...So eine Serie musst du erstmal rausklopfen!!
Gut erkannt ![]()
Bedauerlicher Weise bekommt ein mangelndes technisches Verständnis ordentlich Zuspruch. Bringen solche Posts was? Was kann man daraus lernen? Grübel.
...So eine Serie musst du erstmal rausklopfen!!
Gut erkannt ![]()
Bedauerlicher Weise bekommt ein mangelndes technisches Verständnis ordentlich Zuspruch. Bringen solche Posts was? Was kann man daraus lernen? Grübel.
Mit dieser Pistole wurde der Deutsche Meistertitel 2024 bei den Senioren1 errungen.
Das gefällt mir.
Grundlagen der technischen Mechanik gut umgesetzt. Langer Hebel zwischen Handgelenk und vorverlagertem Auflagepunkt. Langer Hebel zur Masse. usw, usw.
Ein solches System ist anfangs sehr ungewohnt und gewöhnungsbedürftig. Ein steiler Anschlag ist unabdingbar erforderlich. Jedoch mit ausreichender Umgewöhnung, gewöhnt man sich auch an höhere Ergebnisse.
(Dirk, ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg, vermutlich werden wir uns auf der Deutschen nicht mehr treffen).
Wie kann es für den Schützen ein Ansporn sein, er steht doch mit dem Rücken zum geilen Publikum.
Bei nahezu allen Lang- und Kurzwaffendisziplinen stehen die Schützen nicht mit dem Rücken zum Puplikum, sondern nahezu 90° (+-) zur Scheibe. Ausnahme, LG u. KK-Auflage.
Der kontakt zum Zuschauer ist immer vorhanden, auch wenn er nur indirekt über die Anzeige gegeben sein sollte.
Mit der Anzahl der Zuschauer, der Güte des Schusses und der Zuschauerreaktion, hebt sich der Ansporn.
Das ist Schießsport und sportliche Höchstleistung vom feinsten.
Entweder richtig oder garnicht. Diese green washing Diabolos werden sich so nicht durchsetzen. Eher kommt präzieses Licht.
Die Diabolos sind aus einer Zink/Zinn-Legierung.
Die Schrotthändler kaufen lieber sortenreine Metalle an. Mit den Green Diabolos verunreinigt man sozusagen das Blei. Um diese Vermischung zu verhindern müsste man eigentlich man die Kugelfänge je nach Geschossmaterial trennen.
Diese Zink/Zink-Diabolos sind zum präzisen Schießen viel zu leicht und driften aufgrund der Querschnittsbelastung bei kleinsten Unförmigkeiten an der Kopfplatte zu schnell ab.
Ein Zink/Zinn-Geschoß (Diabolo?) mit gleichem Geschoßgewicht wie ein Blei-Diabolo könnte präzisionstechnisch eine Verbesserung bringen. Dann wird es jedoch teuer.
Das Gewehr richtig herum in den Koffer legen! Diopter zur Koffergriffseite!
Das gesamte Gewehrgewicht drückt so beim Tragen und Abstellen am Kofferscharnier nicht auf das Dioptergehäuse.
Als erfolgreicher Schütze ist die Rentabilität leider nicht so gut.
Also wie vermutet, drehe ich im Uhrzeigersinn, geht der Schuss weiter nach rechts.
Die ganze Visiereinstellerei kann man sich einfach merken...
• Korrektur für Hochschuss: Mit dem Innensechskantschraubendreher SW2 die Einstellschraube im Uhrzeigersinn drehen.
• Korrektur für Tiefschuss: Mit dem Innensechskantschraubendreher SW2 die Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn drehen.
• Korrektur für Rechtsschuss: Mit dem Innensechskantschraubendreher SW2 die Einstellschraube im Uhrzeigersinn drehen.
• Korrektur für Linksschuss: Mit dem Innensechskantschraubendreher SW2 die Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn drehen
...das von Königstiger Geschriebene gilt für nahezu alle Visierungen mit Schrauben mit Rechtsgewinde.
Ganz einfach ausgedrückt, man dreht die jeweilige Schraube immer dort hin, wo die Schüsse hin sollen.
Wer also mal verstanden hat, wie so eine Schraube funktioniert, der ist hier im Vorteil.
Nein! Im Uhrzeigersinn wird die Schraube weiter rein gedreht und damit geht der Schuss weiter nach links.
Bei Linksschuß nach links drehen.
Bei Tiiiefschuß nach liiinks drehen.
bei RRRechtsschüssen im uhRRRzeigersinn drehen
bei HHHochschüssen im uHHHrzeigersinn drehen
Ich glaub, jetzt hab ich es auch kapiert.
Ähm, noch eine Frage.
Gelten die Eselsbrücken nur für die LP500 oder auch für Visiere mit rechts angeordneten Schrauben?
Mit Schützengruß, bei bei

Das Zauberwort heißt: „bei“
Symbol betrachten und das Zauberwort sagen.
Hans48 Na klar, da liegst Du völlig richtig.
Das Hebelgesetz zeigt in der Praxis seine Gültigkeit. Mehr oder weniger je nachdem wie groß die Verschiebung des Züngels war.
Diabolos werden bekanntlich immer gleich hergestellt. Blei wird aufgeschmolzen und ins Gusswerkzeug geschossen. Da erstarrt es, wird ausgestoßen und fällt dann aufs Kühlband.
Ich dachte immer dass Diabolos gepresst werden.
Könntest du das aus deiner technischen Sicht mal erklären? Triggerstop dient das Durchfallen zu verhindern. Zu knapp und der Abzug löst nicht mehr aus.
Nun ja, Mechanik arbeitet nicht spielfrei.
Damit Stifte verbaut werden können braucht man Passungsspiel (grün)
Damit sich Buchsen auf Achsen drehen können braucht man Lagerspiel (orange).
Damit sich Gewindestifte eindrehen lassen braucht man Spindelspiel (rot).
Da diese Spielarten mehrfach in einem Abzugssystem vorkommen (und auch nicht vermeiden lassen) können sie sich durch Druckausübung aufaddieren. Durch die benötigten Hebelübersetzungen werden sie teilweise sogar noch vergrößert. Ein gut eingestellter Abzug hat am Abzugszüngel maximal 0,2mm Arbeitsweg um den Druckpunkt zu überwinden, durch Übersetzung bleibt an der Klinkenüberschneidung (blau) nur ein Bruchteil des Arbeitswegs übrig.
Bei zu geringer Rastenüberdeckung und zu knapp eingestelltem Triggerstop kann es deshalb zu Funktionsstörungen kommen. Nicht die Abzugsfeder erzeugt das Abzugsgewicht sondern der mit Schlupf behaftete Druck an der Triggerstopschraube.
Die Konstruktionen der Abzüge sind im Prinzip gleich. Die Abzugsstange der LP400 ist aber deutlich länger und der Drehpunkt weit vor dem Abzug. Bei der AP40 liegt er in etwa direkt über dem Abzug. Das macht sich beim Abziehen postiv bemerkbar.
Hans48, eine sehr gute Aussage.
Leider hat Walther nur Hämmerli übernommen ohne machen Vorteil zu erkennen. Den kleinen biomechanischen Vorteil der über dem Abzugzüngel angeordneten Abzugsachse haben leider nur wenige Pistolen.
Ein Warnhinweis und eine versiegelte Rastübergriffschraube wie bei Steyer würde den ahnungslosen Schraubern und dem Waltherservice viel Zeit ersparen.
Eine weitere schon unzählig mal erlebte Fehlerquelle sind zu knapp eingestellte Triggerstops die insbesondere bei Temperaturunterschieden das Abzugsgewicht bestimmen können.
Gesamtlänge ca. 31,5mm. Länge bis Unterkante Abzugsstängel ca. 28mm.
Zu Ligawettkämpfen muss sich immer die Mannschaft qualifizieren. Der einzelne Schütze muß spätestens zur Mannschaftsmeldung (Ligameldung) mitglied im Verein sein. Üblicherweise werden Stamm- und Ersatzschützen vor Ligabeginn gemeldet und erhalten eine Ligalizenz.
Ganz einfach, 16MnCr5, Bearbeiten, Einsatzhärten, Polieren, Fangrast Läppen. Wenn es sich rechnen würde hätte der ehemalige Importeur dies schon längst in Auftrag gegeben. Bei allem Respekt vor der guten Schußleistung und der unerreicht schnellen Auslösezeit der TOZ, jedoch mit ihrer Mechanik (Reparaturfähigkeit) überfordert sie sogar manch versierten Büchsenmacher.
Ich glaube hier im Forum ist ein sehr hoher Anteil (bezüglich Waffe, Munition und Anschlag) mit deinem Problem überfordert.
Probier es zusätzlich mal hier: Start - CO2air.de
Alle Achtung und Respekt bei den gezeigten Leistungen. Als Autodidakt scheinst du alles richtig zu machen.
Bei uns im Verein bin ich mit der LP eher Exot und zu meist alleine auf dem Stand.
Schade. Mit diesen Ergebnissen wärst du in einer Ligamannschaft gut aufgehoben. Dort kann man richtig Erfahrung sammeln und Abgezocktheit trainieren.