Neu hier. Und welche Waffe als die Erste wählen?

  • Aus dieser Sichtweise raus müsste er mit nem Knicklaufgewehr anfangen, da konnte man so gut wie nichts verstellen. 😉.

    Ich unterstelle mal, dass sich ein Schütze selbst mit der Materie auseinandersetzt, sich schlau macht und bei seinen Vereinskameraden fragt.

    Bei allen Gewehren beeinflussen sich manche Einstellungen gegenseitig. Auch das experimentieren und ausprobieren gehört dazu.

    Es spricht überhaupt nichts dagegen sich als erstes LG gleich das Top Modell eines Herstellers zuzulegen. Nur sollte dies m.M. nicht zu schnell erfolgen, sondern erst nach dem Aneignen eines Basis Wissens und Könnens.

    Wer viel unterwegs ist sieht öfter skurrile Einstellungen und Körperhaltungen welche die LG`s zwar zulassen aber weder der Leistung förderlich und zudem ausserhalb der SpO oder zumindest in einer Grauzone derer sind. Oder auch genau das Gegenteil dessen daß die Möglichkeit der Einstellungen nicht genutzt werden.

  • Ja - und das macht es für einen Anfänger extrem schwierig. Denn wenn ein Anfänger sagt "das fühlt sich gut an", heißt das erstmal noch gar nichts.

    Das ist gar nicht mal so falsch. Mit einem einfachen Gerät lernt man erstmal die Basics - und findet dann Schritt für Schritt heraus, was einen beim Weiterkommen hemmt.

    Wir haben auch erstmal mit einem einfachen Fahrrad ohne Gangschaltung das Gleichgewicht halten gelernt - oder?

    Dazu müßten die Vereinskameraden erstmal selber in der Lage sein, wirklich gute Tipps zu geben. In meinem Verein könnte das für Gewehr genau einer. Und das bin nicht ich.

    Anfänger und Gefühl, da gebe ich dir recht.

    Ja, die Phase ist aber das Schießen mit dem Vereinsgewehr. Da lernt man ja die Grundlagen.

    Ansonsten bin ich kein Freund von der Herangehensweise alles auf einmal anzuschaffen. Vieles kann man, nichts muss man.

    Wichtigste Anschaffung ein Gewehr, dass sollte bei Auflage kein Anfängermodell sein. Es muss aber auch nicht das aktuelle Topmodell der jeweiligen Hersteller sein. Bei einem gebrauchten Gewehr, kommt ggf. noch was dazu, abhängig ob es ein Auflagegewehr ist oder nicht. Ich betrachte folgende Grundausstattung als ausreichend: Gewehr, (ggf. noch Auflagekeil, Visierrückverlagerung) Irisblende, ein paar Lochkorne. Gut wäre ein Diopter mit 20er Klick. Klamotten, möglicherweise hat ja der Verein ja Schießjacken. Gerade wenn man den angegeben Rahmen von ca. 2500€ nimmt, ist man damit schon knapp dran.

    Den ganzen anderen Kram kann man problemlos nachrüsten. Vieles liegt bei Vereinskameraden ungenützt in einer Kiste. Da kann man vor einem Kauf mal testen.

    Adlerauge, Optiken etc., dass hängt stark vom individuellen Sehvermögen ab. Hier kann man nur schwer Tipps geben, ohne den Schützen zu kennen.

    Farbfilter, beim Luftgewehr m. E. nicht erforderlich.

    Diopter mit feinster Verstellbarkeit, Duplex, 0,0 Optik etc. meiner Einschätzung nach was wenn die 10,5 im Schnitt geschossen werden und es benötigt wird. Davor kommen die Klamotten.

    Ich bin der Überzeugung, es muss eine vernünftige Grundausstattung sein, aber es nützt nichts, alles zu verbauen was der Markt hergibt um dann festzustellen man hat sich vergaloppiert.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Hier mal mein "Werdegang":

    Ich hab 2017 mit Luftgewehr freistehend angefangen. Nach ersten Erfahrungen habe ich mir ein Anschütz 9015 Alu gekauft, damals für ca. 2.000€

    Nach der Corona-Pause bin ich dann auf LG-Auflage umgestiegen und hab mein Anschütz auf Auflage umgebaut und aufgerüstet: Spy-Diopter, Auflagekeil, verschiedene Schaftkappen, Schaftbacke, Duplex, Visierlinienerhöhung, ... Ich hab bestimmt noch mal 1.500 bis 2.000 € investiert. Vermisst habe ich ziemlich schnell die Möglichkeit, den Hinterschaft zu schränken. Als Konsequenz hab ich mir letztes Jahr dann doch ein neues Gewehr gekauft, ein FWB 900 Auflage. Den Spy mit Duplex habe ich behalten.

    Wenn ich damals so schlau gewesen wäre wie heute, dann hätte ich wohl einiges sparen können. Ich würde heute auf jeden Fall gleich ein Gewehr mit der Möglichkeit, den Hinterschaft zu schränken kaufen. Mit dem FWB bin ich sehr zufrieden :excited:

    Gruß Claudia

  • Moin Peter.

    Ich habe erst vor 2,5 Jahren mit dem LG-Schießen richtig angefangen. Vor über 20 Jahren mal reingeschnuppert, es aber nach ´nem knappen Jahr wieder aufgegeben. Da hatte noch ein anderes Hobby Vorrang.

    Auch wenn´s nervt, hier kommt trotzdem mein Werdegang. Nur um zu verdeutlichen, wie man vorgehen kann, oder wo man auch Geld verbrennen kann! Das Vereinsgewehr mit dem ich anfing, eine FWB 600, war alles andere als schlecht. Da aber mehrere Leute damit schossen, mußte ich jedesmal am Diopter herumkurbeln. Nach drei-vier Wochen habe ich entschieden mich dem Hobby zu verschreiben. Die Vereinswumme war jedoch nix für mich. Also mußte ein eigenes Gewehr her. Eines, das ich auf mich alleine einstellen kann und sonst niemand dran rumstellt.

    Mein Budget lag damals auch bei 2.000+. Das Gegenstück von Walther hätte ich lieber gehabt. Aber nun ja, die war damals nirgends zu bekommen. Es wurde eine FWB 800 basic Auflage. Hübsch mit der Holzschäftung. Wenig später kam noch eine Schießjacke, ein Adlerauge, ein verstellbares Ringkorn und eine Irisblende hinzu. So ausgerüstet schoß der Holzprügel recht gut. Wenige Wochen nach Erhalt, habe ich auf Anhieb die Stadtmeisterschaft in meiner Altersklasse gewonnen. Im darauf folgenden Jahr fuhr ich zur Bezirksmeisterschaft und danach zur Landesmeisterschaft. Ich finde sie heute noch hübsch. Aber das Gewehr an mich anzupassen war alles andere als einfach! Manches ging gar nicht! Was mir auch auffiel, war die extreme Munitionsfühligkeit der 800er Serie. Der Kompensator (das Ding, das den Rückschlag bei Schussabgabe ausgleichen soll) verstellte sich auch recht leicht. Unerklärliche Ausreißer waren die Folge.

    Ende September letzten Jahres hatte ich aber die Schnauze voll. Ein vernünftiges Gewehr mit vielen Möglichkeiten zu Anpassung an mich sollte her. Da war mir auch das Budget egal. "Ich hab´s ja!" In einem Nachbarverein schoß eine Dame eine Steyr Challenge. Wir haben uns lange unterhalten. In die Hand genommen habe ich es auch mal. Aber sie ist kleiner als ich, hat wesentlich kleinere Hände usw. Danach habe ich versucht jede Menge Infos zu dem Gewehr ranzuschaffen. Da gibt´s nur leider nicht viel. Da viele andere Gewehre überhaupt nicht lieferbar waren, kam mir das Angebot von Baur gerade recht. Ich habe mich vor meinem Kauf jedoch lange mit Herrn Baur telefonisch unterhalten. Danach stand es fest. Ich schlage zu!

    Nun bin ich Eigentümer einer Steyr Challenge E! Nach diversen Anpassungen ging es dann zum ersten Schießen. Mittlerweile muß ich sagen, die Steyer ist echt ein Knaller! Und meine eigene Schussleistung stieg auf Anhieb um 3-4 Ringe. Bestes Trainingsergebniss war 316,8, toll! Allerdings hat mich das gute Stück auch mal eben schlanke vier mille gekostet. Hat aber auch alles dran, was ich brauche. Na gut, das Adlerauge, vorgenanntes Ringkorn und Irisblende habe ich vom alten Gewehr übernommen, welches ich letzte Woche verkauft habe. Im Nachhinein muß ich gestehen, die FWB war ein Fehlkauf! Wer billig kauft, kauft zweimal, passt in meinem Fall durchaus. Nicht falsch verstehen! Sie schoß gut! Aber nur so lange sie einwandfrei war.

    Also, lange Rede, kurzer Sinn! Was ist wirklich sinnvoll am Anfang? Eine Schießjacke macht einen riesen Unterschied. Das Gewehr verrutscht nicht mehr so leicht. Vor allem im Sommer bekommt man keine Scheuerstellen unter´m Hemd oder T-shirt. Da würde ich nach meinen eigenen Erfahrungen zuerst zuschlagen. Wenn MEC nicht zu weit von dir entfernt ist, fahre dahin und probiere einige Jacken aus.

    Was das Gewehr angeht, hast du ja schon geraten bekommen noch eine Weile zu sparen und dir was "richtiges" zuzulegen! Wenn du die Schnauze vom Vereinsgewehr endgültig voll hast, investiere richtig. Dreieinhalb bis Viertausend mußt du aber schon einrechnen.

    Wenn du "Dein" Gewehr" gefunden hast, wird´s dir vermutlich wie vielen anderen ergehen. Das gute Stück verbleibt zumeist ein oder zwei Jahrzehnte bei dir. Der Schießleiter meines Vereins hatte seine Waffe bis vor kurzem über dreißig Jahre! Da relativiert sich der hohen Anschaffungspreis wieder.

    Meine Erfahrung in Sachen Waffenkauf war bisher aber eher ernüchternd. Praktisch kein einziger Händler hatte damals eine der gewünschten Waffen vorrätig. Vor Ort ausprobieren war also nicht. Da mußte man anscheinend echt Glück haben. Oder du fährst den Tank leer und besuchst überregional Händler. Zunächst würde ich mir jedoch die Waffen der Schützenbrüder und -schwestern anschauen. Aber Achtung! Hier im Westen regiert zumeist die "Feinwerkbaumafia"! Einige Walther sind jedoch auch zu finden. Eine Anschütz habe ich hier aber noch nie gesehen. Steyer hatte ich bis vergangenes Jahr auch nicht auf´m Zettel. Wie auch immer. Ich habe "meine Waffe" gefunden. Und ich liebe sie inzwischen.

    Steyr Challenge E (Hier bei mir im Westen fast schon ein Exot!)

    Centra Spy long (24 Klick), Centra Katamaran, 0,5 Adlerauge, verstellb. Ringkorn 5 - 7 mm

    "Kommen sie zu uns in den Schützenverein! Schießen lernen, Leute treffen!"

    Meine Sucht? Mich selbst immer weiter verbessern zu wollen. Mal schauen wie weit ich komme. Bin ja erst fortgeschrittener Anfänger.:saint:

    2 Mal editiert, zuletzt von Bromfiets (10. Januar 2026 um 13:43)

  • Mit Steyr macht man nichts falsch

    So sehe ich das inzwischen auch!

    Steyr Challenge E (Hier bei mir im Westen fast schon ein Exot!)

    Centra Spy long (24 Klick), Centra Katamaran, 0,5 Adlerauge, verstellb. Ringkorn 5 - 7 mm

    "Kommen sie zu uns in den Schützenverein! Schießen lernen, Leute treffen!"

    Meine Sucht? Mich selbst immer weiter verbessern zu wollen. Mal schauen wie weit ich komme. Bin ja erst fortgeschrittener Anfänger.:saint:

  • Mein Beitrag zu #83

    Eine Gute Frage, die sich einige im Forum stellen sollten. Überspringen wir die Zeit des Steinschlossgewehr bis Mitte des 19. Jahrhundert. Die Scheibe zu treffen war nicht das Problem, der Schuss sollte aber möglichst mittig des Spiegels sein.

    Zum eine schreitet die Entwicklung der Technik mit Material und Fertigung immer schneller voran. Oft von den Wünschen der Kunden beschleunigt. Auswüchse sind seit der Auflagedisziplin gravierend geworden. Klar entwickelt sich die Leistung nach oben. Das ist in allen Sportarten der Fall. Allerdings bringt die Entscheidung nicht das Material, sondern der Athlet mit Training und Wissen um seinen Sport. Lider besteht allerdings oft ab einem gewissen Alter nicht mehr die Möglichkeit, diesen in gewohnter Form auszuüben.

    Anders im Schießsport durch die Auflagedisziplin. Hier glauben sehr viele, es geht mit weniger Training und Wissen um die zusammenhänge von Mensch und Gewehr mit allen Einflüssen die dabei eine Rolle spielen, auch zu hohen Ergebnissen und zum Erfolg. Oft bedingt durch das niedrige Limit zur jeweils weiterführenden Meisterschaft wird dieser Glaube noch unterstützt.

    Zu #84

    Die Schränkung des Schaftes bei Sportwaffen ist doch keine neue Erfindung. Das war schon in den 60er Jahren oft Standard. Aber bitteschön erklärt mir einmal, warum dass ein Muss bei den heutigen Waffen sein soll.

    Zu #86

    die "Feinwerkbaumafia"! Wie ist das zu verstehen?

    Mit sportlichem Gruß

    Max319

  • Hallo Bromfiets

    Vielen Dank für deinen ausführlichen und wirklich hilfreichen Beitrag. Solche Erfahrungsberichte sind gerade für jemanden wie mich, der sich intensiver mit dem Thema beschäftigt, enorm wertvoll und helfen sehr bei der eigenen Entscheidungsfindung.

    Was die Marke betrifft, bin ich grundsätzlich recht offen und nicht festgelegt. Für mich stehen vor allem Qualität, Schussverhalten, Ergonomie und die langfristige Freude am Schießen im Vordergrund. In diesem Zusammenhang finde ich das Steyr Challenge ausgesprochen interessant und ansprechend – sowohl vom technischen Konzept als auch vom Gesamteindruck her. Man liest und hört ja sehr viel Positives über das Modell, insbesondere was Präzision, Abzug und Verarbeitung betrifft.

    Deine Beschreibung hat mein Interesse definitiv weiter verstärkt. Gerade deshalb würde es mich sehr freuen, wenn du – sofern es für dich möglich ist – ein paar Bilder von dem guten Stück zeigen könntest. Details wie Zustand, Schaft, Lauf und allgemeiner Pflegezustand sind für mich besonders spannend, da sie viel über den bisherigen Umgang mit dem Gewehr aussagen.

    Nochmals vielen Dank für deine Mühe und die Zeit, die du dir genommen hast

    Lieber Gruß


    Peter

  • Ich komme erst am Montag dazu ein paar Bilder zu machen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, nicht wahr?

    Steyr Challenge E (Hier bei mir im Westen fast schon ein Exot!)

    Centra Spy long (24 Klick), Centra Katamaran, 0,5 Adlerauge, verstellb. Ringkorn 5 - 7 mm

    "Kommen sie zu uns in den Schützenverein! Schießen lernen, Leute treffen!"

    Meine Sucht? Mich selbst immer weiter verbessern zu wollen. Mal schauen wie weit ich komme. Bin ja erst fortgeschrittener Anfänger.:saint:

  • Zu Nr. 89

    Moin Max319. Das mit der "Feinwerkbaumafia" wird bei uns schon seit vielen Jahren scherzhaft gesagt, da fast alle eine FWB haben. Früher haben dich manche sogar ein wenig schräg angesehen, wenn du eine abweichende Meinung hattest. FWB und sonst gar nix, hieß es bei vielen. In den Nachbarvereinen gilt in meiner Gegend das gleiche Motto. Mit meiner Steyr bin ich nun so ein "Ketzer" und Exot. Macht aber nix. Hauptsache ich bin mit meiner pew-pew zufrieden.

    Also, alles nicht so ernst nehmen!

    Steyr Challenge E (Hier bei mir im Westen fast schon ein Exot!)

    Centra Spy long (24 Klick), Centra Katamaran, 0,5 Adlerauge, verstellb. Ringkorn 5 - 7 mm

    "Kommen sie zu uns in den Schützenverein! Schießen lernen, Leute treffen!"

    Meine Sucht? Mich selbst immer weiter verbessern zu wollen. Mal schauen wie weit ich komme. Bin ja erst fortgeschrittener Anfänger.:saint:

  • ...Die Schränkung des Schaftes bei Sportwaffen ist doch keine neue Erfindung. Das war schon in den 60er Jahren oft Standard. Aber bitteschön erklärt mir einmal, warum dass ein Muss bei den heutigen Waffen sein soll.

    ...

    Mit sportlichem Gruß

    Max319

    Der Reinkemeier rät von derartigem sogar ab, und wenn doch, dann in nur geringem Ausmaß.

  • Mit Schränkung meint ihr nicht Verdrehung, sondern seitlich Schränkung des Hinterschafts?

    Linksschütze
    P8X
    GSP Atlanta
    FWB 800 Wood Basic
    Anschütz 8002
    Anschütz1903

  • Hallo Bromfiets,

    Als Exot würde ich dein Gewehr nicht unbedingt bezeichnen. Eher als nicht so bekannt. Liegt wohl auch ein wenig am Service, der nicht so oft angeboten wird. Es wird oft das althergebrachte genutzt und dass war seit langem im LG Bereich FWB und Walther. Anschütz tut sich auch schwer.

    Die Erfolge der letzten Jahre zeugen allerdings von Qualität der Challenge E. Die Chinesischen Damen haben zum Ende des Jahres 2025 damit überzeugt. Ich wünsche dir viel Freude und Erfolg damit.

    Max319

  • Guten Morgen.

    Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Resümee.

    Nach einigem Überlegen wird es nun doch ein Luftgewehr aus der oberen Preisregion. In meinem Fall am besten gebraucht – aber in gutem Zustand und noch „neu genug“, sodass alle Ersatz- und Verschleißteile problemlos erhältlich sind.

    Marken: FWB ab 800, Walther ab LG500 und Steyr Challange.

    Adlerauge und Ringkorn können später dazukommen, das ist ohnehin sehr individuell. Zunächst geht es mir vor allem um eines: Konstanz.

    Ein Thema, das mich aktuell noch beschäftigt, ist der Diopter. Dabei spielen für mich drei Punkte eine entscheidende Rolle:

    1. Rückverlegung und Erhöhung
    2. Klickverstellung
    3. Dioptrienausgleich

    Wie sind eure Erfahrungen dazu? Worauf sollte man besonders achten, und welche Lösungen oder Modelle könnt ihr empfehlen?

    Bin gespannt auf eure Meinungen und Anregungen.

    Lieber Gruß

    Peter