Beiträge von Stephan10

    ...ich glaube (ja, ich erlaube mir weiterhin Dinge, die von vorne herein keine rein subjektive Wahrheit enthalten können Dinge zu DENKEN oder zu GLAUBEN), von seinem Sport "leben zu können" ist in westlichen Ländern nur in wenigen "Massensportarten" durch Zuschauerlust=Werbesummen wirklich möglich. Auch Sportförderung über gewisse Programme sichert ja nicht dein ganzes Dasein, so lange man nicht, was in jungen Jahren oft möglich ist, bei Mami und Papi bleibt, sondern fängt allenfalls erhöhte Ausgaben für Ausrüstung, Reisen etc. ab und senkt im besten Falle die Anzahl von Job-Stunden, um mehr Training zu erhalten.

    Natürlich ist es im Kern so, dass sozialistische Regime immer einen Vorteil haben, wenn begabte Kinder von früh auf gar keine Alternative haben und dann halt trainiert, trainiert, trainiert wird. In der freiheitlich-demokratischen Kultur wird sich dies so nicht verankern lassen. Ich sehe es auch nicht so, dass heute gar keine Jugendlichen mehr Lust auf Leistung haben. Es ist in einer gesamten "Freizeitkultur" natürlich schwerer geworden, sich da loszureißen und als junger Mensch den Trainingsplan einzuhalten, wenn die anderen feiern, aber es gibt schon auch immer wieder junge Menschen mit starkem Willen und die Sicht von uns "Alten" "wir waren früher ganz anders" hat immer so ein Geschmäckle (und nein, bitte keine neue Grundsatzdiskussion...)

    Wie ich ganz am Anfang geschrieben habe, wollte ich diesen Thread auch nicht starten, um hier Glaubenskriege zu starten oder für einzelne ein offenbar blutdrucksteigerndes Minenfeld zu legen (sind wir Schützen nicht alle eher "grund-entspannt"?) sondern bin an der HISTORIE interessiert. Lieben Dank hier z.B. an die Tabellen von Hansaxel, das fand ich sehr spannend und hatte es selber noch nicht gefunden. Auch spannend: Reichen ja bis in die Anfänge von Olympia zurück. Offenbar war das auch früher trotz des nahezu "Herstellermonopols" sporttechnisch nie so ein klares "Deutsches Ding", wie z.B. Rudern, Reiten oder Fechten, wo es ja Jahrzehnte gab, wo die Treppchen fast nur deutsch besetzt waren.

    Hat noch jemand solche interessanten Quellen der Vergangenheit, spannend fände ich auch, zumindest für die letzten 20-30 Jahre, mal ne Liste zu finden, mit welchen Waffen in welcher Ausstatttung geschossen wurde und inwieweit das die Ringzahl verändert hat.

    ich vertrete hier weder Glaube noch Meinung - ich möchte Eindrücke, Erfahrungen, Quellen kennenlernen, um mir eben solche bilden zu können. Geht auch weniger ums "Kulturerbe", sondern finde es nur interessant und möchte gerne dazu lernen. Ich denke, dass in China aktuell wie in allen Sportarten, jeder von klein auf extrem gefördert wird, der in -egal welcher Sportart- ggf. ein Ausnahmetalent hat und damit bei internationalen Wettbewerben den Fokus auf China richtet.
    Ist Schießsport an sich in China ein Sport mit hohem öffentlichen Interesse, so dass sich hier ggf. frei von gezielter staatlicher Sportförderung eine "professionelle" Basis gebildet hat? In Indien scheint Schießsport in wohlhabenden Kreisen eher kulturell noch ein gewisses Erbe zu haben?
    Würden bei hohem gesellschaftlichem Interesse nicht in anderen Ländern auch Hersteller von Waffen oder Zubehör auf den Markt drängen? Das "große Geschäft" (firmentechnisch), scheint es nur in Deutschland zu sein und ein paar wenige Betriebe, mit gar nicht sooo vielen Mitarbeitern, den Sportmittelbedarf des gesamten Planeten zu decken?
    Diese Diskrepanz finde ich schlicht interessant - möchte hier weder hitzige Diskussionen hervorrufen (ist ja teilweise strange, mit welcher "Vehemenz, teils "persönlich angefriffen" einzelne hier schreiben, ist doch ein freiwilliges Forum, wo die meisten schlicht Austausch zum Hobby suchen) noch "Glaubenskriege" vom Zaun brechen. Nur ein bisschen Background bekommen, von alten Hasen, die die Geschichte vielleicht noch selber erlebt haben. Wie sah es z.B. in den 70ern und 80ern aus, bevor China auf den "Sportmarkt" drängte (auch in anderen Disziplinen)- war das denn mal eine "Deutsche Domäne", die eine derartige Vormachtstellung Ausrüstungstechnisch begründete?

    Moin, eine passendere Überschrift ist mir nicht eingefallen, ich hoffe, sie wird nicht falsch verstanden. Finde es weiterhin "faszinierend befremdlich", dass es recht wenige Medien (egal ob moderne wie Youtube oder klassische Zeitschriften/ Bücher) zum Thema Luftwaffensport gibt - aber entdecke hier im Forum immer wieder, dass viele vo euch interessante Quelldokumente hochladen - oder durch 30, 40, 50 jährige Sportverbundenheit ganz viel Geschichtswissen haben.
    Habe bei den vergangenen Gewittertagen so ziemlich jede Meisterschaft auf Youtube geguckt, die in den letzten Jahren dort eingestellt wurde.

    Insgesamt fällt auf: Irgendwie scheinen ja Luftwaffen etwas extrem "Deutsches" zu sein.
    Walther: Deutsch
    Anschütz: Deutsch
    Feinwerkbau: Deutsch
    Tesro: Deutsch
    MEC: Deutsch
    Centra: Deutsch
    Tec-Hro: Deutsch
    Gehmann: Deutsch
    Steyr: Österreich (nah dran...)

    ok: Pardini (Italien), soll ja auch sehr gut sein - habe ich aber bei keinem aktuellen Spitzenschützen gesehen

    Anbauteile/ Zubehör: Hier und da erblickt man bei den Spitzenschützen, Männlein wie Weiblein, (Gewehrbereich) offenbar bei Schaftbacken und Gewichten mal was "Selbstgebautes" - aber ansonsten konzentriert sich alles auf diese Anbieter. Selbst die Inder und Chinesen schießen rein-deutsch. (Faszinierend: Stars wie Lihao Sheng sogar in absoluter Serienausstattung, manchmal sogar mit der Auslieferungs-Plastik "Fest-Iris").
    Man könnte fast sagen, Ausrüstungstechnisch ist der (Luft?)Schießsport eine absolute deutsche Domäne.

    Man sollte ja glauben, dass bei einer derart starken Tradition (Schützenvereine: Weltkulturerbe...?) die deutschen Schützen auch überproportional stark in Finals vertreten sind - aber selbst die kleine Schweiz scheint hier die Nase vorne zu haben. Und dass die Chinesen bei der Präsenz und Dominanz noch nicht ihre eigenen Waffen (nach...-)bauen, ist schon fast ein Wunder.

    Kann mich jemand (ohne die üblichen Schimpfkanonaden auf Verbände etc., aber gerne Sachinfo) aufklären, wieso das eigentlich so ist? Mangelnde Nachwuchsarbeit scheint es ja nicht zu sein, Schützenvereine gibt es ja unglaublich viele, gerade im ländlichen auch mit ganz starker Jugendarbeit, ernähren wir deutschen uns so schlecht, dass wir zwar die besten Waffen bauen, üben wie die Weltmeister uns dann aber komplett den Rang ablaufen lassen?

    ich habe den Ladehebel auch auf der linken Seite. Hat den Vorteil, den Griff nich aus der Hand zu geben. Nur den Umbau habe ich dem Fachmann überlassen.

    hey, danke für eure Antworten. Den Griff gebe ich auch nicht aus der Hand, aber greife halt beim Spannen mit der Linken über den Lauf (geht bei der FWB ganz gut). Bin halt unsicher, ob ich gegebenenfalls durchs Spannen vorne was verschiebe, wenn der Hebel links ist und die Hand beim Spannen nicht aufliegt, wie sie es jetzt tut. Ein ganz klares "richtig oder falsch" gibt es offenbar nicht, mit vielen guten Ratschlägen in Tendenz links.
    Ist der Umbau wirklich so kompliziert - im Video Luftgewehr Modell 900 | Umbau des Spannhebels von rechts auf links sieht es eigentlich ganz einfach aus, kann man da viel falsch machen? (die andere Feder ist ja dabei) - wenn ihr es einen Fachmann machen lasst, mit all eurer Erfahrung, wird es ja einen Grund geben. Hat es einer bei FWB 800 oder 900 (in dem Punkt - glaube ich- gleich?) schon selber gemacht?

    ...und wenn ich meinen eigenen, peinlichen, Rechenfehler korrigieren darf (eine Dose für 2 Wochen ergäbe natürlich nur 24 Dosen pro Jahr, nicht 48) halbieren sich die Mehrkosten für "perfekte" Munition auf 1€ pro Trainingseinheit.
    Die Großkaliberschützen verballern das pro Schuss...

    Also, wenn ich jetzt an die ewige Diskussion zum Thema ausrollen denke, würde ich schon auch fürs Training nur das Beste nutzen wollen. Letztlich gibt mir das dann die bessere Rückmeldung zu meinen eigenen Fehlern. Umso perfekter das Material, umso weniger Schuld ist es am Trefferbild.
    Ja, die Endlichkeit des Geldbeutels kann ich gut verstehen. Aber da man mit einem aktuellen Gewehr plus Ausrüstung (Jacke, Schuhe, Hose) dann doch schnell bei 4-6K landet, spielt da der Unterschied in den Diabolos (wenn man nicht die "Handverlesenen QY in der roten 200er Schachtel nimmt) doch keine große Rolle.
    Ich schaffe aktuell leider nur 3x Training pro Woche, was bei mir dann so zwischen 200 und 300 Schuss wären. Also eine Dose in zwei Wochen.
    4 im Monat. 48 im Jahr.
    Billigste Hausmarke (RWS) bei Baur: 7,50 pro Dose. Mal ohne Mengenrabatt gerechnet: 360€
    Teuerste Munition RWS R10 Match: 13,90 pro Dose. Ohne Mengenrabatt gerechnet: 668€ (die für viele besseren QY liegen bei 11,90 sogar deutlich drunter)

    Macht pro Training (bei 3x pro Woche, 52 Wochen gerechnet) MAXIMALE Mehrkosten von 1,97€ aus.
    Erscheint geringfügig, wenn man gleichzeitig bereit ist, z.B. viele hundert Euro für eine bessere Schaftkappe zu investieren, die einen Flügel mehr hat etc.
    Für reines Abzugstraining etc. gibt es zumindest bei uns im Verein auch immer kostenfrei RWS grün oder orange soviel man will (Basis-Diabolos sind bei uns in der Jahresgebühr drin)

    Darf ich (mal wieder, bin ja noch Noob) ganz doof fragen: Schließt ihr völlig aus, dass die hier teilweise doch ziemlich regelmäßigen und offenbar so starken Ausreißer, von vermutlich extrem stark beforschter und so aufwändig wie nur menschenmöglich hergestellter Munition (teils ist hier von einem pro 20 Schuss die Rede??) wirklich als einzige Fehlerquelle die Munition ist?
    Ich gehe ja mal davon aus, dass ihr bei diesen Erfahrungen die Waffe eingespannt habt, so dass menschliches Versagen auszuschließen ist.

    Aber gibt es nicht ggf. an der Waffe selber auch Schwachstellen, die alle paar Schuss mal minimalste Abweichungen verursachen können, die dann solche Ausreißer verursachen, wenn selbst mit Ausrollen oder mikroskopischer Joker-Vario Untersuchung an den Diabolos gar keine wesentlichen Beschädigungen/Fehler sichtbar waren?

    Was ist z.B. mit Dichtungen, winzigen Schwankungen im Druckminderer alle paar Schuss, Unterschieden in der Lauftemperatur usw. Ja klar - alles auch im "Mü"-Bereich, wo man auf dem ersten Blick denkt "nein, erklärt das nicht".
    Aber mir wurde gerade auch recht fachkundig erklärt, dass das Ausschießen von Munition beim brandneuen Gewehr noch nichts bringt, frühestens nach 1000 Schuss, besser nach 5000, da das Gewehr noch offenbar irgendwie "arbeitet"?

    Moin,
    vielleicht suche ich nach den falschen Begriffen, finde das Thema aber nirgends.
    DIe Ladehebel lassen sich ja -zumindest bei FWB- beliebig links oder rechts anbringen. Bin selber Rechtsschütze. Hebel ist (noch) wie bei den Vereinsgewehren auch, auf der rechten Seite.
    Muss also mit der Ladehand über das Gewehr greifen. Fühlt sich jetzt auch nicht unnötig kompliziert an - aber klar: Auf der linken Seite wäre der Weg kürzer.

    Gibt es hier sowas wie "Regeln" - "wann, welche Seite?" Unterschiede Auflage/frei stehend? (Auf dem Forumbild hat die Schützin (rechtshändig, freihändig) an dem roten Gewehr den Hebel offenbar links.

    Vorteil bei Auflage, den Hebel rechts zu haben, und über das Gewehr zu greifen, könnte ja z.B. sein, dass die Hand zum Spannen leicht aufliegen kann und die Gefahr, mit dem Spannhebel das Gewehr auf der Auflage ungewollt zu schieben und so den Nullpunkt wieder zu versauen, sinkt.
    Oder genau das Gegenteil?

    Wie handhabt ihr das. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Für wen empfielt sich was?

    Feedback-Time :)

    die von Stephan10 vorgeschlagenen Tücher sind wirklich gut!!! Danke für den Tipp!

    nicht zuletzt wegen des beigefügten Reinigungsmittels, da muss ich noch mal schauen, ob es das einzeln / zum nachfüllen gibt

    Danke. Sag ich ja. Hab Jahre gebraucht, die zu finden. Das Reinigungsmittel ist vom Geruch her glaube ich ganz normales Fensterputzmittel, benutze ich aber eher nur, wenn Brillengläser mal total zugesaut sind (hab nen Hund - und dessen Zunge ist manchmal schneller...)
    Ansonsten reinigen die trocken glaube ich fast besser.

    Habe mich gegen Adlerauge und für Optik mit Dioptrienausgleich entschieden. Habe so ein super-scharfes Bild und kann das auf die Tagesform (oder älter und schlechter werdene Augen) stufenlos anpassen. Was ich jetzt wirklich gut finde: Da ich die 1,5fach nun gleich noch vorm Diopter sitzen habe, wird das Ringkorn natürlich auch schon größer - und nicht erst das Schwarz. Habe jetzt nur ein 3,8er Ringkorn drauf, was EIGENTLICH nur einen ganz kleinen Kontroll-Weiß Bereich ergeben würde, der aber jetzt mit der Optik gut und deutlich und gefühlt recht groß zu sehen ist. Mit Wackeln (aufgelegt) hatte ich eigentlich noch nie zu kämpfen. Was außer dem Puls soll denn da wackeln - das Gewehr liegt ja auf.
    Hab in jungen Jahren als Freizeitsport (Leistungssportmäßig habe ich was anderes gemacht) Apnoe-Tauchen gemacht. Nur auf Hobbyniveau, aber 2,40min und ganz, ganz selten auch mal an die 3 Minuten ohne atmen habe ich gut geschafft. Heute ist die Puste natürlich VIEL früher weg, aber ich kann schon noch ganz gut auf Kommando meinen Puls sehr stark herabsetzen. Bestimmt nicht mehr auf 30 Schläge wie früher - aber deutlich unter 50 komme ich schon noch. Und balanciert stehen musste ich im Leistungsbereich lernen. Wackeln ist eher nicht mein Problem. Nachhalten und ruhig und gleichmäßig abziehen sind doch deutlich schwieriger, auch den Kopf immer exakt gleich abzulegen finde ich sau-schwierig. Und wie ihr konstant über 10,7 trefft, ist mir ein Rätsel, den Unterschied sehe ich beim Zielen einfach noch gar nicht.

    Vielen Dank für deinen Kommentar! Gerade bei Auflage verrennen sich viele in die Ausrüstung und meinen, dass Geld die Zehner schießt. Je nach Leistungsniveau müssen individuell Schwerpunkte gesetzt werden.

    bin mir gerade nicht so sicher, ob dass nicht doch auch ein bisschen ne Rolle spielt und ob es nicht doch nur die Waffe/Ausrüstung ist.
    Habe erst im März angefangen und erst Ende April begonnen, wirklich regelmäßig drei Mal pro Woche zu trainieren. Im Mai lag ich mit meiner alten Anschütz 2002 im Monatsdurchschnitt noch bei 298 Ringen (Zehntel). Bestes 307 (einmaliger Ausreißer) meist eher 295.
    Anfang Juni bekam ich meine Leih FWB900. Erstes Training 301,1 und 302,2. Zweites Training: 305,0 und 307,9.
    Gestern erstmalig mit dem brandneuen nun eigenen FWB900. Noch nicht mal fertig eingestellt: 313,9.
    (Zweite Serie wegen Kreislauf nach 20 Schuss abgebrochen mit 209 auf dem Zähler).
    Kein einziger von 50 Schuss unter 10 (bzw. den 21. schon - da wollte ich schnell den Lauf leerschießen, da mir schwarz vor Augen wurde und ich nicht das geladene Gewehr abstellen wollte - dummerweise habe ich nicht die Wand - sondern die 4 getroffen, so dass sich die Serie dann nicht mehr gelohnt hat)
    So viel kann man doch so schnell gar nicht "lernen". Mit meiner Anschütz hätte ich dies vermutlich nie geschafft und gewiss keine Chance zu so schnellen "Fortschritten" gehabt.

    Habe vor zwei, drei Wochen für mein neues Schätzchen auch gesucht, da gibt es aber wirklich nicht viel Meine Anschütz hatte ich in einem Futteral (da hat Anschütz selber ein total schickes mit Schwarz und blauem Karomuster gemischt ganz aktuell), aber für die 900er bleibe ich lieber beim Koffer. Paar passende Aufkleber und ein schönes Tuch (siehe Thread :) ) und das passt.
    Bei Temu findest du tatsächlich eine größere Auswahl an Taschen und Koffern, wie gut die dann sind, weiß man aber immer erst hinterher. Zudem hast du dann als Alternative zum Schwarz wirklich nur "Militärlook" mit diversen Camouflage-Varianten, Olivgrün oder Wüstenlook und die meisten in den Maßen kurz und eher für "Sturmgewehre" als für Sportwaffen ausgelegt.
    Ich für meinen Teil bevorzuge einen sportlichen Look und mag es nicht, wenn mein Luftgewehr auf Kriegswaffe getrimmt würde, kommt daher für mich nicht in Frage, aber zumindest kannst du bei Temu ein paar Alternativen sehen (die dich dann überzeugen: Bleib bei Schwarz - mache ein paar Aufkleber drauf ;) )

    Das stimmt. Wie oben beschrieben:

    Entweder total unterversichert (500€) Standard - oder ggf. Probleme, dass DHL die Ware nicht akzeptiert, ich meine, ich muss bei höherer Summe ja angeben, um was es geht (?) und laut FWB kann das wohl häufiger zu Problemen führen?

    hab mit FWB heute telefoniert, aber die Dame, die das mit den Leihwaffen macht, war schon außer Haus, habe sie mal angemailt.

    Hat einer von euch mit irgendeiner der vielen Waffen-Speditionen denn Erfahrungen gemacht - am liebsten Gute?

    ...die habe ich noch nicht probiert, aber so manche andere, an die, die ich oben empfohlen habe, kommt bisher bei mir nichts ran. Nach etwas mehr als 2 Jahren fangen sie nun bei mir stellenweise ein bisschen an zu schwächeln - ist ja klar, kommt ja auch jede Menge Hautfett beim Nutzen ran. Könnte man natürlich waschen, aber bei Mikrofaser habe ich bisher schon die Erfahrung gemacht, dass die nie wieder so gut, wie am Anfang wird. Werde mir daher bald ne neue Runde holen, 11 Euro für zwei Jahre finde ich aber durchaus ok - durch die große Fläche hat man immer ne ungenutzte Ecke gefunden und war nie in der Not, den zu reinigenden Gegenstand gleichzeitig irgendwo ohne Tuch festhalten zu müssen, wie bei kleinen Tüchern.

    an der nächsten Produktempfehlung arbeite ich noch, aber es es wohl um das reinigen von Teilen in den Optiken geht, zum Beispiel Ringkorne, es gibt Mikrofaser-(Brillen-)Putztücher speziell für Kunststoffgläser :D :D :D

    …da kann ich jetzt auch mal was beitragen. Bin ein furchtbar penibler Brillenträger, der wahnsinnig empfindlich ist, wenn auf dem Brillenglas nur der kleinste Schmierer ist. Selbst die Tücher von Zeiss etc. fand ich großen Mist, alles verschmiert.

    Die hier https://amzn.eu/d/6Zk0Hp5 sind zwar groß, aber reinigen sensationell und streifenfrei. Benutze ich für jede Art von Glas, wo ich perfekten Durchblick will.