Auflage und großer Schütze, Gewehr rutscht an der Schulter

  • Hallo,

    ich versuche, da ich bislang nichts gefunden habe, was meinem Problem entspricht, hier in einem neuen Thema mein 25mm Problem zu beschreiben. Vielleicht hat einer von euch eine Idee, die weiterhilft.

    Ich habe eine FWK 800x mit originaler Schaftbacke, Doublefit, Duplex und ein Brillenglas wegen einer extremen Hornhautverkrümmung. Diopter und Korntunnel sind in der vorletzten Stufe der Höherlegung, mehr geht nicht.

    Ich bin mit Schuhen über 2 m groß, die Auflagestange ist auf 1,61m eingestellt. Durch die Regelung, das die Schaftkappe max. 25 mm zwischen nächsten und weitestem Punkt der Anlage sein darf, kann ich die Schaftkappe einfach nicht mehr so einstellen, das sie nicht rutscht. Die Schaftkappe ist, damit ich nicht nur das untere Metall der Halterung als Kontaktpunkt habe, geneigt. Sie ist unten näher zum Gewehr als oben. Das kostet alleine fast 15mm. Mit den 10mm bekomme ich keine Einstellung hin, damit das Gewehr sich z.b. auf dem Schlüsselbein abstützen kann. Ich schieße mit einer Schießweste und dort komme ich mit dem kleinen Knubbel nicht durch.

    Ich behelfe mir damit, das Gewehr mit der rechten Hand über den Pistolengriff gegen den Körper zu pressen. Leider fange ich durch diese Anstrengung nach einigen Schüssen an zu zittern, was dazu für, das das Gewehr rutscht. Ich habe mittlerweile über Videoaufnahmen rausgefunden, das ein verrutschen um ca. 1mm aus einer 10.9 eine 10,0 macht. Ein Verrutschen um 3 mm führt schon zu einer 8.x.

    Auf anraten eines anderen Schützen habe ich in ein Duplex investiert. Leider habe ich diese Fehlschüsse, obwohl das Zielbild identisch ist. Alle Ringe sind zentriert. (ein Schießen mit Absicht in eine Seite verschobenen Ringen bringt übrigens nur ein max. von 0.5 Ringen.

    Technisch ist es doch so, das der Diopter auf den Punkt in 10m Entfernung eingestellt ist, in den das Diabolo trifft. So müsste man das wenn alles zentriert ist, doch immer treffen oder zumindest im 0.5.Range sein (bei perfekten Schüssen), aber nicht so weit weg vom Zentrum. Ich bin mittlerweile wirklich verzweifelt, da ich diese mini Verschiebungen der Schaftkappe an der Schulter nicht spüre. Ich sehe alles wie immer und merke erst, das der Schuss meistens ne 9.5 +- 0.4 ist. Dann lege ich neu an und brauche fast immer zwei Schüsse, um meine Position zu finden. Sollte ich mit der verrutschten Position Weiterschießen, treffe ich den gleichen Punkt +.0.2 punktgenau, aber nicht mein gewolltes Ziel.

    Sorry für den langen Text und danke an alle, die bis hier gelesen haben

    Ich bin für jede Idee dankbar.

  • Generell ist hohe/bewusste Muskelanspannung beim Schießen kontraproduktiv. Das führt zum Zittern. Tückisch wird es, wenn dies unbewusst erfolgt. Kontrollier mal die Länge des Hinterschaftes und fasse mehr um den Pistolengriff herum, dadurch geht der Arm sozusagen mehr auf Zug, ohne Anspannung.

    Beim freien Schießen ist das untere Ende der Schaftbacke der Referenzpunkt. Bei Aufgelegt der obere. Viele Schützen haben eine, nach unten, gerade Kappe. Kommt auch darauf an welche Einstellmöglichkeiten deine Schaftkappe besitzt.

    Schau mal unter den Rubriken „Neue Schaftkappe Auflage von tec-hro“ und „Für Zehnteljäger….“

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Das mit der Muskelanspannung ist mir klar, hatte ich vor der Änderung der Maße auch nicht. Da durfte ich ja den oberen Teil ja noch so weit abwinkeln und ihn so lang lassen, das ich eine echte Auflage auf meiner Schulter hatte. Bei der ersten Waffenkontrolle nach Regeländerung wurde mir dann gesagt, das ich nach den neuen Statuten eben 38mm hatte. Durch Abbau des unteren Teil der Schaftbacke kam ich auf 35 mm, ein nur oberer Teil der Schaftbacke wurde nicht akzeptiert, da dann die Schiene, auf der die 3 Teile aufgeschraubt werden, als Referenz für die Messung genommen wird. Meine Schaftbacke ist dreiteilig, ich kann oben und unten abwinkeln und die Teile unabhängig voneinander verschieben, original FWB X-Line.

    Wenn es nicht verboten wäre, würde ich einen Druckknopf in meine Weste einnähen, wogegen sich der kleine Nippel abstützen kann.

  • Moin Leeraner,

    du schreibst von einem Brillenglas. Meinst Du damit ein Glas in einer Schießbrille oder ein Glas in einem Monokel?

    Wenn Du eine Schießbrille trägst, sind die Abweichungen „leicht“ zu erklären wenn das Gewehr verrutscht. Wenn die Schaftkappe leicht nach unten rutscht, bemerkst Du dieses nicht automatisch an der Doublefit. Dein Kopf ist jedoch leicht nach unten geneigt und Du guckst mit Deinem Auge zwar linear durch den Diopter aber nicht mehr zentrisch durch das Glas. Damit erhältst Du bei einer größeren Fehlsichtigkeit eine parallaxe Verschiebung, siehst aber den Spiegel dennoch mittig im Korn.

    Ich hatte das gleiche Problem und teste gerade mit einem normalen Monokel, da dann das Glas immer gleich vor dem Diopter steht und das Zentrum mittig in der Visierlinie ist. Das Glas kann man passend zur Hornhautverkrümmung in der Fassung hindrehen und befestigen. Sollte man plötzlich den Spiegel als Ei wahrnehmen, weißt Du das der Kopf nicht richtig auf der Backe liegt.

    Laut MEC und meinem Optiker soll es zwar auf Dauer zu anstrengend für das Auge sein, da es immer wieder zu viel arbeiten muss, aber ich wollte es trotzdem testen, da mich diese Ausreißer als Brillenträger sehr genervt haben.

  • Mir wurde einmal gesagt das die X-Line Schaftkappe für das Auflage schießen nicht gut geeignet ist. Natürlich klappt es bei dem einen besser, bei dem anderen dafür schlechter, diese Schaftkappe hat bei vielen einfach nicht genug grip, die Noppen zu klein. Ich habe meine X-Line auch wegen der neuen Regel abgebaut und durch eine ganz simple ersetzt. Hier wurden schon einige brauchbare Schaftkappen gezeigt.

    Bei mir ist es diese hier... Es gibt mittlerweile schon eine gekürzte Version dieser Schaftkappe,

    Gruß Gerd

    Feinwerkbau 800 Alu Hybrid rot

    Mec Spy Long BR / Irisblende Centra sight 1,8 Indoor

    Duplex Vario / Duplex Iris

    Verstellbares Ringkorn 8 - 10 / Adlerauge 0.75 Centra Eagle-Eye Change Linse AC UV420

    DoubleFit Schaftbacke

  • Hallo DJChriz, mit ner Schießbrille hatte ich es seinerzeit probiert, bin aber damals nicht damit klar gekommen. Ich schieße seit Jahren mit einem Monokel, welches am Diopter befestigt ist. Um für mich eine Referenz zu haben, schaue ich aus ca. 6-7 cm entfernt in das direkt vor der Optik montierte Monocel, damit ich kontrollieren kann, ob ich mittig in den Diopter reinschaue. Nur leider reicht das nicht, um ein kleines Verrutschen zu erkennen.


    Hallo KayDee. natürlich ist das nirgends vorgeschrieben. Aber tiefer kann ich nicht, dann bekomme ich keine Position für die Kopfhaltung hin. wenn ich die Höherlegung der Optik noch weiter steigere. Und wenn ich höher gehe, muss ich das Gewehr ja auch höher in der Schaftbacke einstelle, was bedeutet, das die Korrektur dann noch mehr mm kostet und quasi nix mehr für den abgewinkelten Oberen Ausleger übrigbleibt. Ich schieße ja in jedem Fall nach unten, das das Ziel ja meisten um 1,45m hoch montiert ist.


    Hallo Gerd59. Danke für deinen Vorschlag, hast du auch ein Bild von der kleineren Version?

  • Das mit der Muskelanspannung ist mir klar, hatte ich vor der Änderung der Maße auch nicht. Da durfte ich ja den oberen Teil ja noch so weit abwinkeln und ihn so lang lassen, das ich eine echte Auflage auf meiner Schulter hatte. Bei der ersten Waffenkontrolle nach Regeländerung wurde mir dann gesagt, das ich nach den neuen Statuten eben 38mm hatte. Durch Abbau des unteren Teil der Schaftbacke kam ich auf 35 mm, ein nur oberer Teil der Schaftbacke wurde nicht akzeptiert, da dann die Schiene, auf der die 3 Teile aufgeschraubt werden, als Referenz für die Messung genommen wird. Meine Schaftbacke ist dreiteilig, ich kann oben und unten abwinkeln und die Teile unabhängig voneinander verschieben, original FWB X-Line.

    Wenn es nicht verboten wäre, würde ich einen Druckknopf in meine Weste einnähen, wogegen sich der kleine Nippel abstützen kann.

    Schau mal 9.7.2 der Sportordnung an, da ist die Schaftkappe geregelt.

    Irgendwie musst du dich mit den Regeln arrangieren, meist hilft nur Probieren.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Hallo jomei. Die kenne ich leider nur zu gut, danach wäre das sogar erlaubt :) Und auf die dann folgenden Diskussionen habe ich ehrlich gesagt keine Lust. Außerdem gibt es bestimmt noch irgendeinen Paragraphen, der dann genau dem entgegensteht.

    Ich weiß, das ich mich irgendwie arrangieren muss, nur leider steigt bei mir im letzten Jahr einzig der Frust, wo ich vorher wirklich Spaß am Schießen hatte. Ich finde einfach keine Lösung. Es ist auch ungerecht, das diese 25mm von der senkrechten zum Lauf gemessen werden. Sehr kleine und zu große Schützen werden unangemessen gegenüber denen, die halt in die Norm passen, was die Körpergröße angeht, kein Problem damit haben, da deren Schaftkappe ohne wirkliche Einschränkungen einfach senkrecht gestellt werden kann. Eine Messung aus der Achse der Schaftkappe wäre fair für alle.

  • Leeraner

    Wenn es von der Sportordnung gedeckt ist, dann gibt es Nix zu diskutieren. Bei LG freihändig sind es sogar nur 20 mm.

    Die zulässigen Maße der Schaftkappe haben mit der Körpergröße eigentlich wenig zu tun. Ich musste früher auch die Schaftkappe nach unten schwenken, die damals zulässige Visierlinienerhöhung reichte nicht aus. Das ging auch nur um den Preis des undeutlicheren Kontaktes der unteren Spitze. Bei Auflage ist ja der oberste Teil wichtig, viele Auflageschützen lassen Kappe unten völlig gerade. Egal ob du die Kappe schwenkst oder nicht, der obere Flügel hat fast den gleichen Winkel im Anschlag.

    Bei Reglements über gerecht oder ungerecht zu diskutieren ist müßig. Letztes Jahr musste ich auf der DM auch Vorderschaftgewichte abschrauben, bei der BM wurden die nicht beanstandet.

    Grundproblem bei dir ist der schwache Kontakt der Schaftkappe zur Schulter. Hast schon mal probiert den Hinterschaft etwas länger einzustellen?

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Ich sehe das Problem immer noch bei der Höhe der Auflage. Vergleicht einfach mal die folgenden Maße: Körpergröße, Höhe der Auflage und Ziel.

    Leeraner hat laut eigener Aussage 200 / 161 / 145

    bei mir sind es 187 / 156 / 145

    und wie sind eure Maße? Hat ein Schütze der "nur" 1,70 groß ist seine Auflage auf 1,40 oder 1,30 eingestellt?

    Wir haben nun einmal Maße die wir nicht verändern können wie das Ziel und unsere "Augenhöhe" im bequemen Anschlag. Die Auflage sollte nur zur Stabilisierung der Waffe dienen und damit der Graden zwischen Unterkante Gewehr und Scheibe angepasst werden.

  • diese Höhenangaben bringen aber nicht viel....

    hängt ja stark vom Aufbau des Gewehres ab... und vorallem, wie und wo man es "einsetzt"

    ich persönlich kann die Kappe nicht in der Nähe vom Schlüsselbein einsetzen, schon gar nicht "auf" und das nicht nur wegen des 25mm Maß

    und andere Schützen hatten gerade bis zu dieser Regelung das Gewehr beinahe oben auf der Schulter abgelegt

    Feinwerkbau 800 W

    + Gehmann + Grüdl + Korn-Optik Adlerauge + MEC/Centra + MESHPRO + TEC-HRO +

  • Vor der Änderung hatte ich die Kappe oben auf ca. 45 Grad, Mitte plan und unten ganz leicht offen. Die gesamte Kappe aber um ca. 30 Grad unten nach vorne zum Lauf geneigt. Damit hatte ich einen tollen Halt an der Schulter. Die Kappe lag oben auf dem Schlüsselbein ziemlich da, wo der Hals aufhört und ich hatte eine flächige, stabile und wiederkehrgenaue Position. Auf der Schaftkappenlinie waren 25mm auf kein Problem, aber durch die Neigung jetzt eben doch. Den unteren Flügel habe ich nicht mehr montiert, weil der mir durch die längere Kontaktfläche noch mehr mm wegnimmt. Ich hatte es niemals auf der Schulter liegen.

    Leeraner

    Die zulässigen Maße der Schaftkappe haben mit der Körpergröße eigentlich wenig zu tun. Ich musste früher auch die Schaftkappe nach unten schwenken, die damals zulässige Visierlinienerhöhung reichte nicht aus. Das ging auch nur um den Preis des undeutlicheren Kontaktes der unteren Spitze. Bei Auflage ist ja der oberste Teil wichtig, viele Auflageschützen lassen Kappe unten völlig gerade. Egal ob du die Kappe schwenkst oder nicht, der obere Flügel hat fast den gleichen Winkel im Anschlag.


    Bei Reglements über gerecht oder ungerecht zu diskutieren ist müßig. Letztes Jahr musste ich auf der DM auch Vorderschaftgewichte abschrauben, bei der BM wurden die nicht beanstandet.

    Grundproblem bei dir ist der schwache Kontakt der Schaftkappe zur Schulter. Hast schon mal probiert den Hinterschaft etwas länger einzustellen?

    Das stimmt nicht ganz nach meinen Erfahrungen. Wenn ich nur den oberen Flügel montieren würde, hätte ich keine Anschlag am Körper, sondern doch eher nur ein Einpiken in die Weichen Regionen oberhalb meines Schlüsselbeins. Wenn ich aber einen Anschlag an den Körper dazu füge, sind bei geschwenkter Kappe unten schon einige mm weg, die ja nach links von der senkrechten zum Lauf mitgezählt werden.

    Den Hinterschaft habe ich auf das längste ausgezogen, was mein Gewehr kann (FWB 800x). Wenn ich die Visierlinienerhöhung noch einen höher setzte, bin ich am oberen Ende. Aber dann passt irgendwie nix mehr zwischen Schlüsselbeinkontakt und Augenhöhe zum Durchgucken :-). Mein Hals ist dafür zu kurz.

    Ein freies Anlegen mit nur einen Schrägen Platte bekomme ich auch nicht hin. Ich fühle durch die Schießweste einfach nicht ansatzweise genau genug, wo das Gewehr nun genau angelegt ist. So sind wieder verschiedene Positionen und damit wieder vertane Ringe die Folge.

  • Hallo.

    Bei uns im Verein und in allen befreundeten Vereinen gibt es kaum einen Auflageschützen der mit dieser überspitzten Regelung (man nimmt einfach mal ein Mass von der Hakenkappe) kein Problem hat. Im Prinzip braucht man keine modernen Auflagegewehre mehr wie FWB 800/ 900 die eine Winkelvorstellung der Schaftkappe zulassen. Ein gerades Endstück reicht vollkommen aus. Man kann sich wieder zurück entwickeln und die Gewehre dann günstiger verkaufen. Vielleicht merken die Hersteller auch mal was denn hier geregelt wird. Und vorne weg, mir ist bewusst, dass es Leute gab, die sich nicht an die Vorgaben der bisherigen Sportordnung hielten. Nichts desto trotz ist es jetzt so in der Sportordnung verankert.

    Ein kleiner Lösungsansatz. Darf ich fragen, was für eine Schießjacke Du hast? Bei vielen Jacken ist der Bereich, in dem die Schaftkappe eingesetzt, wird mit einer Art Kunstleder belegt. Das Material liefert nicht die beste Haftung. Wir haben Jacken in diesem Bereich mit einer Gummiauflage umgearbeitet. Bei einigen Jacken ist dieses Gummimaterial schon verarbeitet. (Thune, etc.) Zusammen mit einer Schaftkappe die ebenfalls mit Gummi belegt ist (Bsp. Centra Comfort) haben wir gute Ergebnisse erreicht.

    Die Länge des Hinterschafts, beziehungsweise die leichte Zugkraft, die man über den Pistolengriff ausübt hat natürlich auch einen Einfluss. Dies ist aber nur begrenzt, da durch die Länge des Hinterschafts die Position des Kopfes auf der Backe beeinflusst wird. Probieren, probieren.

    Sobald das schleichende Absinken des Gewehrs im Anschlag eliminiert war, ist auch die Zahl der Zielfehler, die sich einschlichen , zurückgegangen. Mit viel Training haben wir uns nun auch wieder langsam an die neue Position des Gewehrs gewöhnt und die Ergebnisse kommen langsam wieder.

    Gruss

  • Hallo motogauz,

    Steht ihr beim Auflageschießen den eher Frontal zum Ziel oder eher so seitlich, wie der Freihandschütze? Ich schieße halt eher frontal stehend (so bin ich damals angefangen) und habe dort eben eine schräge Basis (von der Schulter geht es im Winkel nach vorne unten). Wenn du mit geraden Endstück schreibst, habt ihr das Sportgerät denn eher Richtung angelegt? Dort ist doch die einzige Möglichkeit, so eine Schaftbacke mit Kontakt zum Körper zu halten.

    Meine Schießweste hat diesen Top-Grip Belag eingenäht. Wobei ich den Grip doch mehr als vermisse :(

  • Hallo

    Ich würde dir einen Lehrgang in Wiesbaden empfehlen oder schaue dir mal das Video Auflage mit Iris Zimmer an

    gruß Jürgen

    Aber das Video ist sehr alt.

    Mit der neuen Einstellung der Schaftkappe nach 1.4.6. hat sich einiges geändert

    Grüße vom "Otmar Martin Fan-Club" ;)