Beiträge von Asterix

    Murmelchen:

    hm. Wenn ein Treiber bei der Jagd (und Jagdunfälle sind nun nicht gerade gänzlich selten) durch diese Chipkarte nicht verletzt/getötet wird, hat es sich gelohnt finde ich...
    Richtig ist, dass du immer ein gewisses Restrisiko hast. Aber du minimierst das Risiko. Siehe z.B. Airbag im Auto. Da könnte man ja auch argumentieren, dass es Geldmacherei seitens der Automobilindustrie ist...
    Klar ist, wenn jemand Amok laufen will, macht er/sie das. Egal was für Gesetze bestehen, egal wie schwer oder leicht es ist sich eine Waffe zu besorgen - er/sie wird es tun.
    Aber eins ist doch auch klar: wenn durch so ein System (ich sage nochmal ausdrücklich: wenn es denn technisch funktioniert) nur ein Menschenleben gerettet werden kann (oder vielmehr gar nicht erst in Gefahr kommen kann), hat sich so ein System gelohnt (siehe DM vor vier oder fünf Jahren worauf dann die roten Sicherheitsfahnen im Lauf vorgeschrieben wurden).
    Und wenn ich beobachte, wie selbst auf den Deutschen teilweise mit den Sportgeräten umgegangen wird, wundert es mich nicht, dass Ausenstehende mit Finger auf uns zeigen...

    Und warum sollte so ein System technisch nicht funktioneren?
    Ich kann mich noch gut an die Diskussion erinnern, als die ersten Trefferanzeigesystem aufgekommen sind. Heute kräht kein Hahn mehr danach und viel Vereine haben auf Meyton oder Häring etc umgestellt...(und die Kosten ja bekanntlich auch richtig Asche)

    Deshalb versteh ich die ganze negative Stimmung in Schützenkreisen nicht wirklich.

    Aber ICH lasse mich gerne eines Besseren belehren...

    Gruß Asterix

    @ Murmelchen:

    "Mit Sicherheit hat das überhaupt nichts zu tun"
    Wieso nicht? Verstehe ich nicht. Ich finde das System sicher - wenn es denn funktioniert!

    "Auf die ganzen Unzulänglichkeiten solcher Systeme in technischer Hinsicht und auch in Bezug auf die menschliche Psyche will ich hier nicht eingehen. "
    Was hat DAS denn mit der Psyche zu tun???

    @ Geronimo,

    wenn ich das aus dem Flyer von Anschütz richtig entnehme, soll das System nur funktionieren, wenn der Besitzer eine dementsprechend codierte Armbanduhr hat. UND es soll nur funktionieren, wenn das Sportgerät auf das Ziel gerichtet ist. Ausserhalb des Zielbereichs kann kein Schuß ausgelößt werden.
    Meine Meinung: wenn das technisch wirklich geht, hätte ich kein Problem damit (wobei ich hier ausdrücklich betonen will: den finanziellen Aspekt lass ich hier mal komplett aussen vor! - aber vielleicht wird ja dann das System ja auch von denen, die jetzt die "bösen" Sportschützen diskreditieren, gesponsort ;-)))

    Gruß Asterix

    nicht, dass dieses System mal die letzte Rettung für uns Sportschützen ist....
    Durch den gestrigen Amoklauf einer Sportschützin in Lörrach werden die Medien und verschiedene Organisationen wieder über uns herfallen.
    Immer noch besser DIESES System, als gar keine Sportwaffen mehr (siehe Großbritannien, keine Faustfeuerwaffen mehr in Privathand).
    Und immer noch besser als Lichtschießen....

    Gruß Asterix

    man-o-man. Amok in Lörrach.
    Und Sie werden wieder über uns herfallen:

    "Bei der Täterin handelt es sich um eine 41 Jahre alte Rechtsanwältin aus Südbaden. Die Frau soll nach BZ-Informationen eine Sportschützin gewesen sein. Dies würde auch erklären, wie sie an die Schusswaffe und die Munition gekommen ist, mit der sie die Bluttat begangen hat. Schon Sonntag war bekannt geworden, dass es sich um eine kleinkalibrigen Sportwaffe Kaliber 22 gehandelt hat. Im Krankenhaus wurden über 100 Patronen gefunden"

    Ein trauriger Asterix

    Die Waffe und die Munition darf durchweg nur noch im Schützenheim in abgesperrten Schränken gelagert werden.


    halte ich aus verschiedenen Gründen für absoluten Quatsch.
    a) dann gebe es noch mehr Einbrüche in Vereinsheimen der Schützenvereinen, da sich ja dann ein Einbruch "lohnt". Dann müssten wir unsere Schützenhäuser in Festungen umbauen.
    b) die Vereinsmitglieder, die einen Schlüssel haben bräuchten Begleitschutz (die Gefahr, dass die Schlüsselbesitzer überfallen werden, wäre sehr hoch)
    c) was macht ein Sportschütze (z.B. ich) der in vier verschiedenen Vereinen Mitglied ist und auch in allen trainiert...? Für jeden Verein eine Waffe..? Ich trainiere an mind. fünf Tagen die Woche auf verschiedenen Ständen. Und da bin ich beileibe nicht der Einzige. Was machst Du dann mit uns? Muss ich dann in jedes Training mit einem "Anstandswauwau" gehen? (vom Umweltaspekt mal ganz abgesehen)

    Der Kauf einer Waffe darf nur mit Zustimmung der Vorstandes und in Begleitung der Sportleiters erfolgen (frühestens nach 2 Jahren Vereinsmitgliedschaft)


    Mit "Waffe" meinst Du denke ich ab KK aufwärts (Luftdruckwaffen sind ab 18 frei...)
    Was soll das denn bitte bringen? Das der Vorstand und der Sportleiter noch mehr im Schirm hängt, wenn was passiert? Das man jemand hat, auf dem man mit dem Finger zeigen kann und sagen: "DAS hättet ihr merken müssen...?" Müssen jetzte Vereinsvorstände und Sportleiter Psychologie studiert haben...? Im übrigen: schon jetzt ist ja so, dass letztendlich der Vorstand durch sein OK für die Waffenbesitzkarte auch das OK für den Waffenerwerb gibt.
    Und selbst wenn es so, wie du willst laufen würde: auch dann ist nicht ausgeschlossen, dass Einer durchdreht.

    Die Menschen im Schützenverein denen ein Schlüssel zum Schützenheim (zu den Waffen) zur verfügung gestellt wird müssen zuerst auf Ihren geisteszustand geprüft werden


    jo. DAS sollte aber selbstverständlich sein, dass ein Vorstand nicht jedem "Dahergelaufenen" den Schlüssel gibt...
    aber auch durch diese Maßnahme kannst du nicht verhindern, dass jemand "austickt"

    Der Besitz der Waffe ist nur gültig wenn man jährlich eine Bestimmte anzahl von Trainingseinheiten vorweisen kann.


    häh? jemand muss also z.B. 20 Trainingstage nachweisen und dann ist sichergestellt, dass er nicht mehr austickt??? (oder seine Waffe gestohlen wird und jemand damit Unfug treibt...)

    Die Teilnahme an Wettkämpfen zu denen eine Waffe transportiert werden muss (z.B. Gauschießen etc.) darf nur mit mind. einem weiteren Mitglied der Vereins erfolgen.


    häh? was soll das bringen? dann erschieße ich erst meinen Vereinskameraden und dann laufe ich Amok...mal ganz davon abgesehen, dass es in der Praxis nicht durchführbar ist. Ich habe im Jahr ca. 30 verschiedene Wettkämpfe AUSERHALB meines Stammvereins. Und da soll jedesmal jemand mit? Wo doch die Schützenvereine eh am klagen sind, dass es kaum noch freiwillige Helfer gibt...

    Auch wenn das hier schon oft angesprochen wurde, noch einmal:

    - Wenn in Winnenden die damals gültigen Gesetze eingehalten worden wären, wäre nichts geschehen. (zumindest nicht mit der Sportwaffe des Vaters)
    - Wenn jemand Amok laufen will, dann macht er/sie das auch. Er/Sie bekommt IMMER eine Waffe irgendwo her.
    - das Problem sind nicht die Legalen, sondern die illegalen Waffen....
    - ein letztes "Restrisiko" werden wir mit welchen Maßnahmen auch immer, nie ausschließen können

    Gruß Asterix

    PS: Lichtschießen? Nein Danke! Schumi fährt auch kein Bobby-Car!

    hm.
    Vielleicht ist gerade das mein Problem: durch die Versuche den Schießsport attraktiver zu machen, ist vieles - vor allem in der Organisation - in eine Richtung gegangen, die mir persönlich nicht gefällt.
    Ich erinnere mich an die "guten alten Zeiten", als man früher gemütliche Rundenwettkämpfe gegen die anderen Vereine des Kreises/Bezirkes/Verbandes verbracht hat; da wurde erst zuammen geschossen, dann anschließend viel am Stammtisch ZUSAMMEN geredet...

    Heutzutage meinen viele (Schützen wie auch Funktionäre) das es z.B. in der Verbandsliga um die deutsche Meisterschaften geht und es nichts wichtigeres als diese "Event" gibt. (Und trotzdem sind nur eine handvoll Zuschauer da - meist die Angehörigen oder die Vereinsmitglieder des ausrichtenden Vereins).

    Nein, ich bin nicht von Gestern, hätte überhaupt kein Problem damit, wenn der Schießsport endlich nicht mehr Randsportart, sondern mehr im Fokus des öffentlichen Interesses stehen würde. Aber momentan kommt mir es so vor, als schweben wir im luftleeren Raum: Auf der einen Seite wollen wir Bäume ausreissen und auf der anderen Seite sind wir nach wie vor - wenn überhaupt - Randsportart

    Ich will mal ein kleines Beispiel nennen: Darts. Das war - und ist - eine Randsportart. Trotzdem haben die Jungs um Phil Taylor Anfang der 90er die Zeichen der Zeit erkannt. Heute sind diverse Turniere der PDC der Renner, da werden schwindelerregende Ticketpreise bezahlt, nur um ein paar Pfeile durch die Gegend fliegen zu sehen; das Fernsehen ist LIVE präsent, die Kohle fließt etc.

    Da müsste halt auch Seitens des DSB weiter in die richtige Richtung gedacht werden. Mann-gegen-Mann und da vor allem Stechschüsse lassen sogar Zuschauer mitfiebern, die null Ahnung vom Schießen haben. DAS müsste einfach generell bei Wettkämpfen mehr ausgebaut werden.
    Setzliste, drei oder fünf 10er Serien Mann-gegen-Mann (z.B. best of three oder five) im KO-System etc. :thumbup::thumbup:

    Aber vielleicht sind wir alle noch nicht soweit, und das alles kommt einmal... :thumbup:
    Wobei: dann sind die guten alten Zeiten endgültig vorbei... :thumbdown:

    Ihr versteht meine "Zwickmühle"? Auf der einen Seite den guten alten Zeiten hinterher weinen und auf der anderen Seite SOFORT ALLES geändert haben... ?

    ein immer noch sehr nachdenklicher Asterix

    Hallo Erzwo,

    hm. Was mich immer fasziniert und angetrieben hat? Das ich als absoluter Autodidakt, ohne Trainer, ohne Betreuer und ohne wirkliche Unterstützung seitens der Vereine es trotzdem immer mal wieder geschafft habe, den "Großen" Kaderschützen und den Schützen, die Top Bedingungen in Ihren Vereinen vorfinden, ein "Schnippchen" zu schlagen.
    Ich hätte ganz am Anfang meiner "Karriere" die Möglichkeit gehabt, in den Landeskader zu kommen. Mein Talent blieb nach den ersten Wettkämpfen nicht lange verborgen. Aber ich habe mich schon in jungen Jahren dagegen entschieden, weil mir damals schon klar war, dass man mit dem Schießsport seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann. Und es gibt wichtigeres als jedes Wochenende auf einem Lehrgang oder Wettkampf zu sein. Und ab diesem Zeitpunkt war ich beim Verband abgemeldet - was mir recht war.
    Umso größer die Freude für mich, wenn ich als "Hobby-Schütze" mit bescheidensten Trainingsmethoden die Kaderschützen geschlagen habe oder manchmal immer noch schlage.
    Hinzu kommt, dass der Schießsport für mich ein guter Ausgleich zur Arbeitswelt und zum Alltagsleben ist. Abschalten, sich auf was ganz anderes konzentrieren (müssen) tut gut.

    DAS ist meine Motivation, DAS fasziniert mich.

    Gruß Asterix

    Hallo liebe Meisterschützen,

    in letzter Zeit sind so ein paar Dinge passiert, die mich zu ganz trüben Gedanken veranlasst haben...
    Berichterstattung in den Medien, Verfassungsklage gewisser Grupierungen, denen das Waffengesetz immer noch nicht streng genug ist, Äusserungen - wenn auch nicht ernstgemeint - aus meinem Umfeld (so nach dem Motto: "Achtung, da kommt unser Spitzenschütze, sei lieb zu dem sonst...")...

    Ich bin seit über zwanzig Jahren begeistertet Sportschütze und liebe meinen Sport, auch wenn ich weiß, dass es Wichtigeres gibt (für mich z.B. die Familie). Irgendwie bin ich kurz vor dem Punkt, "den Bettel hinzuschmeißen" wie man bei uns im Badischen so sagt. Nicht, weil mir der Sport keinen Spaß mehr macht (habe mich gerade wieder für die Deutschen qualifiziert), sondern weil mir das "drumrum" wie oben beschrieben auf den Zeiger geht. :thumbdown:
    Hinzu kommt - zumindest ab spätestens Landesebe - die ein oder andere sehr engstirnige Haltung gewisser Personen (auch Schützen) und Institutionen, die - meiner bescheidenen Meinung nach - den Schießsport langsam aber sicher an die Wand fahren - übrigens ist das auch der Grund, warum ich mit dem Luftgewehr nicht mehr in der Verbandsliga antreten werde, sondern "nur" noch in der Bezirksliga.

    Ihr versteht mich? Der Sport an sich macht mir großen Spaß - er hat mir in den letzten zwei Jahrzenten auch viel Erfolg, oft auch Mißerfolg (der durchaus förderlich sein kann), viele Freundschaften und viele schöne Dinge gegeben. Aber das "Drumrum" in unserem Sport verleidet mir die ganze Sache zusehens.
    Nein, ich fühle mich nicht "schuldig" Sportschütze zu sein, aber manchmal denke ich, es wäre einfacher gewesen, wenn ich in jungen Jahren meine Tischtenniskarriere (habe eine zeitlang zweite Liga in England gespielt) weiter verfolgt hätte...

    Hinzu kommt noch die "Vereinsmeierei". Ich war eine zeitlang Mitglied in sechs (!) Schützenvereinen gleichzeitig. Nun sind es "nur" noch drei.
    In den letzten Jahren habe ich da enorm viel erlebt, was auch nicht gerade erfreulich war. (Der eine kann mit dem anderen nicht, Streit innerhalb des Vereins etc. pp). In früheren Jahren habe ich mich enorm in den Vereinen angagiert. Mehrere hundert (!) Arbeitsstunden pro Jahr waren keine Seltenheit. Das habe ich aus familiären Gründen zum Glück längst hinter mir gelassen. Trotzdem bin ich momentan gedanklich nicht weit von einem Totalausstieg weg... ;(

    Danke, dass ihr ein "Ohr" (hier vielmehr Auge) für mich hattet. :thumbup:

    Ein sehr nachdenklicher Asterix ?(

    Hallo Meisterschützen,

    wen es interessiert: die Limitzahlen DM 2010 sind beim DSB online.

    @Sacki: Glückwunsch! die 387 haben diesesmal doch gereicht! :thumbup:
    mir leider um einen nicht, aber ich bin ja mit dem Zielfernrohr wie immer dabei :thumbup::thumbup:

    Öhm, so genau hab ich die gar nicht abgezählt. :D

    Komisch eigentlich; wenn man sich diese Zahlen anguckt, kann eigentlich von zu wenig Schützen nicht die Rede sein, oder? *kopfkratz*

    Naja. Das sind ja die Mitgliederzahlen in der Schützenklasse männlich. Da sind ja viele davon garnicht aktiv. Trotzdem überraschend...

    Gruß Asterix

    Da haste recht, ist noch alles offen und möglich, nicht nur für mich! Aber was ich auf der LM komisch fand dass die landes und national kaderschützen gefehlt haben! Somit würden auch nicht so hohe ergebnisse geschossen! Der landesmeister hatte 390 und ich wurde 5ter mit 387 ringen. Kann die weltmeisterschaft im august von vorteil sein?! Ich würde mich freuen, aber meine theorie kann auch totaler quatsch sein :)


    Hallo Sacky13,

    was mich noch viel mehr gewundert hat war, dass zwischen 380 und 390 genau 29.(!!!) Schützen waren.
    Ich schieße schon über zwanzig Jahre für den SBSV, aber so eng war es noch nie.
    Allerdings hast Du recht: über neuzig haben eindeutig ein paar Ergenisse gefehlt.

    Gruß Asterix
    PS: ich bin der, der immer ohne Schuhe schießt und mit 386 sehr zufrieden war - vor allem wenn man bedenkt, dass ich vorher 11 Wochen (!) das Gewehr nicht mehr in der Hand hatte ;)

    Hallo Heiko,

    Dein Einwand ist sicher teilweise berechtigt. Ich sehe auch keine Sinn darin, einen 10jährigen wöchentlich - oder gar mehrmals wöchentlich zum Schießen zu "quälen" - schon garnicht im Stehend-freihändig Anschlag.
    Aber den Umgang mit der Waffe, das richtige Zielen, Abziehen, Nachhalten etc. kann man auch wunderbar im Sitzen üben lassen.
    Wobei auch hier gesagt sein muss: es gibt zehnjährige, die vom der Körperkostitution weniger Probleme mit dem Gewicht des Gewehres haben, als eventuell ein 13jähriger.
    Zum Gewicht: die heutigen Jugendgewehre wiegen deutlich unter 5 kg. Das kann also nicht das "Problem" sein.

    Aber eins ist klar: das ganze sollte natürlich in Maßen betrieben werden!

    Gruß Asterix

    hm. ich persönlich sehe auch die besten Chancen über §3 WaffG. Bei unserem Landesverband (SBSV) auf der hp gibt es unter download ein Formular zum Ausfüllen. Dort heiß es:

    "Wir beantragen gem. § 3 Abs 3 WaffG eine Ausnahmegenehmigung vom Alterserfordernis für
    Kinder unter 12 Jahre für das Schießen mit Druckluft-, Federdruckwaffen und Waffen,
    bei denen zum Antrieb der Geschosse kalte Treibgase verwendet werden,
    für folgende Veranstaltung (en) und die damit zeitlich und sachlich direkt in Verbindung
    stehenden Übungsschießen."

    Es muss halt an einem Tag X eine Schießsportveranstaltung (z.B. Vereinsmeisterschaft, Vergleichskampf etc.) terminiert sein, und dann darf nach meinem Verständnis der Betreffende Jungschütze nicht nur daran, sondern auch am Training (="zeitlich und sachlich direkt in Verbindung stehenden Übungsschießen") teilnehmen.

    Mir ist kein einziger Fall aus der Praxis bekannt, bei dem das nicht genehmigt worden wäre - warum sollte es auch NICHT genehmigt werden?
    Sicher werden ein paar Euronen fällig - aber deutlich billiger wie ein "echtes" Gewehr unbrauchbar machen oder auf ein kostspieliges Lasersystem setzen ist es allemal.
    Und der Jungschütze hat dann, wenn er 12 Jahre alt ist keinerlei Probleme mit einer Systemumstellung...

    Gruß Asterix

    Hallo Ludwig,

    ich bin selbst Brillenträger, arbeite den ganzen Tag am PC und hatte auch speziell Abends oft Probleme mit dem Zielen.
    Ich verwende seit über einem Jahr Tears Again und habe eine deutliche Linderung ausmachen können. Ich verwende Tears Again nicht nur beim Schießen, sondern in der Zwischenzeit auch mal tagsüber, wenn mir die Augen brennen.
    Ich kann nur positives über das Produkt berichten. Einfach in der Handhabung, keine Nebenwirkungen.
    Einziges Manko: der Preis. Aber ich meine, in der Zwischenzeit gibt es das auch in doppelter Menge (20ml) zu einem - im Verhältnis - günstigeren Preis als die 10ml Standartflasche...

    Gruß Asterix

    Hallo Meisterschützen,

    am WE habe ich beschlossen, Dreistellungskampf und Liegend endgültig ad acta zu legen (meine Ergebnisse taugen einfach nichts und der Trainingsaufwand hierfür ist viel zu hoch). :thumbdown:
    Ich will nun "nur" noch Stehend-Disziplinen schießen und suche neben Luftgewehr, KK100m und KK mit Zielfernrohr nun noch eine vierte Disziplin. Da bin ich nun beim Zimmerstutzen hängen geblieben. :thumbup: Daher ein paar Fragen:

    Mir ist klar, dass es diese Teile nur noch gebraucht gibt.
    Wie sieht es denn mit den "Folgekosten" aus? Zündhütchen, Rundkugeln? Gibt es bestimmte "gute" Hersteller für die Teile. Oder ist das ganze - wie man manchmal so hört - eh eine Glückssache?
    Welche Kugeln / Hütchen verwendet ihr?

    Danke für die Infos,

    Asterix

    Hallo liebe Meisterschützen,

    vielleicht kann mir ja hier jemand helfen. Ich schieße seit einigen Jahren die Disziplin KK50 mit Zielfernrohr (Carl-Zeiss Cup).
    Ich bin nun auf der Suche nach einem Zielfernrohr mit Innenring (also nicht nur Fadenkreuz). Dieser Innenring solle aber vom Durchmesser her verstellbar sein und NICHT an die Vergrößerung des ZF´s gekoppelt sein.
    Von Simalux gibt es folgendes:


    Neues Zielfernrohr für die DSB Disziplin KK 50 Meter ZF
    [Blockierte Grafik: http://www.schuetzenwelt.de/img/cms/artikel/bild/3519.jpg]
    -stoßfest, feuchtigkeits- und staubresistent, wasserdicht
    -großes Sehfeld
    -Okular-Schnellverstellung
    -Parallaxfrei 50 Meter

    Durch Einbau des Absehens in der 1. Bildebene ( Objektivbildebene ) bleibt der Innendurchmesser des Ringes
    für alle Vergrösserungen gleich


    Wenn ich das richtig verstehe, bleibt der Ring bei Verstellung der Vergrösserung gleich, aber ich würde geren eins haben, bei dem man eben auch den Innendurchmesser des Rings verstellen kann.

    Weiß da jemand ein Modell? (am schönsten wäre eins, bei dem ich nicht gleich einen Kredit aufnehmen muss... :thumbup: :thumbup: )
    Mein Waffenhändler ist leider momentan im Urlaub und ich weiß nichtm, wen ich sonst noch fragen soll ?(

    Vielen Dank,
    Gruß Asterix