Die viel gelobte Chinesische ist auch nicht besser. Ein Kund hat schon welche mit zum Test gebracht die er Ausgewogen hatte. In einer Dose hater bis zu einem 10tel unterschiede im Gewicht.
Verständnisproblem beim Munitionstest
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Die viel gelobte Chinesische ist auch nicht besser. Ein Kund hat schon welche mit zum Test gebracht die er Ausgewogen hatte. In einer Dose hater bis zu einem 10tel unterschiede im Gewicht.
OK. Wir haben auch mal die Chinesen ausgewogen.
530mg sind ja angegeben.
Ergebniss 529 - 531mg. Das ist im Limit.
Wichtiger ist der gleichbleibende Durchmesser. Den habe ich aber noch nicht überprüft.
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Wichtiger ist der gleichbleibende Durchmesser. Den habe ich aber noch nicht überprüft.
Logisch!
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irgendwie trau ich dieser "Gauge" nicht
wenn diese Platte rechts geschraubt ist, kann der Diabolo unten im von mir rot markierten "Luftspalt" doch durchaus verkanten
bislang habe ich auch noch keinen Munitionstest gemacht, nutze Buinger Supreme Diabolos (Hausmarke, kommen von RWS) und hatte bislang keine Probleme
wie der Threadstarter und auch einige andere hier, sehe ich einige Punkte
- wie groß ist eine Charge bei der Herstellung -> ich kann mir kaum vorstellen, dass vom ersten bis zum letzten Diabolo die Charge im gleichen Maß ist
- https://www.youtube.com/watch?v=pCUKa8cJp4c wenn ich mir den Herstellung-Prozess so anschaue, sprich Blei gießen, daraus Draht wickeln, dann vom Draht die Diabolo pressen, so sind das für mich Schritte, wo ich nicht davon ausgehe, dass eine Charge immer absolut identisch ist
- auch was die statistische Verteilung angeht, wenn ich eine Dose oder eine Charge teste, genügt mir nicht, man könnte sogar über die https://de.wikipedia.org/wiki/Ausfallverteilung hin argumentieren, dass wenn ich aus deiner dose/Charge die schlechten direkt am Anfang habe und somit raussortiert habe, nur noch "gute" Folgen; wir würden diese Dose/Charge aber gar nicht erst weiter in Betracht ziehen
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irgendwie trau ich dieser "Gauge" nicht
wenn diese Platte rechts geschraubt ist, kann der Diabolo unten im von mir rot markierten "Luftspalt" doch durchaus verkanten.
Wenn das ganze ordentlich bearbeitet ist, eigentlich kein Problem. Andere Frage, wie ist die Lage der verschraubten Leiste gesichert?
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ich frage mich, warum man da überhaupt was "schraubt".... so ein Teil kann man ganz einfach aus dem vollen Fräsen und das mit höchster Genauigkeit...
einem 3D-Druck aus Kunststoff würde ich ebenso wenig trauen
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ist das Bild von dir? Hast du so eine Leere gekauft?
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poolbaucenter nter
nein, Bild ist von einer Shopseite, hätte ich anmerken sollen, sorry.
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ich frage mich, warum man da überhaupt was "schraubt".... so ein Teil kann man ganz einfach aus dem vollen Fräsen und das mit höchster Genauigkeit...
einem 3D-Druck aus Kunststoff würde ich ebenso wenig trauen
Als Kegel Erodieren. Dann beschädigt man auch den Diabolo nicht

Edit: ok macht keinen Sinn, ich ging davon aus der Diabolo wird "liegend" durchgeführt und nicht mit dem Kopf nach oben auf dem Trichter stehend
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Moin zusammen,
ich halte diese Pellet Gauge für absolut überflüssig!
Ein vernünftiger Test der Diabolos aus der Maschine evtl. noch in Verbindung mit einem ausdrehen der Diabolos im Joker
(vom Herr der Ringe)-> mehr geht nicht!
Gruß
TAFKAS
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Hallo Rabe 74
Weil dass Märchengeschichten sind. So etwas sollte schon durch eine elektr. Messung belegt sein.
Das besagte Schussbild ist auf Karton entstanden. Wie Angesagt: „Knapp über 5mm“
Ich habe mir erlaubt, dieses Bild etwas zu vergrößern. Das ausgestanzte Schussbild ist
auf der Vergrößerung 40,10 mm und entspricht wohl dem Diabolo. Das gesamte Schussbild, erkennbar am ausgefransten Karton ist 54,27mm groß. Das sind 26,10 % Differenz. Ergibt bei einem 4,5 mm Diabolo 5,68 mm Dmax. Dass würde ich nicht mehr als knapp bezeichnen.
Es ist aber sehr gut. Ausschlaggebend ist nicht nur der Dmax sondern die erreichte Ringzahl. Die erscheint mir da etwa niedriger denn es ist rund herum reichlich Pappe weich geschossen. Ich schätze es sind in etwa 107,6 Ringe.Verglichen mit einem Schussbild Meyton Dmax 5,66. Es ist halt nur durch eine elektronische Messung genauer zu bestimmen und eine Momentaufnahme. Jedoch immer noch besser wie auf Karton getestet, wobei ein Diabolo auch bei 7 mm noch hängen bleibt.
Daher nehme ich an das die unter 5 mm erwähnte Serie auch auf Pappe getestet ist.
Übrigens, der Olympiasieger 2008 Abhinav Bindra schoss Diabolos mit einem Dmax von 5,3 mm.
Mit Schützengruß
Max319
Die unter 5 mm wurde elektronisch getestet. Ich habe die Pappe heute morgen im Betrieb vermessen lassen, es sind keine 5,68 mm sondern 5,33. Die Messung erfolgte auf ner geeichten DRP, die misst bis auf 0,1 Mikrometer genau.
Fakt ist, deine Zahlen sind komplett falsch. Auch die, dass das Diabolo bei 7 mm hängen bleibt und so weiter. Auch getestet, stimmt natürlich auch nicht.
Und bevor du mir hier noch mal erklärst, dass ich Märchen erzähle, denk lieber zwei mal nach. Du scheinst da ein Problem mit deiner Selbstwahrnehmung zu haben...
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Rabe 74
Ich bin mir sicher, keine Probleme mit meiner Selbstwarnehmung zu haben.
Vielmehr habe ich reichlich Erfahrung im Schießsport und so manchen Munitionstest gemacht.
Es ist müßig, sich über Schussbilder auszutauschen, die nicht belegbar sind.
Eine Anmerkung zum Vergleich mit dem Pappstreifen und Schussbild 80326, das so etwas von ova istl, und zudem angeblich 20 Schüsse mit einem Dmax von 5,33 ?????
Im Anhang von mir ein Schussbild aus 2024, Dmax 5,4 wobei die 2. Serie 5,7 mm ist.
Ein weiteres Los brachte es auf 5,46 / 5,50 / 5,82 mm Trefferkreis und ist belegbar. Los Nr. : BXA04071. Da ist gut zu erkennen wie sich Schussbilder entwickelt.
Das ist nur so am Rande erwähnt, wird mir aber mit Sicherheit von Schützen mit Erfahrung im Munitionstest bestätigt.
Zum Munitionstest allgemein: Es ist nur eine Bestandsaufnahme und endet nach jedem einzelnen Schuss. Im Zusammenhang mit 10, 20 oder 30 Schuss je Los kann ich die Vermutung anstellen, dass ich ein einigermaßen treffsicheres Geschoss habe. Ist in den Beiträgen davor teilweise sehr gut dargestellt.
Zu den 7 mm in dem das Diabolo noch hängen bleibt: Die Aussage stammt von Maik Eckhardt. Damit sollte wohl kein Zweifel aufkommen.
Hawkeeys.177 hat in seinem Beitrag # 25 sehr ausführlich dargestellt, wie es sich mit dem Streukreis verhält..
Mit Schützengruß Max319
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Max319 keine Ahnung, wie alt du bist, aber ich bin seit nun 35 Jahren Sportschütze und 30 Jahren Wiederlader. Ich glaube also, mit der Erfahrung sind wir beide mindestens gleichauf.
Es bringt auch überhaupt nichts, unsere Diskussion hier weiter zu vertiefen, da ich selbstverständlich nicht das geringste Interesse habe und auch überhaupt keine Notwendigkeit sehe, dich von irgendwas zu überzeugen.
Fakt ist, dass du mit deinen Zahlen und Aussagen nachweislich komplett daneben liegst und dass reicht ja als Ergebnis - hab echt keinen Bock drauf, weiter mit dir zu diskutieren.
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Max319 keine Ahnung, wie alt du bist, aber ich bin seit nun 35 Jahren Sportschütze und 30 Jahren Wiederlader. Ich glaube also, mit der Erfahrung sind wir beide mindestens gleichauf.
Fakt ist, dass du mit deinen Zahlen und Aussagen nachweislich komplett daneben liegst und dass reicht ja als Ergebnis - hab echt keinen Bock drauf, weiter mit dir zu diskutieren.
Um es zum Abschluss zu bringen kommt mein kurzer Einwand. Hat etwas gedauert,
da mein alter Schießkoffer erst aus der hintersten Ecke des Lagers ans Tageslicht musste.
Deinen Glauben zur Erfahrung im Schießsport muss ich leider etwas revidieren.
Meine Erfahrung möchte ich erst vom Beginn meiner Zugehörigkeit in der Schützenklasse ab dem 30. Lebensjahr zählen. Da komme ich locker auf 45 Jahre. Wohlgemerkt nur in der LG – und KK-Gewehrdisziplien, und um die ging es wohl bei dem Munitionstest. Die Jahre davor zähle ich mehr zu meinen reinen Lehrjahren, obwohl Erfahrungen sammeln ist auch Heute noch angesagt. Zudem sind auch noch einige Weggefährten in diesem Forum aktiv. Daher brauche ich auf deine Erfahrung zum Glück nicht zurückgreifen.
Erstaunlich ist es nur, dass Du auch die Aussage eines mehrfachen Olympiateilnehmers in Abrede stellst.
Aber weiterhin mit Schützengruß
Max319
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Um es zum Abschluss zu bringen kommt mein kurzer Einwand. Hat etwas gedauert,
da mein alter Schießkoffer erst aus der hintersten Ecke des Lagers ans Tageslicht musste.
Deinen Glauben zur Erfahrung im Schießsport muss ich leider etwas revidieren.
Meine Erfahrung möchte ich erst vom Beginn meiner Zugehörigkeit in der Schützenklasse ab dem 30. Lebensjahr zählen. Da komme ich locker auf 45 Jahre. Wohlgemerkt nur in der LG – und KK-Gewehrdisziplien, und um die ging es wohl bei dem Munitionstest. Die Jahre davor zähle ich mehr zu meinen reinen Lehrjahren, obwohl Erfahrungen sammeln ist auch Heute noch angesagt. Zudem sind auch noch einige Weggefährten in diesem Forum aktiv. Daher brauche ich auf deine Erfahrung zum Glück nicht zurückgreifen.
Erstaunlich ist es nur, dass Du auch die Aussage eines mehrfachen Olympiateilnehmers in Abrede stellst.
Aber weiterhin mit Schützengruß
Max319
Ich hab alles geschrieben, was du wissen musst.
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- Die Schwankungen innerhalb einer Charge werden Ignoriert.
das möchte ich mal aufgreifen…..
gleich vorab, ich habe keinen Munitionstest machen lassen und habe einfach aus einer Charge etliche Dosen Diabolos gekauft
die ersten Dosen liefen sehr gut (überwiegend 10er, die 9er war ich selbst und sah sie quasi, Schnitt von 314-317) und nun habe ich plötzlich sowas…. und das leider nicht als Einzelfall in einer Serie, sondern leider öfter, teils 1-2 solcher Ausreißer je Serie, entsprechend schlecht die Ergebnisse und meine Laune
- das im Bild war eine 9,1, die Schüsse davor und danach waren ein Lupenreiner 10,5er Schnittfür mein Dafürhalten, würde ein Munitionstest sowas ja auch nicht verhindern, wenn es einzelne Diabolos innerhalb einer Charge und sogar Dose betrifft
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das möchte ich mal aufgreifen…..
gleich vorab, ich habe keinen Munitionstest machen lassen und habe einfach aus einer Charge etliche Dosen Diabolos gekauft
dir ersten Dosen liefen soweit sehr gut und nun habe ich plötzlich sowas…. und das leider nicht als Einzelfall in einer Serie, sondern leider öfter, teils 1-2 solcher Ausreißer je Serie, entsprechend schlecht die Ergebnisse und meine Laune

und für mein Dafürhalten, würde eine Mnitionstest sowas ja auch nicht verhindern, wenn es einzelne Diabolos innerhalb einer Charge betrifft
Das muße ich leider auch bei RWS feststellen.
wir hatten Chargen die lagen bei 5,3 - 5,5mm und dann kam der 15 Schuss und machte alles zunichte.
Wie sind am probieren, wie man solche Ausreißer rausfiltert und vorher erkennen kann .
Gewicht - Form - Grat im Trichter ..... ????
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wollte jetzt keine Hersteller nennen, aber bei mir geht es auch um RWS Munition; im konkreten Fall ist es dir Hausmarke eines „Händlers“
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Moin André, ich mag mir kaum vorstellen das es so viele Abweichler je Dose einer Charge gibt. Können nicht auch andere Ursachen dafür verantwortlich sein?
(Parallaxenfehler, Abzugsfehler, Wackler usw.)
Sei froh wenn es nur daran liegt, an der Muni kannst du nichts ändern...
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tatsächlich habe ich es zuerst auf mich geschoben!
auch und vor allem, weil ich gerade noch immer mit der Gewehr-Einstellung und meinem Anschlag rumprobiere, zudem nun auch auf ein Adlerauge aufgerüstet habe (0,3 Vision Contrast);
gleichzeitig achte ich aber auch unterbewusst mehr den je auf Nullpunkt und einen absolut wiederholbaren Ablauf und schieße damit für mich gute 300er Serien mit 312-317 Zehnteln
aber hier mal die letzten Ausreißer und so kamen zuletzt oftmal nur 295-298er Serien raus
Gewehr als Ursache (Absorber o.ä.) schließe ich aus, weil dafür sind die Ausreißer einfach zu unregelmäßig und aufgrund der Trefferlage tippe ich auf „Gewicht“ poolbaucenter
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