Bei .357 Magnum reicht mit der Bumms schon aus, das werde ich wohl nicht durch einen .44er toppen!
Schlichtweg werde ich mich entscheiden müssen: .22 Spopi oder 9mm; wo ist der Spaßfaktor größer, welches Sportgerät fasziniert mich länger?
Um den entsprechenden Voreintrag wollte ich mich jetzt kümmern, dann klappt es vielleicht zu Weihnachten.
So eine FP habe ich noch nie in der Hand gehabt, aber ernsthaft interesseieren täte mich so ein Ding eigentlich nicht. Ich bin schon immer froh, wenn ich mit dem aufgelegten KK eine schöne 10 schieße, da verkümmere ich in den 280er Ringen.
Beiträge von Kalle
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Danke, so langsam komme ich auf die Sprünge.
Ich suche eigentlich die Abwechselung beim Schießen, jedenfalls wird mir diese Erkenntnis immer klarer. Mit dieser Einstellung erziele ich zwar keine Spitzenleistungen, aber wohl mehr Spaß an der Sache.
Deshalb interessiere ich mich auch für die einhändigen Disziplinen, die du da angesprochen hast. Denn die 2.50er Revolver/Pistole Disziplinen liegen eigentlich gar nicht weit auseinander, so richtig abwechlungsreich stell ich mir das nicht vor. Wahrscheinlich wird man seinen Schwerpunkt bei der Waffe setzen, mit der man auch trifft.So bilde ich mir ein, dass eine 9mm Pistole bei mir eher zur Schrankwaffe verkommt.
Nur ob der Spaßfaktor Sportpistole um ein vielfaches größer im Vergleich zur LP ist, müsste ich noch ergründen, vielleicht sollte ich bei den Spopi-Bekannten mal nach einer praktischen Lehrstunde anfragen?Als ich vor ein paar Jahren mit LG-/KK-Auflage anfing, war das noch richtig spaßig. Zeitgleich gings aber auch mit sportl. Trap los, diese Disziplin betreibe ich auch heute noch mit wachsender Freude.
Nun fürchte ich allerdings auch ein wenig, dass ich mich langsam im Disziplinen-Dschungel verzettele.Nach dem Motto: Von jedem ein Bisschen, aber überall nicht vernünftig treffen! -
Ne ne, ich werde keine 1600,-€ versenken, aber schon die Gebrauchtwaffe erfordert ja unser allseits bekanntes bürokratisches Prozedere, allein die Gebühren!
Ich frage mich grundsätzlich, ob ich als Ergänzung zum Großkaliber-Revolver mit einer Spopi zurecht komme. Hin und wieder trainiere ich LP, das hat mich beim Revolverschießen auch schon ein Stück nach vorn gebracht. Und so frage ich mich, ob das Schießen mit der LP nicht mit dem Spopi-Schießen vergleichbar ist?
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Ist die SSP also nur die"schlichte" Nachfolgerin von der klassischen GSP?
Ich frage diese Runde, weil es mich umtreibt mir ev. eine Pistole zu kaufen. So richtig sicher bin ich mir nicht, in welche Richtung das Vorhaben gehen soll. Das Schießen mit meinem 686er macht neben anderen Disziplinen schon Spaß, ist aber noch sehr ausbaufähig. Der Wunsch nach 9mm ist schon recht ausgeprägt, aber dennoch wollte ich auch mal in Richtung .22er Sportpistole nachdenken.
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Moin,
diese beiden Spopis, wofür bzw. welche Disziplinen schießt man mit welchem Modell? Oder anders gefragt: Warum gibt es die beiden Modelle paralell? Jede dieser anmutig designten Kostbarkeiten kann doch wohl in allen entsprechenden DSB Disziplinen eingesetzt werden, oder?
Gruß
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Das Gelbe nennt sich Waffenbesitzkarte, nicht Waffentransportkarte.
Eine Waffe zu kaufen, wäre das ein Problem für dich?
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Deine Problembeschreibung ist sehr nebulös, aber wenn du das Gefühl hast, dass der Abzug irgendwie kriecht, also der Schuss nicht trocken bricht, dann ist es die nicht optimal eingestellte Klinkenüberschneidung. Falls noch nicht geschehen, solltest du per Anleitung an dieser Stelle optimieren.
Ich schieße seit mehreren Jahren auch eine 700er, auch als Direktabzug. Ich kann keine Mängel oder Schwächen feststellen.
Ansonsten solltest du dich bzw.dein Gewehrchen einmal direkt bei FWB einfinden. Also keinesfalls selber den Abzug verbasteln, das wird nix!
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Danke erst mal für die Antworten.
Die Energie ist auf 200 Joule begrenzt, unser Problem ist die Lärmentwicklung, die wir wegen der lieben Nachbarn in verträglichen Grenzen halten wollen. Wir möchten unseren Gastschützen keine bestimmte Munitonssorte vorschreiben, aber sie dennoch auffordern , auf laute Munition zu verzichten. Daher suche ich nach einer Art Vergleichsmaßstab oder besser gesagt, nach einer verbindlichen Angabe für eine "leise" Munition.
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Ich möchte noch mal auf mein/unser reales Problem zurück kommen. Die Verwendung besagter KK Munition aus amerikanischer Produktion sorgt für ein wenig Unruhe auf dem Stand, eben wegen der höheren Lärmbelastung im Vergleich zu unserer "Normalo-Munition".
Die sogenannte HV Munition ist nicht zugelassen, durch die Schachtelbeschriftung auch klar definiert. Bestimmte Sorten, die nicht ausdrücklich als HV gekennzeichnet sind, verursachen aber dennoch einen wesentlich höheren Lärmpegel.
Ab welcher Geschwindigkeit würde die Standzulässigkeit ausgeschlossen werden können? Ab welcher Vo wird die Bezeichnung HV geführt? Reicht der Hinweis, dass HV Munintion auf dem Stand nicht zulässig ist um eine übermäßige Lärmemission zu vermeiden überhaupt aus?
Fragen über Fragen, könnt ihr weiter helfen?
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Ein DSB KK-Stand mit einer Begrenzung bis 200 Joule ,HV Munition ist nicht gestattet. So weit ,so gut!
Die üblichen Sorten, die der gemeine DSB'ler aus dem Matchgewehr verschießt , verursachen beim genauen Hinhören eine fast gleichhohe Lautstärke ;Mündungsknall / Schussknall (?).
Und dann gibt es die 22er lr aus diversen amerikanischen Produktionen, die gelegentlich von verbandsfremden Gästen verschossen wird. Und jedes mal hat man den Eindruck, dass diese Dinger mehr Lärm erzeugen.
Könnt ihr mich freundlicherweise über die Zusammenhänge Lautstärke, Energie, Geschwindigkeit und ev. Lauflänge aufklären?
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Wenn Du nach dem Erwerb nicht mehr aktiv bist, entfällt auch dein Bedürfnis und damit dein Anrecht auf den Besitz. Es macht daher Sinn, das Schießbuch mit den bestätigten Trainings- oder Wettkampfeinheiten auch nach dem Erwerb noch zu führen.
Tja, das mit dem Bedürfnis: Rechtsformal ist niemand verpflichtet ein Schießbuch zu führen, wie also wird das Bedürfnis praktisch von der Waffenbehörde geprüft? Vorladung zwecks Sichtung der selbst gebastelten Schießkladde? Oder erneute Bestätigung des Verbandes / Vereins ... hat regelmäßig (18x/Jahr?) geschossen?
Oder: Der WBK-gelb Inhaber, der für Beantragung der WBK sein Bedürfnis mit einer KK-Büchse begründet hat, aber kein KK-Gewehr erworben hat sondern eine Flinte, eine freie Pistole und einen Ordonanzkarabiner sein Eigen nennt, verfällt sein Bedürnis für die Flinte, weil er seine schießsportlichen Aktivitäten für einen gewissen Zeitraum ausschließlich auf z.B. Kleinkaliberwettbewerbe ausgerichtet hat?
Mal weiter gesponnen: Kein Bedürfnis-keine Flinte! Ergo,... Die Flinte wird amtlich ausgetragen und vertickert. Auf dem Rückweg vom Amt ist der WBK-gelb Inhaber berechtigt sich beim nächsten Händler sogleich eine neue Flinte zu kaufen.Und... wie geht die Geschichte weiter?
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Das Modell 820 F ist die Supermatch-Ausführung analog zum Anschütz , z.B.1813, 1913. Auch Diana hat bei der 820 F einen um 30 mm längeren Lauf im Vergleich zu den Modellen 820 L und 820 S gewählt. Bem F ist die Lauflänge 690 mm, bei den anderen Ausführungen jeweils 660 mm.
Zu unterschiedlichen Laufdurchmessern ist mir nichts bekannt, aber Diana und auch der Systemhersteller Krico geben hier bestimmt gern Auskunft.
Die beiden Modelle L und S unterscheiden sich nur durch die Schäftung, allerdings ist mir die Bedeutung dieser beiden zeitgleich (?) produzierten, unterschiedlichen Varianten schleierhaft.
Alle 820er von Diana zeichnen sich durch exzellende Schussgenauigkeit aus, sie sind munitionsunempfindlich, der Abzug ist knochentrocken einzustellen, verfügt zudem über alle zeitgemäßen Einstellparameter und der Verschluss arbeitet butterweich. Sehr schade, dass Diana bzw. Krico in grauer Vorzeit die Produktion eingestellt hat.
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Herzlich willkommen bei den Meisterschützen,
darf man bei euch bereits in der Altersklasse mit dem LG und dem KK aufgelegt schießen, also gibt es dafür sogar Meisterschaften? Bei uns in Bayern ist das erst ab der Seniorenklasse (ab 55 Jahre) möglich.
Auch ein Hallo von mir und Willkommen im Forum.
Besten Dank für alle Willkommensgrüße!
Beim NSSV werden auch Landesverbandsmeisterschaften für die Alterklasse ausgerichtet, auf zusätzliche Startgelder ist man dringend angewiesen.

Ich hatte vor ein paar Jahren, als ich mit dem Schießen begann, auch Probleme die verschiedenen Disziplinen, also das dynamische Schießen auf Wurfscheiben und das Statische auf Zielscheiben unter einen Hut zu bekommen.Anfänglich klebten meine Augen beim Flintenschießen noch am Korn, eben aus vertrauter Gewohnheit.
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Hallo erst mal...
Hier bin ich neu, ansonsten nicht mehr so richtig!
Ich schieße Altersklasse LG/KK-steh.Auflage und Flinte.
Beste Grüße K.