am Ende macht immer die Menge das Gift ![]()
verstehe aber worauf du hinaus willst….
wobei Leinöl und Metall durchaus funktionieren kann, siehe Produkte wie Owatrol
am Ende macht immer die Menge das Gift ![]()
verstehe aber worauf du hinaus willst….
wobei Leinöl und Metall durchaus funktionieren kann, siehe Produkte wie Owatrol
Moin,
zur Pflege von Ölschäften benutze ich ausschließlich Schaftöl. Ich möchte keine Werbung machen, aber "Scherells Schaftöl" gibt es in mehreren Farbtönen, passend zum Holz und ist meiner Meinung nach top. Lackierte Schäfte pflege ich mit handelsüblichem Pflegeöl bzw. mit einem Wasser/Spritus Gemisch leicht angefeuchtetem Tuch. Metallteile mit Ballistol.
Selbstverständlich darf zur Reinigung Öl genommen werden. Das hat schlicht den Vorteil, dass sich die Rückstände deutlich einfacher entfernen lassen. Alle 1.000 Schuss eingeölten Filz oder Docht durch ziehen, Stunde einwirken lassen und dann trocken nachziehen. Da kommt deutlich mehr Schmock raus, als macht man das nur mit trockenen Dochten.
Und natürlich schadet es auch nix, wenn man die Luftpumpe mit nem LEICHT eingeölten Lauf wegstellt und vor dem nächsten Schießen kurz trocken durch zieht.
Selbstverständlich darf zur Reinigung Öl genommen werden. Das hat schlicht den Vorteil, dass sich die Rückstände deutlich einfacher entfernen lassen. Alle 1.000 Schuss eingeölten Filz oder Docht durch ziehen, Stunde einwirken lassen und dann trocken nachziehen. Da kommt deutlich mehr Schmock raus, als macht man das nur mit trockenen Dochten.
Und natürlich schadet es auch nix, wenn man die Luftpumpe mit nem LEICHT eingeölten Lauf wegstellt und vor dem nächsten Schießen kurz trocken durch zieht.
So ähnlich habe ich letztes vor einem Rangliste Wettkampf auch gedacht und habe nur die trockene Reinigungsschnur durchgezogen.
Und dachte so, das ich den Bleifilm im Lauf, in der Probe wieder drauf bekomme.
"Falsch gedacht" das Trefferbild kreiste in der 10.
Erst in der dritten Serie hat sich das Trefferbild wieder gebündelt.
Eine Stunde später im zweiten Wettkampf sah das wieder richtig gut aus.
Fazit - lieber mit einen etwas verschmutzen Lauf, als mit einem frisch geputzten Lauf zum Wettkampf.
Fazit - lieber mit einen etwas verschmutzen Lauf, als mit einem frisch geputzten Lauf zum Wettkampf.
Kann ich nur bestätigen 😂
Ich war heuer auf der bayrischen Meisterschaft in KK Mehrlader. Extra noch fein säuberlich geputzt, damit ja keine Störungen auftreten...tja...
Ich hatte in meiner kompletten Serie nur Waffenstörungen. Fast jeder 3-4 Schuss. Und da es bei der Disziplin auf Zeit geht...naja...das Ergebnis war dementsprechend.
Ich habe gestartet und meine beiden Mannschaftskollegen haben auch mit meinem Gewehr geschossen. Aber erst der letzte hatte keine einzige Störung mehr.
Ich putz das Ding nicht mehr😂😂
Hat jetzt mit LG nix zu tun, aber hat gerade so zum Fazit gepasst.
Mein Luftgewehr reinige ich max einmal im Jahr muss ich zugeben. Aber da dann Abzug neu fetten (Spezialfett von FWB) und Lauf mit Öl durchziehen und trocken wischen. Dann ein zwei Trainingseinheiten schießen, um den Lauf wieder zu präparieren. Außen wische ich es e nach jedem Einsatz ab.😊
Aber da dann Abzug neu fetten (Spezialfett von FWB)
zerlegst du es dafür oder wie kommst du von außen an die "Schmierstellen"
wäre interessant, da was zu deiner Vorgehensweise zu hören/lesen, Danke ![]()
zerlegst du es dafür oder wie kommst du von außen an die "Schmierstellen"
Bei meiner muss ich nur die ersten vier seitlichen Schrauben von vorne am Schaft rausdrehen und schon habe ich das komplette System in der Hand. Am besten schaut man sich das Innere des Systems an so lange die Waffe noch relativ neu ist und noch keine Probleme macht. So sind dann auch noch die vom Werk geschmierten stellen zu erkennen. Ich habe auch gleich ein Foto in alle Ecken gemacht, damit ich bei einem Problem vorher u. jetzt vergleichen kann. Muss man nicht, aber wenn das System schon offen ist, kann man's.
Ich bin der Meinung bei Reinkemeier gelesen zu haben das der Lauf nicht geölt werden sollte, bis das Zeug restlos wieder raus ist dauert und fabriziert Schussverlagerungen, Blei ist hier das beste Schmiermittel. Lauf reinigen, alle 500 Schuss oder einmal im Monat Dochte durchziehen. Aber gut, da hat jeder so seine eigene Philosophie 😉
Horrido und Fette Beute in Dortmund 👍
Gruß, Gerd
Gruß, Gerd
Bei meiner muss ich nur die ersten vier seitlichen Schrauben von vorne am Schaft rausdrehen und schon habe ich das komplette System in der Hand. Am besten schaut man sich das Innere des Systems an so lange die Waffe noch relativ neu ist und noch keine Probleme macht. So sind dann auch noch die vom Werk geschmierten stellen zu erkennen. Ich habe auch gleich ein Foto in alle Ecken gemacht, damit ich bei einem Problem vorher u. jetzt vergleichen kann. Muss man nicht, aber wenn das System schon offen ist, kann man's.
Eigentlich alles gesagt😊
Mein eigenes habe ich noch beim BüMa im Kundendienst (hatte da was beim Kauf ausgehandelt...eine Art Wartungsvertrag 😉)
Letztens hab ich ein FWB 601 neu abgedichtet. Da kann ich es dir sagen:
System vom Schaft trennen, dann Schraube von der Schlagbolzenfeder hinten raus, dann Schlagbolzen rausnehmen, vom Bolzen und Klinke altes Fett runter, wieder neu abschmieren und zusammensetzen. Und wie Gerd schon gesagt hat...man sieht e wunderbar, wo ab Werk sonst noch geschmiert wurde.
Hast du da irgendeinen Link zu dem Thema von Reinkemeier? Kann sein, dass ich da noch was lernen kann😊
Reinkemeier spricht mir immer zu sehr für Walther und pauschalisiert.....
ich habe daher direkt bei Feinwerkbau gefragt und das "go" für Öl im Lauf bekommen
Man muss aber immer daran denken, dass wenn Öl verwendet wurde es immer einige Schuss dauert bis die volle Leistung wieder da ist. Wurde ja schon erwähnt 😉
Dies kann bis zu 30 Schuss dauern.
Gruß
und vor allem sollte NIEMALS mit Öl im Lauf geschossen werden;
diese könnte über das Drucksystem nämlich in Richtung Verschluß und Absorber gelangen
wenn Öl im Lauf genutzt zur wurde, sei es zum "putzen" oder zum Schutz bei Lagerung, so muss das Öl mit trockenen Dochten immer entfernt werden
Trockene Dochte nach jeder Dose (500 Schuss) und kein Öl rein, dann muss auch keins raus...Ende der Geschichte
wie entferne ich den Dreck in diesem Bereich, ich vermute es sind kleine „Bleisplitter“ von den Diabolo
Pinsel?
Lappen?
Druckluft?
Wattestäbchen?
muss ich was beachten, insb. wegen der Dichtung und damit nichts ins System gelangt…..?!?!
Mit Zahnstocher oder etwas ähnlichem, kleinem Pinsel und Staubsauger.
Die sind optimal, oder fusselfreie Q-Tipps
Alles anzeigenwie entferne ich den Dreck in diesem Bereich, ich vermute es sind kleine „Bleisplitter“ von den Diabolo
Pinsel?
Lappen?
Druckluft?
Wattestäbchen?
muss ich was beachten, insb. wegen der Dichtung und damit nichts ins System gelangt…..?!?!
Soweit darfst du es aber nicht kommen lassen.
Dass sind doch keine Bleisplitter.
Dass sind doch Fusseln von der Laufreinigung.
Wattestäbchen leicht getaucht in Silikonspray, geht sehr gut.
Verwendest du die Filze zum durchschießen?
Q-Tipp mit ein wenig Öl, dieses harzfreie und säurefreie einfache Öl.
danke euch allen!
ihr geht also alle in Richtung Wättestäbchen mit etwas "Öl"
diese Reinigungsstäbchen von mivo1965 werde ich wohl mal anschaffen
Dass sind doch keine Bleisplitter.
Dass sind doch Fusseln von der Laufreinigung.
es ist definitiv metallisch
und keine Fusseln, Laufreinigung wenn überhaupt, dann nur mit Dochten
danke euch allen!
ihr geht also alle in Richtung Wättestäbchen mit etwas "Öl"
diese Reinigungsstäbchen von mivo1965 werde ich wohl mal anschaffen
es ist definitiv metallisch
und keine Fusseln, Laufreinigung wenn überhaupt, dann nur mit Dochten
Blei? ok. ![]()
was für Diabolos verwendest du denn?
Ein kleiner Grad an einem Diabolo kann schon mal sein, aber so eine Menge kenne ich so nicht.
RWS und Chinesen