Beiträge von Wilhelm

    ... ein weiterer Verein mit über 300 Mitgliedern, der SV Barenburg / Bezirk Diepholz, der über den Austritt aus dem NWDSB und dem Landessportbund Niedersachsen nachdenkt.


    http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepho…tt-3866639.html

    Vielleicht treten sie doch nicht aus, weil sie keine ausreichenden Informationen zur weiteren Entwicklung des NWDSB haben X( ?

    Bin gespannt, welche Informationen die Verbandsspitze den Delegierten für den außerordentlichen Delegiertentag im Oktober präsentiert?

    Kleinkalibergewehrschützinnen des DSB im WM-Medaillenrausch

    Nach Gold im Damen-Team mit dem KK-Sportgewehr, Gold für Beate Gauß im einzel folgt jetzt im 60-schuss Liegendkampf erneut ein weiterer WM-Titel.

    Tolle Leistungen, die unserem Sport insgesamt gut tun. Vielen Dank deshalb an Trainer und Sportlerinnen.

    [media]https://www.youtube.com/watch?v=BW7J5D…MtDmX1yMp6x_C0Q[/media]


    http://www.issf-sports.org/competitions/results/detail.ashx?cshipid=930&resultkey=E00000_T_1409140900.1.STR60PR.0

    http://www.radio912.de/infos/sport/sportmix/art188,926724


    http://www.faz.net/aktuell/sport/…a-13152703.html

    Kleinkalibergewehrschützinnen des DSB im WM-Medaillenrausch

    Nach Gold im Damen-Team mit dem KK-Sportgewehr, Gold für Beate Gauß im einzel folgt jetzt im 60-schuss Liegendkampf erneut ein weiterer WM-Titel.

    Tolle Leistungen, die unserem Sport insgesamt gut tun. Vielen Dank deshalb an Trainer und Sportlerinnen.


    http://www.issf-sports.org/competitions/results/detail.ashx?cshipid=930&resultkey=E00000_T_1409140900.1.STR60PR.0

    http://www.radio912.de/infos/sport/sportmix/art188,926724


    http://www.faz.net/aktuell/sport/…a-13152703.html

    Hallo Nordwest,
    so schnell würde ich den Verband nicht aufgeben, da ich immer noch daran glaube, dass es auf der nächsten Delegiertentagung Teilnehmer/innen geben wird, die neben Jürgen Wintjen die Verantwortlichen für die zunehmend kritischere finanzielle und konzeptionelle Situation des Landesverbandes dazu auffordern, das wahre Ausmaß der Bau- und Finanzierungsdefizite um das LLZ mitzuteilen.

    Sofern sie dazu weiterhin nicht in der Lage sind, bzw. dies ablehnen, sollte m. E. (ich wiederhole mich mit dieser Forderung) die Delegiertenversammlung eine Istaufnahme durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer zusammen mit einem Architekten beauftragen. Erst mit dem Vorliegen objektiver Werte können dann zukunftsweisende Beschlüsse bis zur Vereinsebene hin gefasst werden.

    Die Tatsache, dass in dem NOZ-Bericht
    http://www.noz.de/lokales/papenb…n-landesverband

    allein der Geschäftsführer Andreas Viebrock und nicht die drei Präsidenten sowie der Schatzmeister zitiert wurden, ist für mich ebenfalls besorgniserregend. Da fehlt mir die Präsenz in der Öffentlichkeit!

    Der NWDSB-Ehrenschatzmeister ist da aktiver und kümmert sich um einen Experten – bisher zwar noch ohne Namen/unbekannt – zum Thema Satzungsfragen.

    „Hallo Hartwig,
    Deine Befürchtung von vor einigen Tagen, dass die Gründung der SSG zum Austritt von Vereinen führen könnte, hat sich leider bewahrheitet. Aufgrund des Zeitungsartikels über den Austritt des SchV Wremen ist festzustellen, dass ein Verstoß gegen die Satzung des NWDSB zu befürchten ist.
    Der Verstoß wird konkret eintreten, wenn der SchV Wremen für 2015 keine Mitglieder mehr meldet. Von den Beurteilungskriterien zu § 10 Ziff. 4 Satz 2 Buchst. a) treffen vorliegend die Ziffern 1.1.2 und 1.1.3 zu. Der Bezirk Bremerhaven-Wesermünde verstößt gegen unsere Satzung, wenn er die sich abzeichnende Entwicklung duldet.

    Er hätte, da ihm die Entwicklung bereits im Vorfeld bekannt war, die SSG gar nicht aufnehmen dürfen (§ 9 Ziff. 3 + 5 der Satzung). Der Bezirk müsste jetzt unter Fristsetzung aufgefordert werden, die SSG auszuschließen. Kommt der Bezirk dem nicht nach, hätte der NWDSB einen Ausschlussgrund gegenüber dem Bezirk. Maßnahmen gegenüber dem ausgetretenen SV Wremen haben weder der NWDSB, da unsere Satzung die Ausschlussmöglichkeit nur gegenüber den unmittelbaren Mitgliedern (den Bezirken) kennt, noch der Bezirk B’hv-WEM, da der Bezirk nur gegenüber Mitgliedsvereinen tätig werden kann. Und Wremen ist durch seinen Austritt ja kein Mitglied des Bezirks mehr, jedenfalls spätestens ab 1.1.2015.

    Wenn die Vereine des Bezirks auf die Monopolstellung des NWDSB anspielen, dann wäre ihnen unsere Satzung mit den einschlägigen Beurteilungskriterien entgegen zu halten. Unter Meldung aller ihrer Mitglieder könnten diese Vereine Mitglied im NWDSB bleiben bzw. wieder werden und die SSG daneben gleichfalls. Das Präsidium sollte zu diesem für uns existenzbedrohenden Komplex unverzüglich eine Entscheidung treffen. Ziel des Präsidiums müsste sein, an den Bezirk heranzutreten, wie oben ausgeführt. Wir haben ja einen Juristen in unserer Reihe, der uns dabei sicherlich (hoffentlich) gut vertreten kann. Notfalls wäre mal wieder Klaus Seeger gefragt.“

    Die Bundeszentrale für politische Bildung hat einen Artikel über die Frage veröffentlicht: Warum gibt es so viele Menschen, die gerne ballern?

    Aussagen vom Psychologen Professor Dietmar Heubrock vom Institut für Rechtspsychologie an der Universität Bremen:

    Nichts für Ideologen aber für eine Information im Rahmen von sachlicher Öffentlichkeitsarbeit:

    http://www.fluter.de/de/138/thema/13127/?tpl=1260

    ... und zweitens gibt es das traditionell tief verwurzelte Sportschützenwesen. Dort geht es nicht um das Töten, und es ist auch nicht als Vorbereitung auf das Töten gedacht, sondern es hat rein sportliche Zwecke.

    Wir haben Untersuchungen zur Persönlichkeitsstruktur von Jägern gemacht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Aggressionspotenzial bei aktiven Jägern geringer ist als das in der Durchschnittsbevölkerung Waffen hatten immer eine lebenserhaltende Bedeutung.

    Die Bedeutung der Waffe steckt also tief in uns drin.

    Überhaupt wünsche ich mir, dass man in der Diskussion über Waffen sehr viel sachlicher an das Thema herangehen würde – und bitte nicht ideologisch.

    Hallo Adlerauge 05,

    es soll ja hier im Forum und in der realen Schützenwelt Schützenschwestern und –brüder geben, die meinen, dass zu viele Zahlen nur verwirren.

    Das sehe ich – wie bekannt – natürlich anders.

    Damit muss ich leben, auch mit dem Vorwurf, zu den „Miesmachern“ zu gehören, wenn es doch nur um Aufklärung und Information der Mitglieder geht, die aufgefordert sind, mit ihren finanziellen Leistungen die Schützenvereine und -verbände materiell am Leben zu erhalten.

    Ein gutes Beispiel für wertvolle, zeitnahe Informationen hat jetzt die Geschäftsstelle des NWDSB geliefert. Nachdem auf der Gesamtpräsidiumssitzung am 26.07.2014 darüber berichtet wurde, dass die Beitragszahlung des NWDSB an den DSB für 2014 iHv 414 T€ noch offen sei, dies auch noch in einer Stellungnahme vom Präsidenten zusammen mit dem Schatzmeister am 21.08. zum beanstandeten Protokoll vom 14.08. beschrieben wurde

    „Bis zum 30.06.2014 wurden Kosten für den laufenden Haushalt in Höhe von rund 614 TEUR verarbeitet. Nach unseren Planungen fallen Kosten für den Geschäftshaushalt für das 2. Halbjahr 2014 in Höhe von rund 765 TEUR (davon 414 TEUR Beitrag an den DSB) bis zum Jahresende 2014 an. Hinzu kommen Zahlungen für das LLZ in Höhe von rund 80 TEUR. Bei den aktuellen Kontoständen ist abzusehen, dass nicht alle Zahlungsverpflichtungen bis zum nächsten Beitragseinzug erfüllt werden können.“

    hat die Buchhalterin des NWDSB am 5.09. per EMail klargestellt:

    Der DSB hat uns mit Datum vom 01.07.2014 die Beitragszahlung für 2014 in Höhe von 413.954,75 EUR in Rechnung gestellt.
    Eingangsdatum der Rechnung in der NWDSB-Geschäftsstelle war am 15.07.2014.
    Die Rechnung wurde umgehend am 15.07.2014 an den DSB überwiesen.


    PS
    Endlich eine klare Aussage zur richtigen Zeit, die die Gemüter etwas beruhigen sollte. :thumbup:

    Übrigens können auch die Sportler/innen und Trainer/innen des NWDSB mit guten Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften über eine positive Entwicklung berichten.


    #92.250

    Für Karl:

    Gott sei Dank, es gibt immer noch Mitbürger unter uns, die
    durch Taten und gute Arbeit für die Allgemeinheit überzeugen. Mittlerweile 18%
    Vereinsmitglieder mit Migrationshintergrund in der Schützengesellschaft Neu-Isenburg
    gehören zu den beispielhaften Erfolgen des Gerhard Gräber, Integrationsbeauftragter
    der Neu-Isenburger Schützen.

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-…n-12103364.html

    http://www.op-online.de/lokales/nachri…rg-2538631.html

    http://www.kreis-offenbach.de/PDF/Sportwegweiser_Angebote_f%C3%BCr_Behinderten_und_Rehabilitationssport_in_Stadt_und_Kreis_Offenbach.PDF?ObjSvrID=1856&ObjID=1372&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1378370369

    http://www.der-isenburger.de/aktuell/12-07/pdfs/22.pdf

    http://www.fr-online.de/kreis-offenbac…2,20485296.html


    Zum Thema Regeleinhaltung – bzw. was passieren kann, wenn
    Regeln nicht eingehalten werden, dem freien Spiel unterliegen:

    http://www.op-online.de/lokales/nachri…ge-3768097.html

    Mithad Gedik, ein aktiver und angesehener Bürger und Schützenbruder eines kleinen Dorfes darf Schützenkönig bleiben!

    Was bleibt?
    1. Eine gute, da menschliche Lösung für den Schützenbruder Gedik mit seiner Familie und dessen Lebensumfeld.
    2. Vereine und Verbände sollten sich vielleicht doch bewusster mit dem Thema Compliance auseinandersetzen.
    3. Anspruch und Wirklichkeit in meinem Verein?

    Wenn ich die "Liste B" des DSB unter "breitensportliches Angebot" sehe, dort landesspezifisch in Summe 254 Seiten gefüllt werden, nehme ich an, dass der DSB auch damit gut aufgestellt ist, er an dieser Stelle auch dafür arbeitet und Beitragsteile aller Beitragszahler dafür verwendet werden.

    Axel, den Hinweis auf Herrn Otten verstehe ich nicht. Meinst du damit evt. dass er mit "seiner besonderen Art der Verbandsführung" dafür sorgt, dass es eine "Liste T" gibt, Vereine, die aus dem DSB-Verband austreten um nach eigenen "Spielregeln T" - wie Tradition - ebenfalls separieren und damit das gemeinsame Fundament Schützenwesen weiter untergraben?

    Auch der NWDSB ist unterfinanziert - arbeitet nach dem Minimalprinzip. Die nicht vorhandene Gesamtfinanzierung insbesondere im Zusammenhang mit dem LLZ und das fehlende Gesamtkonzept raubt dem Landesverband derzeit die Luft zum Atmen.

    Der DSB handelt professioneller. Die Publikation seiner m. E. nachvollziehbaren Argumente für eine Beitragserhöhung ist der richtige Weg, seine Mitglieder in die Überlegungen einzubeziehen. Jede offene, sachgerechte Diskussion zu dem Thema hilft uns weiter.

    Ich wiederhole mich an dieser Stelle gerne, wenn ich sogar 2 Euro Beitragserhöhung unterstütze, wenn damit die ÖA verbessert wird. D. h. es gibt eine Stelle, die das Profil des DSB schärft und auch kritische Themen aktuell und mit Nachdruck behandelt, wie zum Beispiel der erneute politische Vorstoß der Grünen den Schießsport in seiner Vielfalt zu verbieten und uns Schützen via schlechtem Sensationsjournalismus gesellschaftlich in einem irrealen Bild darzustellen.

    Karl, vielen Dank für die Beantwortung der an mich gerichteten ´Frage.

    M. E. ist der DSB breitensportmäßig schon gut aufgestellt http://www.dsb.de/sport/breitensport/

    Wer mehr oder andere breitensportliche Angebote wollte, hat sich separiert und betreibt seinen Sport in den kleinen Verbänden.

    § 18 der DSB-Satzung
    6. Der Bundesausschuss Sportentwicklung, Breiten- und Trendsport besteht aus dem Vizepräsidenten Sport (Vorsitz), dem Bundessportleiter Sportentwicklung, Breiten und Trendsport (stell. Vorsitz), drei Vertretern der unmittelbaren Mitglieder und drei weiteren Personen, die nicht die unmittelbaren Mitglieder vertreten, die alle Fachkompetenz im Breiten- und Trendsport nachweisen und vom Präsidium berufen werden, sowie einem Vertreter der Deutschen Schützenjugend. Der Bundessportleiter Sportentwicklung, Breiten- und Trendsport wird von den Mitgliedern aus ihren Reihen gewählt. Der Bundesausschuss Sportentwicklung, Breiten- und Trendsport tagt in der Regel
    zwei Mal im Jahr.

    Zitat


    Breitensportliche Veranstaltungen im Zusammenspiel mit regionalen Vereinen ausschreiben, inklusive Verlosung von Preisen unter den Teilnehmer.
    - Breitensportliche Aktivitäten in den internen und externen Medien wertschätzen.
    - Ausschreiben von bundesweiten Fernwettbewerben in den rein breitensportlichen Disziplinen.

    Nur so als Beispiel ...

    Gibt es das nicht schon bei den "Nicht-DSB-Vereinen"

    Eine Erscheinung der heutigen Zeit ist das zunehmende Maß an Oberflächlichkeit aufgrund von egoistischen, konsumtiven Gründen.

    Regeln/Satzungen http://schuetzen-soennern.de/bruderschaft/satzung werden so ausgelegt, wie sie einem gerade passen. Vielleicht werden sie auch gar nicht mehr beachtet, wie eventuell in der Schützenbruderschaft Sönnern-Pröbsting im lebenswerten Dorf Werl Sönnern http://schuetzen-soennern.de/ bei der Aufnahme von neuen Mitgliedern, über die der Vereinsvorstand zu beschließen hat.

    Mit der Aufnahme von Mithad Gedik in die Bruderschaft St. Georg haben wohl alle Beteiligten sich keine Gedanken um die Satzungsbestimmungen gemacht. Auch das Thema Integration war aufgrund der Lebensumstände und der Eingebundenheit von Mithad Gedik überhaupt nicht angesagt.

    Gäbe es die Presse nicht, die wirklich jede Gelegenheit nutzt um gegen fast alles was das Schützenwesen betrifft zu schreiben, und den verbandsaktiven Sittenwächter, wäre die Regentschaft von Mithad Gedik ein Ereignis, welches ihm und seinen Freunden, Nachbarn, Schützenbrüdern einfach nur Spaß macht.

    Wenn die Regeln doch nicht so wichtig sind, könnte man doch darüber nachdenken, sie zu ändern? Weil das Thema das redaktionelle Sommerloch füllen kann, wird es dann auch weiter verfolgt und das Volk und dessen Meinung eingeholt. Vielleicht gar nicht so schlecht für die Bewusstseinsbildung – auch wen es nur das Sommerloch füllt. http://www.ksta.de/aus-dem-kreis/…2,28032490.html

    Hallo Karl,

    das Thema Lichtschießen hatten wir schon ausgiebig diskutiert. Bevor hier wieder blind argumentiert wird, Lichtschießen kann und wird den Schießsport nicht ersetzen. Mit dem Lichtschießen eröffnen sich z.B. Möglichkeiten früher mit der Nachwuchsarbeit zu beginnen, ÖA unabhängig von Schießständen zu betreiben. Der Verband für den Modernen Fünfkampf hat mit der Combined-Alternative - Geländelauf und Schießen mit der Laserpistole - seinen Verbleib im Olympischen Sport gesichert.