Posts by Murmelchen

    Beim KK-Gewehr steht Schäftung frei und kein Hinweis auf 1.4.7, also ist der Haken defintiv erlaubt.

    Mag sein, aber warum steht denn bei den klassischen Disziplinen explizit unter Schäftung 'Hakenkappe', fehlt aber bei in der Auflagetabelle bei den entsprechenden Waffen?


    Das Standardgewehr war nicht nur den Frauen vorbehalten, sondern auch das Gewehr für den kleinen Dreistellungskampf ...

    Ergänzung zum Standardgewehr:

    Das Standardgewehr war auch nicht nur den Schützinnen aller Klassen vorbehalten, sondern war früher eine nationale Disziplin in allen Wettkampfklassen.

    Irgendwie sehe ich da jetzt nicht so die ganz große Abweichung in unseren Aussagen, oder?


    Bei den Junioren m gab es da früher ab und zu auch leichte Kämpflein, weil man auch die nicht in den Freigewehrdiziplinen mit selbigen schießen lassen wollte.


    Ja, andere Zeiten, andere Krämpfe. ;)



    Mit bestem Schützengruß



    Murmelchen

    ich habe doch weiter oben das Bild zusammengetellt aus der Sportordnung Teil 1 und Teil 9.

    Daraus geht doch ganz klar hervor das bei den LG Disziplinen 1.10 und 1.11 die Schaftkappe nach Regel 1.4.7 sein muss (oder darf)

    Damit gehe ich ja auch konform, habe auch nichts anderes geschrieben.


    Die Frage bezog sich aber auch auf KK-Auflage und da kam von shooty59 "KK erlaubt", wurde so von Herrn Meyer auch bestätigt und gipfelte dann durch Dich in der Aussage "laut SpO wäre ja auch gar keine andere Auslegung möglich" und genau das halte ich angesichts der Diskrepanz in den Tabellen, in der einen wird die Hakenkappe explizit erwähnt, in der anderen aber nicht, für etwas gewagt.


    Ich vertrete zwar auch die Ansicht, Hakenkappen sind auch in den KK-Auflagedisziplinen erlaubt, ist halt historisch so gewachsen, völlig eindeutig ist das aber anhand der beiden Tabellen und der Diskrepanz darin nicht und genau darauf habe ich hingewiesen.



    Apropos, über das Wörtchen 'frei' in der Auflagetabelle bezüglich der Schäftung LG könnte man sicher auch noch das eine oder andere Wort verlieren, aber lassen wir das hier besser.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Auf 50 m ist es auch ohne Pritschen nur vom Boden aus kein Problem, wenn die Scheiben nur auf einer Höhe hängen. Auf 10 m funktioniert das aber nicht. Da müsste man dann vom Boden aus schon einen extremen Liegendanschlag einnehmen, um auf die 1,40 m für Stehend vorgeschriebene Höhe zu kommen.


    Aber Pritschen sind auch immer so eine Sache. Größere Schützen passen da oft nicht richtig drauf und wackeln tun die Teile auch oft noch. Besser wäre es, wenn vom Boden aus geschossen würde, die Scheiben in der Höhe aber verstellbar wären. Das geht selbst mit Zuganlagen.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Tach auch,

    Wobei das Lesen deRSPortordnung auch keine andere Auslegung zugelassen hätte.

    vergleicht man die Gewehrtabelle in Teil 1 der SpO mit der Tabelle Auflage in Teil 9 der SpO, so findet man in Teil 1 bei den Feuerwaffen mit Ausnahme von GK-Standard und Ordonanz explizit die Angabe 'Hakenkappe', während sich diese Angabe in Teil 9 in der Tabelle Auflage so nicht finden lässt.


    Ob das nun auch wieder dem üblichen Murks des Herrn Furnier zuzuordnen ist, oder ob da jetzt wirklich Absicht hinter steckt, kann ich so nicht beurteilen, auf jeden Fall lässt es aber den Schluss zu, dass die Sache mit dem Haken bei den Auflagedisziplinen doch etwas anders zu bewerten ist als bei den klassischen Disziplinen.



    Um den Sachverhalt bezüglich der Hakenkappen besser einordnen zu können, ist es jedenfalls ganz hilfreich, auch die Historie zu kennen. In der 'guten alten Zeit', als es noch keine Auflagedisziplinen im DSB gab, wurde im KK- und wie auch heute noch im GK-Bereich zwischen dem Standard- und dem Freigewehr unterschieden und nur am Freigewehr war eine Hakenkappe zulässig. Das Freigewehr durfte nur von den Männern neben 3x40 auch im Liegendkampf und 100 m eingesetzt werden. Das Standardgewehr war nicht nur den Frauen vorbehalten, sondern auch das Gewehr für den kleinen Dreistellungskampf und von dieser Standardform ohne Hakenkappe, Handstütze usw. leitete sich dann auch das LG ab. Von daher war am LG auch nie eine Hakenkappe zulässig und das wurde dann auch so für LG-Auflage übernommen oder angenommen.


    Irgendwann wurde dann das KK-Standard für die Frauen international und danach auch im DSB durch das KK-Sportgewehr ersetzt, welches bis auf das Gewichtslimit von 6,5 kg mit dem Freigewehr identisch ist. Daraus ergab sich, dass im klassischen Gewehrbereich bis auf das LG, das noch übrig gebliebene GK-Standard und das Ordonanzgewehr alle Gewehre mit Hakenkappe ausgestattet werden dürfen.


    Aufgrund dieser Historie würde auch ich sagen wollen, Hakenkappen sind im Auflagebereich nur bei den Feuerwaffen erlaubt, nicht aber am LG, zumal es die von mir weiter oben angemerkte Auflagetabelle ja so nicht von Anfang an bei Einführung der KK-Auflagediziplinen in der SpO gab und daher die Gewehrtabelle in Teil 1 galt, nach der ja Hakenkappen bei den Feuerwaffen (bis auf GK-Standard) zulässig sind.


    Es bleibt aber wie schon angeführt die aktuelle Diskrepanz bezüglich der Hakenkappe in der Gewehrtabelle in Teil 1 der SpO und der Auflagetabelle in Teil 9.


    Vielleicht sollte man den Herrn Furnier mal ganz konkret auf diese Diskrepanz der beiden Tabellen hinweisen und fragen, was es damit denn so auf sich hat. Wer weiß, vielleicht erkennt ja auch er diese Ungereimtheit und verschlimmbessert sie dann bei der nächsten Ausgabe, oder er schreibt mal wieder einen Zettel. Viel Glück.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Lieber uli2003,


    warum habe ich wohl von einen Kreis geschrieben?


    Die von Dir genannte Schwerkraft ist der Grund für diesen Kreis. Gäbe es die nicht, gebe es auch keinen Verkantungsfehler.


    Der Lauf muss, um den Einfluss der Schwerkraft auszugleichen, auf einen Punkt etwas oberhalb der Visierlinie und Scheibenmitte gerichtet werden, um in die Mitte zu treffen. Dreht man den Lauf dann um 180 Grad um die Visierlinie, zeigt dieser dann um den Betrag, den er vorher oberhalb der Zielmitte lag, nach unten. Es ergibt sich bei der Drehung des Laufes um die Visierlinie also ein Kreis.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    soll heißen das wenn man den Lauf in ein Kugellager spannen würde, man diesen um 360° drehen kann wohin man will und trotzdem die Kugel immer das gleiche Loch trifft?

    Das wäre zutreffend, nur schwenkt man den Lauf ja, wie Du weiter unten anmerkst, um die Visierlinie. Und dadurch ergibt sich bezüglich der Trefferlage auf der Scheibe immer ein Kreis mit höchstem Punkt im Ziel bei 0 Grad Verkantung und tiefstem Punkt bei 180 Grad.


    Aber dieser Kreis bleibt mit oder ohne Visiererhöhung vom Durchmesser her immer gleich groß. Der Durchmesser wird nur durch die Entfernung zum Ziel und die Rasanz des Geschosses bestimmt.


    Zum Verständnis: Schraubt man eine Visierlinienerhöhung auf das Gewehr, so muss man den Winkel zwischen der Visierlinie und dem Lauf ja nachkorrigieren, sprich etwas vergrößern, damit das Geschoss wieder dahin trifft, wohin die Visierlinie zeigt. Denn, etwas flapsig ausgedrückt, der Lauf wird durch die Visierlinienerhöhung ja tiefergelegt, Stichwort Parallelverschiebung, ein Geschoss würde ohne Winkelkorrektur also zu tief einschlagen. Am Durchmesser des Kreises beim Verkannten ändert sich dadurch aber nichts.


    Bei einer Armbrust sind die Auswirkungen des Verkantens deshalb größer, sprich größerer Kreis, weil das Geschoss, der Pfeil recht langsam ist, sprich geringere Rasanz, Bananenflugbahn.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Hallo Omega24v und Königstiger,


    ich vermute, wir reden (schreiben) hier wiedermal aneinander vorbei.


    Was ihr beiden beschreibt, ist die (sicher nicht ganz falsche) Vermutung, der Schütze müsse aufgrund der vergrößerten Tiefe des Gewehrs seine Abweichungen von der gewählten Verkantung eher wahrnehmen und deshalb auch insgesamt weniger Verkantungsfehler, also Abweichungen im Anschlag, machen. Das kann durchaus sein, muss aber auch nicht und die knapp 4 Grad beim KK - beim LG sind es knapp 8 Grad, also ein deutlich geringeres Problem - die schon zum Verlassen der Zehn führen, muss man auch erst mal wirklich im Anschlag wahrnehmen.


    Was ich beschrieben habe, sind die tatsächlichen Auswirkungen des Verkantens auf der Scheibe. Und da ist es so, dass eine Visierlinienerhöhung keine Auswirkungen auf die Trefferlagen, welche durch Verkantungsfehler hervorgerufen werden, hat.


    Verkantungsfehler - das Gewehr wird von Schuss zu Schuss mit einem unterschiedlichen Winkel im Bezug zur Rotationsachse = Visierlinie im Anschlag gehalten.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    So entspannent einfach und sehr gut erklärt kann ein Beitrag sein.

    Mag sein. Ist aber trotzdem genauso falsch wie wie Aussage von Ultrahorst.


    Eine Visierlinienerhöhung ändert den Verkantungsfehler nicht.


    Der Verkantungsfehler ist nur von der Entfernung zum Ziel und der Rasanz des Geschosses abhängig.



    War hier schon oft ein Thema und daher finden sich hier auch die passenden Erklärungen zum obigen Sachverhalt.


    Anschaulich möge man sich vorstellen, was passiert, wenn man das Gewehr um 180 Grad um die Visierlinie dreht, also maximaler Verkantungsfehler.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Ich bin mir nicht sicher, ob sich mit der Ausführung einer rein privat genutzten Schießanlage der Begriff ‚Schießstätte’ automatisch verbinden lässt.

    Schau Dir doch einfach mal den § 27 (1) WaffG an. Findet sich dort eine Unterscheidung bezüglich 'rein privat' und anderweitig?

    Im WaffG steht nur dass es erlaubt ist, keine Bedingungen.

    Was soll erlaubt sein? Und wo im WaffG steht das?



    Natürlich dürfen Dritte diese nicht nutzen.

    Und wo steht das?


    Sorry, man sollte schon mit dem Text arbeiten. Sonst wird insbesondere bei unserem Waffenrecht garantiert nichts.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Hallo uli2003 ,


    das mit § 12 WaffG wird ja so auch nicht bestritten.


    Du darfst unter den genannten Bedingungen 'schießen', errichtest Du dort aber eine Schießstätte, dann bedarf es dafür auch einer Erlaubnis nach § 27 WaffG.


    Die einzig interessante Frage, die sich dabei stellt, lautet, wann liegt eine Schießstätte vor. Und da dürfte die Antwort lauten, je weniger Provisorium, um so eher Schießstätte. Und eine Anlage mit fester Brüstung, Zuganlage oder gar elektronischer Scheibe dürfte schon recht weit in Richtung Schießstätte gehen. Ob man diese Anlage dann ausschließlich für sich allein nutzt oder ob dort auch die Nachbarn oder Vereinskollegen schießen, spielt für den Sachverhalt keine Rolle. Minderjährige dürfen eh nur auf einer genehmigten Schießstätte schießen.


    Allerdings gibt in der Verwaltungsvorschrift den folgenden Passus:


    27.1 Allgemeines


    Sofern für gelegentliches Schießen in befriedetem Besitztum nach § 12 Absatz 4 Satz 2 Nummer 1 Buchstabe a mit erlaubnisfreien Druckluft-, Federdruckwaffen, Armbrüste und Waffen, bei denen zum Antrieb der Geschosse kalte Treibgase Verwendung finden, vorübergehend eine besondere Herrichtung erfolgt und schießtechnische Einrichtungen vorgehalten werden, wird im Falle privater, nichtöffentlicher, also insbesondere nicht kommerzieller oder gewerblicher Nutzung, keine erlaubnispflichtige Schießstätte nach § 27 Absatz 1 betrieben.


    Soweit so gut, aber es steht so eben auch nur in der Verwaltungsvorschrift und dann stehen da ja auch noch die lustigen Wörtchen 'gelegentlich' und 'vorübergehend'. Aber das kann man sicher auch beliebig auslegen, zumindest scheinen das ja hier etliche der Protagonisten so zu sehen.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Also Murmelchen, nur auf deinem Verständnis von "Schießstätten betreiben" herum zu hacken, klingt fast so gebetsmühlenartig, als hättest du einen an der Murmel.


    Quote

    Beitrag von Carcano (Vor einer Stunde)

    Dieser Beitrag wurde von Geronimo aus folgendem Grund gelöscht: Wir erwarten einen freundlichen Umgangston. (Vor 12 Minuten).

    Oh, Herr Biedermann bewertet mal wieder den freundlichen Umgangston.


    Ich weiß jetzt zwar nicht, was Carcano geschrieben hat, aber muss ja wohl ganz heftig gewesen sein, wo doch das "mit an der Murmel haben" hier ja ganz offensichtlich noch zum freundlichen Umgangston zählt. Wir kennen das ja schon von anderen Beiträgen und gar Signaturen.


    Egal, dann spielt es wohl auch keine Rolle mehr, dass hier inzwischen gut 90 % der Beiträge zum obigen Thema gefährlichen Blödsinn enthalten, oder?



    Was ist eigentlich so schwer daran zu kapieren, dass es sich bei den Hinweisen bezüglich Betrieb einer Schießstätte schlicht und ergreifend nur um einen gut gemeinten Hinweis handelt, den man im Hinterkopf behalten sollte, für alle Fälle. Und natürlich geht es hier ausschließlich um deutsches Waffenrecht.


    Es stimmt zwar, dass es zu dem Thema eine bejahende Anmerkung in der Verwaltungsvorschrift gibt, nur bindet die weder den Bürger noch den Richter, auch wissen wir doch inzwischen oder sollten wissen, dass den Behörden auch keine Sanktionen drohen, wenn sie sich auch mal über ihre eigene Verwaltungsvorschrift hinwegsetzen, zuungunsten des Bürgers, versteht sich.



    PS: Öffentliche Schießstätte gegenüber private Schießstätte ist hier völlig belanglos.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Das ist es ganz und gar nicht.

    Wäre es denn dann nicht auch angebracht, den Nutzer aufzufordern, das zu unterlassen bzw. das zu löschen? Wo doch andererseits recht harmlose Beiträge hier manchmal sofort gelöscht werden.


    Es geht hier bisher auch nur um einige wenige Beiträge, also durchaus überschaubar, die Sache mit der Signatur ist jetzt aber eine neue Stufe der Eskalation.


    Die Kernfrage lautet aber immer noch, warum ein Beitrag von mir, in den ich als Antwort und Reaktion auf den Hohn und Spott durch wegi82 gegenüber einem Vorfall, den man als Schütze durchaus auch kritisch sehen kann, sicher etwas ironisch anmerkte, dass je nach Sichtweise die Beiträge von Karl auch oft ziemlich verdreht wirken bzw. wegi82s Beiträge oft wie mit Schaum vor dem Mund geschrieben daherkommen, hier sofort teilgelöscht und damit völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde, offenbar nur weil wegi82 gleich ganz böse Diffamierung kreischte,


    Beiträge aber, wo Nutzer als unbelehrbare Idioten bezeichnet werden oder gar Signaturen, wo ein wegi82 sich erdreistet, gerade mich hier als einen Blockwart zu bezeichnen, der ich immer für ein offenes und liberales Forum eingetreten bin, wo sich jeder äußeren darf, im Zweifel aber immer auch mit Gegenwind rechen muss, hier bisher weiterhin ohne Anmahnung oder Löschung stehen bleiben?



    Da stellt sich schon die Frage, ob das Motto des Forums von Dir auch wirklich so gemeint ist und insbesondere ob die von Dir aufgestellten Forenregeln auch wirklich für alle gelten, oder in Wirklichkeit doch eher von der vermeintlich 'richtigen' Gesinnung oder gar vom Nasenfaktor abhängen?


    also Benutzer sperren oder Themen unterbinden

    Ich habe mich für solche Maßnahmen hier noch nie ausgesprochen und befürworte sie auch nicht, im Gegenteil und ganz im Gegensatz zu anderen Nutzern, um die es hier geht.


    Ich kann meine Sträuße bei Bedarf auch alleine ausfechten. Nur muss man mich dann aber auch lassen und mir nicht die Plattform dafür entziehen, indem man einseitig meine Beiträge löscht.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Ich weiß nicht was du hören möchtest. Frage, und du erhältst eine klare Antwort, und wenn noch Fragen offen bleiben, dann präzisiere deine Frage.

    RE: Absage Deutsche Meisterschaften DSB


    Meine Fragen wurden in den obigen Beitrag in verständlicher Form gestellt. Du wurdest diesbezüglich sogar schon von einem anderen Forenmitglied um eine Stellungnahme gebeten.


    Und ich erweitere die Frage bei der Gelegenheit bezüglich @wegi82s neuer Masche mit der Signatur, worin er mir völlig konstruiert und mit böswilliger Absicht den Blockwart unterstellt und mich damit in die Nähe der Nazis zu stellen versucht. Inwiefern ist auch das mit der hier ja immer so gerne von Dir postulierten Forenkultur vereinbar?



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Hallo schmidtchen,


    es ging und geht mir schlicht und ergreifend um den Unterschied der Aussagen


    "Es gab 25000 Tote durch die normale Grippewelle 2017/18" und


    "Aufgrund einer Hochrechnung und deren Erfahrung geht das RKI von 25000 Toten aus"


    Das eine ist eine absolute Aussage, das heißt, es wurden auch tatsächlich 25000 Menschen +- Toleranz nehmen wir mal an < 1000 durch das Virus infiziert und sind daran auch tatsächlich verstorben, das andere aber 'nur' eine Schätzung oder auch Hochrechnung und bleibt damit schlicht eine Annahme, eine Vermutung und genau so sollte man den Sachverhalt dann auch benennen.


    Gegen die Aussage "Das RKI geht von 25000 Toten aus" hätte ich deshalb auch keine Einwände, gegen "Es gab diese 25000 Tote" aber schon. Letztere ist schlicht falsch.


    Und nein, das ist keine Erbsenzählerei. Zwischen den beiden Aussagen besteht ein elementarer Unterschied.



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen

    Kannst du dich mal rechtfertigen zu Murmelchens Beitrag?

    Muss er nicht, ist ja schließlich sein Forum. Er wird sich vermutlich auch wieder hinter nichtssagenden Floskeln verstecken. Aber bis jetzt steht der Beitrag ja noch und das ist ja schließlich auch schon mal ein Fortschritt.


    Ein bisschen mehr Objektivität und auch Ehrlichkeit würde diesem Forum allerdings zumindest aus meiner Sicht schon gut tun.


    Ach ja, und auf diese immer noch dämlichen Likes und Dislikes sollte ein gutes Forum auch verzichten können. Die Dinger erhöhen in keiner Weise den Informationsgehalt, tragen auch nicht wirklich zum Zusammenhalt dieses Forums bei, sondern vergrößern einfach nur das eh schon vorhandene Spaltpotenzial.


    Wer einen Beitrag mag oder auch nicht, kann das ja bei Bedarf auch schreiben oder noch besser, genau auf den Aspekt, der ihm/ihr gefällt/missfällt eingehen. Man kann es es sich natürlich auch immer verkneifen und manchmal ist das sogar auch besser.


    In der benötigten Anzahl werden die sicher nicht vorhanden sein. Im fortgeschrittenen Alter fällt man da gerne durchs Raster, es gilt hier keine Arbeitskraft mehr zu erhalten, villeicht eher das Rentenproblem zu unterstützen.......

    Nicht das ich deine Auffassung nicht teilen würde, aber warum kommt denn jetzt nicht unser Moderator Rogo und mahnt das als Verschwörungstheorie ab. Unserem, ihr wisst schon "Schaum vor dem Mund" würde er damit sicher eine Freude machen.


    Tut er doch auch sonst so gerne, warum nicht auch hier? Komisches Forum.


    RE: Absage Deutsche Meisterschaften DSB



    Mit bestem Schützengruß


    Murmelchen - linksliberal - im Zweifel aber eher liberal als links

    Man muss ja auch nichts vorhalten wenn man etwas nie braucht...

    Man hält solche Kapazitäten ja gerade vor, um sie hoffentlich niemals zu brauchen.


    Und es ist auch noch gar nicht so lange her, da wurde das auch noch so gemacht. Bis dann die Herren mit den schwarzen Köfferchen die Hirne der meisten Menschen völlig vernebelten.


    Aber das werden so 'moderne' Menschen wie Du wohl nie verstehen. Also lassen wir es auch dabei.



    Übrigens, interessante Moderation hier!


    Murmelchen OK Boomer - Geh nur weiter deinen Weltverschwörungstheorien nach und überlasse das richtige Leben den Menschen die sich damit auskennen


    Teodorus hätte den gleichen Satz jetzt einer seiner Freunde gebracht wäre das natürlich voll in Ordnung gewesen. So kann man es sich halt auch richten.

    Warum bleibt dieses dämliche Gewäsch hier weiterhin stehen, mein eher noch wohlwollend ausgedrückter Spruch aber nicht?



    Und der Beitrag, wo unser neuer Mitarbeiter Sergej als unbelehrbarer Idiot tituliert wurde, nur weil er einen der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet zitiert hatte, steht auch immer noch in diesem Forum, trotz Anmahnung. Und man erzähle mir jetzt bitte nicht, man habe das bisher übersehen.


    RE: Absage der Teilnahme an der LM 2020 wegen der Ansteckungsgefahr durch das Corona Virus


    Man muss den Sergej und seine Positionen und meinetwegen auch Provokationen ja nicht mögen, aber wenn hier schon die Wegis und andere Verdächtige ständig ungefragt quacken dürfen, dann sollte man dem Sergej dieses auch nicht vorenthalten. Ist doch schließlich ein freies Forum, oder?



    Und über den teilgelöschten und damit auch völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Beitrag, wo ich als Antwort auf die Verhöhnung eines Forenmitglied durch die Herren Karl und wegi82 mir die Frage erlaubt hatte, ob denn gerade die beiden sich nicht auch manchmal besser Sorgen um ihre waffenrechtlichen Erlaubnisse, sofern vorhanden, machen sollten ob der teils doch auch oft recht verdrehten (Karl) oder der oft wie mit Schaum vor dem Mund (Wegi) geschriebenen Beiträge, könnten wir bei der Gelegenheit ja auch noch mal reden. Ist ja schließlich gerade auch in einem Forum wie diesem ein möglicherweise nicht ganz unwichtiges Thema. Und wie ich schon schrieb, oft entwickeln sich die Dinge ja auch ganz anders, als man denkt.



    Mit ganz freundlichem Umgangston und wie immer bestem Schützengruß


    Murmelchen - die Gedanken sind frei