Luftpistole Neuling welche Waffe wird Empfohlen?

  • Guten Tag


    Ich habe das Luftpistolen schießen für mich entdeckt würde gerne mir eine eigene Waffe zu legen.

    Ich habe eine Hämmali AP 20 angeboten bekommen wo mir aber von abgeraten wurde.


    Ich habe selber mal im netz geschaut und

    Stayer , Feinwerkbau , Tresor , und einige anderen Modelle gesehen jetzt bin ich völlig über fordert.


    Ich möchte gerne in unteren bis mittleren preis Sektor bleiben da der umbau für Auflage noch mit zu kommt.

    Gedacht ist es für RWK , mit glück mal Kreismeisterschaften :dreaming:


    Welche emfehlung gebt ihr mir und wo sollte man drauf achten.


    und neu oder gebaucht kaufen ?


    vielen dank

  • Kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Zum Händler, Teile in die Hand nehmen und dann entscheiden.

    War bei meiner Frau genau so. Am Schluss war es die Feinwerkbau P44 mit Morini-GRiff. Sie lag sofort optimal in der Hand. Heute schieße ich mit der LPA und ich kann nur sagen: Ich vermisse an der Pistole nix, auch keinen elektronischen Abzug.

  • In dieser Situation habe ich mich vor Kurzem auch befunden. Da im Verein fast jeder Walther LP 500 Expert schießt, hatte ich auch kaum Gelegenheit, was zu testen. Der einzige Laden in der Nähe (RB Shooting) war dafür auch nicht geeignet, weil man dort am besten ungesehen kaufen soll, aber bloß nichts anfassen. In Süddeutschland siehts da aber schon besser aus mit Alternativen. In welcher Region bist Du denn?

    Ich bin dann einfach dazu übergegangen, gebraucht zu kaufen, zu testen, und mich dann zu entscheiden. Denn gebraucht wird man die meist auch ohne Verlust wieder los.

    Die Hämmerli AP 20 Pro habe ich auch getestet und finde ich durchaus für einen Einsteiger ideal, weil sie ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis hat. Ist vergleichbar mit einer leicht abgespeckten Walther LP 400. Quasi das passende Budget-Modell mit Griff- und Teilekompatibilität. Gibt auch gute Tests zu der im Netz.

    Gegen die hier genannte FWB P44 spricht sicher auch nichts (hab ich aber noch nicht getestet), außer halt der Preis, der nur sehr knapp unter Steyr LP10 Niveau liegen dürfte.

    Wenn man etwas mehr als für die Hämmerli AP 20 Pro investieren kann, kommt auch eine Steyr LP10 in Betracht (hab ich derzeit u.a. in Nutzung, Streukreis eingespannt beim Munitionstest mit guter Munition 7mm= Durchschnitt eingespannt: 10,84). Sehr gut und beliebt. Service soll auch sehr gut sein. Aber man zahlt halt auch etwa die Hälfte des Neupreises eines Top-Modells.

    Es gibt auch schon einen älteren Thread zu diesem Thema, der weiterhin aktuell ist.

    3 Mal editiert, zuletzt von necologne (30. Juni 2025 um 21:47)

  • Naja, der Griff ist sicher eines der größten Themen. Aber ich würde auf Handhabung, wie Laden, sowie bei Griff die Verstellmöglichkeiten noch in Betracht ziehen, sowie die Freude und den Spaß an der Waffe und sie sollte (muss) einem "einfach liegen". Das mit dem unteren Preissegment ist so eine Sache! Was ist für dich ein unteres Preissegment? A Glump kost 2x Geld und ist sicher mit Ärger verbunden. Zu "alt" wäre nicht ratsam, zb. wegen Ersatzteilversorgung. Es gibt genügend "gute" Gebrauchte, egal welcher Hersteller, Steyr und feinwerkbau haben einen guten Service, Walther kann ich nicht beurteilen, Morini, Tesro, sie schießen alle geradeaus ;-). In die Hand nehmen, testen, evtl hast du ein paar Vereinskollegen, die verschiedene Waffen schießen und kannst da mal ausprobieren, oder wie schon erwähnt, zum nächsten Händler, der eine größere Auswahl hat.

  • filiz
    11. Juni 2023 um 18:10
  • wen ich es aus diesen beiden texte sehe ist der griff der faktor ?

    und nicht der hersteller und die schuss quallität ?

    Aus meiner Sicht nicht.
    Der Griff ist eher der irrelevante Faktor, weil der angepasst werden kann. Was aber technisch an einer Pistole fehlt, kann man nur mit großem Aufwand oder gar nicht nachrüsten.
    So wirst du einen Absorber bei einer Steyr LP2 im Vergleich zu einer Steyr LP10 nicht ergänzen können. Bei einer Pardini K12 kann man keine Elektronik nachrüsten. Es gibt einfach keine dafür.
    Um bei der Wahrheit zu bleiben, sollte man auch bei den Griffen nicht naiv sein. Wer einen elektronischen Abzug in Betracht zieht, sollte sich darüber im klaren sein, dass die Elektronik auch Platz braucht und damit die Gestaltungsfreiheit beim Griffbu einschränkt. Siehe z.B. Morini CM200El. Auch bestimmen die Griffaufnahmen darüber was beim Griffbau machbar ist oder nicht. Die recht voluminöse Griffaufnahme bei Pardini macht es nicht gerade einfach, Griffe für kleine Hände zu gestalten. Wenn dann noch eine starre Verschraubungsachse wie bei der K12 dazu kommt, freut sich der Griffbauer.
    Und dennoch ist der Griff nicht der entscheidende Faktor. Wie FrankyE schon geschrieben hat, spielen andere Faktoren ebenfalls eine wichtige Rolle:

    • Einstellbarkeit der Visierung (z.B. Kimmenbreite und Kimmentiefe)
    • Einstellbarkeit des Abzugszüngels
    • Erreichbarkeit der Stellschrauben ohne Demontage von Griff und Abzugszüngel
    • Lademechanismus mit Lademulde oder direkt in den Lauf
    • Ladeklappe oder Ladehebel
    • Verstellbarkeit der Visierlänge
    • Mechanischer oder Elektronischer Abzug
    • Griffverstellbarkeit

    Um konkret zu werden. Bei solidem Budget macht man bei folgenden Modellen nichts falsch:

    • Steyr LP10evo
    • Feinwerkbau P8X
    • Pardini K12
    • Walther LP500

    Bei knappem Budget gerne auch die Vorgängermodelle Steyr LP10 (ohne evo) oder die Feinwerkbau P44. Von den Vorgängermodellen Pardini K10 oder Walther LP400 würde ich abraten.

    Alternativ wäre die Tesro PA10 noch zu erwähnen. Zwar nicht die neueste Technik, aber viel Waffe für's Geld bei knappem Budget.

  • Pardini K12

    Die Thüringer Mannschaft ist da geteilter Meinung. Ich habe die K12 in Erwägung gezogen und mich halt mit den Leuten unterhalten, die viel Erfahrung damit haben.

    oder Walther LP400 würde ich abraten.

    Also LP400 und somit die von dir nicht erwähnte Hämmerli AP20 Pro - nicht gut, dafür aber Tesro PA10 und quasi Teilenspender LP300 - gut? Könntest du da vielleicht auf Details eingehen?

  • Um konkret zu werden. Bei solidem Budget macht man bei folgenden Modellen nichts falsch:

    Steyr LP10evo
    Feinwerkbau P8X
    Pardini K12
    Walther LP500

    Wenn's etwas mehr sein darf kommt auch die Morini in Frage. ;)

    Wenn es die Euros zulassen, würde ich bei diesen Topmodellen bleiben. Kauf einer guten Occasion ist immer sinnvoll! Steyr liefert seine Modelle auch als Auflagepistolen, kann ich aber, wie bei den anderen auch, bei einer Occasion nachrüsten.

  • Steyr liefert seine Modelle auch als Auflagepistolen,

    Walther ja auch. Neulich habe ich bei egun die Auflage-Version von LP500 (nicht Expert) für 1600 gesehen. Übrigens, viele schreiben hier pauschal LP500, meinen aber meistens die Expert-Version. Das ist ja wie LP2 und Evo 10 bei Steyr. Hat übrigens jemand praktische Erfahrung mit beiden Versionen und kann diese teilen? Ich habe mehrmals mit der Expert geschossen und habe die normale Version ins Auge gefasst. Wurde aber von einem Kollegen davon abgeraten, seine4 Meinung nach schießt sie sich deutlich schlechter.

  • Die Thüringer Mannschaft ist da geteilter Meinung. Ich habe die K12 in Erwägung gezogen und mich halt mit den Leuten unterhalten, die viel Erfahrung damit haben.

    Bis auf ein paar anfängliche Probleme mit der Schwergängigkeit des Ladehebels sind mir keine Probleme mit der K12 bekannt.
    Ich kenne in meinem Umfeld einige K12-Schützen. Auch da bisher keine Probleme. Handfeste Gründe, warum man keine K12 nehmen will, fallen mir nur wenige ein.

    • Kein verstellbarer Griff. Ist für mich kein Kriterium. Kann man anpassen.
    • Kimme in Laufrichtung nicht verstellbar. Ist für mich aufgrund der doch recht langen Visierlinie von ca. 390mm auch eher irrelevant

    Also LP400 und somit die von dir nicht erwähnte Hämmerli AP20 Pro - nicht gut, dafür aber Tesro PA10 und quasi Teilenspender LP300 - gut? Könntest du da vielleicht auf Details eingehen?

    Die LP400 von Walther hatte von Anfang an massive Probleme mit der Einstellbarkeit des Abzugs. Das ist nach mehreren Überarbeitungen zwar besser geworden, aber meiner Meinung nach immer noch nicht gut. Der Abzug lässt sich einfach sehr bescheiden einstellen und die Wunschkonfiguration ist da nicht immer möglich. Dass der Abzug dann auch so bleibt, wie er eingestellt war, ist auch nicht immer gegeben.
    Der Abzug von der Walther LP500 ist um Welten besser zu konfigurieren. Ich finde es zwar immer noch schlecht, dass man zum Einstellen des Abzugs das Abzugszüngel entfernen oder zumindest beiseite tun muss. Ist aber auch bei Steyr nicht besser. Dass es besser geht, zeigt Feinwerkbau und Pardini.
    Die AP20 ist meines Wissens nach baugleich mit der LP400. Also kein Unterschied nach meiner Wahrnehmung.

    Die Tesro PA10 basiert - wieder nur meinem Wissen nach - auf der Konstruktion der Walther LP300. Ich habe gehört, dass Peter Römer (Chef von Tesro) an der Konstruktion der LP300 bei Walther wesentlich beteiligt gewesen sein soll . Ist aber nur Hörensagen.
    Ich würde Tesro auf jeden Fall vor einer gebrauchten LP300 bevorzugen. Die Tesro gibt es als Neuware mit voller Ersatzteilversorgung.
    Bei der LP300 wäre ich mir ob der Ersatzteilversorgung nicht so sicher. Ob eine LP300 als Ersatzteillager für eine Tesro PA10 taugt? Gute Frage, weiß ich aber nicht.

    Bevor ich eine Tesro PA10 kaufen würde, würde ich immer schauen, ob ich gebraucht eine Premium-LP bekommen kann.

    Gerade gesehen: Bei eGun gibt es die LP500 als Basismodell für 1.385 EUR. Sicherlich auch eine Option Budget-Bereich.

  • Kein verstellbarer Griff. Ist für mich kein Kriterium. Kann man anpassen.

    Danke für die ausführliche Antwort 👍 Das mit dem Griff war einer der Gründe. Für die Hämmerli AP20 Pro muss ich dennoch eine Lanze brechen: die Pistole wird zu Tausende als Vereinspistole eingesetzt und speziell für Einsteiger mehr als ausreichend. Und aufgrund des niedrigen Einstandspreises mit wenig Wertverlust auch gut wiederverkaufbar.

  • Die Hämmerli AP20 ist eine gute Wahl für den Einstieg in das freihändige LP-Schießen. Für das Auflageschießen ist sie jedoch aufgrund der Konstruktion der Griffbefestigung nicht gut geeignet. Die Auflageplatte der Walther LP500 läßt sich m.W. an der Hämmerli AP20 nicht anbringen.

    Wenn der Anfänger aber bereits Erfahrungen mit den LP's des Vereins sowie der Vereinskameraden gesammelt hat und das LP-Schießen regelmäßig/häufig betreiben will, dann sollte er m.E. zu einer der oben erwähnten Spitzenprodukte greifen. Wenn das nicht in das Budget paßt, würde ich nach einer wenig gebrauchten LP dieses Segments suchen. Feinwerkbau und Steyr sind für eine guten Service und eine langfristig gesicherte Ersatzteilversorgung bekannt.

    Bei der Waltehr LP500 muß man nicht unbedingt nach der Expert-Version greifen. Die Basisversion ist vollkommen ausreichend und wettkampftauglich. Sie verfügt zwar nicht über die um die Laufachse schwenbare Visierung, den besondrs schönen Laufmantel und die Entlastungsbohrungen am Lauf. Sie hat aber bereits den Absorber im Gehäuse und ist bedeutend preiswerter. An ihr läßt sich außerdem die Auflageplatte "Horizont" wie an den Luxusversionen der LP500 befestigen.

  • Ich möchte hier nochmal eine Lanze für Tesro brechen. Ich hatte eine PA 10 und nun schon länger eine PA 10-2 Pro. Die Signum kenne ich leider nicht. Die Verarbeitung der Tesro ist absolut klasse, ebenso der Abzug. Tesro hat bei den 10-2 Modellen auch technisch aufgeholt. Ich konnte mit Walther 500 und 300/400 sowie FwB P8x/85 und Steyr vergleichen.

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    Einmal editiert, zuletzt von MiGoe (1. Juli 2025 um 12:09)

  • Tesro hat bei den 10-2 Modellen auch technisch aufgeholt.

    Ich kenne anscheinend nur das erste Modell. Dann muss ich hier Besserung geloben und mal eine in die Hand nehmen. Spätestens auf der DM sollte ich das schaffen.

  • Die Walther LP400 verfügt wohl über einen Absorber, die Hämmerli AP20 jedoch nicht.

    Die Preise auf eGun für gebrauchte LP's - insbesondere auch die Walther LP400 - sind zumeist zu hoch, als daß der Kauf m.E. in Betracht käme.

    Ich habe eine Walther LP400 Alu Compact. Mir gefällt nach wie vor besonders die Visierung, der Ladehebel und die Gewichtsverteilung der Compact-Version. Der Abzug ist nicht schlecht. Ich habe die letzte von drei gefertigten Versionen. Als ich kürzlich den Abzug mit der Trigger Pull Gauge einstellen wollte, stellte ich fest, daß die Benutzeranleitung nicht zu meiner Pistole paßt. Ich habe in die Benutzeranleitung meiner Hämmerli AP 40 Balance hineingeschaut und stellte fest, daß der Abzug der Walther LP400 grundsätzlich mit demjeniogen der Hämmerli AP 40 übereinstimmt. So konnte ich die Schrauben identifizieren, an denen ich zu drehen hatte. Aufgrund der sehr langen Abzugsstange der Walther LP400 schankt das Abzugsgewicht m.E. etwas stärker als dasjenige der Hämmerli AP 40.

    Enttäuschend war für mich, daß die Preßluftkartusche für die Compact-Version nach etwas über 10 Jahren nicht mehr als Ersatzteil angeboten wird. Soviel zur Ersatzteilversorgung bei Walther. Auch Judith Billharz kann mir keinen adäquaten Ersatz liefern. Die lange Kartusche paßt m.E. nicht zur kürzeren Lauflänge der LP. Die Compact-Version ist offensichtlich nicht so häufig verkauft worden wie erwartet.

  • Wahnsinn was alles zu beachten ist.

    vielen dank an alle.

    jetzt habe ich ein kleinen teil so mein Gefühl wo ich als Neuling drauf zu achten habe.

    denke wenn man noch tiefer in geschehen geht würde man noch mehr Sachen finden wo man drauf zu achten hat.

    zum glück haben wir in umkreis einige Händler die LP anbieten den werde ich mal stöbern fahren und mein Hand Gefühl bei den besagten Modellen walten lassen.


    vielen dank

  • Bis auf ein paar anfängliche Probleme mit der Schwergängigkeit des Ladehebels sind mir keine Probleme mit der K12 bekannt.
    Ich kenne in meinem Umfeld einige K12-Schützen. Auch da bisher keine Probleme. Handfeste Gründe, warum man keine K12 nehmen will, fallen mir nur wenige ein.

    • Kein verstellbarer Griff. Ist für mich kein Kriterium. Kann man anpassen.
    • Kimme in Laufrichtung nicht verstellbar. Ist für mich aufgrund der doch recht langen Visierlinie von ca. 390mm auch eher irrelevant

    Die LP400 von Walther hatte von Anfang an massive Probleme mit der Einstellbarkeit des Abzugs. Das ist nach mehreren Überarbeitungen zwar besser geworden, aber meiner Meinung nach immer noch nicht gut. Der Abzug lässt sich einfach sehr bescheiden einstellen und die Wunschkonfiguration ist da nicht immer möglich. Dass der Abzug dann auch so bleibt, wie er eingestellt war, ist auch nicht immer gegeben.
    Der Abzug von der Walther LP500 ist um Welten besser zu konfigurieren. Ich finde es zwar immer noch schlecht, dass man zum Einstellen des Abzugs das Abzugszüngel entfernen oder zumindest beiseite tun muss. Ist aber auch bei Steyr nicht besser. Dass es besser geht, zeigt Feinwerkbau und Pardini.
    Die AP20 ist meines Wissens nach baugleich mit der LP400. Also kein Unterschied nach meiner Wahrnehmung.

    Die Tesro PA10 basiert - wieder nur meinem Wissen nach - auf der Konstruktion der Walther LP300. Ich habe gehört, dass Peter Römer (Chef von Tesro) an der Konstruktion der LP300 bei Walther wesentlich beteiligt gewesen sein soll . Ist aber nur Hörensagen.
    Ich würde Tesro auf jeden Fall vor einer gebrauchten LP300 bevorzugen. Die Tesro gibt es als Neuware mit voller Ersatzteilversorgung.
    Bei der LP300 wäre ich mir ob der Ersatzteilversorgung nicht so sicher. Ob eine LP300 als Ersatzteillager für eine Tesro PA10 taugt? Gute Frage, weiß ich aber nicht.

    Bevor ich eine Tesro PA10 kaufen würde, würde ich immer schauen, ob ich gebraucht eine Premium-LP bekommen kann.

    Gerade gesehen: Bei eGun gibt es die LP500 als Basismodell für 1.385 EUR. Sicherlich auch eine Option Budget-Bereich.

    Wenns die LP 500 (Blue Angel) neu sein soll, würde ich zu dem Frankonia Angebot für 1.314 € mit Gutschein APP200 greifen (200€ Rabatt ab 1.500€), wenn Größe M passt. Ist nochmal knapp unter Offinger bei Egun.

    https://www.frankonia.de/p/walther/matc…ery=Lp+500+blue

  • HI all,

    bin neu hier und bei mir steht auch der Kauf einer LuPi an. Bei uns im Verein haben wir eine Walther LP400 und bei der passt mir der Griff überhaupt nicht (viel zu groß, habe massiv "spiel") Habe nun 9 mal trainiert und komme nicht über die 328 Ringe hinaus.

    Nun würde ich mir gerne was eigenes kaufen und mir gefällt die Tesro PA10-2 gut. Sie liegt in einer ähnlich Preisregion wie die Walther LP500 in der Basisversion (1200 vs 1400 EUR).

    Nun liest man immer wieder, dass die PA10-2 auf der LP300 basieren soll und zwei Entwicklungsstufen hinter der LP500 ist. Gilt das auch für die Walther LP500 Basisversion? Woher kommt der Fortschritt bei der Walther (elektronischer Abzug, Kompensator etc. gibt's ja erst ab der teuren Expert Version). Bei mir kommen nur die Einsteigervarianten in Frage;- mehr brauche ich aktuell nicht. Ich fände schon eine Lupi mit passenden Griff grandios.


    Konkret: Worin genau besteht der technische Fortschritt der LP500 Basisversion gegenüber der PA10-2?

    Herzlichen Dank und liebe Grüße