Beiträge von Grumpy

    …….

    Sehr schade - ich dachte, ich bekomme mal ein paar Tipps wie man der Überalterung entgegenwirken kann.

    ……..


    Also das ist total einfach!

    1. Suche Dir 7 gleichgesinnte

    2. Haltet eine konstituierende Sitzung ab

    3. Entscheidet in welchem Verband Ih4 schießen möchtet

    4. Setzt eine Satzung auf und verabschiedet diese in der o.g. Sitzung

    5. Sucht Euch einen Notar

    6. Meldet den frisch gegründeten Verein beim Registergericht an


    Glückwunsch, Du hast einen Verein nach Deinen Vorstellungen gegründet.


    Du glaubst das ist Sarkasmus ? Ist es nicht, geht relativ einfach und ist neben der Übernahme von Verantwortung im bestehenden Verein die einfachste Methode einer Überalterung so lange entgegenzuwirken, bis auch Du selber in dem Alter bist und die Nachkömmlinge Dich zum alten Eisen zählen…….ich habe die o.g. Schritte 1-6 bereits mehrmals beschritten.

    Richtig, die Zwangsmitgliedschaft besteht mit dem Verein, der in einem Landesverband des DSB Mitglied ist, wo die Mitglieder dem DSB mit zugerechnet werden……..

    Am Ende kann man es drehen und wenden wie man möchte, es besteht eine Assoziierung zum DSB und somit auch die Zwangsmitgliedschaft.

    Das solltest Du bei den entsprechenden Vereinen/Verbänden erfragen, der DSB muß/darf das nicht erfragen. (Datenschutz)

    Mich würde auch interessieren wieviele der alternativen Vereine die Unterstüzung eines anderen (DSB) Vereins brauchen.


    Naja, definiere Unterstützung des DSB Vereins…..

    Ja, viele dieser Gruppen nutzen die Anlagen der DSB Vereine, dies kann aber unterschiedlich erfolgen.

    Der Verein kann ein Mietverhältnis mit der Gruppe eingehen, wo dann der DSB nichts mit der Schießsportgruppe zu tun hat.

    Die Schießsportgruppe kann sich im DSB Verein gegründet haben. Hier ist dann im Regelfall eine direkte Abhängigkeit zum DSB Verein gegeben.

    Diese Abhängigkeit ist meistens, da z.B. die Schießsportgruppen des BDS kein e.V. sind, dass diese quasi als Abteilung im DSB Verein behandelt werden und die Mitgliedschaft in der BDS Gruppe eine Mitgliedschaft im DSB Verein erfordert (Zwangsmitgliedschaft).

    Ich betrachte das eher neutral, versuche es zumindest, sehe aber auch, dass solche Konstellationen mittlerweile nicht unüblich sind, aber das Zuwachsergebnis etwas verwässern kann, da es sich meist nicht wirklich um aktive Mitglieder, aus sportlicher Sicht, sondern passive, die kein Interesse am Sport im DSB haben.

    Was mich bei dieser Entwicklung immer interessiert ist, wie viele dieser neuen Mitglieder sind auch wirklich am Sport im DSB interessiert, oder als Zwangsmitglied im DSB, da sie einer Schießsportgruppe in einem der anderen Verbände (BDS, DSU, BDMP) beigetreten sind, diese Schießsportgruppe aber die Mitgliedschaft im DSB erfordert.

    Ist nicht negativ gemeint, es interessiert mich einfach, da es in meinen Augen die Entwicklung etwas verwässert.

    Naja, das Thema ist aktuell echt derb.

    Ein geborenes Vorstandsmitglied des FWR (VDB) wird per Antrag des Präsidenten des BDS mit einer zwei Gegenstimmen (VDB und noch ein Vorstandsmitglied) aus den Vorstand des FWR gewählt, weil er ungemütlich wurde und sich gewagt hat, ohne das FWR und die Verbände einzubeziehen, eine Aktion gestartet (#NextGuneration Operation Reset) loszutreten.

    Den DSB tangiert dies nicht, da der DSB kein Mitglied des FWR ist, sondern lediglich mit dem FWR kooperiert.

    Die geborenen Vorstände des FWR sind:

    Der Vorstand besteht aus 8 Mitgliedern, von denen kraft Sonderrechts geborene Mitglieder sind:

    • Ein Vertreter des Verbandes der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition

    • Ein Vertreter des Verbandes deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e. V.

    • Ein Vertreter des Deutschen Jagdverbandes e. V.

    • Ein Vertreter des Bund der Militär- und Polizeischützen e. V.

    • Ein Vertreter des Bund Deutscher Sportschützen e. V.

    • Ein Vertreter der Deutschen Schießsport Union e. V.

    • Ein Delegierter der Abteilung „Förderkreis Forum Waffenrecht“

    sowie dem Vertreter eines Vereinsmitgliedes, welcher von der Delegiertenversammlung gewählt wird.


    Der VDB wurde nun aus dem Vorstand ausgeschlossen und durch deb BHDS ersetzt.

    Damit ist die Rige der Vertreter auch für freie Waffen aus dem Vorstand des FWR rausgeflogen. Ob dies nun eines der Ziele mitunter war, bleibt offen. Aber es hat den Anschein, dass das FWR und seine Vorstandsmitglieder nur diejenigen vertreten möchte, die eine WBK besitzen. Ob das so zutrifft, oder nicht bleibt aber offen.

    Auch ist nicht bekannt, welches der anderen Vorstandsmitglieder gegen den Antrag von Fritz Gepperth gestimmt hat. Es wird gemunkelt, dass es die DSU gewesen ist, aber wissen tun wir es nicht.

    Aber was aktuell bleibt, ist das Bild der kompletten Uneinigkeit zwischen den Verbänden und Vertretern und das ist für uns alle irgendwo schädlich.

    Die Verbände, vor allem der BDS, haben Angst, wenn sie in der Sache eine neue gesetzliche Regelung verlangen, diese dann wegen der aktuell sehr angespannten Situation im Innenministerium ( Frau Nancy Faeser), für uns Schützen ungünstiger ausfallen könnte, wie die bestehende Regelung. Darum wird aktuell nichts unternommen. Es wird vermutlich auch darauf spekuliert, dass die Ampel nicht hält, und dann die Karten ohnehin neu gemischt werden.

    Das ist nicht auszuschließen, bringt aber m.E. nichts, denn wenn Faeser eine Gesetzesänderung ersteinmal durchgesetzt hat, steht es im Gesetz und diese werden im Normallfal nicht zurückgenommen und dann sind wir damit gefangen.

    Danke für diese Information.

    Thema in BW ist leider das Urteil des VG Mannheim zu dem Thema (oder war es Stuttgart?).

    In NRW liegt ein solches Urteil nicht vor und Kernproblem hier ist, dass jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht und damit keine Rechtssicherheit vorliegt.


    Bei dem Thema offizielle Ausschreibung ist es vermutlich auch eine definitionssache. Was gilt als offiziell aufgeschrieben?

    Reicht eine korrekte Ausschreibung auf der Webseite des Vereins? Was ist, wenn er Verein keine Webseite betreibt, reciht dann eine Ausschreibung per EMail?

    Muss die Ausschreibung auf den Seiten des Landesverbandes veröffentlich werden? Wenn ja, aus welchem Grund? Immerhin geht es um eine Veranstaltung eines Vereins, nicht des Verbandes.


    Das ist alles so derart undruchsichtig und nicht bis zu ende Gedacht, dass es weh tut und ich kann leider auch nicht erkennen, dass die Verbände hier wirklich aktiv werden, um das Thema zu lösen.

    Guten Morgen,

    ich habe eine Frage an die Feuerwaffenschützen (egal welches Kaliber) und/oder an die Vereinsvorstände in NRW.

    In NRW hat das LKA wohl Änderungen für den Vollzug des WaffG nach § 14 Abs. 5 veranlasst. Hier hat der BDS LV4 (NRW) seinen Mitgliedern/Vereinen Handlungsempfehlungen herausgegeben.

    Achtung dünnes Eis:

    Laut diesem Kollegen hier, The Ghost TV, der wohl auch ein Schreiben des LKA NRW zu dem Thema in die Finger bekommen hat, muss die bei einem Wettkampf verwendete Waffe mit dokumentiert werden. Wie weit diese Dokumentation geht, sagt er nicht, aber ich mutmaße einfach: Hersteller, Modell, Kaliber, Waffennummer.

    Diese Daten sollen in die Kladden eingetragen werden und in die Schießbücher. Als Nachweis gegenüber dem Verband (BDS LV4), dass mit der eigenen Waffe an Wettkämpfen teilgenommen wurde, sollen nur Ergebnislisten und/oder Urkunden akzeptiert werden. Bedeutet, die Daten der verwendeten Waffen müssten ebenfalls in die (meist öffentlich zugänglichen) Ergebnislisten und Urkunden aufgenommen werden.

    Link zu den Empfehlungen des BDS

    https://www.bdslv4.de/

    Link zu dem besagten Video

    https://youtu.be/jtvrv-BWFoE?si=FyB4ZV_ey-4B5fat

    https://youtu.be/IdcKvOvXpoA?si=axtTrort1nk_TvoH

    Ausdrücklich möchte ich jetzt nicht über den youtuber oder ob seine Videos taugen oder nicht diskutieren, mir geht es nur um eine bestimmte Frage:

    Gibt es von Seiten des Würtembergischen Schützenbundes eine Handlungsempfehlung für die Bedürfnisprüfung nach § 14 Abs. 4 und Abs. 5 für den Nachweis des fortbestehendes Bedürfnisses bei Waffen über dem Grundbedarf (ab der 3. mehrschüssigen Kurzwaffe oder der 4. halbautomatischen Langwaffe?

    Gibt es hier Empfehlungen oder Änderungen in der Dokumentation z.B. in den Schießbüchern oder Kladden oder welche Dokumente für den Nachweis anerkannt werden und welche nicht?

    Mich irritiert bei der ganzen Thematik, dass bislang nur der BDS LV4 hier der Meinung war etwas anpassen oder empfehlen zu müssen, aber von den anderen Verbänden hört manhier rein gar nichts.

    Daher meine Frage.

    Was ich mich hier frage, ich weiß es tatsächlich nicht, aber wie sieht es bei den Schützenvereinenmit Gebäudeversicherungen aus, gibt es soetwas wie eine Wohngebäudeversicherung mit Elementarschadenschutz auch für Vereinsgebäude?


    Wie sieht es mit finanzieller undmaterieller Unterstützung seitens des Verbandes (in diesem Fall wohl DSB) aus oder durch den jeweiligen Landessportbund? Gibt es da etwas?

    Es sind ja nicht nur Schützenvereine, auch andere Sportvereine können von den Fluten betroffen sein.

    Danke. Präzision 100m BDS.

    Ich hoffe, das hilft für eine erste Empfehlung. Testen werde ich dann wahrscheinlich eh müssen...


    ok, das ist doch eine Aussage. Auch wenn ich im BDS bin, kenne ich diese Disziplin noch nicht, aber….

    Ich würde Dir folgendes Empfehlen: Teste mal für den Anfang die Geco Target 63grn und S&B mit gleichem Geschossgewicht. Die beiden sind preislich nicht so übel, werden aber vermutlich von den meisten AR Schützen mit .223 Rem. Verwendet (Best Bang for the Buck.

    Hier musst Du halt auch für Dich entscheiden, welche Präzision Du suchst. Eine AR kann auch präzise sein, aber wie mit allen anderen Disziplinen auch und Waffentypen, hängt es eben von der Kombination aus Schütze, Munition und Waffe ab.

    Meine Erfahrungen vom Langwaffenschießen ist aber auch, dass gerade beim Langwaffenschießen weitaus mehr Einflüsse eine Rolle spielen.

    Ich schieße seit ca. 1 1/2 bis 2 Jahren GK Repetierer, ne Mercury Sport Tactical Evo (Sabatti Tactical Evo), aber auch .22lr auf bis zu 300m.

    Der Einfluß von Temperatur, Wetter, Luftfeuchte, etc. Machen jedes Schießen zu einem neuen Erlebnis. Vorher notierte Clickwerte auf 100m oder auch 300m passen nicht 100% auf die neuen Gegebenheiten.

    Ich denke aber, die o.g. Sorten sollten die gängigsten, erschwinglichsten und und der beste Kpomrpmiss sein.

    Alles weitere, wenn mehr Präzision gesucht wird, dann entweder weiter testen oder den Widerladeschein machen

    Hallo Community und AR 15 Schützen,

    zu meiner o.a. Frage - gibt es hier Erfahrungen? Möchte nicht alle Munitionssorten durchprobieren.

    Viele Grüße und noch ein Gutes Neues nachträglich

    Pandemius


    ich habe zwar keine AR, möchte aber schon die Frage loswerden:

    Für welche Disziplin und Entfernung?

    Ich habe aus meiner Mini 14 Geco DTX 55grn und Geco Target 63grn geschossen. Die Target waren z.B. auf 100m für die Mini 14 ganz in Ordnung, in jedem Fall besser als die 55grn DTX.


    Geht es um Fallplatte, Speed o.ä. auf kurzer Distanz, reicht meist die billige Munition. Geht es aber um Präzision, dann sollte schon getestet werden.

    Aber, ohne zu sagen um welche Disziplin und Entfernung es geht, kann kaum eine Empfehlung ausgesprochen werden

    Probier es doch einfach unvoreingenommen aus und trainiere es. Es gibt viele Schützen mit Kreuzdominanz und viele davon schießen Gebrauchswaffen und kommen damit klar.

    Das schwierigste für mich war es eher meine Grifftechnik von rechts auf links zu ändern und das richtige Gefühl im Abzugsfinger anzutrainieren. Ist anfangs wie mit links zu bremsen.

    Und wenn ich von meiner starken auf die schwache Hand in einem Match wechsel, dann habe ich auch Kreuzdominanz.

    Nur wenn Du bei einer Waffe einen Formgriff dran hast, wie bei ner SpoPi, wird es mit dem Griff schwierig, klar. Aber für den Anfang, insbesondere wenn Du weißt dass Dein schießsportlicher Höhepunkt überschritten ist und Du, wie Du ja geschrieben hast, nur noch auf Vereinsebene unterwegs bist, würde ich mir nicht so arg viel Kopf machen.


    Ab auf den Stand und probieren. Vorher um das Gefühl aufzubauen, etwas trocken zu Hause trainieren und gut isses

    Das ist keine wirklich einfache Frage, da es vermutlich darauf ankommen wird, womit Du zurecht kommst.

    Mein Vorschlag, wenn möglich geh auf einen Stand mit Mehrdistanzfähigkeit und geh auf 10m oder näher an das Ziel.

    Probiere dann mit rechts zu schießen. Wir haben bei uns im BDMP und im BDS Disziplinen, wo einzelne Stationen mit der „schwachen“ Hand geschossen werden, also beim Rechtshänder die linke und beim Linkshänder die rechte Hand.

    Da die ganze Motorik des Schießens auf die starke Hand ausgerichtet ist, ist es eine ziemliche Umgewöhnung (ein wenig wie mit links zu Bremsen).

    Du kannst meist problemlos mit links weiter zielen. Ist dann einfach eine Kreuzdominanz, die nicht unüblich ist.

    Wie gesagt, einfach probieren.


    Warum auf eine kürzere Entfernung gehen? Ganz einfach, um Schaden zu verhindern, klingt blöd, ist aber sicherer…;-)

    Wir haben den FX mit KK getestet. ja, es gab hie rund da eine Fehlmessung, bzw. 0 Messung, eine aus 10 in etwa.

    Einzig bei der RWS R-Plus Lonrange Match wurde keine einzige Pille erfasst. Die waren scheinbar zu schnell.

    Es gibt noch den Magnetospeed, der recht gut sein soll und ein neuer von Garmin.