehrlich - ich glaub nicht das auf dem Schießstand trainiert wird. Die Termine sind Kinderkarneval, Maibaum aufstellen, Schützenfest, Oktoberfest: da werden mit Sicherheit hochprozentige Ergebnisse erreicht.
Hallo NordWest,
dein Link ist das beste Beispiel für einen sicher "sehr" aktiven Verein, bei dem man nicht das Feuer weitergeben, sondern die Asche bewahren möchte. Da ist noch nicht mal angekommen, dass die Vereinsmeisterschaften für das Jahr 2014 geschossen werden. Und wenn man sich die Ringzahlen ansieht - ehrlich - ich glaub nicht das auf dem Schießstand trainiert wird. Die Termine sind Kinderkarneval, Maibaum aufstellen, Schützenfest, Oktoberfest: da werden mit Sicherheit hochprozentige Ergebnisse erreicht.
Es gibt unter den über 900 Vereinen, die über ihre Bezirksschützenverbände im NWDSB sicher eine große Anzahl, bei denen nicht unbedingt das Sportschiessen im Vordergrund steht. Alle haben bisher mit ihren gezahlten Beiträgen den Sport und das LLZ unterstützt. Rein rechnerisch würde es dem NWDSB aktuell helfen, wenn jeder Verein € 1.000,-- zur Verfügung stellen würde. Frage mal die Vereine ob sie dazu breit sind, und frage bitte den NWDSB was noch alles auf die Vereine im Zusammenhang mit dem Unterhalt des LLZ zukommt. Auf die Antworten der Vereine als auch des NWDSB darf man gespannt sein. ![]()
Hallo NordWest,
dein Link ist das beste Beispiel für einen sicher "sehr" aktiven Verein, bei dem man nicht das Feuer weitergeben, sondern die Asche bewahren möchte. Da ist noch nicht mal angekommen, dass die Vereinsmeisterschaften für das Jahr 2014 geschossen werden. Und wenn man sich die Ringzahlen ansieht - ehrlich - ich glaub nicht das auf dem Schießstand trainiert wird. Die Termine sind Kinderkarneval, Maibaum aufstellen, Schützenfest, Oktoberfest: da werden mit Sicherheit hochprozentige Ergebnisse erreicht.
Hallo Nullpunkt
Endlich einmal eine in allen Punkten ausgewogene ironische durchaus richtige Analyse. Kurz gesagt, du triffst den Nagel auf den berühmten Kopf. Mehr davon.
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Alles anzeigenHallo Wilhelm,</p>
<p>es ist sehr schwer, Lösungen zu erarbeiten, wenn das dafür nötige Hintergrundwissen fehlt.</p>
<p>Ich bleibe einmal bei den Veranstaltungen der Stadt Bassum. Wie sind denn die konkrete Planung der Stadt Bassum zu Veranstaltungen ? Ich vermute einmal, da sind noch keine vorhanden.</p>
<p>Hierzu nun mein Standpunkt: Für 15 Tage im Jahr kann der NWDSB nicht in Vorleistung für Investitionen gehen.<br />
Das geht mit Sicherheit wirtschaftlich ins Minus, zumal für diesen Zeitraum die Nutzung lt. Vertag wohl kostenlos sein soll.</p><p>Wird die von Dir erwähnte Einrichtung (Punkt g und h) von der Stadt Bassum gewünscht so kann und darf sie<br />
diese sicher auf eigene Kosten einbringen. Ebenfalls mit einer vertraglichen Regelung, dem NWDSB diese Wirtschaftsgüter zur<br />
unentgeltlichen Nutzung bereitzustellt.<br />
So könnte es aussehen.</p><p>Es ist meiner Meinung nach nicht Zweck und Aufgabe vom Betreiber eines LLZ, Veranstaltungen zu organisieren, um eine Refinanzierung der hierfür eingesetzten Mittel zu erwirtschaften. Die Gemeinnützigkeit bedarf hierbei sicher einer Überprüfung. </p>
<p>Weil ich dem oben genannten Thema negativ gegenüberstehe, habe ich auch über Deinen Spruch vor Beginn<br />
meines Schreibens nachgedacht und eine zweite Überlegung angestellt.</p><p>Wenn ich vor der Schussabgabe in den Lauf meines Gewehres schaue und darüber nachdenke,<br />
warum es nicht gehen könnte ..............</p><p>Bin ich nun ein VERLIERER?</p>
<p>Claus-Dieter
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<p>Hallo dododogge,</p>
<p>deine Frage ob du unter der dargestellten Situation - der Blick in einen Gewehrlauf - als Verlierer oder Gewinner hervorgehst , hängt von deinen Zielen ab, die du damit verfolgst.</p>
<p>Mitunter muss man sich die Ziele erarbeiten, angefangen mit Fragen, Überlegungen zu Chancen und Risiken, Festlegung/Vereinbarung derselben.</p>
<p>In der Entscheidungsphase zum Erwerb der Industriehallen haben die Verantwortlichen darüber nachgedacht das LLZ betriebswirtschaftlich zu nutzen, deshalb auch die Nutzungspassage mit der Stadt Bassum.</p>
<p>M.W. hat der Bezirk Hoya die Anlagen bereits für zwei Königsbälle genutzt, ebenso hat dort ein Landesdelegiertentag stattgefunden. Für die Ausrichtung des letzten a.o. DelTages haben Infrastruktur und Logistik im LLZ wohl nicht gereicht, um dort zu Tagen.</p>
<p>Fazit für mich ist, dass auch hier "halbherzig und unstrukturiert gearbeitet" wurde, wahrscheinlich weil es zu schwierig wurde ( z. B. Gründung einer Betreibergesellschaft, Hinzuziehung eines Steuerberaters oder WP.-Unternehmens) sich konzeptionell zwischen Sport und betriebswirtschaftlicher Nutzung abzusprechen.</p>
<p>dododogge, wenn du die Frage stellen würdest, ob der Nwdsb in Sachen LLZ Verlierer oder Gewinner ist, könnte ich dir dazu eine Antwort geben.</p>
Hallo Wilhelm,
Deine Antwort zur Schussabgabe ist gut.
Ähnliches habe ich erwartet. Daran mag man erkennen, wie schwierig eine objektive Beurteilung einer Sache ist (1*).
Zum LLZ und NWDSB hoffe ich, am Sonntag etwas "Neues" auf unserer Bezirksdelegiertentagung zu erfahren. Ob Gewinner oder Verlierer, wird sich sicher irgendwann entscheiden. Wird das Schiff in die Böschung gefahren, sind wir alle die Verlierer. Nur leicht aus dem Ruder gelaufen ist es schon jetzt. Wann erfahren wir von offizieller Seite, wie der neue Kurs ist.
Ist die Mannschaft unzufrieden, kommt es zur Meuterei (Vereinsaustritt aus dem Verband ist allerdings kein sicherer Rettungsring 1*)
Dein Schreiben war schwer zu entziffern, aber um das zu verhindern, fehlt leider die Möglichkeit der Vorschau. Geronimo hilf!
Zum LLZ und NWDSB hoffe ich, am Sonntag etwas "Neues" auf unserer Bezirksdelegiertentagung zu erfahren
Hoffentlich ist ein Vertreter des NWDSB anwesend, der auf konkrete Fragen, die hoffentlich an ihn gerichtet werden, auch genauso konkrete Antworten gibt. ![]()
Die Abspaltungs- und Neugründungsabsichten aus Osnabrück sind nun von offizieller Seite zurückgenommen worden. Das Präsidium distanziert sich von diesen Gedankengängen.
Allerdings ist ein neuer Verband gegründet, nach den Ideen aber ohne den Schützenbund Osnabrück, der Zerfall des Bezirkes scheint weiterzugehen.
Frei nach Goethe: Die Geister die sie riefen, sie werden sie nicht los...
'Ob noch ein großer Hexenmeister da was retten kann?
'Ob noch ein großer Hexenmeister da was retten kann?
Eine Rettung ist wohl nur möglich, wenn die Verantwortlichen im NWDSB endlich alle Fakten auf den Tisch legen, d.h. die oft versprochene Transparenz herstellen, und wenn es Veränderungen in der Führungsetage gibt. Letzteres wird es m.E. nicht gegeben. Allen sollte bewusst sein, dass das LLZ wird noch mehr Geld verschlingen, die Frage ist nur wie viel.
Zum LLZ und NWDSB hoffe ich, am Sonntag etwas "Neues" auf unserer Bezirksdelegiertentagung zu erfahren
und etwas Neues erfahren?
Muss eine Frage mit Antwort nicht auch lauten:
Was unternehmen die Verantwortlichen des Landesverbandes um Schaden vom NWDSB abzuwenden?
Im BSV Lüneburg, der am kommenden Sonntag seine Delegiertenversammlung abhält, ist
bisher nur wenig vom Umfang der Probleme um das LLZ und die Gefahr vom Auseinanderbrechen des NWDSB bekannt.
Zu welchem BSV gehört denn dododogge?
@ Sarah,
gibt es schon Informationen zum neu gegründeten Verband? Wann hat der denn seine Gründungsversammlung durchgeführt?
Hallo Wilhelm, das hast Du doch sicher schon herausgefunden! Aber was hat das mit meinen hier geschriebenen Beiträgen zu tun?
Vom NWDSB gibt es wenig zu berichten. Es wird daran gearbeitet, die Finanzlage zu klären, um anschließend die Mitglieder neu zu informieren. Am 11.und 12. April findet der 62. Nordwestdeutsche Schützentag in Middels/Osfriesland statt.
Auf der Bezirksversammlung wurde bekannt gegeben, dass in der zurückliegenden Woche ein Schützenverein mit 250 Mitgliedern aus dem Verband ausgetreten ist. Er gehört dem Bz.Sch.Verb. Bremerhaven-Wesermunde an.
Von einem weiteren Verein eines anderen Verband wurde mir intern berichtet.
Diesem Verein geht es hierbei um die eigene Zukunft und das ist sicher bei einigen anderen Vereinen auch der Grundgedanke. Nicht nur das LLZ.
Wie im Forum teilweise geschrieben wurde, sollten die Vereinsbeiträge angehoben werden, um die Vereine wirtschaftlich besser zu stellen. Man bedenke dabei, dass über anderer Leute Geld geredet wird, und hierzu sollten die Strukturen der Gemeinden schon Berücksichtigung finden. In meiner Region sind es überwiegend kleine Ortschaften mit etwa T. Einwohnern. Der Vereinsbeitrag ist hier allerdings selten für eine Person, sondern für die gesamte Familie zu entrichten. Und in diesen Ortschaften ist es üblich, auch noch im DRK, dem Sportverein, der Freiw. Feuerwehr, Heimatverein, Gesangverein ...... Mitglied zu sein. Wie erwähnt, überwiegend als Familie. Der von mir zuletzt genannte, kleine Dorfverein, führt jährlich 1700,00 € an den NWDSB ab.
Ich finde diese Entwicklung bedauerlich, aber kann sie für die Vereine unter diesem Aspekt nachvollziehen.