Wie das Wochenende der Schützenvereine am 6./7.10.2012 von den Schützenvereinen bundesweit öffentlichkeitswirksam gestaltet wird, dazu sagt die nachfolgende Übersicht etwas, ermittelt aus der Anmeldeübersicht, wie sie der NWDSB mit Stand Juni 2012 (200 Vereine) mitgeteilt hat:
Von den 239 Nennungen entfallen (auf Stichworte):
19% Lichtpunktschießen (45 Nennungen)
17% Luftdruckschießen (41)
15% Schießen für jedermann/öffentliches Schießen (35)
10% Kleinkaliberschießen (25)
8% Bogen (19)
7% Spiele (17)
4% Kombination der ÖA mit anderer Veranstaltung (10)
3% Informationsstände (8 )
3% Vorstellung der Sportgeräte und Schießstandtechnik/Auswertung (8 )
3% Kaffee und Kuchen (7)
3% Sommerbiathlon (6)
2% Trainingsarbeit der Schützen
Jeweils 1% Allgemeine Jugendarbeit, Großkaliberschießen, Armbrustschießen, Vereinsgeschichte, Vorstellung der Vereins-Persönlichkeiten, Wurfscheibenschießen
Das Lichtpunktschießen ist hervorragend geeignet auch außerhalb der Schützenhäuser der Öffentlichkeit den Schießsport näher zu bringen.
Dass „Kaffee und Kuchen“ nicht im Zentrum der Bemühungen für Öffentlichkeitswirkung stehen, ist m. E. sehr erfreulich und taucht hier auf um nebenbei auch als Verein ein guter Gastgeber zu sein.
Verwundert und enttäuscht bin ich über die Vorstellung der Jugendarbeit und das Großkaliberschießen. Hier hätte ich wesentlich mehr Engagement erwartet. Sind diese Themen zu sensibel und/aufwendig für eine Präsentation? Oder ist es nur eine regionale Besonderheit?