Hallo Dingo,
ohne Dir zu nahe treten zu wollen, muss ich leider feststellen, dass Dein Fachwissen sehr oberflächlich ist, bzw. Du Dich mit halbwissen über Sachen auslässt von denen Du keine Ahnung hast.
Zum einen: Ich schreibe, dass es durch das Antriebsmedium Pressluft keine veränderungen in der Schussentwicklungszeit gibt. Jede verringerung der Schussentwicklungszeit liegt wie ich schon beschrieben habe, in den Bauteilen die vor der Pressluftkartusche bzw. dem Druckregler verbaut werden (Ventil, Schlagstück, Schlagfeder,...).
weiter: der Händler hat nichts mit der Haltbarkeit von Pressluftkartuschen zu tun, das liegt beim Hersteller (kann man auch so in der Druckgasbehälterverordnung nachlesen)
weiter: mit den Preisen, wo ich falsch liege, hier habe ich mich an den empfohlenen Verkaufpreisen bzw. an den üblichen Handelspreisen orientiert.
Mit freundlichem Gruß
der Stanzer
( auf Titel und Posten wird hier bewusst verzichtet)
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Hallo Stanzer,
es obliegt dir, ob du etwaige Posten hier einschreibst. Ich möchte damit aber nicht angeben, sondern nur den mir bekannten Personen das Auffinden von mir erleichtern, auch ohne Angabe des Namens, denn wer mich kennt, der erkennt mich aufgrund dieser Angaben.
Mein Fachwissen mag dir oberflächlich erscheinen, aber meine Aussagen stimmen schon so wie sie sind. Du führst die schnellere Entwicklungszeit bei der Schussabgabe auf veränderte Systeme technischer Art zurück. Das mag schon so stimmen, aber das interessiert hier nur am Rande, denn Fakt ist, dass die Pressluftgewehre einfach verbessert wurden und daher eine kürzere Schussentwicklungszeit haben. Wie das nun genau passiert, ist mir persönlich egal. Wichtig ist das Resultat!!
Die Aussage mit Hersteller und Händler war etwas unscharf. Ich meinte natürlich das Gleiche wie du, jedoch liegt auch hier bei dir nur Halbwissen vor, denn es gibt natürlich auch die Haftung des Händlers, wenn er als "Quasihersteller" auftritt. Dies ist aber ein juristisches Problem, das du bei Interesse gerne mal im Internet recherchieren kannst. Auf alle Fälle möchten die herstellenden Firmen die Haftung beschränken und das ist ja wieder was zählt. Also seien wir nicht päpstlicher als der Papst!!
Und die Aussage mit den Preisen hat wohl hokus-bogus schon relativiert. Du bist wohl einer der wenigen, der einen empfohlenen Verkaufspreis bezahlt, bzw. bei einem Internetversand ohne Preisvergleich einkauft. Für eine Pressluftkartusche mehr als 130-150 Euro zu zahlen, würde ich nicht machen!
Das vermeintliche Fachwissen lasse ich mir von dir nicht absprechen, denn ich beschäftige mich seit fast 15 Jahren intensiv mit dem Schießsport und da habe ich schon das ein oder andere mitbekommen und gelernt. Dass man nie auslernt, ist mir durchaus bewusst, aber ich würde mir nicht anmaßen, anderen Wissen abzusprechen!!
Ich verbleibe mit freundlichen, nicht beleidigenden Grüßen
Da wir uns aber jetzt zu sehr OT bewegen, bitte ich, wieder zum Thema zurückzukehren und über die Feinwerkbau 601, 602, 603 zu diskutieren, da das Thema sonst zu aufgebläht wird mit sachfremden Postings!!