Hi zusammen,
Hat hier im Forum jemand schon Erfahrungen mit der Cheek Base von Trainingsbuddy gemacht ?
Hi zusammen,
Hat hier im Forum jemand schon Erfahrungen mit der Cheek Base von Trainingsbuddy gemacht ?
Hmm, geht das überhaupt über „nice to have“, für viel Geld raus.
Wie oft verstellt man den seine Schaftbacke? Eigentlich nur wenn ein paar Kilo drauf, oder seltener runtergegangen sind.
Aber wie heißt es so schön, der Glaube versetzt Berge.
Also ich persönlich stelle meine Backe oft für kleine Nuancen um weil der Anschlag immerhin jeden Tag doch minimale Unterschiede hat. Da macht es eine Feineinstellung wesentlich einfacher dies zu tun.
Vor dem Hintergrund kann es sinnvoll sein.
Ich habe diese Feineinstellung am LG mit meiner Cheek Prov 1
Cheek PROV1 | Schaftbackensysteme | Gewehrschützen | Zubehör | MEC
sowie am KK die Carbon
Schaftbacke "TEC-HRO NJ-carbon"
Ich benötige sie tatsächlich öfter und bin froh, dass ich es habe ![]()
Ich hab da noch ´nen abschreckenden Erfahrungswert in den Knochen. Ich hatte mein KK mit einem Aluschaft aufgerüstet. Da konnte man so viel, so toll verstellen. Nur gebracht hat es nix, eher das Gegenteil. So wie es halt passiert wenn relative Ahnungslosigkeit, engagiertes Verstellen/Schrauben und der Glaube damit geht es wie von selbst eine unheilige Allianz eingehen. 😃 Erst als ich mit der Rumschrauberei aufgehört habe und bei Ausreißern, die Ursache nicht in irgendeiner Einstellung suchte wurde es besser. Seit dem gehe ich da wesentlich vorsichtiger und feinfühliger ran.
Wenn ich mich an die Standardschäfte erinnere, da konnte man Backe und Schaftkappe verstellen, sind bei den modernen Schäften die Einstellmöglichkeiten enorm. Was unbestreitbar deutliche Vorteile bietet.
P.S. Wenn es dir nützt, dann ist der Einsatz sinnvoll.
der schmale Grat zwischen perfekt einstellen und im schlimmsten Fall komplett verstellen wächst mit den Einstellmöglichkeiten ![]()
aber grundsätzlich kann ich den Ansatz von Bjrb_04 verstehen und nachvollziehen
ich selbst war auch irgendwann an dem Punkt angelangt, wo man beginnt mit der Schaftbacke zu experimentieren; fühlte sich soweit auch alles immer gut und richtig an, aber schlussendlich war mein Problem, dass ich im Grunde nie den gleichen "Auflagepunkt" an der Schaftbacke fand. Abhilfe brachte mir der Wechsel auf die Double-Fit Schaftbacke, weil damit ist sichergestellt, dass ich im Grunde zu 99% immer gleich "richtig" ins Diopter blicke, Fehler im Anschlag muss ich dann natürlich anders korrigieren
Mir geht da noch eine Frage durch den Kopf. Lt. Sportordnung dürfen, beim LG, keine Schaftbacken montiert sein, die von Hand verstellt werden können. Das Teil sieht so aus als könnte es mit den beiden Schrauben einfach verstellt werden. Oder täuscht das Aussehen?
Mir geht da noch eine Frage durch den Kopf. Lt. Sportordnung dürfen, beim LG, keine Schaftbacken montiert sein, die von Hand verstellt werden können. Das Teil sieht so aus als könnte es mit den beiden Schrauben einfach verstellt werden. Oder täuscht das Aussehen?
Wo genau steht das. Habe es gerade auf die schnelle nicht gefunden. Ich kenne wohl die Aussage, dass Du während eines Wettkampfes nichts an der Backe verändern darfst, aber nicht, dass eine Einstellung generell verboten sein soll. Das kann auch mE nicht sein.
Dankeschön 🙏🏻
Um die Backe zu verstellen muss man tatsächlich erst 2 Schrauben lösen, um dann die Backe zu verstellen. Das geht nicht ohne Werkzeug.
Ist bei der Zirbenholz wie auch bei der Carbonbacke so.
bei dem Trainingsbuddy musst du auch erst Schrauben lösen, dann kannst du die Feineinstellung nutzen. Ist das gleiche Prinzip wie von MEC und TecHro.
Alle erfüllen die Maßgabe der SPO
Dankeschön 🙏🏻
Um die Backe zu verstellen muss man tatsächlich erst 2 Schrauben lösen, um dann die Backe zu verstellen. Das geht nicht ohne Werkzeug.
D.h. Rändelschrauben oder -Muttern sind da nicht erlaubt?
D.h. Rändelschrauben oder -Muttern sind da nicht erlaubt?
Es sind z.Bsp. Kreuzschlitz bei der Carbonbacke, die man lösen muss um dann mit den Rändelschrauben die Backe zu verstellen. So ist das auch bei dem Trainingsbuddy. Sieht man auf den weiteren Bildern auf der Seite vom Trainingsbuddy
TRAININGSBUDDY CHEEK BASE | Trainingsbuddy
Bei TecHro und MEC kann man aber auch noch Madenschrauben lösen um dann auch die Höhe fein einzustellen. Das hat der Trainingsbuddy nicht.
Merci, Frage beantwortet und Unklarheiten beseitigt.
Es sind z.Bsp. Kreuzschlitz bei der Carbonbacke, die man lösen muss um dann mit den Rändelschrauben die Backe zu verstellen. So ist das auch bei dem Trainingsbuddy. Sieht man auf den weiteren Bildern auf der Seite vom Trainingsbuddy
TRAININGSBUDDY CHEEK BASE | Trainingsbuddy
Bei TecHro und MEC kann man aber auch noch Madenschrauben lösen um dann auch die Höhe fein einzustellen. Das hat der Trainingsbuddy nicht.
Bei der FWB 900 kannst du mit 2 Fingern alles während des Schießen verstellen. (Höhe und auch Seite)
Da ist nichts gesichert und brauchst auch kein Werkzeug .
aber doch „nur“ die gesamte Höhe der Backe bzw Länge des Hinterschafts
bei der Regel geht es für mein Dafürhalten eher um Justierung von Neigung der Backe oder „Verschränkung“
aber doch „nur“ die gesamte Höhe der Backe bzw Länge des Hinterschafts
bei der Regel geht es für mein Dafürhalten eher um Justierung von Neigung der Backe oder „Verschränkung“
und auch die seitliche Auslagerung an der oberen Schraube unter der Kappe
und die Neigung kannst du an der Backe verändern, so fest zieht man die nicht an.
Aber gemeint ist alles, die ganze Backe darfst du nicht anfassen.
Auch nicht in der Probezeit, diese gehört schon zum Wettkampf.
Zum verstellen darfst du nur die Vorbereitungszeit nutzen.