Beiträge von jnskrk

    Hallo,

    gestern war ich auf der Bezirksmeisterschaft und da war ein Verein praktisch komplett mit Stativen ausgerüstet und mehrere Einzelschützen auch. Klar bringen die Dinger was, wenn man elektronisch schießt und nur nach der Probe einmal ein Knöpfchen drücken muss, aber ist es auch sinnvoll, mit den Stativen auf Ständen mit normalen Scheibenzuganlagen "rumzuhampeln"?

    Da der Tisch mit der Zuganlage meiner Meinung nach sehr tief ist und die Zuganlage weit vorne auf dem Tisch befestigt ist, musste meine Standnachbarin die ganze Zeit nach jedem Schuss auch mit Stativ aus dem Anschlag gehen, um den Spiegel zu wechseln und nach jedem Streifen musste sie gucken, wie sie das Gewehr festhält und gleichzeitig den Streifen in den Streifenhalter packt. Einmal wäre ihr das Gewehr sogar fast runtergefallen.

    Macht es trotzdem noch Sinn, mit Stativ auf Ständen zu schießen, die keine elektronische Anlage haben oder ist es sogar besser, ohne Stativ zu schießen?

    lg

    Es ist meine Meinung, das das schießen auf Menschen klar geregelt ist, ist schon klar, aber offensichtlich gibt es ja immer noch Leute, die auf andere Menschen schießen. Wenn man jetzt nicht mal eben so an der Ecke eine großkalibrige, vollautomatische Waffe legal, ohne Eintragung oder ähnliches kaufen könnte, würde man die Zahl Opfer durch solche Taten bestimmt verringern können.

    Aber allein durch die Tatsache, dass du meine Meinung direkt als "schlimm" bezeichnest und dadurch, dass ich auch schon andere Posts von dir hier gesehen habe, merke ich, dass ich gerade gegen eine Wand rede und werde dazu nichts mehr sagen.

    -over and out-

    Die Doku war über die "Waffenliebe der USA" oder so ähnlich wurde es gesagt, also über die gesamte USA. Natürlich wurde auch erwähnt, dass in den Südstaaten das Waffengesetz dort noch lockerer ist, aber insgesamt ist es ja wohl kein Problem, Waffen aus den Südstaaten in den Norden zu "schmuggeln" oder einfach in den Kofferraum zu legen. Die gesamte USA bräuchte, wie es dort dargestellt wurde, ein schärferes, staatenübergreifendes Waffengesetz.

    Ich persönlich sehe das auch so, aber da ich mich mit dem Thema kaum bis gar nicht befasst habe, lasse ich meine Meinung erstmal außen vor.


    Das mit dem Diebstahl passiert ja dann sogar unter Schützen im eigenen Haus...


    Da muss ich dir aber auch zustimmen, besonders Vereinseigener Kleinkram, "der eh nix kostet" verschwindet oftmals in dem ein oder anderem Futeral. Wurde zur letzten Jahreshauptversammlung sogar extra angesprochen, bei uns betraf das besonders die "Schüttelboxen" oder wie die dinger heißen, die die Kugeldosen beim Transport zusammenhalten.

    Hallo,

    seit ein Vereinskamerad auf einer Meisterschaft gehört hat, wie ein anderer Schütze absolut darauf schwört seine Waffe nur noch "Sportgerät" zu nennen, schwört dieser auch absolut darauf, dass er keine Waffe, sondern ein Sportgerät besitzt.

    Jedoch denke ich, dass, wenn man die Waffe nur noch Sportgerät nennt, man von der gefährlichkeit dieses "Dinges" ablenkt und es somit verharmlost. Man muss ja schließlich auch immer noch beachten, dass man eine Waffe in der Hand hält, auch wenn diese nur zum Sport genutzt wird. Es ist ja schließlich immer noch ein leichtes, mit dem "Sportgerät" ein Lebewesen zu verletzen, auch wenns versehentlich geschieht.

    lg

    Was sind eigentlich die Vorteile einer solchen Vorrichtung? Mit einem normalem Ringkorn kann man doch viel besser zielen, da dort "einfach" der komplette Kreis perfekt in das Ringkorn passen muss. So muss man doch noch abschätzen, dass das Korn genau mittig unter der Scheibe liegt?

    So, heute erste 40 Schuss Rundenwettkampf in der Schützenklasse geschossen, direkt mit 364 Ringen persönliche Bestleistung geknackt oder zumindest nahe ran gekommen und Gegner auch geschlagen. ^^

    Das Problem mit dem Lärm sehe ich eher nicht, da bei uns in NRW auf der Landesmeisterschaft sich hinterm Rücken der Schützen, mehr oder weniger auf dem Schießstand sich umgezogen wird und dadurch auch Lärm entsteht. Wenn dann beim Training mal ein bisschen Krach ist, ist das also gutes Training für "höhere" Meisterschaften. Einzenle Vereine hier in der Gegend haben sogar extra ein Radio auf dem Schießstand laufen, damit eben dieser Lärm entsteht und Routine ins Schießen mit Lärmbelästigung kommt. Das ist natürlich bei Anfängern nicht so gut, da diese erst die Grundlagen mit voller Konzentration kennen lernen müssen. Dann muss man halt die Schützen, die grade nicht schießen in einen anderen Raum, bzw. vom Schießstand runter schicken.

    Diesmal Beifall klatsche von mir ;)

    Die Rundenwettkämpfe schieße ich nächste Saison mit meiner eigentlich teilweise Schüler, teilweise Jugend Mannschaft auch in der Schützenklasse, damit auch mal Herausforderung gegeben ist. Die Kreis- bzw. Bezirksmeisterschaft kann ich dann ja trotzdem in der Jugendklasse starten, wenn es dann weiter zur LM geht.