Vielleicht liegt es auch am "Allgemeinen Gasgesetz: p*V/ T ist konstant" ?
Mit p= Druck, V= Volumen und T= Temperatur
Vielleicht liegt es auch am "Allgemeinen Gasgesetz: p*V/ T ist konstant" ?
Mit p= Druck, V= Volumen und T= Temperatur
nein, durch abkühlung lässt sich der rückgang nicht erklären.
bei meiner HW100 bleibt der fülldruck erhalten, bei dem ich den kompressor abstelle.
Für einen Druckunterschied von 20bar müsste sich die Kartusche um ca. 30K abkühlen. Würde also nach der Füllung ca 50°C haben. Habe ich nicht so "heiß" in Erinnerung.
für ideale Gase: ΔP = ΔT * P0/T0
wie ich schrieb. hier brauch man nicht die thermodynamik bemühen!
die HW100 ist ja das beste gegenbeispiel. hält tendenziell den druck, den ich reingebe. ein verlust durch abkühlung ist zwar am nanometer sichtbar vorhanden aber minimal. da verschwinden nicht plötzlich 20 bar.
Die Kartusche erwärmt sich beim Füllen.
Dann kühlt sie sich wieder ab und der Druck sinkt.
Ich weiß nicht wie viel das ausmacht.
wie lange dauert es von 220 auf 200 bar ?
wenige sekunden...
Bei den Steyr LP Kartuschen verliere ich 20 - 30 bar alleine druch das Abschrauben.
Ich mache das gewindeschonend.
...für mich ein hinweis auf ein internes sicherheitsventil. jedenfalls kann ICH es mir nicht anders erklären.
Bei den Steyr LP Kartuschen verliere ich 20 - 30 bar alleine druch das Abschrauben
deshalb schraube ich das füllstück ja auch nicht so weit ein, dass es das ventil in der kartusche mechanisch öffnet, sondern durch den druckanstieg davor.
Bei Feinwerkbau geht das, ich glaube bei Walther auch, bei Steyr nicht.
Evtl. geht es mit dem Adapter von Prelutec.
Bei Feinwerkbau geht das, ... bei Steyr nicht.
das geht SEHR gut! man muss nur einen passenden O-ring o. ä. überstülpen, damit der flansch des füllstücks gegen den boden der kartusche abdichtet.
die steyr kartusche lässt sich nicht über 200bar befüllen
hab gerade den kompressor auf 250bar gestellt , druck in der kartusche steigt bis 200bar , dann geht der druck am kompressor schnell auf 250bar.
der druckverlust / zischen beim abschrauben kommt hauptsächlich aus dem volumen vom schlauch/adapter und nicht aus der kartusche.
die steyr kartusche lässt sich nicht über 200bar befüllen
darum geht es ja! DEINE erklärung würde mich interessieren.
auch warum meine HW100 z. b. 220 bar hält, wenn ich sie draufgebe.
es geht nicht ums halten , die lässt gar nicht erst mehr als 200bar rein.
( da ist wohl bei steyr eingehend ein regulator verbaut )
und warum geht mein manometer in der kartusche dann bis 220 bar, wenn ich das will?
kann dir nur sagen wie es sich bei mir verhält.
evtl. weil die den fülladapter nicht ganz einschraubst ?
Der O-Ring von Holger II ist eine gute Idee.
War eben am Stand, ist nicht so dramatisch wie es beschreiben hatte,
wenn man die Kartusche in einem durchgehend abschraubt.
der O-ring muss so dick sein, dass die spitze des füllstücks nicht den ventilstift in der kartusche berührt! evtl. geht auch eine wasserhahndichtung. die müsste man aber aufbohren, damit man sie über das füllstück bekommt.
Mhm ... vielleicht probiere ich das mal mit einer älteren Kartusche und meiner 300-Bar-Flasche ... - gaaaaanz vorsichtig.
Wenn ihr dann nichts mehr von mir lest, schaut in die Traueranzeigen.