Danke schon mal. Werds wohl mal austesten müssen. Augen sind nicht mehr die besten.
Spektiv für Brillenträger - gibts Empfehlungen
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- Allgemein
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Frank74 -
21. April 2023 um 12:59
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Das Condor von Bresser ist recht gut, aber auch teuer.
Ich habe bei Amazom ein Spektiv bestellt mit Handyhalterung und schöner Tasche, ist wie ein Rucksack.
Das gibt es aber so nicht mehr.Bei Amazon oder im Internet suchen nach Spektiv.
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Wenn Du ein ordentliches 180mm Objektiv mit manuellem Fokus in der Schublade hast, kannst Du mit einem Lens2Scope Adapter das perfekte Spektiv bauen.
Mit Handyadapter klappt das bei mir auf 25m super:
Lens2Scope 10mm, ergibt 18x mit dem 180mm Objektiv.
Es gibt auch eins mit 7mm, das würde dann mit einem 135mm Objektiv 19x Vergrößern
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Das Spektiv Bresser 20-60*85 hat ein Gewicht von über 1,8 kg. Für ein Spektiv, das hauptsächlichg auf 25 m eingesetzt werden soll, ist das deutlich zu schwer.
Der Austrittspupillenabstand beträgt 16,5 mm. Das ist relativ wenig. Für Brillenträger wären 20 mm besser. Deshalb bevorzuge ich Spektive mit einer Festbrennweite des Okulars. Für den 25m-Stand reicht eine Vergrößerung von 25-30 aus.
Ein Objektvdurchmesser von 50-65 mm für den 25m-Stand aus.
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Danke euch für die Infos :-), immer her damit.
Konnte gestern mal durch ein Bresser Condor durchschauen, sehr schönes Bild. Aber mir sind die Dinger einfach zu klobig. Hans48, hast du da evtl einen Hersteller, welches deine Angaben hat? Das mit dem lenscope Adapter werd ich mir anschauen.
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Hier meine Lösung:
Wie man sieht, es ist ein 15-45x50 Spektiv, was auf 50m mehr als ausreichend ist. Soll aktuell etwa 150 € kosten, vor 5-6 Jahren habe ich dafür unter 100 Euro gezahlt. Ich hatte anfangs ein billiges vom Discounter, für 45-50 € mit einem kleinen Dreibein. War ausreichend zum Schauen, allerdings ging nach einem Jahr irgendwas im Inneren kaputt. Ich habe noch eins von Praktika, ein größeres, hab für 60 € gebraucht gekauft. Das Bild ist noch schöner, aber das von Minox ist, wie gesagt, mehr als ausreichend.
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Ich hatte vor einiger Zeit ein Kowa TSN 600 mit einem Okular Kowa TSE-14WD 30* Weitwinkelokular. Dieses Spektiv hat einen Austrittspupillendurchmesser von 2,2 mm und einen Austrittspupilenabsatnd von 20 mm. Es ist für Brillenträger sehr gut geeignet. Um es zu beurteilen, muß man einfach nur durchschauen. Da ich bereits ein Zeiss Diascope 30*65 - ebenfalls mit Schrägeinblick - hatte, habe ich das Spektiv leider spontan an einen begeisterten Schützenkameraden verkauft in der Absicht, mir später das entsprechende Spektiv mit Geradeeinblick und dem Okular Kowa TSE-20H LER zu kaufen. Dieses Okular ist eine Kowa-Spezialität. LER heißt Long Eye Relief, Austrittspupillenabstand 32 mm und Austrittspupuillendurchmesser 2,6 mm. Dieses Okular muß aber nicht unbedingt sein.
Es stellt sich natürlich die Frage, ob es allein für den Schießstand so ein hochwertiges Spektiv sein muß. Wenn man aber auch gerne Tiere oder Vögel in der Natur beobachtet, läßt sich die Anschaffung leichter begründen. Der begeisterte Käufer des Kowa-Spektivs hat sich dann später für den Schießstand ein billigeres Spektiv gekauft. Das Kowa nutzt er nur zu Naturbeobachtung in der Eifel.
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Ich liebäugl ja mit dem Kowa 501, klein handlich, sollte es eigentlich tun. Das Geld würd ich schon ausgeben. Aber ohne mal eins in der Hand gehabt zu haben.... ich weiß... schicken lassen, wenns nix is, zurückschicken.
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Ich habe das Kowa TSN-501 mehrmals auf derm Schießstand testen dürfen. Es stellt einen großen technischen Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell, dem Kowa TS9 B dar. Das Bild ist sehr gut. Es ist kompakt und sehr leicht. Der Korpus ist aus Polycarbonat statt Aluminium. Das Innere ist durch eine Gasfüllung gegen Schimmelpilzbefall (Linsentrübung) geschützt, dem Feind aller optischen Geräte. Für Brillenträger ist es nicht die erste Wahl. Wegen des sehr guten Preis/Leistung-Verhältnisses würde ich es trotzdem probieren. Das Kowa TSN-501 hat einen Schrägeinblick, das Kowa TSN-502 einen Geradeeinblick.
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Hans48, okay, vielen Dank schon mal. Das mit der Brille ist bei mir ..... etwas 2-geteilt..... zum Auto fahren eine für die Weite, zum Lesen eine, zum Schiessen, jetz nur noch Sportpistol und Luftpistole, hab ich ohne Schiessbrille geschossen, letzte Woche mal meine alte Schiessbrille vom LG probiert und siehe da, die Visierung ist schöner, besser für mich zum "Anschauen" bzw Zielen. Fürs Fernglas oder auch dann mal Spektiv brauchts keine Brille.
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Ich habe das Kowa TSN-501 mehrmals auf derm Schießstand testen dürfen. Es stellt einen großen technischen Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell, dem Kowa TS9 B dar. Das Bild ist sehr gut. Es ist kompakt und sehr leicht. Der Korpus ist aus Polycarbonat statt Aluminium. Das Innere ist durch eine Gasfüllung gegen Schimmelpilzbefall (Linsentrübung) geschützt, dem Feind aller optischen Geräte. Für Brillenträger ist es nicht die erste Wahl. Wegen des sehr guten Preis/Leistung-Verhältnisses würde ich es trotzdem probieren. Das Kowa TSN-501 hat einen Schrägeinblick, das Kowa TSN-502 einen Geradeeinblick.
Welches Spektiv (analog zu Kowa TSN-501, was mir vom Preis-Leistungsverhältnis total imponiert) könntest du einem Brillenträger (+die Irisblende) empfehlen? Vielen Dank vorab!
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Ich habe die von Holger (aus Soest) und von Jader35 aufgezeigte Lösung zur Scheibenbeobachtung auf dem 25m-Stand noch nicht ausprobiert. Es scheint mir aber für Brillenträger, die dazu noch eine Irisblende montiert haben, eine sehr vorteilhafte Lösung.
Dadurch werden unvermeidliche Berührungen zwischen der Brille und dem Spektivokular vermieden. Das Bild dürfte wahrscheinlich größer und heller sein als bei einem einfachen Spektiv. Die Schießergebnisse könnten für eine spätere Analyse gespeichert werden. Dazu braucht es nicht ein sehr hochwertiges Spektiv. Ein für Brillenträger geeignetes, lestungsfähiges Spektiv zur Scheibenbeobachtung (Vergrößerung, Objektivdurchmesser, Austrittspupillendurchmesser, Austrittspupillenabstand) auf dem 25m- Stand (z.B. Kowa TSN-601) dürfte einiges mehr kosten.
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Ich habe die von Holger (aus Soest) und von Jader35 aufgezeigte Lösung zur Scheibenbeobachtung auf dem 25m-Stand noch nicht ausprobiert. Es scheint mir aber für Brillenträger, die dazu noch eine Irisblende montiert haben, eine sehr vorteilhafte Lösung.
Ich würde mein digitales Spektiv nicht mehr hergeben wollen. Im Vergleich zum analogen gibt es für mich nur einen Faktor auf der Negativliste: Es braucht Strom. Heißt, man muss ans Aufladen denken. Nicht jedes Mal, der Akku hält etliche Stunden.
Ich habe so oder so immer eine Powerbank dabei.
Aber man merkt meist, dass der Akku leer ist, wenn man auf dem Stand steht. -
Ich habe so oder so immer eine Powerbank dabei.
Aber man merkt meist, dass der Akku leer ist, wenn man auf dem Stand steht.Drum hab ich mittlerweile auch ne kleine Powerbank in der Schießtasche…
Ist mir ein paar Mal passiert dass ich mit leerem Akku dastehe. -