Beiträge von Wilhelm
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Die Bardowicker Organisatoren haben gute Arbeit geleistet. Bis heute Mittag (2.11.2013) lagen 120 Anmeldungen vor.
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Bardowicker Schützengilde richtet erstmalig einen Hallenbiathlon für jedermann aus
Heide-Cup-Serie wird auf fünf Veranstaltungen ausgebaut
Neben dem Bogenschießen gehört das Lichtpunktschießen mittlerweile zu den Angeboten von Schützenvereinen, die auf Mitgliederwerbung und Zukunftsplanung setzen.
Seit einigen Jahren sind die Bardowicker Schützen mit ihrer Nachwuchsarbeit schon erfolgreich. Jetzt hat die traditionsreiche Bardowicker Schützengilde erstmalig einen Hallenbiathlon-Wettbewerb für jedermann am kommenden Sonntag (3.11.) ab 10 Uhr in der Bardowicker Bardenhalle vorbereitet. Die Bardowicker Schützen schließen sich damit der schon drei Jahre existierenden Heide-Cup-Serie im Hallenbiathlon an.
Die Heide-Cup-Serie findet jetzt bereits zum 4. Mal statt mit steigenden Teilnehmer- und Starterzahlen. In der vergangenen Saison wurden bei den vier Veranstaltungen in den Landkreisen Lüneburg (Bleckede und Barendorf) und Harburg (Buchholz und Winsen/L.) über 500 Starts absolviert. In der neuen Saison 2013/14, die am kommenden Sonntag, 3. November ab 10 Uhr in der Bardowicker Bardenhalle beginnt, wird die Kombination aus Laufen und Schießen mit dem Lasergewehr wieder auf wachsendes Interesse bei Kindern und Eltern stoßen. Das zeigen jetzt schon die Anmeldungen für das Hallen-Biathlon-Debüt der Bardowicker Schützen, die der Veranstaltung das Motto ihrer Nachwuchsarbeit vorangestellt haben: „Für unsere Kinder und Jugendlichen machen wir uns stark“.
Bemerkenswert ist auch, dass die „älteren Jugendlichen“ im Verein speziell für die mit Spannung erwartete Veranstaltung am Sonntag Aufgaben und Verantwortung für die Durchführung übernommen haben.
Nach den Einzelwettkämpfen ab 11 Uhr folgen die Staffelläufe der Dreier-Teams ab 13.30 Uhr, bevor um 15.30 Uhr die Siegerehrung stattfindet.
Übrigens finden getrennte Wertungen zwischen Mitgliedern aus den Schützenvereinen und „Nichtschützen“ statt, so dass die Chancen auf gute Platzierungen und Auszeichnungen gerade auch für die Nichtschützen/innen im Altersbereich der Jahrgänge 1995 bis 2007 gleichermaßen vorhanden sind. Für „Schnupper-Biathleten“ stehen Übungsanlagen bereit, Tipps und Antworten geben die Sportleiter der traditionsreichen Gilde.
Für Kurzweil und sportliche Betätigung stehen die Spiele des KSB-Spielmobils zur Verfügung. Das Highlight wird aber wieder das „Mouse-Schießen“ sein. Wer bei diesem Konzentrationsspiel mit der Computer-Mouse einen bestimmten Teilerwert erzielt, darf sich über eine kleine Unterstützung für den Taschengeldhaushalt freuen.
Da für das leibliche Wohl durch das „Bistro-Team“ der Bardowicker Schützinnen ebenfalls gesorgt wird, sind beste Voraussetzungen für einen Familienausflug vorhanden.
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Erzwo, was soll das denn jetzt bedeuten? Stimmt der Bericht nicht?
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Langjährige Probleme und Unregelmäßigkeiten zum Meldeverhalten seiner Mitgliedsvereine in der Öffentlichkeit auszutragen, finde ich ehrlich gesagt "sehr mutig".
Das führt bei mir zur Überlegung, ob ich die schon Anfang August gestellten Fragen zum letzten Jahresabschluss, zur Finanzierung des LLZ mit den eingeschlossenen Themen: Beschäftigung des Bauleiters, Asbestbelastung, Beitragsentwicklung, Konzept und Kostenentwicklung zum laufenden Betrieb des LLZ usw. auch veröffentlichen sollte. Ich war auch so frei, Vorschläge und Ideen mit in den Fragenkatalog einzubringen.
Ebenso wie der interviewte NWDSB-Präsident J. Otten aufgrund der Zuhilfenahme von Öffentlichkeit "aufklären möchte, wie es zu den Unregelmäßigkeiten kommen konnte", könnten die bisher unbeantworteten Fragen der Basis rund um das LLZ über Öffentlichkeitsbeteiligung eventuell auch eine Möglichkeit der Informationsbeschaffung sein.
Angeschrieben habe ich den Bau- und Finanzausschuss, einen Vizepräsidenten, den Geschäftsführer sowie den Schatzmeister des Verbandes.
Eine inhaltliche Antwort habe ich bisher nicht erhalten.
Nachfolgend stelle ich den Textbeitrag eines NDR1-Radio-Beitrages vom 24.10.ein:
Quelle:
NORDDEUTSCHER RUNDFUNK
Landesfunkhaus Niedersachsen
Studio Osnabrück
Die Schützenvereine gehören zur Region wie die Polonäse zur Hochzeit. Nicht bei jedermann beliebt aber irgendwie gehört es doch dazu. Nun sollte man ja meinen, dass gerade bei Menschen in Uniform alles korrekt abläuft. Doch der Nordwestdeutsche Schützenbund, ein Landesverband der Schützen, ist jetzt über Unregelmäßigkeiten gestolpert - und zwar beim Schützenbezirk Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim. Der Landesverband hat alle Vereine im Bezirk aufgefordert, die Mitgliederzahlen der vergangenen 10 Jahre noch einmal zu melden - es liege der Verdacht der Untreue vor.Der Landesverband sei auf zahlreiche Fälle gestoßen, in denen der Bezirk möglicherweise zu wenig Mitglieder an den Landesverband weitergemeldet hat - heißt es in einem Schreiben an alle Vereinspräsidenten im Bezirk Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim. So seien zum Beispiel für einen bestimmten Verein jahrelang immer rund 400 Mitglieder gemeldet worden. Im Jahr 2010 dann plötzich nur noch 90. Für einen Kreisverband seien im vergangenen Jahr rund 250 Mitglieder zu wenig gemeldet worden – entsprechend bestehe der Verdacht, dass der Bezirksverband zu wenig Beiträge an den Landesverband weitergereicht hat. Das könnte im schlimmsten Fall dazu führen, dass einzelne Vereine nicht ausreichend versichert sind. Weder geht aus dem Schreiben hervor, um welche Summen es geht – noch gegen welche Funktionäre sich der Untreue-Verdacht konkret richtet. Die Zahl der Auffälligkeiten sei aber so hoch, dass er nicht von einzelnen zufälligen Fehlern ausgehe, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes Jonny Otten NDR 1 Niedersachsen. Er möchte nun aufklären, wie es zu den Unregelmäßigkeiten kommen konnte. Heute werde es ein klärendes Gespräch zwischen Landesverband und Schützenbezirk geben. Erst danach werde er sich dazu äußern, ob gegebenenfalls rechtliche Schritte folgen. Der Bezirksschützenverband gab nach schriftlicher Anfrage keine Stellungnahme ab.
Wer in der Vergangenheit Beiträge im "Norddeutschen Schützen" verfolgt hat, wird wissen, dass häufig darauf hingewiesen wurde, dass ja auch alle Mitglieder von den Vereinen gemeldet werden. Die sog. Unregelmäßigkeiten sind also schon über Jahre bekannt gewesen. Es wäre somit seitens der Verbandsführung ein Leichtes gewesen, einem Anfangsverdacht nachzugehen, zu kontrollieren und ggf. zu sanktionieren. Warum erst jetzt und dann noch über die Öffentlichkeit? 13.519
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Hallo Nullpunkt,
entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte. Ja, ich bin mir sicher, dass die Beitragsweiterleitung an DSB und Vers. im o.g. Beitrag an den WSB mit enthalten sind.Es ist korrekt, wenn wir feststellen, dass die Beitragsleistung im NWDSB gegenüber dem WSB insgesamt niedriger ausfällt. Persönlich finde ich auch grundsätzlich gut, dass Vereine im NWDSB die Freiheit haben über eine LSB-Mitgliedschaft zu entscheiden. Allerdings würde ich aus verbandspolitischer und ökonomischer Sicht immer für eine LSB-Mitgliedschaft votieren.
Die Antwort auf die Frage, was bekomme ich - als Schütze/in an der Basis - für meine Beiträge - als Gegenleistung, kann wohl nur subjektiv beantwortet werden.
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Hallo Child, hallo Nullpunkt, hallo Purzel,
dass die Iburger Schützen "komplett" in den westfälischen Schützenbund wechselt, ist einem daraufhin von mir befragten offiziellen Vertreter des WSB heute bisher nicht bekannt gewesen.
Warum sollte der WSB dem NWDSB in den Rücken fallen, wenn es um das Selbstbestimmungsrecht der Vereine und deren Mitglieder geht?
Nullpunkt, deine Information zum Jahresbeitrag WSB sollte fairerweise noch enthalten, dass in den vorgestellten Jahresbeiträgen auch die Beiträge an den DSB, den LSB und an die Gothaer Versicherung enthalten sind. Ferner werden auch die Kosten für die m. E. gute Schützenzeitung "Schützenwarte" sowie die Kosten für das LLZ gedeckt.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass passive Mitglieder, also Schützen/innen, die nicht mehr am offiziellen Schiessbetrieb teilnehmen, einen "Beitrag für Passive" zahlen.
Wie kommt Purzel eigentlich zu der Behauptung, dass die Iburger Schützen in den WSB wechseln wollen?
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Hallo Nordwest,
wenn das stimmt, muss es nach den Worten des Präsidenten eine neue Delegiertentagung geben.
Dann ist die Aktion in Osnabrück wahrscheinlich die erste Stufe zur Feststellung der Schuldfrage für das Scheitern der Endfinanzierung - oder?
Was ist eigentlich aus der angekündigten Austrittswelle von DSB/NWDSB-Vereinen aus dem Osnabrücker Raum geworden- auch nur ein Strohfeuer?
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Ob die "Meldeverstöße" nichtig sind wird sich noch Zeigen liebe Sarah!
Und allgemein möchte ich mal anmerken das es nicht so daneben ist wenn sich Mitglieder Ungereimtheiten mal genauer anschauen. Wenn es Zweifel an der Verwendung und Weiterleitung von Geldern gibt, so sind sie verpflichtet dem nachzugehen!!! Vor allem wenn sie sogar Mitglieder des Präsidiums sind. Aus einem Wegschauen kann nämlich auch schnell mal Beihilfe werden! Wenn man sich so sicher ist das die Vorwürfe falsch sind so hätten diejenigen sich auch kooperativ zeigen können um die Sache schnellstmöglich aufzuklären. Aber vielleicht fehlt auch ein Unrechtsbewusstsein und man verbreitet lieber 5. Kolonnen Geschichten. Ich hoffe nur das sich die Betroffenen vernünftig zusammensetzen und die Sache aufarbeiten, denn wenn sowas über Staatsanwaltschaften läuft wird es nur Verlierer geben... Seid vernünftig!!!Hallo joost,
wenn es um die Verwendung und Weiterleitung von Geldern Zweifel gibt, sind wir alle verpflichtet, dem nachzugehen, insbesondere gewählte Vertreter, Präsidiumsmitglieder im Rahmen ihrer Verantwortlichkeiten. Dem wird wohl jeder zustimmen.
Nur sollten dabei Prioritäten beachtet werden. Die schon in der Vergangenheit von den Schatzmeistern eingeforderte Meldedisziplin von Mitgliederzahlen sollte gerade nicht im BSV Osnabrück mit einer fragwürdigen Durchsuchungsaktion der Geschäftsstelle als Vorwand genutzt werden um einen scheinbar widerspenstigen Bezirksvorstand zum Sachthema LLZ unter Druck zu setzen. Selbst wenn fehlerhafte Mitgliedermeldungen in der Vergangenheit festgestellt werden, könnte das nicht dem aktuell verantwortlichen ehrenamtlich tätigen Präsidiumsmitgliedern zur Last gelegt werden. In dieser Angelegenheit noch mit dem Einsatz der Staatsanwaltschaft zu drohen, halte ich für unwürdig und als Beweis für fehlende Ordnung und Kommunikation.
Erste Priorität muss es von den bezahlten und ehrenamtlichen Führungskräften im Nwdsb-Verband sein, die existenzielle Bedrohung durch ungeklärte Fragen zur Endfinanzierung des LLZ, dessen Fertigstellung und konzeptionelle Nutzung, die laufende Beitragsentwicklung , an der Basis verloren gegangenes Vertrauen zur Verbandsführung in den Griff zu bekommen.
Anstatt von dieser Aktion zu lesen, hätte ich mir gewünscht, zu erfahren, wie es mit dem LLZ weiter geht.
Gibt es den oder mehre Kredite für die Fertigstellung der Baumaßnahmen ?
Stimmen die Informationen zum bereits jetzt reparaturbedürftigen Dach?
Stimmen die Aussagen auf der ao Delegiertentagung vom 17.08.2013 noch, wonach in den nächsten drei Jahren keine Beitragserhöhung erforderlich sein wird?Joost, ich habe die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass das LLZ ein Vorteil für alle Schützen/innen im Nwdsb bringt. Es wäre daher wirklich zielführend, wenn sich deine Hoffnung erfüllt, dass alle vernünftig sind und gemeinsam eine sachliche Lösung erarbeiten, weitere Fehlentwicklungen vermieden werden und vor allem den sog. Kritikern der Baumaßnahme mehr Wertschätzung entgegengebracht wird, da Kriitik in der Sache eigentlich immer dazu beiträgt die besseren Entscheidungen zu treffen. Man muss nur miteinander darüber sprechen können - ohne Staatsanwaltschaft!
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Diese Entwicklung wurde auf der Delegiertentagung ja bei aller Sprachlosigkeit schon angesprochen.
Wird es jetzt eine weitere Delegiertentagung geben, auf der den interessierten Delegierten im finalen Anlauf die konzeptionelle Umsetzung zum laufenden Geschäftsbetrieb des LLZ, die Restinvestitionen in das LLZ sowie die Entwicklung des laufenden Beitrages (Beitragserhöhung) transparent gemacht werden?
Anders ausgedrückt: Wie sieht die zukünftige Entwicklung des NWDSB ohne die wohl bald schon ausgetretenen Mitglieder aus den Bezirken Osnabrück, Bremerhaven-Wesermünde und Hoya aus? Welche Handlungsalternativen bestehen noch für die Nwdsb-Verantwortlichen?
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Sahra,
bist Du Dir wirklich sicher, wenn Du von einer "geplanten Insolvenz" schreibst? Wer sollte das aktiv betreiben?
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Den Glückwünschen schließe ich mich gerne an.
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Ein Bild für das Schützenhaus.
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Vielen Dank Sahra, für diese deutlichen Aussagen.
Der NWDSB braucht Hilfe. Vor allem sollte die Führung verstehen, dass Kritik in der Sache, Fragen zur Sache dazu dienen können, eigenes Tun zu hinterfragen und Fehler zu vermeiden. Niemand ist perfekt. Offenheit und informationsbereitschaft helfen, verlorenes Vertrauen bei den Mitgliedern zurück zu gewinnen.
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Wieder eine tolle Leistung von Sonja Pfeilschifter. Herzlichen Glückwunsch zum DM-Titel!
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Hallo zusammen,
Es war nicht meine Absicht den Bericht "kaputtzulamentieren". Auch ich finde den Bericht gut und werde das im WDR-Gästebuch beschreiben.
Die aufgezeigten Gefahren einer "freien Berichterstattung" sind m. E. nicht von der Hand zu weisen, sieht man sich den Begleittext im Lexikon an: http://neuneinhalb.wdr.de/lexikon/S/sportschiessen.php5
Oder sehe ich das auch wieder zu kritisch? -
Gerade deswegen finde ich diesen Beitrag auch rundum gelungen, ich finde ihn interessanter als in Schützenaugen 100%ig korrekte Reportagen, nehmen wir es doch so hin und freuen uns Und ich sehe es nicht so, dass die Berichterstattung durch Vorurteile eingerahmt wird sondern durch "uns" Konsumenten, wir kriegen das präsentiert was wir sehen und hören wollen.
Die Reporterin hätte auf die angesprochenen Vorurteile verzichten können. Sie hat sie als Fragestellung benutzt. Interessanter und objektiver wäre es gewesen, noch mehr von der vielfältigen Jugendarbeit im Verein aus den Antworten der Kinder zu erfahren. Thema Konzentrationsfähigkeit und schulische Leistungen? Was sagen die Eltern dazu?
Wenn Medien den pflegeleichten Konsumenten frei Haus/Sessel mit Vorurteilen durchzogenen Berichten beliefert, kann das der Beginn oder die Fortsetzung von Volksverdummung und Manipulation sein. Darin kann ich keinen Unterhaltungs- oder Bildungswert erkennen. Objektive und kritische Berichte mit einer einwandfreien Recherche sind mir dann schon lieber als Konsument oder "Stiller Genießer" von Parteimedien zu sein.
Bei Informationen für KINDER sollte ein noch größerer Anspruch an Objektivität in der Berichterstattung durch die Medien bestehen.
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Martin,
Ich sehe die Entwicklung des Schießsports so wie Du. Bei rot/rot/Grün wird es die scheibchenweise stattfindende Abschaffung des Schießsports geben. Das wird ja mittlerweile auch öffentlich vertreten. Zur Zeit steht zwar nur das GK-Schießen im Fokus. Wer genau zuhört wird erkennen, dass es um Waffen insgesamt geht, ja auch um Luftgewehre.
Auch durch die Kurzschluss-Handlung in Dossenheim ändert sich nichts an der Tatsache, dass die Gefährlichkeit durch die Handlungen der Menschen ausgeht und diese nicht durch Verbote von Gegenständen reduziert werden kann.
Nach dem Amoklauf von Dossenheim hat die Bundesregierung Forderungen nach Änderungen des Waffenrechts abgelehnt.
Es kommt in Deutschland immer wieder die gleiche Leier nach einem "Amoklauf" vor. Forderungen nach schärferen Waffengesetzten werden laut. "Waffen wird es immer geben. Deshalb ist aus meiner Sicht die deutliche Ansage von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) die Debatte um ein Verbot von Großkaliberwaffen für Sportschützen durch eine Novellierung des WaffG abzulehnen.
Auf Schützenseite sollte das als Signal verstanden werden, sich auch für den Erhalt des GK-Schießens einzusetzen. z. B. am 22.09.2013.
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Hallo Scherge,
Vielen Dank für den Hinweis.Der Beitrag wurde für eine Kindersendung gemacht. Da muss man vielleicht nicht ganz genau recherchieren.
Ehrlich war das Fazit der "Reporterin" zum Angebot des Schützenvereins Berge (840 Mitglieder) für die Mitglieder Schießsport und Geselligkeit anzubieten. Sie hat verstanden, warum es so viele Schützenvereine gibt. Wenn sie jetzt noch der Frage nachgehen würde, was denn eigentlich so gefährlich am Schießsport ist und ob es überhaupt Unterschiede in der angenommenen Gefährlichkeit der Sportgeräte gibt, könnte daraus eine Folgesendung werden.
Interessant ist, dass der WDR die Ausstrahlung vorgenommen hat, ohne den Inhalt noch einmal mit den Berger Schützen "abgestimmt" zu haben. Nach Auskunft eines Berger Schützen hat sich der WDR an den Berger Schützenverein gewandt, um eine Reportage über den Schießport für Kinder zu erstellen.
M. E. stellt es immer häufiger ein Risiko dar, Medien nicht genau abgestimmte Informationen über unseren vielfältigen Sport zukommen zu lassen, da in vielen Köpfen der jungen Journalisten-Generation die Berichterstattungen durch persönliche Vorurteile permanent eingerahmt werden. Schade!