Beiträge von Sylvia

    Wir, die Jugendabteilung der Schützengesellschaft von 1814 Bad Sachsa e.V., möchten auch gern bei diesem Pokalschießen mitmachen. Hört sich sehr gut an. Kann allerdigs nicht garantieren, ob wir die notwenigen Ergebnisse bis zum Schluss melden können. Aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
    Bis bald,
    Sylvia

    Das ist ja ein richtig gutes "System", das du da mit deiner Jugend entwickelt hast. Bin in unserem Verein seit Kurzem Jugendleiterin und versuche gerade, die Jugendlichen, die auch erst ganz kurz dabei sind, in den Gesamtkomplex des Vereinslebens einzubinden.
    Das mit den Arbeitskarten werde ich übernehmen, wenn ich darf. Super Idee. Leider stoße ich bei den Erwachsenen, wenn es um die Jugend geht, noch immer auf taube Ohren. "Jugend kostet Geld und ist dann nach der Schule sowieso wieder weg!" Dieser ständige Kampf nervt ganz schön, aber so langsam wird es besser.
    Und wenn die ansonsten etwas "arbeitsscheueren" Mitglieder sehen, dass sogar die Jugend (die ja laut weitläufiger Meinung sowieso nur faul vor dem PC hängen) mit anpackt, motiviert es vieleicht sogar noch andere.
    Danke für deine Anregungen!
    Sylvia

    Besser mit Einkaufszettel! Sonst hab ich vorwiegend Dinge im Wagen, die ich gar nicht brauche, merke das aber erst zu hause und muss dann noch mal los :S

    Und was steht auf dem Einkaufszettel?
    Mehr Wurst oder mehr Käse?

    red gecko:
    Deine Erfahrungen hören sich für mich sehr vertraut an. Es sind immer die selben Leute, die bei solchen Einsätzen mitmachen und werden dummerweise ja auch nicht jünger. Da gibt es Leute, die machen Standaufsicht, organisieren Wettkämpfe, nehmen slber an solchen teil, mähen den Rasen auf der Schießbahn aund kriechen mit 70 Jahren noch auf irgendwelchen Dächern der Schützenhalle rum, wenn da was gemacht werden muss. Und ich rede hier von einer Person, die das alles immer und schon seit 50 Jahren macht.
    Und um das so etwas zu "verteilen" hat unser neuer Vorstand jetzt "Ausschüsse" ins Leben gerufen, die jeweils einen speziellen Aufgabenbereich haben und darüber auch einen Bericht ablegen müssen.
    Aber auch in diesen Ausschüssen findet man immer nur die alt bekannten Gesichter. Deshalb die Idee mit den angeordneten Arbeitseinsätzen und dem "Freikaufen".
    Das Geld dann "einzutreiben" ist bei einem relativ kleinen Verein sicher nicht wirklich das Problem. Da hast du recht.

    Natürlich aus dem eigenen Garten!

    Alles andere ist nur "verkleidetes" Wasser - hatte da gestern erst wieder ein Erlebnis mit Erdbeeren aus dem Supermarkt :thumbdown:
    Und wenn schon kaufen dann:

    Gefroren oder als Konserve?

    Hallo Mike, bei uns (KSV Südharz) musst du mindestens 18 Jahre alt und beim NSSV gemeldet sein.
    Die Teilnahmegebühr beträgt 58,-€ und die Rechnung wird an den Stammverein des Teilnehmers geschickt..
    Der Waffensachkundelehrgang beinhaltet die Schulung zur Standaufsicht für Feuerwaffen.
    Keine Ahnung, ob das nur bei uns so ist, denn im Vergleich ist er ja ganz schön teuer.
    Vielleicht hilft dir das etwas weiter.
    Gruß, Sylvia

    dingo: Euer Bonussystem ist eine wirklich gute Idee. So kriegt man die Handwerker, die leider meistens "Thekenschützen" sind zum Schießen und die Schützen zum Werkeln. Ein toller Ansatz, werde ihn vielleicht bei uns in einer passenden Form zur Sprache bringen.

    Hintergrund dieser "angeordneten Arbeitseinsätze" ist bei uns allerdings auch der finanzielle Aspekt. Soll heißen: Es muss Geld in die Kassen!
    Das "Freikaufen" - @Pesca_ ist da sicher effektiver, wenn auch bei weitem nicht so schön wie euer Bonussystem.
    Vielen Dank für diese Anregung.

    Hat hier noch jemand ähnliche Erfahrungen im Verein gemacht?

    Schade, aber danke, dass ich jetzt weiß, dass es sowas schon in anderen Vereinen (wie deinem) gibt. :)
    Was ihr mit dem "Freikaufen" macht, hört sich auch besser an, als diesen Betrag als Strafe zu deklarieren.
    Wir dachten an 4 Arbeitsstunden pro Jahr oder 20,- €.

    Da die Bereitschaft zur Teilnahme an Arbeitseinsätzen zur Erhaltung unserer Gebäude und des Schützenplatzes sehr zurück gegangen ist, haben wir überlegt, ob wir eine bestimmte Anzahl von "Arbeitsstunden" pro Mitglied im Jahr zur Verpflichtung machen und bei Nichterfüllung einen Geldbetrag einfordern.
    Weiß hier Jemand, wie das in diesem Fall mit dem Versicherungsschutz ist?
    Irgendwie habe ich nämlich im Hinterkopf, dass dann weder die persönliche Versicherung noch die Vereinsversicherung greifen.
    Habt ihr in euren Vereinen über so einen Passus auch schon nachgedacht oder ihn sogar in die Tat umgesetzt?
    Würde mich sehr über euren Rat freuen!
    Mit Schützengruß, Sylvia

    Genau so wird es wohl auch sein.
    Aber wir Sportschützen haben ja inzwischen lernen müssen, dass wir per se schon als "Straftäter" angesehen werden. So unter dem Motto: Wer eine Waffe in die Hand nimmt, richtet sie automatisch gegen Menschen!
    Es wir von der Gesetzgebung alles Mögliche getan, damit wir nur mit großer Mühe an unsere eigenen Sportgeräte gelangen.
    Da frage ich mich dann, was der Koch mit einem Messer mit über 12cm feststehender Klinge macht, wenn ihn der Chef ärgert. Zustechen? Sicher eher weniger. Aber uns Sportschützen wird automatisch unterstellt, mit unseren Sportgeräten Unheil anzurichten oder (noch schlimmer) Jugendliche zu solch einem Handeln zu animieren.
    Die nächste Verschärfung des Waffenrechts kommt bestimmt und es ist schon wirklich traurig, dass man als Sportschütze bei einem erneuten Amoklauf nur noch darauf achtet, ob er mit einer Schusswaffe begangen wurde. Und wenn nicht, atmet man erleichtert auf, ohne das Ausmaß des Geschehenen richtig zu erfassen. Jeder Amoklauf ist einer zu viel - egal womit! Amokfahrten mit dem Auto gibt es schließlich auch!!!
    So, ich fürchte, jetzt habe ich mich etwas in "Rage" geschrieben. Aber dieses Thema ist a never ending story.....!