Posts by AndreasJ

    Der Reiner ist am 50m Stand vorbei gekommen und wir konnten Hände schütteln.

    Eine schöne Sache wenn man sich live trifft.

    Den kleinen Dibow habe ich vor Jahren Mal in Bremerhaven getroffen.
    Da wollten wir schon eine Meisterschützen Mannschaft gründen.

    Falls jemand DM in Hannover schießt bitte melden.
    Falls ich Zeit habe kann ich bei Problemen Hilfestellung leisten.

    Wir haben im Verein eine alte GSP mit gebrochenem Schlagbolzen.

    Wenn es nur der Tausch des Schlabolzens ist, muss es der Büchsenmacher ausführen oder darf man das im Verein machen?

    Ich habe hier im Forum schon recherchiert, aber seltsamerweise dazu nichts gefunden, auch keine Hinweise für den Tausch.

    Unterm Strich besteht für die Randzünder kaum Nachfrage, daran wird sich auch nichts ändern durch die Bestellungen jetzt.

    Ich habe am Wochenende im Bekanntenkreis herumtelefoniert, zwei Stunden später hatte ich 2.000 Randzünder (RWS u. Hirtenberger) sowie einige Dosen grüne Rundkugeln. Zusammen mit unseren Restbeständen haben wir nun für die kommenden 15 Jahre Munition. Wenn ich unsere Bestellung über den Verein dazurechne, sollte das gut 25 Jahre reichen.

    Und genau so wird es vielen anderen Zimmerstutzenschützen auch gehen:

    Man schießt zu wenig, um nachkaufen zu müssen.

    Ganz neu ist das Problem bei Zimmerstutzen mit dem Einstellen der Munition nicht. Wir haben auch einen Stiegele mit Punktkugel Nr. 16, den wir in Ermangelung der passenden Punktkugel seit Jahren nicht mehr schießen. Entweder verkaufen wir das Teil mehr oder lassen es verschrotten. Im Moment stört es nicht.

    Ich verstehe was Du meinst, aber die Rechnung verstehe ich nicht.

    Ich gehe aus von Meisterschaften und Rundenwettkämpfen. Je ein Training vor der Meisterschaft:
    KM 200
    BM 200
    LM 200
    DM 100
    RWK 300

    Bis zur LM FReihand und Auflage.
    Das sind 1000 Randzünder pro Jahr.

    Hallo lschmo,

    Du bist nicht alleine, ich war im Bezirk knapp unter dem Limit für die LM.
    Ich bin nicht so erfahren wie Königstiger, ich hätte den Stand neu aufgebaut.
    Du hättest auch am Diopter bei rechts drehen können.

    Ich vermute Du hast bei der LM das erste Mal auf diesem Stand geschossen.
    Die Erfahrung nimmst Du mit.

    Der Durchmesser vom Ringkorn hängt von der Lauflänge und dem Wert vom Adlerauge ab.
    Genau genommen indirekt von der Lauflänge, die Entfernung von der Irisblende des Diopter bis zum Adlerauge ist entscheidend.
    Da ist die Rückverlagerung vom Diopter auch zu berücksichtigen.

    Die Entscheidung beim Korntunnel (18mm Druchmesser oder 22mm) solltest Du vorher treffen,
    ausser Du hast ausreichend Budget für das Projekt.

    Ich kann das adlerauge von MEC mit der Filterbeschichtung empfehlen.

    Einen Filz durch einen LP Lauf schießen, das ist meiner Meinung nach eine grobe Reinigung.
    Der Filz nimmt Bleipartikel mit, aber das geht zu schnell, um in den Zügen zu Reinigen.

    Ich hatte noch keine passenden Bürsten für den Zimmerstutzen. Den Filz mit Feinöl getränkt, mit der Pinzette eindesetzt und
    dann ein paar Stück mit der Sicherheitsschnur durch den Lauf geschoben, das funktioniert gut. Zum Schluß noch einmal trocken und
    der empfindliche Lauf ist von den Rückständen der Zündhütchen gereinigt und leucht geölt.

    Die Filze mit den Löchern kann man mit Öl tränken und langsam durch den Lauf ziehen.
    Das mache ich bei der Spopi, wenn ich reinige ohne zu zerlegen.

    Bei den Druckluftwaffen mache ich eine Reinigung mit Schlaufe und 5 Dochten einmal im Jahr.
    Da hat mich Califax überzeugt und es wird nur mit kalten Gasen geschossen.
    Es gibt ein paar wenige Bleipartikel und der Docht wird grau von Öl, Wachs oder Graphit (Beschichtung der Diabolos) und
    wahrscheinlich auch vom Bleiabrieb.

    Ist da schon einmal untersucht worden, was die graue Ablagerung ist?

    Ich habe die Irisblende an der Schießbrille, das funktioniert optisch sehr gut.
    Ich kann Kimme und Korn scharf sehen und auch den Spiegel relativ scharf.
    Dadurch habe ich eine klare Visierung, mein Auge wurd dadurch nicht überanstrengt.

    Ich schließe die Irisblende komplett und öffne sie dann ein wenig für ein ausgeglichenes Visierbild.

    Je weiter ich die Irisblende öffen, desto unschärfer wird der Spiegel.

    Hallo AndreasJ,

    Um die Einstellung zu finden, bedarf es einige Zeit. Ich habe viel in mich hinein gehört, um Stellen zu finden, die sich nicht rund anfühlen. Nach zwei Jahren habe ich den Originalgriff ausgetauscht. Er ist meiner Ansicht nach eine Schwachstelle bei FWB. Am ersten 800 habe ich noch mit Spachtelmasse modelliert. Dazu die Schaftkappe und Backe, Abzugszüngel und Diopter mit Teilen von MEC für mich passend hergerichtet.

    Gruß Max 319

    Hallo Max, ich habe das FWB900 bei Maik gekauft und habe noch eine Anpassung gut. Und er sagte er wird mich einmal hinstellen, so dass ich das einen reproduzierbaren Anschlag bekomme.

    Bis jetzt fehlte nur die Zeit.

    Hi Andreas,

    tatsächlich finde ich die Einstellmöglichkeiten beim 900er schon besser als beim Steyr.. das meinst Du, oder?

    Nein, ich meine nicht die Einstellmöglichkeiten.

    Der Schaft muss Dir schon ein gutes Gefühl vermitteln, bevor Du mit den Einstellung anfängst.

    Der Schaft muss grundsätzlich passen.