Beiträge von Max319

    Hallo wegi82,

    Sicher spielt der Lebenswandel eine Rolle. Alkohol, Rauchen, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Stress, und und und. Nur sind die Möglichkeiten an Hypertonie zu erkranken so umfangreich, dass es hier den Rahmen sprengen würde. So ist berufsbedingter Stress seit Anfang der 80er Jahre ein nicht zu ignorierender Auslöser.

    Zu deinem ersten Absatz habe ich keine Lösung. Laut Sportordnung wird für Seniorendisziplinen ein aktuelles Attest mit Begründung verlangt und ist bei einer Dopingprobe vorzulegen.

    Gruß Max319

    Deine Argumentation beschreibt leider die Legitimierung von Doping.

    Ich denke schon, dass ich mich sachlich ausgedrückt habe. Wenn Du es anders interpretierst nehme ich es zur Kenntnis. Nur dann zeige bitte eine Lösung auf. Laut Statistik haben die Schützen der Senioren IV ein Alter erreicht, in dem drei von vier Personen mit Bluthochdruck leben. Sollen die mit dem Schießsport aufhören?

    Mit Schützengruß

    Max319

    Hallo poolbeucenter,

    Danke dass Du Aufpasst und Wegi82 den richtigen Weg weist. Ich denke manchmal drei Schritte weiter und setze voraus , dass man meinen Gedankengängen folgen kann.

    Da fehlen manchmal wohl Jahre um Erfahrungen zu sammeln. Ich bin bestimmt kein Freund von Doping. Es ist ja unter Betrug einzuordnen. Aber wer hier im Auflagebereich glaubt, mit der Einnahme von Betablocker einen Sieg einzufahren oder eben weil einige Mitstreiter diese aus gesundheitlichen Gründen nehmen müssen, dass sie dadurch nich gewinnen, der glaubt auch noch an den Klapperstorch. Die Mitstreiter, die in dieser Auflageklasse schießen haben doch bis auf wenige Ausnahmen genug Möglichkeiten, durch Fehler Ringe zu verschenken und sie werden auch genutzt. In der besagten Seniore - Klasse I waren 220 Schützen am Start. Beim 15 Rang stand schon eine 315,x auf der Anzeigetafel. Also was soll es? Ab Senioren III hat zudem ein Großteil zum Bluthochdruck noch weitere gesundheitliche Schäden. Man nimmt den Betablocker doch in erster Linie, um den Puls/Bluthochdruck zu senken. Z.B. von 160 auf 125. Um nun in eine weitere Ruhephasen zu kommen, muss ich nachschmeißen und die Dosis erhöhen. Und da wird es schon gefährlich. Auch so ein Selbstversuch ist riskant. Denn wie dein Körper auf die Zufuhr reagiert, ist nicht vorhersehbar. Ich denke da wird er im materiellen Bereich Manipulieren. Sinn macht es doch nur im Professionellen Bereich. Hier ist die Leistungsdichte sehr hoch und das Finanzielle spielt keine Unerhebliche Rolle. Der Mensch ist halt so veranlagt, sonst währen die 10 Gebote auch nicht in Stein gemeißelte .

    Mit Schützengruß

    Max319

    Was erwartet man von einem "Eichstempel"? Eine erfolgreiche Hauptuntersuchung beim Auto sagt ja auch nicht aus, dass ein Jahr später das Auto noch verkehrssicher ist.

    Das ist nur zum Teil korrekt, ich habe allerdings die Gewissheit das mein Auto bis zum Verlassen des Prüfgeländes verkehrssicher war. Ab dann bin ich als Halter erst einmal wieder für 2 Jahre (Neuwagen 3 Jahre) in der Verantwortung. Der Gesetzgeber wird sich aber etwas dabei gedacht haben, ein KFZ in vorgeschriebenen Abständen dem TÜV vorzustellen. Bei einer Waage kann ich mit ziemlich sicher sein, dass sie auch nach zwei Jahren zuverlässig wiegt. Aus meiner Erfahtung waren die Werte auf einer 10 KG Waage unter 10 Gramm, oder mit 5 KG belastet bei Max 3 Gramm beim fälligen Eichtermin.

    Nun zurück zur Waage.

    Ob eine Waage bei einer schießsportlichen Veranstaltung geeicht sein muss, mag ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich aber nicht. Ich sollte jedoch als Landesverband dafür Sorge tragen, dass die Waage zuverlässig wiegt. Oder als Kampfrichter anders reagieren, denn dass dieses Modell eventuell kein ordnungsgemäßes Gewicht anzeigt, währe nicht unwarscheinlich.

    Als Verbraucher, und dass bin ich im weitesten Sinn gegenüber dem Landesverband, habe ich dass Recht auf eine zuverlässige Messung. Zumal eine ungenaue Messung weitreichende Folgen haben kann. Qualifikation zur Teilnahme an der DM verpasst. Ein Jahr Training umsonst und die Startgebühren abschreiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Max319

    Hallo Peter,

    deine Meinung teile ich. Ans Limit gehen und darauf vertrauen, dass die Waage korrekt wiegt, ist riskant. Bei der letzten Landesmeisterschaft LG-Auflage reichten nicht einmal 50 g Sicherheit nach oben. Nach Meinung des „Wachhabenden“ war meine Waffe 10 Gramm zu schwer. Mein Argument, dass ich vier Wochen vorher bei MEC in Dortmund das Gewicht überprüft habe, zählte für ihn nicht. Es wurde mit dem Argument abgetan: „Was interessiert mich MEC“. Nut trainieren hier auch Kaderschützen, die sich schon darauf verlassen, dass das Gewicht korrekt angezeigt wird. Das die verwendete Waage ein Haushaltsmodell ohne Eichstempel war, und von der Ausführung her die Auflage nachträglich mit einen Holzplatte vergrößert war, zählte für ihn ebenfalls nicht. Er blieb bei seiner Feststellung und ich habe dann den unteren Flügel der Schaftkappe abgenommen. Dieses und mein Ärger führten dann dazu, dass mein Ergebnis entsprechend ausfiel.

    Bei der nächsten LM, KK-Auflage war keine Waage vorhanden und nochmals LM KK-Auflage 100 m an anderem Ort und mit anderer Waage, sogar mit Eichstempel, war das Gewicht bis auf 2 Gramm zu meiner Waage (Apothekenwaage bis 6 KG) identisch.

    Mit genau dieser für zu schwer befundenen Waffe bin ich seit 6 Jahren in Dortmund zur DM und habe immer ohne Beanstandung die Waffenkontrolle durchlaufen.

    Das die Waagen bei den Kontrollen geeicht sind, erwarte ich nicht, es ist auch eine Kostenfrage. Eine Eichung im Lebensmittelbereich hat 2 Jahre Gültigkeit und kostet ca. 250 €. Nur sollte der Verantwortliche wissen, dass eine Waage sehr empfindlich ist und durch ständiges transportieren von A nach B an Genauigkeit einbüßen kann. Diese Genauigkeit verändert sich im Verhältnis zum Gewicht. Je höher das Gewicht, um so größer die Abweichung. Aber wer das Sagen hat, der hat auch die Macht!

    Mit Schützengruß

    Max319

    Das war 1969 meine 2. Schießhose von der Firma Gehmann. Dazu gab es noch die Schießjacke in gleicher Farbe. Leider kein Foto mehr. !965 bin ich mit einer Knickerbocker in Rauhleder angefangen. da habe ich 90 DM bezahlt. Das war Trend. 1973 gab es Schießschuhe in dunkelblauem Wildleder mit weißen Streifen, ein Prototyp von ADIDAS kostenlos. Das war noch Funktion, gepaart mit Bewegungsfreiheit.

    Gruß Max319

    Guten Abend in die Runde,

    es ist schon bemerkenswert, wie man von der Diskussion über Änderungen der Schießkleidung auf den Betablocker kommt!Hier setze ich einmal fehlgeleitete Denkweisen voraus.

    Aber Krass wird es in der Anmerkung #49 von Hansaxel. Ich würde ausfallend werden und mich im Ton vergreifen, wenn ich diese Anmerkung kommentieren würde.

    Es ist belegt, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für die meisten Todesfälle verantwortlich. Im Durchschnitt tritt Bluthochdruck im Alter von ca. 55 Jahren bei Männern und ab 65 Jahren bei Frauen auf. Mittlerweile ist Bluthochdruck durch Bewegungsmangel, Stress, Rauchen und ungesunde Ernährung im jüngeren Alter auf dem Vormarsch.

    Vor diesem Hintergrund soll wegen der Dopingregel die Medikamenteneinnahme eingestellt werden? Das kann es ja wohl nicht sein. Zudem betrifft es kaum die Klasse I und II Auflage bei der DM. Da sind wohl die Wenigsten mit Bluthochdruck am Start, und wenn sind es wohl Schützen bei denen der Blutdruck durch die Wettkampfnervosität gestiegen ist.

    In der Seniorenklasse I ist der Sieger mit 320,8 einer der wenigen Schützen, die auch in München am Start sind. Und dabei auch noch mit Hohen Ergebnissen aufwarten kann. Kein Quereinsteiger, sondern einer, der auch Ahnung vom Schießen hat. Damit möchte ich in keiner Weise die Leistung der Quereinsteiger herabwürdigen, wenn sie es in kürzester Zeit in die Spitze der Disziplin Auflage geschafft haben. Wer aber an oben genanntem Sieger vorbei möchte, sollte sich nicht auf den Missbrauch von Betablocker berufen, sondern sein Training überdenken. Zudem sollte er froh sein, dass die ISSF Kommission sich der Kleiderordnung annimmt.


    Altersbedingt mit einer Einnahme von Betablockern starten doch die meisten Schützen in den Klassen III bis VI. Es ist schwer vorstellbar, dass aus diesem Kreis jemand seine Betablocker Dosis hoch setzt, um zu gewinnen. Die breite Masse wird zu dem täglichen Blutdrucksenker einen Betablocker von 2,5 mg einnehmen, wobei die tägliche Höchstmenge mit 10 mg angegeben ist. Da ein Tag die Einnahme zu erhöhen nichts bringt, wäre es ohne Absprache mit dem Arzt lebensgefährlich die Dosis hochzusetzen, in der Hoffnung die Leistung zu steigern. Hinzu kommt die ungewisse Nebenwirkung mit zu niedrigem Blutdruck und – oder einem unregelmäßigen Herzschlag, beides ist auch bei geringerer Dosierung möglich. Zu dem wird sich wohl auch kein Arzt finden, der diesen Quatsch unterstützt.

    Mit Schützengruß

    Max319

    Gratuliere, ein Top Lauf. Aber die Chinesen kochen auch nur mit Wasser. Mal passt die 4,49 und mal die 4,5 mm. Vor zwei Jahren ging nur 4,5 mm bei meinem Händler. Die 4,49 viel fast vorne aus dem Lauf.
    Obwohl, die Qualität ist zur Zeit unübertroffen.Warum geht es bei anderen Herstellern nicht?

    Noch eine Frage: Wer ist der Händler, der Teststand mit dem Einschießbock ist sehr schön anzusehen.

    Gruß Max319

    Wichtig ist es RB-Schooting schnellstmöglich eine Frist, also in Verzug für die Lieferung zu setzen.

    Dann bei nicht Einhaltung der Frist vom Kauf zurücktreten und den Kaufpreis zurückfordern.

    Entscheidend ist aber das Kleingedruckte im Kaufvertrag. Es ist aber allgemein bekannt, dass es teilweise längere Lieferzeiten gibt. Es spricht nicht gerade für den Händler, den Kaufpreis im voraus einzufordern. Hoffentlich ist eine private Rechtsschutzversicherung vorhanden. Kann man nur wünschen, dass es am Ende für Rodenberger gut ausgeht.

    Gruß Max319

    Was spricht gegen die Umhüllung? Für mein dafürhalten sollte es keine Beanstandung geben. Es ist ja keine Markierung und welchen Vorteil sollte ich damit schaffen?. Und vor dem Hintergrund der dreigeteilten Schaftbacke sehe ich keinen Punkt, der zu einer Beanstandung führen kann.

    Die zuständige Stelle ist wohl die Technische Kommission.

    Dann halt dieses „Spezialtuch“, Hier hilft nur probieren. Eventuell als Streifen mit einem Klettband befestigen.
    Die besagte Schaftkappe kenne ich nur vom Foto. Hier gibt es ja keine durchgehende Fläche und somit kann ich mir auch keinen durchgehenden Wasserfilm vorstellen, auf dem die Wange schwimmt. Die beschriebene Situation ist schon schwierig. Hier hilft nur probieren. Belege von Tischtennisschlägern gibt es auch in verschiedenen Ausführungen. Womit umwickeln Speerwerfer ihr Griffstück? Da darf auch nichts rutschen. Nur, bevor ich an der Schaftbacke rumbastel, sollte die Situation ausgiebig getestet werden. Sicher wird es eine Lösung oder einen Kompromiss geben.

    Herzlichen Gruß

    Max319

    Hallo,

    ich käme nie auf die Idee, ein Microfaser-Tuch lose auf die Schaftbacke zu legen. Eine Total undurchdachte Idee.

    Wenn es den Schweiß aufsaugen soll, ist es erst einmal trocken und rutscht auf der Schaftbacke hin und her. Wie findet mein Kopf / Wange da halt?
    Ich habe bisher noch nie so viel Schweiß an meiner Wange gehabt, dass ich da keinen Halt auf der SB fand. Schmirgelpapier hört sich gut an! Nur ist die Lage Kopf / Wange beim Ablegen auf die SB selten jedes mal perfekt im ersten Versuch abgelegt. Oft muss nachgebessert werden. Da habe ich Bedenken, dass am Ende des Wettkampf die Wange aus rohem Fleisch besteht.
    Eventuell ist die verkehrte Kleidung der Auslöser des Problems. Oder ich habe die richtige Schaftbacke,

    Mit Schützengruß
    Max319

    Zur LM LG-Auflage des Verband NWDSB war die Firma Sportwaffen-Service-Brenneke vor Ort. Ich habe an das Händlerverzeichnis FEINWERKBAU-Händler gedacht. Stimmt, den direkten FWB Servic findet man nur zur DM in München, Hannover, Dortmund und bei internationalen Wettkämpfen.

    Gruß Max319

    Hallo in die Runde,

    alles tolle Ratschläge, nur war die Frage zum Umbau FWB 900 Ladehebel von Re. nach Li. gestellt.

    Ich kann nur bei einem "Meisterschützen #25 erkennen, dass er es selbst in die Tat umgesetzt hat.

    Mein Beitrag zur Frage: Da es sich augenscheinlich um eine neue Waffe handelt, ist eine gültige Garantie vorhanden. Diese erlischt in jedem Fall, sollte es bei dem Umbau Probleme geben. Fast auf bei jeder LM ist ein Servicestand von FWB. Dort wird es sicher umgebaut.

    Zudem ist es nicht so relevant oder so dringend um ein Risiko einzugehen. Dass Ergebnis wird dadurch nicht urplötzlich gesteigert. Ist halt nur ein bischen bequemer, finde ich.

    Gruß

    Max319

    Hallo Politistenduzer,

    der Umgang mit dem Kontrollweiß verlangt auch viel Erfahrung mit der Wahrnehmung der Situation. Zum einen die Lichtverhältnisse im Raum, dann auf der Scheibe, schieße ich auf die Pappe oder auf Elektronik. Hier kommt es wieder auf die Anlage mit der eingebauten Beleuchtung an. Je heller, je kleiner das Ringkorn/weniger Kontrollweiß. Da fängt die Gradwanderung der Präzision an. Bei zu viel Kontrollweiß entgleiten dir die Zehntel, ebenso bei zu geringem Kontrollweiß. Eine Gradwanderung. Das Ringko…………

    Mit Schützengruß

    Max319

    Also 500 -1000 Schuss sollten es schon sein bis sich alle Teile gesetz haben. Vor allem der Druckminderer. Es besagt ja nicht, dass das Gewehr vorher schräge schießt. Schussbilder werde ja auchvorher gemacht. Der Hintergrund ist doch der, wenn ich mich für ein Jahr mit Diabolos eindecke, sollte ich schon auf der sicheren Seite sein. Es gebe allerdings zum Munitionstest noch einiges zu schreiben.

    Ich zitiere Dododogge, von dem ich im Forum einiges gelesen habe und teile seine Meinung:

    Warum sollte ich jemandem meine Zeit schenken, wenn er nicht die Zeit für einen Gruß hat. Ich finde diese Einstellung sehr gut, auch wenn einige der Meinung sind, im heutigen Zeitalter ist es nicht mehr angebracht.

    Daher mit Schützengruß

    Max319