Was meinst Du mit "Sicherheitsgründen"?
Ist die Muniton sicher in der Halterung wenn die Waffe in eine sichere Position gebracht werden muss?
Was meinst Du mit "Sicherheitsgründen"?
Ist die Muniton sicher in der Halterung wenn die Waffe in eine sichere Position gebracht werden muss?
Ist es konstruktionsbedingt, dass bei diesem Modell der Verschluss nach dem letzten Schuss nicht offen bleibt....
Ja.
Habe seit Jahren immer den gleichen Ersatzschlagbolzen dabei. Noch nie gebraucht. Knapp 2000 Schuss pro Jahr.
Ja wenn das so ist kann auch bei anderen kein Schlagbolzen brechen.
Die Schlagbolzenprobleme der Pardini tauchen auch nur bei entsprechenend hoher Schussabgabe auf. Vereinskameraden sind bisher von der Waffe nicht enttäuscht worden.
Da wurde noch vor einigen Monaten hier gegenteiliges behauptet.
Warum soll ich mir einen hässlichen Schießprügel kaufen, wenn Kohle keine Rolle spielt?
Warum soll man jemanden mit einer derartigen Argumentation ernst nehmen?
Bei anderen Sportarten würden erfolgsorientierte Sportler die Ausrüstung oder Spotgeräte wählen die den größten Erfolg versprechen.
Mir ist das egal. Ich wollte keinen Baukran (Feinwerkbau), Tesro war noch nie meins, Walther fand ich auch hässlich mit dem Aufdruck seitlich am Lauf...
Solange das ernsthafte Kriterien für den Kauf sind reicht in den meisten Fällen noch jede Einsteigerwaffe.
vielleicht will er ja nicht NUR die SLB sondern auch noch was anderes?
würde evtl die Beantragung usw beschleunigen...
nur eine Idee, meine Güte...
Vollständige Sätze würden so wichtige Beiträge für viele User verständlich machen.
wenn ich bei den billigen was gefunden hätte würde ich die kaufen
Du scheinst aber da, trotz größerer Auswahl nichts gefunden zu haben, der höhere Aufwand bei der Fertigung wirkt sich da halt auf das Ergebnis aus.
9mm Revolver...... Jetzt weiß ich, für was die Augenklappen sind.
lass uns an deinem Wissen teilhaben!
Wie bescheiden Ihr doch seid.
Klingt nach einem Landesverband im südlichen Teil der Republik.....also Ausland...duckundwech
Dazu noch nahe am Paradies für Waffenbesitzer!
Gibt es auch eine Aussage zur Frage?
RainerE ,
auf das Gesamtgewicht sollte geachtet werden, die Munition dürfte dann dazugerechnet werden.
Einsätze von Munitionsschachten wären wohl zu einfach?
Ich als Neuer und baldiger......
Werde erst mal Sportschütze und WBK Inhaber, bis dahin hast Du vielleicht Erfahrungen gemacht die zu völlig anderen Waffen führen.
da war
da war Olympia 2016 im Blick und es wurden dort ja auch ein paar Medaillen gewonnen.
Insgesamt 21 Medaillen für Europäer von 45 insgesamt. (Wobei ich Russland nicht zu Europa gezählt habe)
4 Medaillen für Deutschland, wer sich evtl. noch erinnert.
Gold für Barbara Lechner (damals Engleder), Christian Reitz und Henri JunghänelSilber für Monika Karsch
Das muss man jetzt nur noch verstehen ist aber auch nicht unbedingt erforderlich, da die bevölkerungsreichen Nationen wie es China und Indien nun mal sind mit ihren Erfolgen mehr für die weitere Existenz die (olympischen) Schießsport leisten können als der aussterbende DSB.
Das ist die Ernte der Saat von vor 10+x Jahren.
Ich bezweifle, dass das nachhaltig ist - hoffe aber, mich zu irren.
Gab es in diesem Zeitraum Gründe sich bei den Schützen besonders zu engagieren?
Und keine Sorge HansAxel - wenn ich grob in der Acht auf der Scheibe bin, weiss ich schon, wie ich das mit den Diopterschrauben hinkriege…..
Das habe ich nie bezweifelt. Ein richtiger Profi geht eben den umständlicheren Weg!
Auch die sogenannten "Amateure" waren schon vor mehr als 50 Jahren in Wirklichkeit Berufssportler, die von ihren "Betrieben" zum Sport delegiert und von der normalen Erwerbsarbeit freigestellt wurden. Das können sich heute in Deutschland nur noch (i.d.R. waffentragende) Behörden leisten, Berufssportler im wenig prestigeträchtigen Schießsport durchzufüttern.
Wenn die gelegentliche Freistellung vom Dienst schon den Profi ausgemacht hat magst Du recht haben. Es war überwiegend der Neid, auch oder gerade der Breitensportler, die den teilweise lockeren Umgang mit Leistungssprotlern in den Behörden in geregelte Bahnen gelenkt haben und damit die Situation einzelner Sportler sicher nicht verbessert haben. Das mag in anderen Teilen unseres Landes sicher besser gewesen sein.
Derjenige 8m/w/d), der sich für diese Karriere entscheidet, hätte auch katholischer Priester werden können
Da kann ich nichts negatives darin sehen, wobei ich hier dem Priester unterstelle dass mehr als die lebenslange Versorgung Grund für die Berufswahl ist.
Manche Berufe erfordern nun mal einen gewissen Idealismus.
Dazu kommt, dass man als Behördensportler häufig nicht gerade die höheren Dienstlaufbahnen erreichen kann
Wie sollen Sportler der durch seinen Sport voll beansprucht werden noch ein aufwendiges Studium organisieren oder genügt Dir die Teilnahme bei Wettkämpfen als Diplom?
Nein, ich kann nicht wirklich guten Gewissens einem sonst intelligenten und im zivilen Leben selbst zurechtkommenden Menschen den Weg eines Berufssportlers in Deutschland und in unserem Schießsport empfehlen.
Abgesehen davon dass es das Berufsbild bei uns auch nicht gibt, gilt auch hier Augen auf bei der Berufswahl, in allen Sportarten.
Das gilt auch für manche andere Staaten, wie z.B. auch Inden.
Das hatten wir ja schon mal vor einigen Monaten. Da konnte man leichter als bei den Chinesen erfahren dass einige erfolgreiche Indische Sportler aus Unternehmerfamilien stammten und auch nach alter Definition noch heute als Amateure gelten dürften..
Unsere Sportler haben halt andere Ziele: Spaß und Freude am Umgang und Besitz von möglichst vielen tollen Waffen z.B.
Wenn man sowieso alles demontiert: was spricht gegen 2 Korntunnel mit unterschiedlich hohen Sockeln sowie Verwendung immer des gleichen Diopters mit der gleichen Einstellung 50/100m?
Hauptsache anders!
Willst Du dann die Feineinstellung auch am Korn vornehmen?
https://www.merkur.de/lokales/starnb…g-92255042.html
18 Teilnehmer, das muss eine wichtige Veranstaltung gewesen sein.