Meine Frage ob wem etwas aufgefallen ist, ist noch nicht beantwortet, dabei ist es doch so offensichtlich 🧐👍
Stichwort Schaftkappe?
Meine Frage ob wem etwas aufgefallen ist, ist noch nicht beantwortet, dabei ist es doch so offensichtlich 🧐👍
Stichwort Schaftkappe?
Letztlich hatte allerdings ihr hier mir vermittelt, dass der Maßstab doch so hoch ist
Das Forum heißt ja nicht umsonst 'Meisterschützen'.
Allerdings täuscht vermutlich der Eindruck, daß hier die Meisten problemlos die 318 regelmäßig schießen. Ich habe es bisher einmal geschafft - im Training. Ansonsten bewege ich mich meist im Bereich 313-315 im Training mit gelegentlichen Peaks nach oben und unten. Gestern bei der LM in Hannover z.B. nur 311,2. Dank der Ergebnisse meiner 2 Mannschaftskameraden könnte das Gesamtergebnis aber grade noch für die Quali zur DM reichen. Das wäre dann für mich die erste Teilnahme.
Ansonsten schieße ich auch eher bei Pokalschießen und Vereinsintern. Ich kenne auch nur wenige, die sich regelmäßig im Bereich von 318+X bewegen.
Vielleicht solltest du dir mal die Ergbnislisten aus deinem Kreisverband der letzten Kreis‐ und Landesmeisterschaften ansehen, dann bekommst du eher einen Eindruck, was andere so schießen und ob du da wirklich erst mit 315 im Schnitt anfangen will.
Ich vermute das liegt an der Software version.
Im linken Bild steht unten rechts im Meyton Logo 2024 und auf dem rechtem Bild Meyton 2020.
Ist nur eine Vermutung
Das dürfte der Grund sein, ich habe eben mal zwei Ausdrucke bei mir verglichen, auf dem von 2020 fehlen auch die Angaben hinter ' Serie 1:' usw., bei dem Ausdruck von 2023 (bei dir dann 2024) ist die Angabe dann sowohl in Zehntel, als auch in ganzen Ringen.
Das wurde wohl durch ein Softwareupdate erreicht.
Ich transportiere meine getesteten Diabolos im Normalfall nur nach dem Kauf in den randvollen Dosen Nachhause, bzw. dann in unser Schützenhaus. Dort verbleiben sie im Spind, bis sie dann in eine Schüttelbox umverteilt werden.
Zu Wettkämpfen fahre ich idR. nur mit der Schüttelbox im Gepäck. Zusätzlich nehme ich dabei als Reserve meist eine volle Dose Diabolos mit. Insofern sollte eine Deformierung von Diabolos durch den Transport nahezu ausgeschlossen sein.
Ich sehe allerdings immer wieder mal Schützen, die eine halbvolle Dose schütteln, um festzustellen, ob noch 'genügend drin' ist. Darüber kann ich dann allerdings auch nur den Kopf schütteln.
Redet ihr über Zielfehler oder Fehler beim Schützen/der Auflage/schwingender Boden/Wackelpeter/Wangenauflage/schlechter Schulterkontakt/Atmung...
Ich denke mal, über alle Fehler, die sowohl beim Schützen, der Munition, oder auch dem Gewehr liegen.
Manches kann man durch viel Training wegbekommen, andere Dinge eben nicht, oder nur mit hohem finanziellen und technischem Aufwand.
Mängel am Schießstand war bisher noch keine Thema, kann aber auch ein Problem sein.
Wir hatten bis vor kurzem ein derartiges Problem, daß die Auflagestangen an beweglichen Schießstandwagen befestigt waren, die nicht 100%ig wackelfrei waren. Sobald der 'Schießnachbar' sein Gewehr aufgelegt hat und dies nicht entsprechend vorsichtig, war ein leichtes 'Beben' an der eigenen Auflage zu spüren.
Ich war vor kurzem auf einem größeren Wettkampf, da hatte eine Schützin einen pinkfarbigen Gewehrkoffer, passend zu ihrem sonstigen Outfit. Also geben tut es diese Koffer offenbar schon, aber man muß wohl länger danach suchen, oder eben selbst Hand anlegen.
2 - 3 Ringe mehr, das kommt natürlich darauf an in welchem Leistungsbereich man sich bewegt. Bezogen auf das freihändige Schießen bei +/- 360 Ringe sind die 2-3 Ringe nicht viel, bei +/-395 sind das schon Welten.
Da hast du wohl recht! Ich schieße ausschließlich Auflage.
Meine Ergebnisse liegen idR. bei 313 bis 315, mit einem Highlight von 318,2, allerdings ein bisher einmaliges Ergebnis. Auch die 316+x waren schon einige Male dabei. Für mein derzeitiges Umfeld reicht das, alles mehr würde einen entsprechend hohen Aufwand an Training, Zeit und Finanzen bedeuten. Dazu bin ich derzeit nicht bereit.
Ich schieße schon seit über 50 Jahren, anfänglich natürlich Freihand, habe aber schon immer mit einem relativ großen Ringkorn geschossen. Seitdem ich nur noch Auflage schieße und auch mit Adlerauge (0.75), habe ich wieder ein sehr großes Ringkorn 10,2 bis 10,5, je nach Helligkeit des Standes.
Ich habe allerdings bisher weder ein Centraspy oder ähnliches Zusatzzubehör eingesetzt. Bis vor kurzem kannte ich nichtmal den Begriff.
Ich sehe aber, wie einige meiner Schützenbrüder ihre Gewehre immer weiter aufrüsten mit allem möglichen "Zeug". Da sind dann u.a. auch Farbfilter oder CentraSpy dabei. An den Leistungen hat das bei den meisten aber bisher nicht viel verändert.
Ich habe für mich eine Mentalität entwickelt, die sagt: "Ich brauche den ganzen 'Schnickschnack' nicht, ich schieße auch so besser als ihr". Das kommt vielleicht arrogant rüber, stimmt aber meistens.
Von daher staune ich immer wieder, über was hier im Forum alles diskutiert wird. Ich persönlich bin aber auch nicht bereit, einige Tausender auszugeben, um am Ende 2 oder 3 Ringe mehr zu schießen.
Deswegen Schieße ich mit viel Weiß. dann werden Fehler oft verziehen
... und das bringt dann mehr Zehntel? Verstehe ich nicht! Egal aus welchen Gründen man beim Abzug einen Fehler macht, der Schuß geht nicht in die Mitte - Ende.
Wann war denn das?
Olympia in Moskau war 1980, da werden die Forschungen zu dem Thema heute sicherlich noch aktuell sein. ![]()
Und die Herstellung von damals ist bestimmt die gleiche wie heute.
ich bleib dabei…… Gewicht
... das wäre aber mMn nur plausibel, wenn die 'Ausreißer' dann entweder zu hoch oder zu tief liegen würden. Seitliche 'Ausreißer' lassen sich dadurch mMn nicht erklären.
Ich hab eben spaßeshalber mal ca. 50 R10 ausgerollt, davon war nicht eine, die nicht rollte, oder irgendwelche ungewöhlichen Geräusche oder Sonstiges von sich gegeben hätte. Ich kann daher die Ausfallrate von 1-2 Diabolos bei relativ kleinen Mengen (20-30 Stück) nicht nachvollziehen, geschweige denn bestätigen. Vielleicht ist auch meine Charge ein Sonderfall.
Es ist idR. bei mir so, daß ich weiß, warum der Schuß nicht dahin ging, wo er hin sollte. Wackeln, zittern, zu lange zielen statt abzusetzen, nicht nachhalten usw. Ich gehöre allerdings auch nicht zu den 319‐und‐mehr‐Schützen.
Natürlich spielt auch die Technik (das Gewehr + Zubehör) eine Rolle, aber der alleinige Glaube, daß eine Topwaffe den Erfolg bringt und gute bis sehr gute Ergebnisse zwangsläufig zur Folge hat, stimmt eben nicht. Letztlich entscheidet ein gutes Training und auch das Talent des Schützen über den Erfolg.
Von Stelljes
Ich vermute mal, du hast Google schon mal dazu befragt. Ich habe auf die Schnelle nur einen grünen Koffer gefunden, kenne auch in meinem Bekanntenkreis niemand, der einen bunten, oder überhaupt farbigen Koffer besitzt, die sind alle schwarz oder grau. Bei Gewehrtaschen sieht das schon anders aus, da gibt es durchaus eine Anzahl an farbigen, oder auch bunten Taschen. Ich selbst habe eine bunte Gewehrtasche, vor vielen Jahren zusammen mit einem Luftgewehr aus 2. Hand gekauft. Ob es dieses Design heute noch gibt, weiß ich nicht.
Für einen bunten, oder farbigen Koffer sehe ich aber im wahrsten Sinne des Wortes, schwarz.
Da müsstes du vermutlich selber Hand anlegen und lackieren. Ob das aber lange hält und überhaupt praktikabel ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich würde es auch nicht machen. Dann eher ein paar bunte Aufkleber drauf pappen.
Grundsätzlich würde ich mal behaupten, daß es durchaus sinnvoll ist, seinen Namen sowohl auf dem Koffer, als auch auf dem Gewehr zu hinterlassen. Grade bei Gewehren, die weit verbreitet sind, wird so eine Verwechslung nahezu ausgeschlossen. Auch wenn jeder seine Waffe individuell ausstattet, auf den ersten Blick dürfte es schwer fallen, 'sein' Gewehr zweifelsfrei zu erkennen ... und es schadet ja auch nicht.

Da, wo der Anschützschriftzug ist, habe ich ganz einfach mit meinem Drucker auf selbst klebendem Papier meinen Namen und das Vereinslogo gedruckt und aufgeklebt, dann noch mit einer selbstklebenden Klarsichtfolie eine Schutzfolie drüber, fertig! Für mich reicht's.
Sorry Max, ich weiß um was es Stefan geht und aus dem Geund habe ich auch explizit nur auf den Teil von Jogo geantwortet, den ich nicht für richtige halte.
Du hast in deinem Beitrag die Aussage ja schon selbst relativiert. Insofern - kein Problem. Man sollte eben immer unterscheiden zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen. Was für den Einen richtig und gut ist, hilft dem Anderen manchmal nur wenig bis garnicht. Ein voll ausgerüsteter Anfänger wird in der Regel noch keine guten Ergebnisse abliefern, im Gegensatz zum nicht so optimal ausgerüsteten 'Profi', der auch mit schlechterem Material noch gute Ergebnisse liefern wird. So zumindest meine Erfahrung.
Ich denke es stimmt beides.
Basis ist beim Anfänger, wie bei allem, die richtige Technik und Training.
Wenn aber dann ein gewisses Niveau erreicht ist, wird man ohne Maßmunition nicht vorne landen.
Dem würde ich komplett zustimmen!