also eine Differenz von bis zu 2 Ringen je Serie?
und spräche etwas dagegen, mit günstiger Minition zu trainieren und die gute dann nur für den Wettkampf zu nutzen?
also eine Differenz von bis zu 2 Ringen je Serie?
und spräche etwas dagegen, mit günstiger Minition zu trainieren und die gute dann nur für den Wettkampf zu nutzen?
also eine Differenz von bis zu 2 Ringen je Serie?
und spräche etwas dagegen, mit günstiger Minition zu trainieren und die gute dann nur für den Wettkampf zu nutzen?
Nein. Erstmal brauchst du immer deinen aktuellen Leistungsstand und dann kommt durch meine neue 900er nur die beste Bleilegierung. Es könnte ja sein, das günstigere Legierungen einen Abrieb im Lauf ansetzen.
Hey, und 11€ für 500 Diabolos ? Ich verbrauche eine Schachtel pro Woche.
ja, du hast ja recht….
Frage zielte eher auf die doch eher schlechte Verfügbarkeit größerer Mengen ab…. weniger auf den Preis
ja, du hast ja recht….
Frage zielte eher auf die doch eher schlechte Verfügbarkeit größerer Mengen ab…. weniger auf den Preis
Dann musst du horten. Ich als Ossi kenne das ganz gut 😂 ich hole immer 30 Schachteln. Und Mitte Januar kommt der nächste Container aus China 👍
Ich war erstaunt als ich bei der Fa. Buinger das erste mal die Abweichungen zwischen den verschiedenen Diabolo Chargen gesehen habe.
JSB lief bei mir überhaupt nicht gut und H&N war deutlich schlechter als RWS obwohl im Verein einige Schützen mit denselben recht erfolgreich sind.
Materialschlacht und Glücksspiel...
Obwohl im Verein einige Schützen mit denselben recht erfolgreich sind.
Materialschlacht und Glücksspiel...
"Erfolgreich" ? Ist immer relativ.
Wenn ich im Training 320 Ringe halten kann, dann kann ich mit ruhigen Gewissen die Charge im Wettkampf verwenden. Obwohl ich bestimmt schon 20 verschiedene Chargen von den Chinesen verschossen habe und alle konnten diese Ringzahlen halten.
Eine Schütze bei uns schafft mit den billigen H&N so 318 und oft auch 319, schießt im Wettkampf aber auch RWS R10. Damit dann aber teilweise auch wieder weniger.
Trainingsweltmeister ![]()
Aber davon bin ich weit weg, hatte zwar auch schon mal 318 aber schwankend meist 314 bis 317. Der Fehler bin halt oft ich......
Macht aber trotzdem Spaß und der Ehrgeiz ist immer noch da.
Eine Schütze bei uns schafft mit den billigen H&N so 318 und oft auch 319, schießt im Wettkampf aber auch RWS R10. Damit dann aber teilweise auch wieder weniger.
Trainingsweltmeister
Aber davon bin ich weit weg, hatte zwar auch schon mal 318 aber schwankend meist 314 bis 317. Der Fehler bin halt oft ich......
Macht aber trotzdem Spaß und der Ehrgeiz ist immer noch da.
Wenn du 317 erreichst, dann hast du den Dreh doch schon mal raus. Und wie Mike schon mehrmals sagte, fehlt dir jetzt ein Trainer oder jemand der dir die kleinen Tricks zeigt und dein Gewehr mal überprüft und einstellt. Und da kommen ganz schnell zwei Ringe mehr raus.
und spräche etwas dagegen, mit günstiger Minition zu trainieren und die gute dann nur für den Wettkampf zu nutzen?
Jein! Wenn Du auf dem Niveau von Mike oder Polbaucenter schießt, dann weißt Du was Du tust und ob Du beim letzten Schuss einen Fehler gemacht hast. Wenn DU aber mit "billiger" Munition eine 10,1 schießt, dann bist Du als Normalsterblicher manchmal nicht ganz sicher, ob da eben Du oder die Munition schuld gewesen bist. Unter Umständen fängst Du an Fehler zu suchen, wo gar keine sind. Ich bin der Meinung, dass nur Topschützen es sich erlauben könnten, mit günstiger Munition zu trainieren – was sie natürlich nicht tun.
Ich gehöre zur Gattung Normalsterblicher, was ich aber von Mivo gelernt habe (unter anderem) – sorg dafür, dass Deine Ausrüstung so gut wie möglich ist, dann kannst Du sicher sein, dass der Fehler bei Dir liegt.
Bei der Qiang Yuan gibt es ja verschiedene Sorten.
Welche sollte/kann man verwenden?
Von welcher ist abzuraten?
Bei der Qiang Yuan gibt es ja verschiedene Sorten.
Welche sollte/kann man verwenden?
Von welcher ist abzuraten?
Eigentlich verwenden die meisten diese Sorte mit 4,5mm
Wenn ich bei uns ein gutes Vereinsgewehr mit billigen H&N Standard Diablos nehme, komme ich gerade so auf 104-105er Serien.
Was dann doch sagt, dass im wesentlichen der Bediener für das Resultat verantwortlich ist. Erst im obersten Bereich bekommen dann Finessen wie Tuningteile und eingeschossene Munition ihre Bedeutung. Obwohl Anfänger habe ich mir zum FWB800X auch eingeschossene Munition gegönnt, weil das Einschiessen gratis war und Munition habe ich ja gebraucht. Es ist chinesische geworden. fröwis in Feldkirch schwört mehr oder weniger darauf. Aktuell arbeite ich als Sitzendschütze an meiner Rumpfstabilität. Grösste Baustelle neben dem Auslösen.
ich nutze mal diesen Thread für eine Frage…..interessehalber
ihr schießt mit eingeschossener Munition sagen wir 318 Ringe
wenn ihr nun aber mal mit einer „Standard“ Munition schießt, auf wie viele Ringe kommt ihr dann???
Es ist ja auch so..! Wir sind keine Meisterschützen stehen teilweise ohne Schiesskleidung am Stand. Wir treffen halt jetzt etwas schlechter… Keiner macht es von uns beruflich, wir treffen dann vielleicht 316 Ringe …
300 ohne Zehntel
So, jetzt muss es jeder für sich ausmachen ob er zufrieden ist. Und eventuell in eine Rüstung steigt.
Oder den Schiessnachbar nach dem Match einfach in den Arm nimmt weil es so gut gepasst hat…
Es ist auf jeden Fall interessant wie sich hier die Schützen bemühen Informationen zu vermitteln…
Ich denke ein Schütze ohne Kleidung macht 10 Ringe weniger als normal…
Man könnte das Regelwerk ändern. Dann hätten wir eine Übersicht.
Es ist ja auch so..! Wir sind keine Meisterschützen stehen teilweise ohne Schiesskleidung am Stand. Wir treffen halt jetzt etwas schlechter… Keiner macht es von uns beruflich, wir treffen dann vielleicht 316 Ringe …
300 ohne ZehntelSo, jetzt muss es jeder für sich ausmachen ob er zufrieden ist. Und eventuell in eine Rüstung steigt.
Oder den Schiessnachbar nach dem Match einfach in den Arm nimmt weil es so gut gepasst hat…Es ist auf jeden Fall interessant wie sich hier die Schützen bemühen Informationen zu vermitteln…
Ich denke ein Schütze ohne Kleidung macht 10 Ringe weniger als normal…
Man könnte das Regelwerk ändern. Dann hätten wir eine Übersicht.
Schießhose und Schießschuhe brauche ich eigentlich nicht - das ist nur eine reine Kopfsache. Ohne kommt die gleiche Ringzahl raus.
Aber ohne Schießweste fehlen 3 Ringe. Die brauche ich, damit der Puls nicht auf die Waffe übertragen wird und die rutschfeste Gummierung als Gegenstück zur Schaftkappe.
Ich denke ein Schütze ohne Kleidung macht 10 Ringe weniger als normal…
Soviel sind es ganz sicher nicht. Wenn ich ohne Anzug trainiere, mache ich hin und wieder die erste halbe Stunde, dann ist es anfangs etwas schwierig mit dem Nullpunkt und es schmerzt die Brust/Schlüsselbein von der Kappe. Aber wenn sich die Muskelpartien daran gewöhnt haben, das keine Jacke an ist, sind die Ergebnisse genau wie vorher. Es ist im Anzug aber definitiv einfacher. Man kann auch auf Socken trainieren, dann ist auch kein Unterschied zu Schießschuhen. Es ist halt ungewohnt.
Aber wie immer....es kommt auf das Niveau des Schützen an
Es ist auf jeden Fall interessant wie sich hier die Schützen bemühen Informationen zu vermitteln…
In dem Forum findest du einige gute Schützen,
Ich habe lange Zeit alleine rumgedoktert .
Dabei sinnlos Unmengen Zeit und Geld versenkt.
Einen Trainer oder Top-Schützen den man mal fragen konnte, gab es in Thüringen in der Auflage-Disziplin nicht.
Um dass manchen Schützen zu ersparen, kann ich hier nur meine Erfahrungen preisgeben. (nervt auch einige - ist mir aber egal)
Ob das immer alles so richtig ist -sei dahin gestellt. (jeder macht Fehler)
Nicht vergessen - hier lesen weit über 1000 Schützen mit, die hier aber nicht kommentieren oder in Erscheinung treten.
(um mitzulesen, muss man sich ja hier nicht anmelden)
Wenn ich zu Wettkämpfen fahre, werde ich sehr oft auf meine Threads angesprochen und ich kann es dann am Stand mit Gewehr besser erläutern.
z.B. Mike und ich haben den Dreh raus, gehen aber stellenweise anders an die Sache ran. Da muss jeder selber raussuchen, was für ihn besser passt.
Beide Wege sind möglich - Die Ergebnisse spiegeln es wieder.
Hallo zusammen,
als Wiedereinsteiger 2020 hatte ich mir zum Auflageschießen (sitzend) ein sehr gutes FWB 700 zugelegt. Nach dem obligatorischen Munitionstest bin ich bei RWS gelandet und habe mit aus einer Laune heraus noch eine „Trainingsmunition“ von Qiang Yuan zugelegt.
Fazit, mit der eingeschossenen RWS-Munition habe ich nie die Ergebnisse der Qiang Yuan erreicht.
Mittlerweile schießen in meinem kleinen Verein zwölf von vierzehn Auflageschützen die Qiang Yuan.
Uneingeschränkt kann ich die Qiang Yuan jedoch nicht empfehlen.
Leider habe vor einiger Zeit eine größere Menge Qiang Yuan erworben, bei der immer wieder mal ein „Ausreißer“ sogar bis zur 5,5 passiert, ist darum meine Trainingsmunition für zu Hause geworden.
Denkt mal darüber nach, ob bei einem Treffer unterhalb der 10,2, bei dem ihr eigentlich alles richtig gemacht habt und der Vorherige eine 10,8 und der nachfolgende eine 10,9 war, vielleicht doch die Munition schuld ist?
Das FWB 700 habe ich verkauft und mir ein FWB 800x aufgebaut und seit dem letzten Jahr auch noch ein FWB 900 zugelegt. Ich verbrauche fast eine Dose pro Woche und protokolliere jede ernsthafte Trainingseinheit, dabei habe ich folgende Erfahrung gemacht.
Gruß aus Bayern
- Ich achte immer penibel auf den Druck (125 – 170) in der Kartusche, der für mich ausschlaggebend für ein gutes Ergebnis ist.
Die Erfahrung mußte ich bei meinem FWB900 auch machen.
Wenn ich meine Kartusche auf 200bar fülle, ich dann ein größeren Streukreis habe.
Und ab 170bar sich die Treffer wieder bündeln.
woran liegt das?
hat es mit den 200 Bar zu tun oder vielleicht damit, dass du sie gerade erst gefüllt hast...
Leute, ... ihr braucht ganz einfach ausgesuchte Luft ![]()