Beiträge von Wilhelm

    Hallo Karl,

    ich stelle fest, Du hast den Jahreswechsel gut überstanden. Für das neue Jahr wünsche ich Dir und allen anderen "Meisterschützen-Usern" Erfolg, Glück und Gesundheit.

    Du hast Deine positive Grundstimmung beim Durchforsten der aufgefrischten NWDSB-HP wahrscheinlich erhalten, als du nach "LLZ" gesucht und ein Smiley bekommen hast?

    Die HP ist lt. Dienstleister noch nicht vollständig, wird bis in das Frühjahr hinein noch ergänzt.

    Oder hast Du schon die Stelle gefunden, wo mitgeteilt wird, dass sich die jahrelange Arbeit, eine Finanzierung für das Zukunftsobjekt LLZ auf gesunde Beine zu stellen, erfolgreich abgeschlossen wurde?

    Würde mich auch sehr freuen.

    VG
    Wilhelm

    Hallo zusammen

    was die Erwachsenen mit dem Stammschießen können, sollte doch auch für den Schützennachwuchs bis zum waffenrechtlichen Alter möglich sein, eben nur mit dem Lichtgewehr oder der Lichtpistole aller Fabrikate.

    Mein erster guter Vorsatz für 2015 ist deshalb das Angebot über diese Plattform Vereine anzusprechen, die
    a) das Lichtpunktschießen im Vereinsangebot führen,
    b) Betreuer/innen, Jugendleiter/innen o.ä. als Organisatoren/innen,
    c) z.B. monatlich Ergebnisse unter einheitlichen Bedingungen:. 20 Schuss, Zehntelwertung, auf 10 Meter Entfernung, Freihand/Aufgelegt, über ein RedDot-System schießen lassen und
    d) mir für die Gesamtauswertung melden (Ausdruck, Screenshot RedDot).

    Nach Aufnahme weiterer Ideen, Regeln usw. bis Ende Februar, würde ich anschließend einen Testlauf für 3 Monate vorschlagen. Mit den Erfahrungen und einer finalen Überarbeitung könnte dann der bundesweite Wettbewerb starten.
    Die Zeit bis zum 1. 7. 2015 könnten wir nutzen, um ggf. die Finanzierung eines kleinen Haushaltes für Urkunden und Preise auf die Beine zu stellen?

    Was meint Ihr dazu?

    Die erfolgreiche Nachwuchs- und Aufbauarbeit im Bereich Sommerbiathlon innerhalb des NWDSB wird auch in diesem Jahr mit neuen Aktionen fortgesetzt.

    Der Sommerbiathlon erweitert den Schießsport um interessante Facetten und erschließt neue Mitgliederschichten aus den Reihen der Laufbegeisterten.

    Wer sich für Trainingskonzepte interessiert und sich über den Aufbau einer Biathlon Abteilung austauschen möchte, kann dies kostenfrei im Rahmen einer Hospitiation beim NWDSB Sommerbiathlon Kader machen.

    Die ersten drei Maßnahmen (alle im Landesleistungszentrum in Bassum) sind

    24./25.01.2015
    07./08.03.2015
    21./22.03.2015

    Anmeldung über den Sommerbiathlon Beauftragten Marco Hahn (marco.hahn (at) nwdsb.de) oder über die Geschäftsstelle.

    Wer sich über einen rein pragmatischen Ansatz für den Aufbau einer Kinderbiathlon-Abteilung informieren möchte, sollte die Hallenbiathlon-Veranstaltung des KKSV Wendisch Evern am 25.1.2015 ab 10 Uhr in 21397 Barendorf, Dreifeld-Sporthalle, Schulstraße 2, besuchen. Die rasante Entwicklung im Sommerbiathlon verdankt der KKSV Wendisch Evern u. a. dem Konzept, die Kinder altersgemäß und spielerisch über das Lichtpunktschießen zum Sommerbiathlon mit dem LG heran zu führen. Dabei werden Talente und Motivation entdeckt, den modernen Sport im Jugendbereich anzubieten und Finanzierung der Anlagen und Sportgeräte sowie die Organisation einer neuen Abteilung aufzubauen.

    Hallo Califax, hallo ReBre, hallo FritzHer, „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ von Erich Kästner, der damit Moralanspruch und Handeln ansprach.

    Die von ReBre beschriebene erfolgswirksame Öffentlichkeitsarbeit ist im Ergebnis ein Beleg dafür, sich einzubringen – egal aus welcher Position – und über Teambildung konzeptionelle Arbeit zu leisten.

    Einen fehlenden Willen, die Ansprüche – des Gesamtvereins? – umzusetzen, kann ich bei ReBre und dem Team nicht erkennen. Oder doch?

    Was mich ein wenig erstaunt, ist die Annahme, dass dieser gruppendynamische Prozess nicht „von oben“, sondern von der Basis kam und der Erfolg, bzw. dessen Verbreitung im Nachhinnein noch einer Genehmigung durch den Vorstand gebraucht.

    Ich stimme FritzHer zu, wenn er davon ausgeht, dass ein Vorstand bei derartigen Verläufen „mitgenommen“ werden sollte, allein schon aus juristischen und formalen Gründen. Ich gehe dabei allerdings noch weiter: Alle Mitglieder sollten hinter – besser noch vor der Arbeit stehen und verstehen, welche Ziele der Verein - also sie selbst - haben.

    Die Lehre von gruppendynamischen Prozessen geht davon aus, dass das Ziel vorher von der sich bildenden/vorhandenen Gesamtheit bestimmt wird. Nur ist es nach meiner Erfahrung so, dass dieser Anspruch, gemeinsame Ziele zu vereinbaren, leider in den meisten Fällen tatsächlich aus den verschiedensten Gründen (schlechte Vorbereitung, fehlendes Netzwerk, keine verständlichen Präsentationen, Finanzierung, Wirkungen u.a.) zerredet werden, Ideen und Motivation der Initiatoren dabei oft eingeschränkt werden.

    Hier haben sich Menschen zusammen gefunden, die sich davon leiten lassen „Verlierer denken darüber nach, warum etwas nicht gehen könnte. Gewinner denken darüber nach, wie etwas geht“ Es hätte auch schief gehen können. Der Mißerfolg ist ausgeblieben. Wir tun gut daran uns über den Erfolg zu freuen, Motivation für eigene Projekte zu finden.

    ReBre, es gibt die sog. Entwicklungsphasen einer Gruppe:
    Forming = Test und Orientierungsphase
    Storming = Auseinandersetzung „Nahkampfphase“
    Norming = Organisationsphase
    Performing = Differenzierungsphase
    Abschied = Abschied

    Nach Deinen Beschreibungen befindet Ihr euch m. E. gerade im Performing. Habt Ihr euch schon Gedanken zum „Abschied“ gemacht?

    Hallo Renè,


    vielen Dank für die gelungene Beschreibung einer erfolgreichen "Teamleistung Öffentlichkeitsarbeit“. Sie ist
    keineswegs zu lang, beschreibt sie doch die vielen kleinen und wichtigen Dinge für ein so erfolgreiches Projekt.

    Es liest sich wie die Weihnachtsgeschichte, mit Liebe zum Detail, zu den Menschen, die für die
    Vergrößerung der Gemeinschaft gewonnen werden soll, für die Hoffnung, der „bennenden
    Gruppe“ mit konzeptioneller Arbeit den Verein für die Zukunft fit zu machen.

    Dazu gehören auch natürlich die Kritiker,deren sachliche Kritik Ansporn für Optimierungen bietet und am Ende
    vielleicht sogar selber zur Gruppe gehören.

    Hast Du deinen Bericht auch dem DSB zur Verfügung gestellt?

    Für gute Wünsche ist es nie zu spät:

    Ich wünsche allen Meisterschützinnen und Meisterschützen ein gesegnetes Weihnachtsfest
    und für das nächste Jahr wieder viel Tatendrang und Energie für das so vielfältige Schützenwesen sowie privat, Glück, Erfolg und Gesundheit.

    Für gute Wünsche ist es nie zu spät:

    Ich wünsche allen Meisterschützinnen und Meisterschützen ein gesegnetes Weihnachtsfest
    und für das nächste Jahr wieder viel Tatendrang und Energie für das so vielfältige Schützenleben, Glück, Erfolg und Gesundheit.

    Ansichtssache!

    Hallo Karl,

    wenn es die drei Teilgebietsschützen/innen aktuell nicht können oder/und wollen, werden sie sich m. E. in absehbarer Zeit aus ökonomischen Gründen zur großen Lösung zusammenfinden müssen. Die niedersächsischen DM-Teilnehmer/innen sind - was weite Wege zur Ausübung ihres Sports in München betrifft - damit gut vertraut.

    Als Teilnehmer der Delegiertentagung in Selsingen konntest Du aufgrund der Bestätigung der Arbeit des Landesvorstandes in 2013 sowie die überzeugende Unterstützung der Vorschläge für die Problemlösungen
    a) Finanzierung Geschäftshaushalt,
    b) Finanzierung LLZ und
    c) Mitgliederrückgang
    durch die Beschlüsse der Delegierten eigentlich nur davon ausgehen, dass sich die emotionale Aufbruchstimmung fortsetzen würde. Schließlich geht es um die Existenz des NWDSB: "Mit diesen jüngsten Entscheidungen des Delegiertentages wurden die Weichen für die endgültige Fertigstellung des Landesleistungszentrum und vor allem dem Fortbestand des NWDSB gestellt.

    Hallo Kogge,

    Gespräche über nur einen niedersächsischen Schützenverband gibt es wohl seit der Gründung der drei Teilverbände NWDSB, NSSV und Schützenverband Nordheide und Elbmarsch. Der Schützenbund Niedersachsen (SBN) ist quasi das Vertretungsorgan aller drei Verbände gegenüber dem Landessportbund. Mit dem Bau des Bundesleistungszentrums/LLZ in Hannover hat der Landessportbund Niedersachsen seine Spitzenförderung gegenüber dem Schießsport erfüllt, was für den NWDSB bedeutete, ohne Förderung des eigenen Projektes LLZ in Bassum auszukommen. Der wohl direkt, am SBN vorbei, gestellte und abgelehnte Förderungsantrag des NWDSB spielt aus dieser Sicht wohl keine Rolle.

    Die Vorstellung des DSB-Präsidenten Fischer, eine Strukturschwäche des Schießsports hinsichtlich der sportpolitischen Grenzen durch Angleichung der traditionellen Verbandsgrenzen an die der Länder/Landessportbünde würde ich auch nicht als Wunsch nach Einzug in ein Traumschloss sehen - eher als vorbereitende Sanierungsmaßnahme - zumindest was die Konstellation in Niedersachsen betrifft. Sowohl in Hannover als auch in Bassum haben wir uns zwei kostenintensive Projekte genehmigt. Letzteres ist wegen nicht abgeschlossener Finanzierung noch nicht einmal komplett fertig. Neben den Finanzierungsproblemen nimmt das Risiko der rückläufigen Nachfrage auch durch Mitgliederrückgänge zu.

    Die am 25.10. auf dem a.o. Delegiertentag in Selsingen von den Delegierten beschlossene Beitragserhöhung war auch aus meiner Sicht ein Fehler. Anstatt den Beitrag zur Finanzierung des laufenden Geschäftshaushaltes um einen Euro zu erhöhen, hätte die Erhöhung mindestens 2 Euro betragen müssen, so wie W. Schäfer dies beantragt hatte.

    Die Zuversicht der Verbandsführung über Privatdarlehen die letzte Finanzierungslücke zu schließen, um damit auch die eingefrorenen Kreditauszahlungen der Commerzbank "aufzutauen" - immerhin bietet der NWDSB eine Verzinsung von 4% - ist nach sechs Wochen der erneuten Nachfrage nach Geldgebern gewichen. Sh. Schreiben des NWDSB vom 12.12.2014

    Hallo zusammen,

    wenn ich mir den 13. Sportbericht der Bundesregierung ansehe, sieht es mit dem Vorhandensein von Trainern/innen und der finanziellen Ausstattung doch gar nicht so schlecht aus.

    "Die Förderung der Beschäftigung von Trainerinnen und Trainern genießt eine besondere Priorität."
    Ende 2013 wurden rd 290 hauptberufliche Bundestrainerinnen und -Trainer und rd. 300 Bundestrainerinnen und Trainer auf Honorarbasis beschäftigt.