Hallo Zusammen,
ich halte das für eine ausgezeichete Idee um den "Nicht-Schützen" etwas von den Vorurteilen gegenüber uns Sportschützen zu nehmen.
Diese "Problematik" der Mitnahme-Mentalität sehe ich in meinem Verein nich als gegeben an. Denn meine Jugendabteilung ist völlig autarg, so können wir mit den Mitteln, welche wir erwirtschaften, schalten und walten wie wir möchten. Ich muss "nur" vor dem Vereinsvorstand- welchem ich auch angehöre, Rechenschaft ablegen wofür die Mittel verwendet wurden (Sportgerät; Ausflüge; Pizzaessen; ect).
Dennoch sollten sich die Vereine, welche sich dagegen sträuben solche Aktivitäten zu unterstützen, auch einmal Gedanken über eine mögliche Kosten-Nutzen-Rechnung machen. Denn in Zeiten wie diesen ist Imagepflege das A&O und ein gutes Image ist m. E. nach unverzichtbar. Desweitern kann man den Verein so den Bürgern näher bringen und evtl. den einen oder anderen von der Attraktivität des Schießsportes überzeugen.
Ich von meiner Seite werde es meinen Jugendlichen an der nächsten Jugendhauptversammlung im November nahelegen, denn solche Aktionen förden mit Sicherheit auch die Sozialkompetenz der Jungschützen. Und das ist denke ich eine der Aufgaben von Vereinen.
mfg
Joker
