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Beiträge von Königstiger
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Um welcher Gewehr handelt es sich ?
Es kann durchaus sein daß sich die Treffpunktlage die sich theoretisch aus der Verwendung anderer Diabolos ergibt in der Eigenstreuung des Gewehres verliert.
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Um z.B. im Liegendanschlag das Korn zu verstellen sicherlich bequem.
Normalerweise neigt die Schießjacke doch zum hochrutschen wenn man im Anschlag nach vorne zum Korn greift. Oder, ... Leute mit kurzen Armen (oder wenn man eine Tube verwendet) kommen im Anschlag gar nicht ran.
Sollte aber 3 Stellung mit unterschiedlichen Visierlinienhöhen geschossen werden ist das Ding aber nix.
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Zumindest international im Ansatz kein schlechter Gedanke.
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Hört sich alles ziemlich merkwürdig an. Ich gehe mal davon aus daß alle zur Erlangung der WBK erforderlichen Dinge erledigt waren. Hat da vielleicht etwas gefehlt oder war fehlerhaft ?
Wenn das alles beim Amt eingereicht aber abgelehnt wurde muss es doch einen schriftlichen Bescheid mit einer Begründung geben.
Sofern von seiner Seite aus alles zu rechtlichen Lage alles korrekt war soll er sich damit an die übergeordnete Behörde (Regierungspräsidium) wenden.
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Wahnsinn welche Ergebnisse beim 3x40 der Männer und Frauen erzielt wurden. 1180 um ins Finale einzuziehen,... und bei den Frauen wurde dies in beiden Vorkämpfen auch mehrfach übertroffen.
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Hallo Tim,
deine Annahme ist vollkommen richtig, ein derart altes Gewehr ist nicht mehr zeitgemäß bzw. technisch längst überholt. Man könnte auch sagen, Lichtjahre vom aktuellen Stand der Technik entfernt.
Mit einem aktuellen Gewehr, selbst mit einem älteren Vorkomprimierer tut man sich schon wesentlich leichter.
Ich nehme an Du schießt stehend freihändig, da ist das 4,8er Korn erstmal i.O., genauso ob es sich um ein Blechkorn oder um ein Klarsichtkorn handelt. Ob generell ein Querbalken vorhanden ist, ist unerheblich da in der Regel das Gewehr ohnehin nicht gerade gehalten, bzw. verkantet wird.
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dass die Startgelder zur DM nicht mehr vom Verband übernommen werden!
Tut jetzt nichts zur Sache, aber warum soll der Verband derartige Stargelder übernehmen ?
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Für mich als "Nicht Pistolenschütze", ... ist der Seriengriff einer LP nicht ohnehin (fast ohne) Belang da ein Griff sowieso immer individuell an die Hand angepasst wird ?
Wäre es nicht zweckmässiger eine neue LP ohne Griff zu kaufen und sich gleich einen Maßgriff dazu machen zu lassen ?
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Man kann zum einen bei Anschütz anfragen wann das Gewehr hergestellt wurde was aber einen kostenpflichtigen Service darstellt. Ich meine die lassen sich dies auch mit 50 Euro fürstlich honorieren.
Es lässt sich aber mittels dem Beschußzeichen herausfinden wann das Gewehr beschossen wurde was quasi mit dem Herstellungsjahr einher geht.
Hier findest Du eine Aufschlüsselung https://www.code-knacker.de/waffen_kennzeichnungen.htm
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Wie wird dies bei euch in Deutschland gehandhabt?
Es kommt immer darauf an um welchen Wettkampf es sich handelt. Bei kleineren, zB. Kreis-, Bezirksmeisterschaft, RWK`s unterhalb der
BL gibt es keine Waffenkontrolle.Ab der Landesmeisterschaft wird vor dem Start die Waffen- und Paßkontrolle durchgeführt bei welcher der Schütze natürlich
persönlich anwesend sein muss. -
Also,
Der Schwerpunkt des Gewehres ist ca. 13 cm vor dem Abzug. Im Anschlag heißt das, etwa 2-3 cm vor der Stützhand.
Das Gewehr liegt auf der Faust. Der Stützarm ist leicht nach vorne geneigt.
Die Frage der Nullstellung ist nicht leicht zu beantworten. Im Training ok, im Wettkampf liegt diese oft deutlich über der Scheibe.
Ich senke das Gewehr von oben auf die Scheibe ab
Ich schieße mit Direktabzug, versuche den Druck bewußt so lange zu erhöhen bis der Schuß bricht. Oft etwas zu zaghaft. Im Wettkampf neige ich eher zum durchreißen.
Der Zielvorgang dauert geschätzt max. 10 sekunden.
Das Nachhalten dauert vielleicht 1-2 sekunden.
Zu deiner Frage, die sollte bestimmt lauten "neige ich dazu im Wettkampf länger zu zielen als im Training ?"
Ja, sehr oft.
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Hallo Billy,
mein Trainingsumfang mit dem KK beträgt etwa 2-2,5h pro Woche. Die 3 Stellungen trainiere ich nie an einem Tag, immer nur 2.
Stehend eigentlich immer, kniend und liegend dazu abwechselnd.
Ich werde nächste Woche 50, auf lange Sicht ist da wahrscheinlich nicht allzu viel..., aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
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Es geht ums freihändige schießen. Während es beim Wettkampf wenn es ganz dumm läuft durchaus nur 83+ Ringe (egal ob 3x10, 3x20 oder 3x40 3 Stellung) sein können sind es beim Training zwischen 92-95. Da bin ich in der Lage mich ganz auf die Technik zu konzentrieren.
Beim letzen 3x10 Wettkampf zB. hatte ich gesamt 282 mit nur 87 stehend.
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Bei mir besteht beim KK stehendschießen zwischen Training und Wettkampf eine doch erhebliche Differenz von gelegentlich bis zu 10 Ringen in einer 10er Serie. Ich merke wie ich im Wettkampf verkrampfe , bin aber nicht in der Lage dies bewußt zu beeinflussen.
Dieser Zustand macht sich beim LG kaum bis gar nicht im Wettkampfs bemerkbar da sind die Wettkampf und Trainingsleistungen annähernd gleich.
Gleiches gilt beim KK liegend- bzw. knieendschießen.
Mein Trainingsumfang an sich lässt allerdings auch etwas zu wünschen übrig, ich sehe zu daß ich wenigstens ein mal die Woche trainiere. Mehr kann ich zeitlich selten bewältigen, zumal ja auch noch die Wettkämpfe zu bestreiten sind.
Ich denke ich ich sollte zum einen mit System trainieren, zum anderen eine Methode finden mich positiv zu beeinflussen.
Leider bin ich dahingehend etwas überfordert.