Beiträge von AndiG

    maximal verdrehter Griff

    Auslagerung ginge noch etwas, aber das passt so

    den TEC-HRO touch Abzug habe ich zur besseren Nachvolziehbarkeit des richtigen Punktes mit Haargummis meiner Tochter „frisiert“, diese schwarzen Mini-Gummis waren nichts Halbes und nichts Ganzes

    müsste ein Polygonlauf verwendet werden. Hat jemand mal von solch einem Lauf bei Druckluftwaffen gehört?

    im Druckluftbereich sehe ich Polgonläufe nicht, kenne ich nur von Waffen in militärischer Verwendung und Handfeuerwaffen

    kann mir vorstellen, dass das Herstellungsverfahren nur bis zu bestimmten Lauflängen sowie Kalibern möglich und sinnvoll ist; zudem haben wir im „Sportbereich“ ja eher niedrige v0 und Polygonläufe nutzen die Mehrauflage der Munition zur höhren Gaswirkung und damit höheren v0

    Danke euch….. poolbaucenter & Greyhound


    ich hatte seinerzeit am Gewehr alles auf meine Bedürfnisse eingestellt und kam damit erstmal ganz gut zurecht

    dann kam ja die Diskussion um die SpO und weil ich die notwendigen Änderungen diesmal wirklich nachvollziehen will, bin ich gerade erst bei Griff und vorallem den Abzugszüngel ankommen, denn Kappe, Backe, Visierung passt jetzt soweit


    und ja, ich musste nun auch den Griff seitlich „rausfahren“ und maximal verdrehen, dann den Abzug völlig neu / anders justieren

    auf Basis der Erklärungen hier, habe ich den Abzug nun wirklich „gerade“ zur Laufachse stehen, dazu oben genannte Griffeinstellung und habe nun auch wieder bei 90 Grad Fingerstellung den Druckpunkt zum Schuss

    damit der Abzug gerade zur Laufachse nach hinten gedrückt werden kann

    moin, darf ich dazu mal was fragen

    bedeutet das auch, man solle den Abzug vielleicht auch eher nicht „verdrehen bzw auslagern“, sondern besser gerade zur Laufachse justieren?


    ich habe meinen Abzug etwas „verdreht“, siehe hier RE: Unterschiedliche Abzugszüngel und überlege gerade, ob das vielleicht den ein oder anderen „Ausreißer“ erklären würde

    Ich suche ja immernoch den Grund der Ausreißer bei der RWS R10.

    bei eingespanntem Gewehr:

    - seitens des Diabolo kann es eigentlich nur eine Abweichung beim Gewicht sein, weil kleinste „Deformation“ des Diabolo gleicht der Lauf eigentlich relativ gut aus

    - oder aber es lag einfach am Gewehr, vielleicht beim laden/spannen nicht den gleichen Druck von der Kartusche ins System befördert


    da du ja ein sehr guter und vorallem konstanter Schütze bist, würde mich mal interessieren, ob du einen Unterschied feststellst, wenn du bei deiner FWB mal folgende Situationen vergleichst

    - einmal spannen

    oder, weil man gerade beim Ablauf unsicher ist und zur Sicherheit oder ausversehen

    - ein weiteres mal spannt

    - bzw ob es einen Unterschied macht, wie lange man den Spannhebel „hinten“ lässt vor dem verschließen

    und dann noch was ganz allgemeines, was mir aber SEHR dabei geholfen hat, die Nervosität runter zu bringen und auch bei hohere Konzentration nicht vorschnell zu ermüden...

    ABLÄUFE!!! 100% reproduzierbare und immer gleiche ABLÄUFE!

    habe mich dabei an meine "Ausbildung" erinnert, weil da musste man das Gewehr quasi "blind" bedienen können und das mache ich mittlerweile auch beim LG schießen, soll heißen, nach dem Schuss und dem nachhalten, öffne ich den Lademechanismus, schaue dann aber meist schon zum Boden, ins Leere, evtl. auch mal auf den Diabolo, den ich gerade mit der Hand greife und lade diesen dann quasi blind, spanne den Ladehebel und blicke dann erst durch Diopter, korrigiere den Anschlag des Gewehrs in der Schulter (durch die neue Regelung mache ich das jetzt einfach nach dem Schuss) und gehe ins Ziel...

    und dort versuche ich dann nicht länger als 3 Sekunden zu verharren, bevor ich den Schuss auslöse

    wird es länger, setze ich ab und beginne quasi wieder von vorn


    was bei meinen letzten Wettkampfserien interessant ist/war: wenn sie schlecht waren, war es meist die erste Serie! die danach wurden besser, einfach weil man irgendwann einen guten Stand / Anschlag und vorallem Ablauf / Rhythmus gefunden hat

    Schwieriger wird es da schon mit dem Abzugsfinger, damit der nicht zu sehr flattert muss ich meine Faust am langen Arm ein paar mal kräftig auf und zu bewegen, es hilft.

    das kenne ich nur zu gut....

    ich lasse dann auch los, entspanne die Hand und jetzt kommt ein "aber"

    wenn du dann einen Griff und vor allem einen Abzug hast, wo du die Position nach dem entspannen nicht 100% reproduzierbar wieder "anlegen" kannst, geht der Schuss daneben

    meine "Lösung": MESH-PRO Griff und Touch Abzug von TEC-HRO

    für mich sind die vollen Ringe "wettkampfbedingt" eh wichtiger als die Zehntel, aber man will ja nicht nur "300" schießen ;)


    von daher schalte ich immer die Zehntelsumme aus und lass mir die Zehntel während der Serien nur bei der Trefferlage anzeigen; geht bei Disag und auch Meyton

    seit ich das mache und ohne den "Druck" beim schießen, sind meine Zehntelergebnisse von ca. 311/312 auf über 314 sogar hoch bis zu 317 gestiegen -> abgerechnet wird am Ende ;)

    Festlegungstabelle Gewehr ISSF konnte ich auch noch nicht finden


    die 7.4.4. ist ganz interessant und in einer Folgeregel 7.4.5.1. für 50m KK gibt es eine interessante Zeichnung, wo erstmals die 25mm gezeigt werden... wohlgemerkt für KK, aber die Erklärung kommt unserer nun für LG(A) bekannten Regel sehr nah

    ich hatte lange gehofft, dass es nicht so kommt

    ich habe auch lange nach Argumenten gesucht und finde noch immer welche, auch aus der noch immer laufenden Diskussion hier, aber

    ich habe dennoch relativ früh angefangen, mich damit abzufinden, als es aus unterschiedlichen Ecken konkreter wurde und dann

    habe ich mit diesem Maß diverse Einstellungen im Training und zuletzt auch Wettkämpfen angewendet und

    ich komme mittlerweile für meine Ansprüche ganz gut zurecht


    und bin froh, dass es den Austausch hier gab und gibt 👍🏻👍🏻👍🏻

    Für absolute Notfälle haben wir noch eine Gehmann Handpumpe. Der Haken an den Handpumpen ist aber das Feuchtigkeit nicht abgeschieden wird und somit bei dauerhafter Nutzung die Lebenszeit der Kartuschen aufs Spiel gesetzt wird.

    wie wirkt sich das deiner Meinung / Erfahrung nach aus?

    Grundsätzlich befülle ich meine Kartusche per Flasche im Verein, aber wenn ich bspw. mal zwei Wettkämpfe unter der Woche habe und es nichts in eines der Vereinsheime schaffe, dann befülle ich daheim mit der Handpumpe

    regelmäßig lasse ich die Kartusche aber auch mal komplett "ab"

    Gerd59 hätte seine Zeichnung bzw das PDF und ich den Karton rechtlich Schützen müssen;

    man,…. wir wären fein raus 💶 🙈😂


    aber hey, so sind wir Schützen halt, viel zu gut für diese Welt 😎


    auch interessant hier mal zu lesen, dass obwohl noch nichts „sicher“ war, auch andere Schützen und Vereine vom absehbaren ausgingen und die Änderung angewendet haben und sich so durch das Training auf kommende Wettkämpfe vorbereitet haben….

    und wenn ich bedenke, wie hier deshalb einige angegangen wurden, insb. poolbaucenter 🤦🏻‍♂️

    und einige sind nun total verstummt


    allen Gut Schuss und einen sonnigen Sonntag