Beiträge von Hans48

    Hallo No.limits,

    ich habe eine Reihe von Veröffentlichungen über die Gestaltung von Pistolengriffen gesammelt, in Deutsch, Englisch und Russisch.

    Das Problem der Reaktion der Handflächen auf äußere Einflüsse habe ich nicht erfunden. Es wird in einigen der Literaturquellen thematisiert.

    Ich habe mir vor langer Zeit Maßschuhe und einen Maßanzug anfertigen lassen. Es war ein wenig Spinnerei dabei. Eigentlich habe ich es nicht gebraucht. Interessant dabei war die Vermessung der Füße bzw. des Körpers. Selbstverständlich wurde als eine Etappe im Prozeß ein Probeschuh bzw. vorläufig genähter Anzug angefertigt. Es ist schon ein großer Aufwand, der aber regelmäßig zum Erfolg führte. Ich habe mir vor langen Zeiten auch einen Anzug aus Maßkonfektion gegönnt. Dieses Verfahren hat mich überzeugt. Der Mehraufwand gegenüber der normalen Konfektion ist gering und der Erfolg garantiert.

    Wenn ich meine Erfahrungen mit der Anfertigung von sogenannten Maßgriffen vergleiche, so habe ich den Eindruck, daß es hier relativ wenig Systematik gibt. Es wird wenig gemessen, aber viel probiert. Das Verfahren ist eine Art von "Trial and Error". Zielgerichteter wäre es meiner Ansicht nach, die Konfektionsgriffe - wie sie sie z.B. Thomas Rink anbietet - nacheinader zu probieren und an dem am besten passenden Griff Korrekturen vorzunehmen. Das wäre ein Verfahren, wie es die Maßkonfektionäre im Textilgeschäft anwenden.

    Den Weltrekord und die Pistole von T.D. Smith von 1963 habe ich nur als Anektote erwähnt. Er muß eine sehr willensstarke Persönlichkeit gewesen sein, als Luftwaffenpilot und als Schütze der Nationalmannschaft. Die Präzisionsserien soll er in einem Zug ohne abzusetzen geschossen haben.

    MfG Hans

    Hallo,

    wenn ein Pistolengriff zu scharf die markanten Linien der Hand nachzeichnet, wird er nur unter bestimmten Bedingungen gut passen. Die Hand, welche die Pistole hält, verändert merklich ihre Form und ihr Volumen unter dem Einfluß der äußeren Bedingungen - insbesondere der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit - und der Anstrengung des Schützen im Laufe eines Wettkampfs. Die Gestaltung des Griffes sollte den unterschiedlichen Bedingungen Rechnung tragen. Das bedeutet, daß der Griff die Konturen der Hand zum Zeitpunkt der Anpassung nicht allzu scharf nachzeichnen sollte. Dies gilt besonders für die Fingerrillen, die nicht zu tief modelliert werden sollten. Es sollte ein gewisser Spielraum eingeplant werden.

    Das Rutschen der Hand im Griff kann durch die Formgebung des Griffes nur zum Teil verhindert werden. Dazu kann zusätzlich eine Punzierung oder eine Fischhaut auf der Griffoberfläche beitragen. Schließlich gibt es Griffpasten, wie sie z.B. die Tennisspieler verwenden, welche ebendiesem Zweck dienen.

    Die Anpassung des Griffes an die Hand des Schützen erleichtert die gleichmäßige Ausführung der Schüsse im Laufe eines Wettkampfes.

    Es gib aber auch Schützen, die ihre Erfolge ohne ein solches Tuning erzielt haben. Dazu gehörte Thomas D. Smith, der im Jahre 1963 den UIT-Weltrekord von 597 Ringen mit der Zentralfeuerpistole aufgestellt hat. Seine Pistole ist im NRA-Museum ausgestellt. Sie verfügt über keinen orthopädischen Formgriff.

    https://www.nramuseum.org/guns/the-galle…tic-pistol.aspx

    Trotzdem sollten wir uns weiter mit Gestaltung von Pistolengriffen befassen. Es gibt leider noch nicht so gut dokumentiertes Wissen und Verfahren, über die beispielsweise Maßschuhmacher und Maßschneider verfügen.

    MfG Hans

    Hallo,

    bei der Auswahl des Sportgerätes für die DSB-Disziplin 2.40 spielt im Breitensport der individuelle Geschmack eine entscheidende Rolle. Sowohl mit einer Pistole als auch einem Revolver lassen sich sehr hohe Resultate erzielen.

    Gleichwohl bieten einige der aktuell angebotenen Sportpistolen Vorteile gegenüber den Revolvern. Dazu gehört die mehrfach verstellbare Visierung (Breite und Tiefe des Kimmeausschnitts, Breite des Korns bei Drehkorn) und der verstellbare Abzug (Vorzugsgewicht, Gesamtabzugsgewicht, Vorzugsweg).

    Bei den derzeit angebotenen Revolvern ist ein Tuning - insbesondere des Abzugs - fast immer unumgänglich.

    Beim Einstieg in das sportliche Schießen könnte m.E. der Revolver aus ergonomischer Sicht vorteilhafter als eine Selbstladepistole sein. Dazu übt die präzise Mechanik eines hochwertigen Revolvers einen besonderen Reiz aus.

    MfG Hans

    Die erstaunliche postive Entwicklung in einigen Ländern wird zum Teil verständlich, wenn man sich die Persönlichkeiten auf der Trainerbank ansieht. Hier nehmen häufig Trainer platz, die aus Ländern kommen, in denen der Schießsport sehr gut entwickelt ist. Insbesondere haben sich nach der Auflösung der Sowjetunion sehr erfahrene Trainer ihren Wirkungskreis im Ausland suchen müssen. Sie haben u.a. zum Aufbau von Strukturen zur Entwicklung von Athleten beigetragen.

    Das finanzielle Engagement einzelner wohlhabender Sponsoren spielt auch eine große Rolle. Diese sitzen bisweilen im Publikum der Events.

    Dazu kommt das bereits oben erwähnte Interesse aus dem Bereich der Eliten. Es wird bisweilen an der Kleidung, der Ausrüstung, den Sportgeräten und dem Verhalten der Athleten besonders sichtbar, die aus diesen Eliten stammen.

    Nichtzuletzt spielt die Erwartung der Staaten eine Rolle, an internationelem Ansehen zu gewinnen.

    Liebe Leute,

    möglicherweise wollte Walther den Namen des Produktes "Loctite" von Henkel vermeiden.

    Das entsprechende Produkt von LIQUIMOLY heißt einfach "Schraubensicherung".

    MfG Hans

    Hallo Hanibal,

    mir ist noch etwas eingefallen.

    Der Lauf der Steyr LP 2 ist auch recht dünn und er hat zudem keinen Laufmantel. Zu dieser LP gibt es Gewichte als Zubehör, die am Lauf montiert werden.

    Hier ist ein Link zu einem Bild:

    https://shop.klingner-gmbh.de/default.cfm?oid=19&ArtikelID=7780

    Einen Versuch wäre es wert. Bei dieser Konstruktion wird das Gewicht direkt am Lauf befestigt. Dies ist m.E. günstiger für die Balance der LP.

    MfG Hans

    Hallo Hanibal,

    ich besitze eine Hämmerli AP40 und als Zubehör das zu ihr passende Zusatzgewicht. Die Befestigung des Zusatzgewichts erfolgt am Lauf über eine Halterung in Form einer Acht, die um die Preßluftkartusche auf beiden Seiten verläuft, so daß das Gewicht unterhalb der Kartusche sowie parallel zu ihr gehalten wird. Ich vermute, daß das Laufgewicht auch für die Hämmerli AP20 geeignet ist, auch wenn die Hämmerli AP20 - im Gegensatz zu der AP40 - über einen - allerdings sehr dünnen - Laufmantel verfügt.

    So sieht das Zubehör montiert aus: https://www.pinterest.de/pin/292663675758894865/

    Leider wird das Zusatzgewicht nicht mehr auf der Homepage von Walther angeboten. Auch Judith Billharz bietet es nicht an.

    Zu diesem Zubehör gehörten neben der Halterung ein kleines und ein großes Zusatzgewicht.

    MfG Hans

    Ich habe nur den Einen, den ich schon vor Jahren gekauft habe. Die fünf S&W M19 Match im Kaliber .357 Magnum, die ich zuvor nacheinander vom Händler zur Ansicht erhalten hatte, waren im Vergleich zu denjenigen meiner damaligen Schützenkameraden zu schlecht verarbeitet. Und das war alles, was der Händler von S&W auf Lager hatte. Der S&W M586 TC, der mich für die später eingeführte Disziplin DSB 2.55 gereizt hätte, wird schon seit geraumer Zeit leider nicht mehr angeboten. Ansonsten will ich mich mit den Disziplinen nicht allzusehr verzetteln.

    Die Anschaffung eines KK-Revolvers liegt besonders nahe, wenn er zum Training der Disziplin DSB 2.55 (.357 S&W Magnum Revolver) genutzt wird.

    Ansonsten würde ich einen Revolver im Kaliber .38 S&W Special in nostalgischer Anwandlung für die Disziplin DSB 2.45 (Zentralfeuerpistole) verwenden. Das verfeuern von Wadcutter-Scheiben-Munition geht m.E. wesentlich lockerer vonstatten als das Verfeuern von Magnumladungen. Ein dazu besonders geeignetes Sportgerät stellt der S&W K-38 (M 14) dar. Leider wird er nicht mehr in der ursprünglichen Version hergestellt.

    Was die Beschichtung von KK-Sportgeschossen angeht, hat sich sicher Einiges inzwischen getan. Die dazu geeigneten Grundsubstanzen sind aber schon seit Langem bekannt. Der Zusatz von Festschmiermitteln dürfte aber trotzdem nicht an erster Stelle stehen, um die Präzision der Munition zu verbessern.

    Interessant ist, daß Eley für die Schmierung der Tenex-Geschosse Bienenwachs verwendet.

    Festschmiermittel gehören m.E. nicht in den Lauf, sondern eher in das Schloßwerk (Hahn, Abzugsstollen, Abzugsstange, Abzug) von Präzisionswaffen. Dort kommen ihre besonderen Eigenschaften am Besten zur Geltung.

    Wenn aber Munitionstests wider Erwarten eine hohe Präzision der S&B-Club- KK-Munition ergeben, bin ich bereit, mich eines Anderen zu belehren zu lassen.

    Ich habe in dem Buch von Dr. Bruno Bruckner (Faustfeuerwaffen- Technik und Schießlehre, Melsungen 1983, S. 422) einige Sätze über den Zusatz von Festschmierstoffen (Graphit, Molybdänsulfid) zu den Geschoßfetten gefunden. Der Zusatz dieser Festschmierstoffe verbessere zwar durch deren Schichtgitterstruktur die Schmiereigenschaften der Geschoßfette. Wegen ihrer Schichtgitterstruktur würden die Festschmierstoffe nicht - wie Öle und Fette - durch die Belastung zwischen den Flächen weggequetscht. Versuche der National Rifle Association zeigten jedoch, daß der Zusatz dieser Festschmierstoffe die Schußgenauigkeit herabsetzt. Die mitttlere Treffpunktlage wandere durch die laufenden Veränderungen auf der inneren Oberfläche des Laufes.

    In dem oben genannten Beitrag auf all4shooters wird darüber informiert, daß die Bleigeschosse der Patronen mit Graphit beschichtet sind, das für gute Gleiteigenschaften des Geschosses im Lauf sorgt.

    Für mich stellt sich die Frage, ob die Graphitbeschichtung nicht über die Atemluft auf dem Schießstand gesundheitsschädlich sein kann.

    Bei einer industriellen Verarbeitung von Graphit wird der Graphitstaub über mit Filtern ausgestattete Luftreinigungsanlagen aus der Atemluft entfernt. Größere Konzentration von Graphitstaub in der Atemluft sind gesundheitsschädlich.

    Haben die anderen Hersteller von KK-Sportmunition die Entwicklung etwa verschlafen, indem sie weiterhin auf die Schmierung mit Geschoßfett statt auf Graphit setzen?

    Wenn ich die Livestreams bzw. dei Videos auf Youtube - speziell der diesjährigen WM in Kairo - betrachte, so wundert es mich nicht, daß die Zuschauerzahl sehr gering ist. Die Formate der Finals sind teilweise sehr kompliziert. Sie beanspruchen sehr viel Zeit des Zuschauers. Die Kameraführung bzw. die Regie ist nicht auf den betriebenen Sport konzentriert, sondern mehr auf das Event. Das Wenige, was man von Außen beim Sportschießen sehen kann, wird nicht fachgerecht gezeigt und erklärt.

    Es gibt aber Beispiele im Bereich der europäischen Meisterschaften, die zeigen, wie man es besser machen könnte. Ich nenne hier nur einige der Videos zu den Euopameisterschaften 10m in Osijek im Jahre 2019. Dort waren als Co-Kommentatoren teilweise renommierte Trainer oder Spitzenschützen eingespannt. Es war zumindest für Schützen interessant, was sie zum laufenden Wettkampf zu sagen hatten. Interessant fand ich auch die unterschiedliche Ausrüstung der am Finale teilnehmenden Schützen, ihren Anschlag, den Bewegungsablauf und das Zeitmanagement. Die Kommentierung war auch hier nicht immer ideal. Die Gestaltung der Aufzeichnungen läßt auch hier für Verbesserungen einigen Raum. Ferner spielte das größere Interresse des lokalen Publikums eine Rolle. Die Gemeinde der Spitzenschützen war somit nicht unter sich allein.

    Ähnliches kann man auch in Bezug auf die in Suhl stattgefundenen Juniorenmeisterschaften feststellen.

    Dem kann ich nur zustimmen. S&B gehört seit einigen Jahren zu dem brasiianischen Konzern Magtech.

    Randfeuer-Munition - speziell KK-Sportmunition - gehört aber aber nicht zu den Schwerpunkten des Sortiments, sowohl bei Magtech als auch bei S&B.

    Aber als günstige Trainingsmunition für Sportpistolen dürften die Erzeugnisse gut sein, insbesondere bei Schützen, die ihre Munition nicht gesponsert bekommen.

    Bei Eley, Lapua, RWS und SK (Lapua) profitieren die günstigen Basisprodukte von der Entwicklung, Fertigung und Qualitätskontrolle der Spitzenprodukte. So kann es bisweilen sogar passieren, daß man ein Los aus der günstigsten Produktsorte erwischt, das besser ist als ein durchschnittliches Los aus der teuersten Produktsorte.

    Die Anzahl der Wettkämpfe bei der WM ist stark angewachsen, insbesondere durch die Einführung diverser Mixed- und Teamwettkämpfe.

    Ich habe es aufgegeben, alle Ergebnisse im Pistolenbereich zu studieren. Stattdessen konzentriere ich mich auf die Ergebnisse der Einzeldisziplinen und davon besonders auf die Ergebnisse der Qualifikation.

    In den Disziplinen "50m Pistole", "25m Zentralfeuerpistole" und "25m Pistole" gibt es erfreulicherweise kein Finale. Ich vermisse es dort nicht. Wer dort an der Spitze steht ist der Weltmeister in der betreffenden Disziplin. Damir Mikec (Serbien) siegte mit der freien Pistole, Christian Reitz mit der Zentralfeuerpistole und Pavlo Korostylov (Ukraine) mit der Standardpistole (582 Ringe, nur 2 Ringe unter dem Weltrekord von 1982). Christian Reitz wurde mit der Standardpistole zweiter.

    Ganz oben ist mir ein Fehler unterlaufen. Doreen Vennekamp hat in der 25m Pistole der Frauen nicht die Silbermedaillie, sondern leider nur die Bronzemedaillie errungen. Dieses Medaillienmatch war sehr spannend. Er wurde durch einen Punkt entschieden. Auch das Medaillienmatch in der 25m Schnelfeuerpistole der Männer war sehenswert. Leider ist Clement Bessaguet, der Gewinner der Qualifikation, nur zweiter geworden, Auch hier war ein Treffer entscheidend.

    Hallo,

    die diejährige WM des Schießsports Gewehr/Pistole findet vom 12. bis zum 28.Oktober 2022 in Kairo statt.

    Ich habe mir nur einige Videos der Pistolenwettbewerbe auf Youtube über die Webseite des internationalen Schießsportverbandes ISSF (http://www.issf-sports.org) angeschaut.

    Dabei sind mir die neuen Formate der Finals in den einzelnen Wettbewerben unangenehm aufgefallen. Über die Qualifikation werden die 8 besten Schützen für das Finale qualifiziert. Danach finden zwei Ranking Matches statt, an denen jeweils 4 der 8 Schützen teilnehmen. Die zwei Besten der jeweiligen Ranking Matches qualifizieren sich für das Medal Match. Das ganze Finale zieht sich durch diese Organisation in die Länge. Dabei tragen die Umrüstzeiten, die Vorbereitungszeiten und die Probeschüsse zur Verlängerung des Wettkampfs (und zur Langeweile) bei.

    Eine weiterer Punkt, der allerdings schon vor Längerem eingeführt wurde, ist der Übergang von der Ringwertung zu einer komlizierten Punktewertung. Ein Schütze, der eine gute Zehn und 4 Fehlschüsse in einer Serie zustandebringt, bekommt eine Punkt hinzugerechnet, während ein anderer Schütze, der gleichmäßig gute Neuner schießt, geht leer aus. Die Logik dahinter ist nicht leicht zu verstehen.

    Insgesamt wirkt der Wettbewerb als ob die Organisation einem Programmierer von Computerspielen anvertraut worden ist. In englischsprachigen Foren (http://www.targettalk.org) finden sich dazu recht bissige Kommentare. Einige Foristen haben sich schon mit ihrer Kritik an den internationelen Schießsportverband gewandt.

    Mir ist ferner die schlechte Bildführung und die wenig qualifizierte Kommentierung in den Videos aufgefallen. Während die Serie beim Schnellfeuerschießen beginnt, schweift die Kamera regelmäßig in das Publikum oder auf die Gesichter der Trainer ab. Die totale Aufnahme von Gesichtern, die man von Spielfilmen kennt, gehört aus meiner Sicht nicht in die Sportberichterstattung. Es ist nicht höflich, die Pickel einer ungeschmikten Person zu zeigen. Die Kamera sollte beim Schnellfeuerschießen nach dem Kommando "Attention" auf den oder die Schützen zeigen und dort bis zum Kommando "Stop" verbleiben. Nur so könnte man den Ablauf des Wettbewerbs verfolgen. Der Kommentator darf auch die Vorbereitung, den Anschlag und den Bewegungsablauf kommentieren. Nur die von den Schützen erzeilten Punkte abzulesen und aufzusagen, reicht nicht.

    Die Konkurrenz war sehr stark. In den Pistolenwettbewerben sind nur wenige Medailien von den deutschen Schützen bisher gewonnen worden. Doreen Wennekamp hat die Silbermedaillie in der Disziplin "25 Pistol Women" gewonnen. Im Wettbewern "25m Rapid fire Pistol Men" konnten sich die für das Ranking Match qualifiziierten Christion Reitz und Florian Peter nicht zum Medal Match durchkämpfen. Oliver Geis ist leider über die Qualifikation nicht herausgekommen. Aber es stehen noch einige Teamdisziplinen an.

    MfG Hans

    Hallo oldspike333,

    wenn man bei Rink einen Standardgriff online bestellt, so gilt das Fernabsatzgesetz, d.h. der Käufer kann innerhalb von 14 Tagen vom Kauf zurücktreten. Ich nehme an, daß Herr Rink dafür Verständnis hätte und es ihm bei einem GSP-Griff nicht weh tun würde.

    Wenn Du einen Maßgriff vorziehen würdest, so kann ich die Aussage eines der vorangegangenen Foristen nur unterstützen. Herr Rink kann einen vorhandenen Griff gut kopieren. Das Ergebnis kann der Kunde durch den Vergleich mit dem vorliegenden Modell überprüfen. Ich kenne ein Schützen, der sich die Griffe für seine Pistolen von einem anderen renommierten Griffhersteller modellieren und diese Modelle dann von Rink kopieren läßt.

    Was die Munitionsfühligkeit der Walther GSP angeht, so meinte ich die bei veschiedenen Tests ermittelte Steuung. Was die Zuverlässigkeit angeht, so hat sich die GSP bewährt. Nicht umsonst ist sie in vielen Ländern dafür bekannt.

    MfG Hans

    Lieber No.limits,

    wir können uns hier gerne zur Sache austauschen. Aber persönliche Anwürfe laß uns dabei bitte vermeiden.

    Bedenke, niemand hat die Weisheit gepachtet und auch ein weiser Mensch kann sich irren.

    Errare humanum est.

    Mit einem freundlichen Schützengruß

    Hans