Beiträge von Wilhelm
-
-
Ja Resi, die breite Öffentlichkeit bemerkt dieses Forum nicht. Deshalb müssen wir auch in die Öffentlichkeit und dürfen uns hier nicht mit Schuldzuweisungen aufhalten. Viel bedeutsamer ist jedoch die Erkenntnis, dass es die Mehrzahl der Schützen scheinbar überhaupt nicht interessiert, was waffenrechtlich auf sie zukommt.
Die Art und Weise der Diskussion hier und in anderen Foren dient unseren Gegnern nur zur Belustigung und weiteren Motivation ideologisch geschlossen auf Stimmenfang in der Bevölkerung zu gehen.
Versuche es mal, und zeige einem Waffengegner Diskussionsbeiträge von bestimmten Usern - die lachen sich kaputt.
-
Ich bedauere, dass Katja aus dem Vorstand von ProLegal ausgeschieden ist.
Die Arbeit wird dort hoffentlich transparent fortgesetzt.
Katja wird nach ihrem Kommentar das machen, was eigentlich jeder von uns, jeder mit seinem Wissen und seinen Fähigkeiten an der Basis, in Gesprächen, mit Freunden, Nachbarn und Kollegen beitragen kann ein positives Bild vom Schießsport zu beschreiben.
-
Hier haben Sportschützen berechtigte Angst über die Zukunft ihres Sports und bestimmter Disziplinen und diese Ängste sollten und müssen Diskutiert werden. Aber gegenseitige Angriffe und Anschuldigungen bringen hier keinen weiter.
Viel eher sollte darüber diskutiert werden, was man machen kann, um den Problemen entgegenzuwirken und zwar neutral und ernsthaft.Genau, gut geschrieben Resi, um zur Eingangsfrage zurück zu kommen.
Ohne auf Schuldzuweisungen zu kommen, müssten doch eigentlich alle Schützen/Innen bemerkt haben, dass das Schützenwesen insgesamt, der Schießsport insbesondere von der Gesellschaft negativ gesehen wird.
Wir haben hier in Deutschland . m. E. nicht mehr die Zeit, größeren Schaden durch organisiserte Öffentlichkeitsarbeit, durch eigene, langfristige Arbeit abzuwenden.
Angesichts der politischen Bedrohung, den Schießsport durch weitere Verschärfungen des Waffenrechts, insbesondere zum Nachteil des GK-Sports, sehe ich zur Zeit nur die Möglichkeit politisch zu agieren und Gemeinsamkeit bei der bevorstehenden Bundestagswahl zu demonstrieren, unterstützt von allen vorhandenen Lobbyeinrichtungen - ALSO ALLEN VERBÄNDEN und wirtschaftlich Beteiligten. Wenn ich etwas aus diesem Forum mitgenommen habe, dann ist es die Vorstellung, dass man nach dem Verbot des GK-Schießens auf Seiten der Ideologen auch keinen Halt vor den anderen Sportgeräten macht. Das öffentliche Bild vom Schützenwesen wird von der Nachwuchsorganisation der GRÜNEN noch weiter negativiert.
Junge Grüne auf dem Schützenfest Schützenfest Hannover / NP - Neue Presse
Dabei habe ich tatsächlich noch die Hoffnung, dass von jedem von uns an der Basis über unser Problem - was uns tatsächlich in der Abschaffung des Schießsports durch ideologisch gesteuerte Volksvertreter bevorsteht - gesprochen wird - nicht aus Mitleid, sondern aufrecht mit den vielen Argumenten, die es PRO SCHIESSSPORT gibt. Das setzt natürlich Betroffenheit und Wissen um die Situation, in der sich das chützenwesen insgesamt befindet voraus.
Gibt es diese Betroffenheit unter uns nicht mehr, dann, ja dann gibt es wohl auch keine Hoffnung mehr ....
-
Hallenbiathlon-Serie 2013 für jedermann beginnt am Sonntag in Barendorf
Wenn in diesen Tagen die Biathlon-Weltmeisterschaften im tschechischem Nove Mesto ausgetragen werden fällt am kommenden Sonntag (10.02.) um 10 Uhr in der Barendorfer Dreifeldhalle an der Schulstraße der Startschuss für das 3. Wendisch Everner Hallen-Master Biathlon-Turnier für jedermann. Die Teilnehmerzahl wird auch in diesem Jahr einen neuen Höchststand ausweisen, immer mehr Kinder, die keinem Schützenverein angehören nehmen in einer gesonderten Freizeitwertung teil um in den sechs Altersklassen (1995 und jünger) wie ihre Vorbilder in den Ski-Loipen auf Medaillen- und Urkundenjagd zu gehen.
Biathlon mit den Lichtgewehren ist nicht nur „in“, sondern auch für informierte Eltern ein Geheimtipp, Kindern mit ADHS-eine Chance zu bieten, über die Kombination von Ausdauer- und Konzentrationssport spielerisch ein eigenes Körpergefühl zu entwickeln und in einer Gemeinschaft Team-Sport zu betreiben.
Das erfolgreiche Sommerbiathlon-Team des KKSV Wendisch Evern, bestehend aus mittlerweile 44 Kindern und Jugendlichen sowie Trainern, Eltern und Helfern freut sich auf viele neue „Schnupper-BiathletenInnen“, mit ihren Familien, für deren Unterhaltung und leibliches Wohl bestens gesorgt ist.
Sommerbiathlon ist auch in Deutschland eine aufstrebende Sportart. Dass die Wendisch Everner Athleten/innen mit ihrer sehr guten Organisations- und Trainingsarbeit daran teilhaben, zeigen die Bilder von deren ersten DM-Teilnahme im vergangenen Jahr in Oberhof.
Wer den Anmeldetermin 8.2. verpasst hat, kann sich dennoch am Sonntag bis 10.30 Uhr nachmelden. Die Einzelwettbewerbe beginnen um 11 Uhr, die Staffeln um 13:45 Uhr. Siegerehrung 15 Uhr.
-
-
Wieder der Willkür ausgesetzt!
Wenn soll man da wählen im Herbst...?
Schützengruß,
The
Schau mal:
Newtown darf nicht Neustadt werden - Themen - Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen -
Vielen Dank für den Flyer, der hier in Niedersachsen schon seine Wirkung hinterlassen hat. Vielleicht kam er ein wenig zu spät - keine Kritik.
Die Verbände sind m. E. nicht aus der "Selbtverantwortung".
Sie sollten sich endlich besser abstimmen - auch nach außen hin, zu ihren jeweiligen Mitgliedern.
Zur besseren Abstimmung und Wirkung von Öffentlichkeitsarbeit gehört für mich auch die Verlegung des in diesem Jahr wieder geplanten "Tag der Schützenvereine" vor den Wahltermin. Motto "Überleben im Visier"!
Unser Überleben hängt von der Meinung der Wähler ab - die darf nicht nur von einseitiger und negativer Berichterstattung in den großen Blättern abhängig gemacht werden.
-
Um Geschlossenheit zu demontrieren, ist zum Erhalt des Schießsports in seiner Vielfalt jeder von uns gefragt. Es fehlt m. E. an Betroffenheit noch vieler Schützen und die Erkenntnis, dass aus ideologischen Gründen unser Sport öffentlich verurteilt wird, unbegründet ist, wenn z. B. das Thema Deliktrelevanz vorgeschoben wird.
Öffentlichkeitsarbeit beschränkt sich leider auch bei meiner bisherigen Arbeit auf eine positive Darstellung der sportlichen Wettkämpfe und der gesellschaftlichen Bedeutung der Vereine und deren freiwilligen und vielfältigen Arbeit im kulturellen und sozialen Zusammenhang. Das reicht m. E. nicht mehr.
-
Das Thema „Niedergang des Schießsports“ wird von uns allen mal wieder besonders eindrucksvoll der Öffentlichkeit dokumentiert. Es ist nicht das Lichtschießen, nicht das GK-Schießen, es sind wir, die in diesem und anderen Foren mit Uneinigkeit durch mangelnde Toleranz gegenüber Andersdenkenden, Oberflächlichkeit in der Themenbehandlung, die Art und Weise der persönlichen Ansprache und der Außendarstellung unseres Sports einen jämmerlichen Eindruck in der Öffentlichkeit hinterlassen, zersplittert und uneinig. Wie Einigkeit und Geschlossenheit aussieht demonstriert gerade wieder die NRA in den USA.
Zur Uneinigkeit zwischen den Akteuren und Verbänden kommt m. E. hier noch eine Passivität der angeblich 1,5 Mio Mitglieder in den deutschen Verbänden hinzu. Für einige dieser passiven Lobbyisten reicht es aus, sich in Foren als Kritiker und Besserwisser zu outen. Belege für Lobbyarbeit an der Basis, im persönlichen Umfeld kann ich immer weniger erkennen. Betroffenheit setzt erst ein, wenn zum Spaß am Schießsport die Beiträge für die Mitgliedschaft erhöht werden müssen oder/und der Wertverlust der Sportgeräte bzw. gar die zwangsweise Enteignung der legal erworbenen Waffen bewusster wird.
Unserer Uneinigkeit (= schwachen Waffenlobby) steht eine politisch von den Grünen seit Beginn des letzten Jahrzehnts praktizierte geschlossene Anti-Waffen-Lobby entgegen, mit Rückendeckung der Waffenkontrollbefürworter der IANSA (International Action Network on Small Arms), einer Organisation die 500 Millionen Mitglieder aus 800 Organisationen in 120 Länder vertritt.
Ihre größte Unterstützung erfahren die Anti-Waffen-Lobbyisten dabei weltweit durch die Medien, die nachweislich einseitig erfolgt. Während jede nationale und internationale Tragödie genutzt wird, diese mit den (angeblich verwendeten) Legalwaffen und deren Besitzern in Verbindung zu bringen, werden Gewalttaten mit illegalen Waffen heruntergespielt bzw. als Information ohne besondere Wertung abgespult.
Ist es nicht bezeichnend, dass nur wenige Tage nach der Landtagswahl in Niedersachsen (20.01.2013) und dem Regierungswechsel zu Rot/Grün seitens der Bundestagsfraktion der GRÜNEN/Bündnis 90 diese am 24.01.2013 aufs Gaspedal zur Verschärfung des Waffenrechts drücken?
Newtown darf nicht Neustadt werden - Themen - Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Unmissverständlich:
• Großkaliber-Kurzwaffen für den privaten Besitz und die private Nutzung zu verbieten,
• halbautomatische Feuerwaffen vom Schießsport auszuschließen,
• den privaten Waffenbesitz per Gesetz generell weiter zu begrenzen,
• eine Neuauflage der Amnestieregelung von 2009 zu prüfen und
• den Vollzug der waffenrechtlichen Vorschriften auf Landes- und kommunaler Ebene zu verbessern.Als ich den Forderungskatalog in einer Sportausschusssitzung vorgestellt habe, habe ich so etwas wie einsetzende Betroffenheit bemerkt. Ja, der eine oder andere hatte von der Bedrohung Verlust von Eigentum und der freien Sport- und Freizeitgestaltung eigentlich noch nichts mitbekommen.
So kurz nach der Wahl mag sich der eine oder andere gefragt haben, warum habe ich das vorher nicht gewusst? Möglich, dass ich dann doch die FDP mit dem klaren Bekenntnis gegen eine Verschärfung des Waffenrechts gewählt hätte.
Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl am 22.09.2013 wage ich mal wieder eine Umfrage.
Machen mich die klaren Forderungen der GRÜNEN zum Verbot großkalibriger Kurzwaffen, Ausschluss halbautomatischer Feuerwaffen vom Schießsport, Neuauflage einer Amnestieregelung sowie der Vollzug waffenrechtlicher Vorschriften (Waffenkontrollgebühr), soweit betroffen, dass ich mich aktiver für den Erhalt des Schießsports in seiner bisherigen Vielfalt einsetze?
A 1 Ich glaube nicht, dass sich die Forderungen der Grünen durchsetzen werden.
A 2 Ich werde mich zukünftig aktiv in die Lobbyarbeit für den Legalwaffenbesitz einbringen
A 3 Ich zähle mich bereits zu denen, die die Lobbyarbeit für den Legalwaffenbesitz aktiv durch Geld unterstützen.
A 4 Ich zähle mich bereits zu denen, die die Lobbyarbeit für den Legalwaffenbesitz aktiv durch Mitarbeit unterstützen.B 1 Mir ist die Vertretung meiner Interessen als Legalwaffenbesitzer so wichtig, dass ich bei der bevorstehenden Bundestagswahl der FDP meine Stimme gebe, obwohl ich sie aus anderen Gründen eher nicht wählen würde.
B 2 Es reicht mir und der Sache, wenn ich die Lobbyarbeit dadurch unterstütze, indem ich die Arbeit von Forum Waffenrecht, Pro Legal u.a. finanziell unterstütze
B3 Eine weitere Unterstützung der Lobbyarbeit durch mich ist nicht erforderlich -
Hallo Murmelchen,
ich bin etwas irritiert ob Deiner letzten Anmerkung zum Thema Lichtschießen.
Forderst Du doch auch – als am Erhalt des Schießsports und der Gestaltung desselben für eine sichere Zukunft eintretender Schützenbruder - „aber als Schütze erwarte ich eigentlich auch von Dir, dass Du Dich mit den Argumenten und der Sachlage befasst und Du dich damit auch mal etwas nachdenklicher auseinandersetzt“, muss ich feststellen, dass Du die realen und in der Praxis angewandten Argumente für den Einsatz von Lichtgewehren und Lichtpistolen ignorierst. Es gelingt Dir sonst nicht, als der „besser wissende Gutschütze“ zu unterstellen dass das Horrorszenario vom Untergang des Schießsports, verursacht durch die Existenz neuer Sportgeräte für den Sport im vorwaffenrechtlichen Alter, aufrecht zu halten.Die Kritik am Schießsport, insbesondere mit großkalibrigen Sportgeräten, gab es bereits vor dem Aufkommen und vom DSB geforderten Lichtgewehre/-pistolen. Vor den Lichtgewehren/-pistolen gab es bereits munitionslose Trainingssysteme, die seither auch zum Schießsport gehören.
Sofern meine Vermutung stimmt, dass Du vom „Panik-Modus“ getrieben gar nicht mehr alles liest, was zum Verstehen und Diskutieren dazu gehört, der Versuch von mir, Dir als Schützenbruder noch einmal Gründe, Vorteile und Entwicklungen des Lichtschießens vorzustellen:Sinkende DSB-Mitgliederzahlen im Jugendbereich,
Demografische Entwicklung,
Gesetzliches Einstiegsalter für den Schießsport 12 Jahre benachteiligt die Nachwuchsarbeit im Schießsport gegenüber anderen Sportarten,
Medium für die Einführung in den Schießsport im vorwaffenrechtlichen Alter, sowohl im statischen Anschlag, als auch im Biathlonbereich,
Aufgrund der geringen Gewichte sind die Geräte altersgerecht einsetzbar, auch um frühzeitig in der Nachwuchsarbeit/Ausbildung auf die Sicherheitsregeln einzugehen,
Mitgliedergewinnung, die nicht davon abhängt , Interessierte zu unseren Sportanlagen kommen zu lassen, wir gehen mit unserem Sport in die Öffentlichkeit,
Öffentlichkeitswirksam ohne größere Einschränkungen beliebig einsetzbar,
anwendbar auch in Schulen, in Biathlon-Arbeitsgemeinschaften,
kostengünstiger in der Anschaffung und im laufenden Betrieb,
emissionsfrei (abgesehen von Batterien- und Akku-Einsätze),vielseitig im Training oder bei besonderen Events einsetzbar (IROSA- und Röhm-Geräte),
die Genauigkeit und Messbarkeit der Trefferlagen hat mit dem DISAG RedDoT-System enorm zugenommen,
Umsatzsteigerung in der Waffenindustrie, da mit der sportlichen Vorbereitung auf das Luftdruckschießen naturgemäß Lichtschießen ab 12 Jahre keine Rolle mehr spielt und eigene Sportgeräte angeschafft werden,
Einführung des Lichtschießens ist erfolgt (Olympische Spiele Moderner Fünfkampf),
Immer mehr Landesverbände richten Landesmeisterschaften aus, angefangen hat damit der NSSV auf den Anlagen des LLZ in Hannover,
die DSJ kündigt in der Broschüre „Punktet mit Licht“ bereits den „Deutschen Schüler-Cup Lichtgewehr und Lichtpistole“ an,
usw.Das Lichtschießen ist nicht dazu geeignet, den bisherigen, vielseitigen Schießsport zu ersetzen, da es neben den Grundelementen des Schießsports an den Einflüssen und die Beherrschung auf die verwendete Munition fehlt.
Wer trotzdem meint, der bisherige Schießsport sei durch das Lichtschießen zu ersetzen, hat sich weder informiert, noch davon überzeugt, dass dem Lichtschießen wesentliche Merkmale dafür fehlen.
Ein Sicherheitsgewinn durch die Nichtverwendung von Geschossen kann nicht zum Anlass genommen werden, den bisherigen Schießsport, der schon unter strengen Sicherheitsbestimmungen erfolgt, abzulösen. Es handelt sich um eine Phantom-Diskussion, die leider selbst von Schützen geschürt wird, weil sie z. T nicht in der Lage sind, auf eine ideologische Diskussion sachlich und mit der korrekten Darstellung zum Lichtschießen zu antworten.
Das Lichtschießen ist für den vielseitigen Schießsport somit nur eine Bereicherung und Chance im Nachwuchsbereich im Konzert mit anderen Sportanbietern für den Schießsport zu werben und die Mitgliedergewinnung zu verbessern.
Zum Schluss habe ich noch eine Bitte an Murmelchen:
Bitte unterlasse es zukünftig, mir zu unterstellen und dies auch öffentlich zu verbreiten, dass ich fahrlässig oder mit Vorsatz den Schießsport durch das Lichtschießen ersetzen möchte.Ich liebe und praktiziere meinen/unseren Sport seit 1971. Die positiven Erfahrungen als Jugendlicher in einer tollen „Sport- und Freizeitgemeinschaft Schützenverein“ weiterzugeben, ist mir ein Bedürfnis. Das Angebot zum Lichtschießen mit vielen Ideen durch verschiedene Veranstaltungen zu erweitern, sehe ich als Herausforderung an, mich im Rahmen meiner Möglichkeiten aktiv für die Zukunft, dem Erhalt des Schießsports, einzusetzen.
Ich würde mich sehr freuen, Dir und anderen „Bedenkenträgern des Lichtschießens“, auf einer Hallenbiathlon- (10.3. in Bleckede) - oder anderen Veranstaltung zu zeigen, was mit den Lichtpistolen- und Lichtgewehren möglich ist.
Als kritischer Schützenbruder bist Du mir / uns immer herzlich willkommen, nur fair solltest Du sein. Versuche doch mal dem nachzukommen, was Frank17 beschreibt:
'Nunc habemus endiviam' - jetzt ist es ausgesprochen. Wir und die, beidseits das böse Feindbild. Es ist zum Heulen - wir kriegen uns ganz alleine klein. Bedenklich und gefährlich wird es immer in dem Moment, in dem jemand versucht, einer anderen Person eine Meinung aufzudrücken. Das Recht auf freie Meinungsäußerung impliziert auch das Recht, keine oder eine abweichende Meinung zu haben. Manchmal wäre es vielleicht besser, dem Gegenüber diese Freiheit zu lassen.
Sollten es pekunäre Gründe sein, den weiten Weg zu unseren Veranstaltungen anzutreten, empfehle ich Dir den Besuch der Landesmeisterschaften Lichtschießen des NSSV im Mai in Hannover oder die Deutschen Meisterschaften Sommerbiathlon für Schüler, Jugend und Junioren vom 20. – 22.09.2013 in St. Andreasberg, bei denen unsere StarterInnen vom KKSV Wendisch Evern mit Sicherheit vertreten sein werden, alle haben den Sommerbiathlonsport mit dem Lichtschießen begonnen.... jetzt aber wirklich zum Schluss:
Als Frage kann ich Dir das noch nicht übel nehmen, als Absicht schon:
„Aber wir Schützen sollten uns wirklich fragen, ob wir ihnen (Wilhelm und so Menschen wie dieser Klaus Kremer mit ganz eigenen Interessen (und auch noch ein paar weitere Funktionäre)) auch wirklich weiterhin eine Plattform für ihre Aktivitäten und ihre Visionen vom waffenlosen Zielsport geben dürfen und damit billigend in Kauf nehmen, dass der Schießsport in seiner großen Vielfalt, so wie wir ihn noch jetzt kennen, zerstört wird.“ -
Johannes Thumfart kommt in seinem Beitrag in der TAZ vom 25.01.2013 zu einem bemerkenswerten
Ergebnis:Wegen Amokläufen strengere Waffengesetze zu fordern, ist falsch. Gesellschaftliche Probleme löst man nicht durch Verbote.
-
Einige kleine Filmbeiträge vom Hallenbiathlon in Winsen und Buchholz gibt es unter:
Hallenbiathlon Cup 2012 in Buchholz/Nordheide - YouTube
Hallenbiathlon Winsen/Luhe 2012 - YouTube
-
Abstimmen und gewinnen
Wir können wieder ein wenig für unseren Sport in der Außenwirkung tun, indem wir unsere Spitzensportler bei den aktuellen Sportlerwahlen mit unserer Stimmabgabe unterstützen.
Bei der hier vorgestellten Wahl „Behindertensportler des Jahres 2013“in Niedersachsen können wir bis zum 20.02. den Bogenschützen Matthias Alpers sowie den Pistolenschützen Frank Heitmeyer wählen und gleichzeitig – mit etwas Glück – auch noch etwas gewinnen.
Behinderten Sportverband Niedersachsen: Die Wahl
Sportschütze Frank Heitmeyer: Drei Starts in London bei den Paralympics
| noz.de -
Wenn es einen Sargnagel für den Schießsport in seiner heutigen Form gibt, besteht dieser aus Dummheit, Ignoranz und Oberflächlichkeit in der Auseinandersetzung zu den Inhalten und den Entwicklungen unseres Sports und dessen Umfeld.
Positiv finde ich, dass dem Schreiber des ja wohl vollkommen inkompetenten Artikels von beiden Seiten die Wahrheit öffentlich mitgeteilt wurde.
-
In nicht mal zwei Wochen startet die dritte Hallenbiathlon-Serie in den Landkreisen Lüneburg und Harburg mit insgesamt vier Tagesveranstaltngen
10.02. in Barendorf –Ausrichter KKSV Wendisch Evern
16.02. in Buchholz in der Nordheide
10.03. in Bleckede
21.04. in Winsen/Luhe.Die Biathlonwettbewerbe mit Lasergewehren in der Halle erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Dazu trägt auch die getrennte Wertung von Teilnehmern/innen aus Schützenvereinen und Nichtschützen bei, die in fünf Altersklassen (Jahrgng 1995 und jünger) um Medaillen und Urkunden wetteifern.
Neben fachkundig betreuten Übungsanlagen und der Präsentation von Sportgeräten im vorwaffenrechtlichen Altersbereich gibt es auch für die jüngeren Geschwister auf Aktionsflächen weitere Sport- und Freizeitangebote. Alle Veranstaltungen sind so ausgerichtet, dass auch die Eltern und Großeltern mit familienfreundlichen Preisen am Imbiss- und Cafe-Stand bei Videofilmen von bisherigen Veranstaltungen aus dem Besuch eine Familienveranstaltung gestalten können.
Teilnehmer/innen, die an mindestens drei Veranstaltungen teilnehmen, können sich auch für die SuperCup-Wertung anmelden. Die bis zum Finale am 21.04. in Winsen/L. für zusätzliche Spannung zwischen den Einzelveranstaltungen sorgt.
Die Veranstalter rechnen damit, dass wieder weit über 200 Kinder und Jugendliche an den Veranstaltungen teilnehmen werden.
Infos gibt es hier: KKSV Wendisch Evern e.V.: Startseite
Schützenverband Nordheide & Elbmarsch e.V.
https://meisterschuetzen.org/www.sk-bleckede.de
Home - Sommerbiathlon.net -
Ich schließe mich den positiven Bewertungen zum Werbefilm der Hannoveraner Schützen gerne an. Besonders gut finde ich die Szenen zu "alt und jung" und dem in der Kürze gezeigten, doch vielfältigem Angebot an Disziplinen.
-
Hallo zusammen,
in einem Seminar im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) habe ich mir mal erlaubt auf die positiven Nebenwirkungen des Sportschießens hinzuweisen. Neben Unglauben, dass Schießen überhaupt etwas sinnvolles sein kann, gab es doch einige sehr interessante Gespräche und Rückfragen dazu.
Bei zunehmender zeitlicher und beruflicher Belastung empfinde ich das Training und Wettkämpfe als Entspannung und Ausgleich/Gegenmittel zu den Gesundheitskillern Stress und Burnout.
Seht Ihr das auch so?
-
Hallo zusammen,
ich möchte auch allen, die dieses Forum ermöglichen, es mit Beiträgen füllen oder einfach nur interessiert mitlesen, ein erfolgreiches Jahr 2013 wünschen, insbesondere Gesundheit.
-
Eberhard Michalzik (Prenzlauer Schützenverein), Trappschießen 8 % (196)
Mit dem Ergebnis hat Eberhard Michalzik mit 9 Stimmen Vorsprung die Wahl gewonnen.
Darüber sollten wir uns freuen. Bin mal gespannt, wie das in der Presse kommentiert wird.