Beiträge von dingo

    Naja, ich finde dies das richtige Vorgehen, denn man kann die Kuh auch melken, bis sie nicht mehr kann.

    Die Schützen haben es denke ich mitbekommen, wenn nicht, wieso erzählt ihr es nicht in anderen Foren bzw. in euren Vereinen?

    Und die Leute, die Raab mögen, haben es auch gesehen. Die, die Raab nicht mögen, brauchen davon nichts mitbekommen, denn dann wirkt es bestimmt nicht so positiv wie gewünscht.

    Nicht alles was der DSB macht, ist richtig, aber man braucht nicht mit Gewalt etwas schlechtes suchen. Aber bald hast du es geschafft, BBF. In nicht mal 2 Monaten hat dich der DSB los!!

    Hallo Reinhold,

    eine Frage hast du fast schon selbst beantwortet: Mit den Laufgewichten kann man das Gewehr ausbalancieren, sodass es gut in der Hand liegt und möglichst in keine Richtung ein Übergewicht hat (sollte auf der Stützhand liegen bleiben, ohne dass es sonst wo gestüzt wird).
    Schiebt man die Gewichte jetzt weiter nach vorne Richtung Laufmündung, wird das Gewehr vorne stabiler und bei der Schussabgabe ruhiger. Auch ein "Verreißen" wird so erschwert, da das Gewehr ja träger reagiert.

    Bei Problemen mit dem Abzug (Trigger) würde ich auf eine weiße Scheibe oder auf den Kugelfang schießen und dabei immer wieder auf den sauberen Abzug achten. Da hilft dir ein Laufgewicht nicht weiter, da muss die Technik verändert/verbessert werden.
    Auch würde ich nicht große Schwankungen mit Gewicht bekämpfen, denn man sollte die Ursache für die Schwankungen beheben. Das heißt: Irgendwas passt im Anschlag nicht, z.B. Nullpunkt passt nicht, man hebt das Gewehr, Beinstellung nicht stabil, etc. Eine Ferndiagnose ist hierbei schwer.
    Passt der Anschlag, dann könnte sich zu viel Gewicht negativ auswirken, wenn z.B. der Schütze mit dem vielen Balast nicht fertig wird und er deshalb schwankt. Andrerseits kann zu wenig Gewicht zu einem ungewollten Hüpfen des Gewehrs führen (habe mal selbst die Erfahrung gemacht, als ich ein Jugendgewehr stehend einschießen wollte, dies war mir viel zu leicht und ich hatte massig Verreißer drin). Hier heißt es also ausprobieren, was einem am besten liegt.

    Das 9003er ist ein Top-Gewehr mit Absorber, sodass ein Hüpfen durch die Schussabgabe normal augeschlossen werden kann. Kann es eventuell sein, dass du deine Schüsse von unten in die Scheiben mitte hineingerissen hast? Dadurch, dass du jetzt vorne am Gewehr weniger Gewicht hast, reißt du jetzt etwas höher und bist bei der 8? Sollte dies der Fall sein, würde ich dir Schussbilder schießen empfehlen und auf das saubere Abziehen in der Scheibenmitte ohne Reißen zu achten.
    Denn normal ist das nicht, dass du auf einmal bei den 8ern hoch landest, aber einen Fehler in deinem Anschlag lässt sich ohne Bilder und aus der Ferne schwer diagnostizieren. An sich ist der Weg, das Gewehr sauber auszubalancieren aber schon der Richtige!

    Zur Erklärung zu meine Aussagen: Hinten heißt "am Diopter", vorne bedeutet "an der Laufmündung, beim Korntunnel"

    Habe mir den Schaft gerade angesehen und er sieht auf den ersten Blick ganz gut aus. Anscheinend ist diese Firma gerade noch im Aufbau (die 3 Schäfte sind die ersten Produkte), außerdem sind auf der Homepage einige Rechtschreibfehler, was nicht gerade professionell wirkt (z.B. Kleinkaliebergewehr).

    Mir würde der Schaft schon zusagen, jedoch stellen sich mir einige Fragen:
    - Ist der Schaft auch zu anderen Systemen, bzw. zu anderen Backen oder Hakenkappen kompatibel?
    - Sind die Verstellschrauben auch auf Dauer fest? (vor allem im Liegendanschlag wirken da schon einige Kräfte)
    - Man kann ja den gesamten Hinterschaft austauschen, was an sich gut ist, da man für jeden Anschlag die gleiche Backen- und Kappeneinstellung hat (und das für 299 Euro). Jedoch ist dieser Hinterschaft über einen relativ schmalen Steg mit 2 Schrauben am System befestigt. Auch hier habe ich Zweifel, ob das wirklich auf Dauer stabil ist. (gebrochene Schäfte kenne ich bereits von Anschütz)

    Wenn man sich wirklich einen Schaft kaufen will und die oberen Fragen positiv geklärt werden konnten, sehe ich kein Hindernis es nicht zu tun. Jedoch sind 899 Euro auch eine Ansage. Und wie Wannewupp schon sagte: Für diesen Preis bin ich auch bei Tesro oder Walther fast schon dabei.

    Das mit dem dominanten Auge stimmt schon, wobei man das heutzutage auch umgehen kann. Es gibt ja schon einige "Umlenker" auf das richtige Auge (z.B. von MEC), sodass man sich auf seinen bevorzugten Anschlag konzentrieren kann. Ich schieße z.B. mit links, bin auch Linkshänder und könnte nicht auf rechts wechseln.

    Wobei mir der Trainingsvorschlag von LDS auch sehr neu ist. Aber als Schießspiel könnte ich mir das durchaus vorstellen.

    Was ich zur Zeit mit einigen Jungschützen mache, ist folgendes: Der Schütze schießt auf der elektronischen Anlage (geht mit Streifen aber auch). Der Bildschirm wird weggedreht, sodass nur ich als Trainer ihn sehe. Nach jedem Schuss muss der Schusswert und die Richtung angesagt werden. Dieser wird mit dem tatsächlichen Schuss abgeglichen. Man merkt, wenn z.B. am Gewehr etwas nicht passt (z.B. Schütze sagt alles tief an, Schüsse sind aber in der Mitte), wenn das Gefühl fürs Schießen nicht passt, oder einfach nur als Schießspiel, indem man sagt: Gewinner ist derjenige, der die meisten Schüsse richtig angesagt hat.

    Tolle Leistungen von allen Schützen, die dort am Start waren. Eine Wahnsinns-Leistungsdichte und natürlich auch Leistungsspitze. Und dabei wars bestimmt etwas lauter in der Halle, oder?

    In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass am 12. November wieder Bundesliga stattfindet. Da wirds auch wieder laut werden. Ich werde in Waldkraiburg dabei sein.

    Hallo Mattl,

    habe gestern bei uns in der Tageszeitung gelesen, dass ihr auf euren Anlagen erfolgreich die Ortsmeisterschaft absolviert habt. Gratulation dazu!

    Es wäre schön, wenn du einen kleinen Erfahrungsbericht hier ins Forum stellen könntest, mit kleinen Tipps und Anregungen für Durchführungen von solchen Meisterschaften, worauf man z.B. edv-technisch achten muss, wo es eventuell zwicken könnte und was besonders gut lief.

    Ich würde mich freuen und es würde bestimmt auch anderen Foris weiterhelfen!

    Danke BBF, du hast dich gerade selbst entlarvt, als rückgratloser Redner, der nur quatscht, ohne Sinn und ohne darüber nachzudenken. Bei dir muss man nur 2 Tage warten und du wirst dir immer wieder selbst widersprechen (du schaffst das sogar in einem Posting).

    Auf solche Mitglieder wie dich, kann der DSB getrost verzichten, du schadest dem Schießsport deutlich mehr, als dass du ihm hilfst (danke, dass das sogar w.stoecker erkannt hat, der eigentlich ein Freund deiner Richtung ist, mir glaubst du es ja nicht!). Daher richte von mir aus andere Verbände zugrunde, auch wenn ich das schade finde, denn auch im BDMP gibt es z.B. attraktive Disziplinen, aber verschone den DSB. Dein Austritt ist daher der einzig richtige Schritt!! DANKE dafür, dass du hilfst, den DSB-Schießsport von solchen Quertreibern wie dir zu befreien!!

    Egal ob man Lichtschießen nun mag oder nicht. Ein solches Verhalten, wie BBF es an den Tag legt, ist NIE passend und keinesfalls zielführend.

    In diesem Sinne: Lassen wir diesen OT bitte wieder und kehren zur eigentlichen Diskussion über Lichtschießen zurück (falls nicht eh schon alles mehrfach gesagt wurde)

    Uwe

    Leider sind bisher nur die Finalergebnisse drinnen, was hatte denn Karsten im Vorkampf geschossen?

    Und was für ein tolles Gewehr hat er denn? Das ist doch ein FWB P700, oder? Aber der Schaft, wo habt ihr den machen lassen oder ist der nur umlackiert?

    Dan More

    So wie du deine Erfahrungen aus dem Schützenleben schilderst, schaudert es mich und ich verstehe deine Einstellungen jetzt auch. Aber wie gesagt: Ich habe so etwas wie von dir beschrieben noch nie erlebt!! Da trifft wohl wieder deine Aussage zum "innerdeutschen Ausland und dass dort alles anders ist" zu.

    Da wir anscheinend auf anderen Grundlagen diskutieren, verstehe ich auch deine Meinung. Wenn das bei dir wirklich so krass ist, wundert es mich, dass du überhaupt noch so aktiv im Schützenverein bist und auch deine Kinder dort mit reinbringen willst. Respekt!!

    Diesen Vorschlag finde ich gut, falls dies umsetzbar ist, denn es gibt einfach gebräuchliche Abkürzungen und wie pustefix schon aufzeigt auch unterschiedliche Bezeichnungen.

    Mein Vorschlag: LG, LP, LG/LP Auflage, KK Liegend, KK Dreistellung, KK 100 Meter, Sportpistole, freie Pistole, Vorderlader, Bogen (Unterscheidungen kenne ich hier leider nicht so genau), GK-Pistole (die Frage wäre ob Unterteilung in .357magnum, .44, .45ACP , etc. erwünscht ist), Lichtgewehr, GK-Gewehr (ebenfalls Frage ob Unterteilung sinnvoll), Zimmerstutzen.

    Frage ist: Wie gehe ich mit Disziplinen aus der Liste B um (z.B. Zimmer-/Feuerstutzen traditionell, Unterhebelgewehr) und wie mit Disziplinen aus anderen Verbänden? Hier würden meines Erachtens Sammelpunkte wie "Langwaffen BDS", "Kurzwaffen BDMP", "Traditionsschütze" oder "Unterhebelgewehr" gut passen, da es hier nicht mehr so viele Teilnehmer gibt, dafür noch zig Disziplinen die die Liste unermesslich lang werden ließe. Wer mehr über das jeweilige Mitglied dann erfahren möchte, könnte dies ja per PN tun.

    Ach ja, was ich vergessen habe, bitte ergänzen.

    Dan More

    Ich verstehe deine Skepsis gegenüber der Geselligkeit in Schützenvereinen und so wie du es beschreibst, ist das wirklich total negativ!

    Jedoch habe ich es weder bei uns noch in irgendeinen anderen Schützenverein, in den ich als Gast kam (und ich war schon bei einigen), so erlebt. Ich denke sogar, dass die Leute wegen des Schießsports in den Verein kommen, aber nicht nur wegen des Schießsports beim Verein bleiben, sondern nur dann bleiben, wenn das Gesamtpaket aus Sport, Leistung, Geselligkeit und Miteinander stimmt.

    Wir haben eine tolle Gemeinschaft im Verein, wo wir uns nach dem Schießen alle zusammensetzen, ratschen, essen, auch mal ein Bierchen trinken und einfach Freude haben. Sogar Nichtschützen kommen gerne vorbei um an der geselligen Runde teilzunehmen. Das ist der soziale Klebstoff, der unseren Verein zusammenhält!!


    @BBF
    Was hat dich denn zu deinem Sinneswandel bewogen? Berichte uns doch davon und nimm aktiv an der Lichtschießendiskussion teil - ja vielmehr, verbreite es doch in all den anderen Foren, in denen du bist, denn in den meisten davon haben Mitglieder der Meisterschützen keinen Account. Jeder Kämpfer für aktive Nachwuchsarbeit ist da gut dabei.

    Zur Umfrage von Wilhelm möchte ich auch etwas sagen: Ich habe damals das Lichtschießen auch als latente Gefahr gewählt - aber nur wenn man es als Ersatz-Disziplin sehen will und Wettkämpfe bei Erwachsenen durchführen will.

    Das will aber Wilhelm nicht, sondern er will das Lichtschießen auf U12 beschränken zur Nachwuchsgewinnung und das finde ich sehr gut. Sich dafür Disziplinen auszudenken, finde ich auch gut, denn es muss etwas getan werden für den Nachwuchs. Nachwuchsschützen bringt man nicht mit GK in den Verein, da es das Gesetz gar nicht zulässt.
    Und wer schon mal eine Sportart für sich gefunden hat und sei es Fußball, Handball, Golf, Schach oder Tennis - ein Wechsel im Erwachsenenalter ist da eher selten. Darum sollte man möglichst früh anfangen, sonst hat unser Sport keine Überlebenschance.

    Andere Waffenforen gingen nach Winnenden durch die Presse, da sie unsägliche Aussagen enthielten, wie sie hier aber nur 1-2 Mitglieder von sich geben. Wer sich "normal" verhält, braucht da nicht viel zu befürchten. Daher sehe ich diesen Thread auch nicht als "Munition geben" für die Gegner.

    Was ich aber als Munition sehe und was ich gar nicht akzeptieren kann und dies auch nicht akzeptieren werde, sind diese versteckten Drohungen wie von BBF oben gemacht (und wenn du nun sagst, das hast du gar nicht geschrieben, dann möchte ich dir sagen, dass wir alle nicht blöd sind und durchaus solche perfiden Aussagen verstehen!!). Genau so schadet man dem Schießsport, nicht mit dem Lichtschießen.

    Info zum Einordnen meiner Aussage: Wir haben kein Lichtgewehr im Verein, dafür aber zig GK-Waffen. Ich werde im Jugendtraining auch kein Lichtgewehr einsetzen, da ich den Nachwuchs in meinem Verein auch mit dem LG gewinnen kann. In Großstädten muss man da aber auch schneller an der Jugend sein, daher ist dort das Lichtgewehr eine gute Möglichkeit. Ich appeliere an ein Miteinander von Lichtgewehr bis hin zur großen GK-Elefantenbüchse. Diese Toleranz wurde ja von den GK-Reihen immer gefordert.

    Das ist ja ein schönes Schießen bei euch an Silvester.

    Aber wieso gibts denn dort Schwarzwurst und diese Riesenbrezen? Was habt ihr denn da für eine Tradition?

    Und wie läuft euer Silvesterschießen ab? Ist das untertags oder trifft sich da der ganze Verein am Abend im Schützenhaus, schießt den Wettbewerb und feiert gemeinsam ins neue Jahr?

    Ein ganz ein interessantes Projekt beginnt bei uns hier in Niederbayern in der Niederbayernliga (Bezirksoberliga): Die Mannschaft aus Niederlauterbach plant etwas großes. Es ist der Stammverein von Nationalkaderschütze Daniel Brodmeier, der nun auch in Niederlauterbach schießt, zusammen mit Martina Pauly, Nicole Stenzenberger und Co.

    In ihrem ersten Wettkampf hatten sie 1962 Ringe erzielt. Das ist Bundesliganiveau. Naja, wenns steil bergauf geht, könnten sie in 4 Jahren Bundesliga schießen (Bezirksoberliga => Bayernliga => Regionalliga (2. Bundesliga) => Bundesliga)

    Noch etwas: Mir ist auf der DSB-Seite aufgefallen, dass es nun eine 2. Bundesliga gibt. Wurde da die Regionalliga anscheinend (aus marketingtechnischen Gründen?) umbenannt?

    Das mit der Kartusche hast schon richtig gemacht, keine Sorge.

    Einen abschließbaren (Waffen-)Schrank brauchst du auch nicht. Der verschlossene Koffer reicht aus. Ich würde ihn halt so lagern, dass ihn nicht gleich jeder sieht, der mal zu Besuch kommt.(das ist aber keine Vorschrift!!)

    Beim Thema Kartusche rein oder raus gibt es auch unterschiedliche Meinungen. Sogar die Hersteller sind sich da nicht einig (habe schon bei mehreren nachgefragt, die einen sagen raus, die anderen drin lassen)

    Es gibt hier auch schon einige Diskussionen dazu. Es ist wohl eine "Glaubenssache" wie du es machst. Ich lasse die Kartusche z.B. drin und drehe sie nur raus wenn ich längere Zeit nicht schieße (z.B. 2-3 Wochen im Sommer).

    Lieber BBF, was du glaubst oder nicht ist mir ziemlich wurscht, nur unterstelle mir nicht Sachen, die offensichtlich nur in deinen Hirngespinsten existieren. Wenn du eh nichts glaubst hier im Forum, dann geh doch einfach oder lass uns mit deinem Gesülze in Frieden. Schreibe nur was, wenn du auch wirklich etwas sinnvolles zu sagen hast.

    Im Übrigen: Wenn du so gerne glaubst, dann geh doch in die Kirche oder zu den Zeugen Jehovas. Bei denen wird der Glaube groß geschrieben, hier bei uns wird aber mit Fakten gearbeitet!!

    Ach BBF, du bist so eindimensional, ich halts nicht mehr aus!! Zigtausendmal schon gesagt: Ich habe nichts gegen GK, schieße es selbst sogar. Dass du nicht fähig bist, meine Beiträge zu lesen, bzw. dir das zu merken, kann ich nichts.

    Außerdem: Eine GK Waffe bekomme ich schon für 300-400 Euro, für LG zahle ich mit Gewehr und Bekleidung gern mal über 3000 Euro. Bis ich dann die 2700 Euro für den Unterhalt bzw. für Munition ausgegeben habe, vergeht viel Zeit. Somit ist dein Argument widerlegt.

    Und wenn du schon auf Kompetenz und Intelligenz herumreiten willst, schreib "eigentlich" endlich mal mit "t"!! Das ist nämlich bei dir kein Tippfehler mehr!!

    Dein Argument ohne GK kein Schießsport ist auch komplett überholt. Bei uns kommen die Schützen, die nur GK schießen so gut wie gar nicht zum LD-Schießen. Die jungen Schützen und auch die, die im mittleren Alter zum LD-Schießen kommen, haben meist keine Verbindung zu GK.
    Es gibt bei uns genügend reine LD-Vereine die guten Erfolg haben, ganz ohne GK.

    Aber wie du schon gesagt hast: Du blamierst dich so gut du kannst!! ;)