Beiträge von Wilhelm

    Hallo Scherge,

    ich glaube, dass es jedem Verein weiterhilft, wenn er sich mit seinem bisherigen Image und seinem zukünftigen Image beschäftigt. Damit ist auf alle Fälle ene Selbstanalyse verbunden. Wenn diese dann auch schonungslos selbstkritisch ausfällt, wird dieser Prozess schon deshalb erfolgreich für die Entwicklung des Vereins sein.

    Da ich den Verein von Lars kenne, ebenso die momentan gute Arbeit um den Verein zukunftsfähig zu gestalten, meine ich zu wissen, was Ralf mit dieser Überschrift meint - sicherlich nicht die Erneuerung des alten Images.

    Hallo Scherge,

    wenn es nicht so viele Sicherheitsbedenken und -auflagen gäbe, ware es natürlich eine tolle Sache Luftdruckwettbewerbe/Schießsport außerhalb derfesten Schießstätte "anzubieten". Deshalb müssen wir Schützen mit der "Notlösung Lichtschießen" werben.

    Bevor das Bedenkenträgertum in der Sache scheitert ist mir die Chance mit Lichtpunktgewehren, -pistolen Schießsportinteressierte anzusprechen x-mal lieber, da einfacher und erfolgswirksamer.

    Mehr öffentliche Sicherheit durch weniger private Waffen

    Mehr öffentliche Sicherheit durch weniger private Waffen

    Die von B90/GRÜNE eingebrachten Gesetzesentwürfe zur Änderung des Waffenrechts
    a) Schutz vor Gefahren für Leib und Leben durch kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffen und
    b) Mehr öffentliche Sicherheit durch weniger private Waffen
    wurden mit den Stimmen der Regierungskoalition CDU/CSU und FDP sowie der SPD-Fraktion abgelehnt.

    Welche Argumente in der Plenarsitzung vorgetragen wurden, können aus den Redebeiträgen entnommen werden.

    TOP 35 Waffenrecht
    35.a) Zweite und dritte Beratung B90/GRÜNE
    Waffengesetz/Änd - Schutz vorGefahren für Leib und Leben durch kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffen
    - Drucksache 17/7732, 17/12872 -
    35.b) Beratung Beschlussempfehlung u Ber (4.A)
    zum Antrag B90/GRÜNE
    Mehr öffentliche Sicherheit durch weniger private Waffen
    - Drucksache 17/2130, 17/12872 -


    Deutscher Bundestag: Mediathek des Deutschen Bundestages


    Redebeitrag von Petra Pau (Bundestagsvizepräsidentin/DIE LINKE.) am 22.03.2013 um 15:40 Uhr (232. Sitzung, TOP )
    ‎Gestern, ‎22. ‎März ‎2013, ‏‎15:40:13 | Deutscher Bundestag
    Sitzungsende
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    Redebeitrag von Petra Pau (Bundestagsvizepräsidentin/DIE LINKE.) am 22.03.2013 um 15:38 Uhr (232. Sitzung, TOP 35)
    ‎Gestern, ‎22. ‎März ‎2013, ‏‎15:38:11 | Deutscher Bundestag
    Waffenrecht
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    Redebeitrag von Wolfgang Wieland (B90/GRÜNE) am 22.03.2013 um 15:32 Uhr (232. Sitzung, TOP 35)
    ‎Gestern, ‎22. ‎März ‎2013, ‏‎15:32:31 | Deutscher Bundestag
    Waffenrecht
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    Redebeitrag von Frank Tempel (DIE LINKE.) am 22.03.2013 um 15:28 Uhr (232. Sitzung, TOP 35)
    ‎Gestern, ‎22. ‎März ‎2013, ‏‎15:28:02 | Deutscher Bundestag
    Waffenrecht
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    Redebeitrag von Serkan Tören (FDP) am 22.03.2013 um 15:20 Uhr (232. Sitzung, TOP 35)
    ‎Gestern, ‎22. ‎März ‎2013, ‏‎15:20:45 | Deutscher Bundestag
    Waffenrecht
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    Redebeitrag von Gabriele Fograscher (SPD) am 22.03.2013 um 15:14 Uhr (232. Sitzung, TOP 35)
    ‎Gestern, ‎22. ‎März ‎2013, ‏‎15:14:06 | Deutscher Bundestag
    Waffenrecht
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    Redebeitrag von Günter Lach (CDU/CSU) am 22.03.2013 um 15:04 Uhr (232. Sitzung, TOP 35)
    ‎Gestern, ‎22. ‎März ‎2013, ‏‎15:04:49 | Deutscher Bundestag
    Waffenrecht
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    Redebeitrag von Petra Pau (Bundestagsvizepräsidentin/DIE LINKE.) am 22.03.2013 um 15:04 Uhr (232. Sitzung, TOP 35)
    ‎Gestern, ‎22. ‎März ‎2013, ‏‎15:04:06 | Deutscher Bundestag
    Waffenrecht
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    Ehrlich gesagt, komme ich mit der Überschrift "Imageerneuerung" nicht wirklich gut zurecht. Ist unser "altes Image" erneuerungsbedürftig, oder sollte es nicht besser ein anderes, positives Image sein, dass das Schützenwesen in der öffentlichen Wahrnehmung auszeichnet?

    Finde ich gut: Wenn die Leute nicht zum Sport kommen, dann soll der Sport zu ihnen kommen.

    Und wer weiß: Vielleicht bleibt der ein oder andere ja noch hängen und denkt sich: Das ist aber interessant und das nächste Mal steht er am Stand und will es selbst probieren.

    Wichtig wäre ein Rahmenprogramm mit Infoständen, etc.

    Genau! Und damit wären wir auch wieder beim Lichtschießen. Damit hat jeder Verein die Chance den Schießsport mit seinen Grundelementen in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    Das Kernproblem ist nun mal, dass alle Verbände, und da nehme ich keinen einzigen aus der Pflicht heraus, vollkommen gepennt haben, über Jahrzehnte hinweg.

    Danke Resi,

    Du hast uns jetzt wieder zu meiner Eingangsfrage zurück gebracht.

    Wie betroffen ist jeder Einzelne von uns, zu erkennen, dass unser Sport auf der gesellschaftlichen Streichliste steht und nach den Versäumnissen der Verbände - das sehe ich genau so wie Du - "zum Abschuss freigegeben" ist.
    Wenn ich etwas aus diesem Forum mitgenommen habe, dann ist es das, dass mit dem Verbot von GK-Sport der weitere Wahnsinn aus unberechtigten Ängsten, kollektiven Falschinformationen großer Medienhäuser zunimmt und ideologisch verblendete Gutmenschen sich Nahrung und Existenzberechtigung mit weiteren Verbotsforderungen holen.

    Mich macht zur Zeit sowohl die Lethargie der Verbände wie auch die Aufbruchstimmung der Verbotsforderer betroffen. Was kann ich als Betroffener in der noch verbleibenden Zeit selber dagegen tun?

    Die "richtige Partei" wählen, nur weil sie gegen die Verschärfung des Waffenrechts eintritt?
    Zu öffentlichen Demonstrationen aufrufen?
    Leserbriefe schreiben?
    Die Waffenlobby finanziell noch stärker unterstützen?

    Oder bin ich doch nicht betroffen und warte mal ab was kommt?

    Lichtpunktschießen im Rahmen eines Hallenbiathlons begeistert nicht nur die teilnehmenden Kinder, Eltern, Großeltern als Fans, sondern auch die Organisatoren. Der Auftakt zur dritten SuperCup-Serie in den Landkreisen Lüneburg und Harburg am vergangenen Sonntag in der Barendorfer Dreifeldhalle, ausgerichtet vom KKSV Wendisch Evern, hat auch die hiesige Landeszeitung genutzt, per Videobeitrag von der Veranstaltung zu berichten. Vereine wie der KKSV Wendisch Evern, der über eine sehr gute Nachwuchsarbeit eine positive Mitgliederentwicklung vorweisen kann, hat sich konzeptionell neben dem bisherigen Disziplinenagebot auf den Ausbau der Sommerbiathlon-Abteilung ausgerichtet.

    Die großartigen sportlichen Erfolge schon im ersten Jahr auf eine Deutschen Meisterschaft Sommerbiathlon mit dem Luftgewehr resultieren aus der Trainingsarbeit mit den Lichtpunktgewehren.

    Mit über 140 Starts in Einzel- und Staffelwettbewerben hat die Teilnehmerzahl erneut zugenommen. Mitgemacht haben auch Jugendgruppen aus Vereinen, die das statische Schießen bevorzugen und einmal "Biathlon-Flair" schnuppern wollten.

    Zielsichere Kids: Trendsport Biathlon | LZplay - Videoportal für Lüneburg
    (195)
    Der nächste Wettkampf findet bereits am kommenden Sonnabend (16.2.) ab 12 Uhr in Buchholz statt.

    Bleckede (10.3.) und Winsen (Finale, 13.4.) folgen.

    Im DSB tut sich etwas, zumindest was die neue Struktur mit dem jüngst in Wiesbaden besprochenen Satzungsentwurf für den DSB-Tag in Potsdam betrifft. Danach wird die DSB-Präsidium aus einem Präsidenten und acht Vizepräsidenten bestehen:
    a) aus dem Präsidenten,
    b) aus dem ersten Stellvertreter des Präsidenten
    c) Vizepräsident Ethik, Toleranz und Wertevermittlung
    d) Vizepräsident Recht,
    e) Vizepräsident Finanzen,
    f) Vizepräsident Sport,
    g) Vizepräsident Bildung und Verbandsorganisation,
    h) Vizepräsident Schützentradtion und Brauchtum sowie
    i) Vizepräsident Jugend

    Präsident und erster stellvertreter werden von der Delegiertenversammlung schriftlich gewählt.


    War es bisher möglich, mit den Delegiertenstimmen der drei größten Landesverbände Bayern, Niedersachsen und Nordwestdeutscher Schützenbund (NWDSB) alle Entscheidungen zu bestimmen, wird zukünftig eine zusätzliche Ein-Drittel-Mehrheit durch mindestens sieben Landesverbände erforderlich sein. Durch das so genannte „Quorum“ sollen Entscheidungen auf eine breitere Basis der Landesverbände gestellt werden.

    Die Organisation des Sportbereiches wird in vier Ausschüssen geregelt:
    a) Ressort Spitzensport
    b) Ressort Sportschießen,
    c) Ressort Bogen sowie
    d) Ressort Breiten-/Behindertensport

    Vizepräsident Fischer bezog auch Stellung zu den Finanzen des Verbandes, die in den letzten 10 Jahren durch eine negative Mitgliederentwicklung (minus 182.000 Mitglieder seit 2002) mit – 516.000 Euro Beitragsmindereinnahmen und allgemeinen Kostensteigerungen um rund 17 Prozent belastet sind, und denen gestiegenen Kosten des Jahres 2013 gegenüberstehen, die schon mit Einsparungen von 11 Prozent minimiert wurden.
    „Das Sparpotenzial des DSB ist inzwischen aber ausgereizt“, schränkte der Vizepräsident ein. Damit die Finanzierung zukünftiger wachsender Anforderungen möglich bleibt, wie zum Beispiel wissenschaftliche Studien zur objektiven Fundierung des Schießsports in der Gesellschaft, das Mitgliederprojekt „Ziel im Visier“, die Errichtung und Ausstattung des Deutschen Schützenmuseums sowie die Umsetzung des umfangreichen DOSB-Bildungskonzept, sowie die Forcierung von Zukunftsprojekten zur verstärkten Interessensvertretung der Schützen in Deutschland durchführen zu können, schlug er auf Empfehlung des DSB-Finanzausschusse vor, den Bundesbeitrag um 50 Cent pro Einzelmitglied zu erhöhen.

    Nicht unwichtig ist auch der künftige Namenszusatz "Fachverband für Schieß- und Bogensport" der die wachsende Bedeutung des Bogensports innerhalb des Verbandes unterstreicht.

    Neue Strukturen in den Blick genommen - Deutscher Schützenbund e.V.

    ERzwo, vielen Dank für den Hinweis.

    Ja, was mich betrifft, liegt mein Fokus auf der Durchführung der übermorgen startenden Hallenbiathlon-Serie in Barendorf, die ja auch Mitgliederwerbung pur bedeutet.

    Auf den ersten Blick freut es mich, dass meine Erwartung, einen Mitgliederrückgang 2012 zwischen 1,5 und 2,0 % auszuweisen, nicht eingetreten ist. Dieser Umstand ist wohl der Aktion "Ziel im Visier" und dem weiteren Ausbau der Bogenabteilungen/ reinen Bogensportvereine zu verdanken. Der NWDSB hat davon sicherlich ebenso profitiert, wie durch den Einsatz des Lichtschießens. Mit -0,47% Rückgang hat er besser abgeschnitten als der DSB-Durchschnitt. In der Schüler- und Jugendklasse hat der NWDSB sogar um über 500 Mitglieder zugelegt. Eine bessere Beurteilung wäre möglich, würde das Zahlenmaterial besser aufbereitet, auch nach Sparten vorliegen.

    Das seit 2008 sichtbare "Vereinssterben" hat sich mit -97 Vereinen verfestigt.

    Hallo Murmelchen,

    insbesondere Deinem letzten Absatz kann ich absolut zustimmen:

    Was wir brauchen ist einzig und allein Geschlossenheit. Noch sind wir viele und noch können wir gemeinsam kämpfen, ja kämpfen. Wir sind auch eine politische Macht, wenn wir uns nur einig und solidarisch sind. Wir können das unseren Volksvertretern auch so deutlich zeigen und auch den Medien. Dazu müssen wir aber auch alle endlich mal selbst die Tatsachen akzeptieren und diese dann auch so klar zum Ausdruck bringen.

    Nur, etwas "so klar zum Ausdruck bringen", dass muss nicht hier und in anderen Foren erfolgen, sondern von jedem aufrechten Schützen auf der Straße, im Gespräch mit meinen Freunden, Nachbarn und Kollegen.

    Dabei müssen dann auch die von Dir beschrieben Wahrheiten und Tatsachen vermittelt werden, die bisher so gleichgültig durch Medien und bestimmte Politiker im volk verbreitet worden sind.

    Unsere Gesellschaft hat an für sich kein Problem mit dem Schießsport und objektiv betrachtet gibt es auch kein Problem mit den legal besessenen Schusswaffen in unserem Land. Wir haben es hier mit einem künstlich geschaffenen Problem zu tun, geschaffen von bestimmten politischen und relativ kleinen Kreisen und Gruppierungen und dankbar aufgegriffen von unsren Medien. Es ist hauptsächlich ein Wechselspiel von Politik und Medien.

    Für den ersten Satz kann ich keine Zustimmung finden, da der Dauerbeschuss von Seiten der Medien und unsere Schützen-Trägheit in weiten Teilen der Gesellschaft eine unbewusste Meinungsbildung CONTRA Schützenwesen erzeugt hat. Deshalb sehe ich es als wichtig, ja existenzerhaltend an, vor den Bundestagswahlen noch aktiver zu werden, die Gespräche in der Öffentlichkeit, Leserbriefe und Artikel in den Medien über unsere Situation zu präsentieren. Stillhalten und nur darüber reden wie es dazu kommen konnte bringt m. E. nichts mehr.

    Resi hat übrigens zwischenzeitlich etwas einfaches gepostet - schau mal ....

    Danke Resi

    Die Vereine, die gut laufen, haben alle Lichtpunktanlagen, haben engagierte Jugendbetreuer und die setzen voll auf Lichtpunktanlagen. Insofern möchte ich gerne wissen, weil ich das von Schützen auf Landesebene auch anders höre, die sagen, wir brauchen Großkaliber eigentlich nicht, das ist nicht die Zukunft. Ich würde gerne von Ihnen hören, ob Sie wirklich der Auffassung sind, dass man hier nicht auch aus eigenem Interesse in der Entwicklung des deutschen Schützenwesens viel stärker auf Lichtpunktanlagen setzen sollte.

    MDB Reinhard Grindel CDU


    Dem Herrn Volksvertreter Grindel - aus meiner Erfahrung ein Mensch ohne großes Einfühlungsvermögen und Bereitschaft seinen Standpunkt zu hinterfragen, fehlen demnach die Informationen. Tipp: Betroffene Schützen laden ihn ein zu einem offenen Gespräch.

    "Schützen auf Landesebene"??? Wer könnte das sein?

    Lichtschießen ist und wird nicht in der Lage sein, den vielfältigrn Schießsport mit der Nutzung von unterschiedlichen Geschossen, zu ersetzen. Die Meinung der Jugendleiter ist mit Sicherheit von Herrn Grindel in seiner Aussage falsch wiedergegeben worden.

    Hallo Konrad,

    herzlich willkommen bei den meisterschützen. Willst Du die gute WM-software zur Meisterschüzen-Software ausbauen? :)


    In der vergangenen Woche habe ich mal wieder von den Problemen der Bezirkssoftware gehört, Was genau jetzt problematisch ist, habe ich nicht nachgefragt.

    Was mich aber immer wieder nachdenklich werden lässt, warum es keine bundeseinheitliche SW gibt. Deine SW wäre doch dazu auch geeignet - oder? Jeder Landesverband muss das Rad ja nicht noch einmal erfinden.

    Die "jungen Grünen" scheinen ihre Veröffentlichung zum Schützenwesen auf ihren Seiten herausgenommen zu haben. Der gemeinsame Besuch des Hannoveraner Schützenfestes galt m. E. nur zur Beruhigung und auf Anweisung der "alten Grünen".

    Das Thema Schießsport kann man auf dem Rummel auch nicht wirklich thematisiert haben.

    Grüne Jugend und Schützenwesen - Deutsches Waffen Journal
    Grüne Jugend beleidigt Schützenvereine | Junge Union Nienburg/Weser

    Grüne Jugend beklagt Rassismus in Schützenvereinen: JUNGE FREIHEIT - Wochenzeitung aus Berlin
    Junge Grüne auf dem Schützenfest Schützenfest Hannover / NP - Neue Presse
    DSB bezieht Stellung gegen Pressemitteilung der Grünen Jugend Niedersachsen - Deutscher Schützenbund e.V.

    Es gab hier im Vorfeld der Wahlen einige Schützen, die via Mailings auf die Situation afmerksam gemacht haben, Deutlich und unmissverständlich haben sie darauf hingewiesen, wer sich noch politisch zum Schießsport, gegen eine weitere Verschärfung des Waffenrechts einsetzt.

    Diesen Aktiven können/sollten wir für ihre wertvolle Arbeit in der Sache dankbar sein. Ich denke, dass auch ihre Empfehlung, die FDP zu wählen, zum überraschend guten Ergebnis der FDP bei der Niedersachsen-Wahl am 20.1. beigetragen hat.