Beiträge von The Plinker

    Ni3mand

    M. W. stammen die KWT 3100 und ähnlichen Lyra-Schränke der Versender Eisenbach, Melsmetall o. ä. vom Hersteller Format (format-tresorbau.de). Nach Abmessungen und Bildern sind die äußerlich auch gleich.

    Die Türscharniere bei meinem Lyra Grad I sind eingeschraubt, das ist vor der Lackierung gemacht. Bild im Anhang.

    Ob Du was damit gewinnst, die Tür auszubauen, glaub ich nicht. Die Tür ist im geschlossenen Zustand absolut bündig, kein mm extra (ein Elektronikschloss steht ein paar mm vor).

    Einfacher ist wohl, sich eine Steiger-Sackkarre zu leihen oder zu besorgen, das sind die für Treppen mit drei kleinen Rädern auf der Achse. Ein KWT 3100 wiegt doch nur 70+ Kilo, ist damit ein Klacks.

    Rechtsextremisten versuchen, alle geeigneten Themen für ihre Angriffe auf den Staat zu instrumentalisieren und Menschen dafür zu vereinnahmen. Das sind nicht “ein paar Wirrköpfe“, sondern diese Leute handeln gezielt und systematisch, ihr Ziel ist die Zerstörung des freiheitlichen Rechtsstaates, der beispielsweise die freie Meinungsäußerung und das Demonstrationsrecht garantiert.

    Alle anderen Organisatoren und Teilnehmer von Protesten gegen Corona-Schutzmassnahmen täten gut daran, sicherzustellen, dass sie sich nicht von Rechtsextremisten vereinnahmen oder benutzen lassen. Wer gemeinsam mit Faschisten demonstriert, sie gewähren lässt oder ihnen eine Bühne für ihre Ideologie bietet, macht sich mit ihnen gemein.

    Das ist eine Sache ganz persönlicher Verantwortung und Haltung.

    Wenn das Aug‘ nicht sehen will, helfen weder Licht noch Brill‘!

    Mit den Lockerungen war es abzusehen - exponieren sich die Menschen mehr, steigt die Neuinfektionsrate. Es liegt alles in der Eigenverantwortung, und es gibt eben bisher weder ein starkes Heilmittel noch eine funktionierende Impfung. Der Rest ist Statistik.

    Da ich gelegentlichen Kontakt in ein Altenheim habe, setze ich meine weitgehende Selbstisolation fort, ich möchte nämlich nichts da reintragen,

    Das Grundsatzprogramm vom 26. Juni ist ein Entwurf. Dieser soll bis zum Herbst in der Partei diskutiert werden.

    Wer ungeachtet der jeweiligen Verbandsaktivitäten selbst was tun will, kann sofort damit anfangen: die eigenen Landkreis- und Landtags-Grünen oder die Bundestagsabgeordneten ansprechen, anschreiben oder anrufen.

    Die Argumente des DSB-Papiers sind schon gar nicht schlecht. Dass mit pauschaler und ungerechtfertigter Gleichstellung privater Waffenbesitz=Gewaltabsichten voll danebengehauen wird, und nebenbei auch internationaler und olympischer Wettkampfsport nonchalant in die Tonne fliegt, kann man jedem Grünen sagen, insbesondere allen Funktions- und Amtsträgern. Ist unsere einzige Vorwärtsverteidigung. Also schriben und das Gespräch suchen.

    Ist meine nächste Aufgabe.

    Wir sind ja längst nicht die Einzigen mit derartigen Problemen. Luftsportvereine müssen ihre Vereinsflugzeuge jetzt auch desinfizieren, und die europäische Zivilluftfahrtbehörde EASA hat dazu eine Anleitung herausgegeben, weil viel Unsicherheit über die Behandlung der sehr teuren und teils empfindlichen Cockpitausrüstung besteht. https://www.easa.europa.eu/community/syst…%20Aircraft.pdf

    Letztlich empfehlen die für die meisten Bauteile ein feuchtes Abwischen mit 50-60% Isopropylallkohol, für empfindliche Kunststoffoberflächen entsprechend feuchtes Abwischen mit Haushaltsspülmittel-Lösung

    PS: die kommerzielle Luftfahrt löst das Problem seit vielen Jahren, schon lange vor Corona, da traue ich einer zuständigen Fachbehörde schon zu, praxistaugliche Empfehlungen zu geben.

    Es geht hier die Einschränkung von Grundrechten.

    MMn hinnehmbar, WENN die Verhältnismäßigkeit gewährleistet ist UND jeder einzelne Tag der Aussetzung vor der Bevölkerung gerechtfertigt wird. Außerdem muss alles versucht werden das Aussetzen und den Schäden so gering wie möglich zu halten.

    Und genau diese Punkte geschehen mMn nicht. Somit sind die Maßnahmen nicht hinnehmbar.

    Freiheit ist unser höchstes Gut und Aushängeschild unserer Gesellschaft.


    Geschrieben habe ich zu den persönlichen Schutzmaßnahmen aus der biologischen Perspektive.

    Du betrachtest die Einschränkung von Grundrechten bzw. die notwendige Abwägung verschieden Rechte. Also z.B. Menschenwürde Art. 1 GG gegenüber Schutz des Lebens -> etwa Einsperren u. Besuchsverbote für Altenheimbewohner). Das sind rechtliche Fragen, die mit dem persönlichen Schutzmassnahmen, z. B. Abstand wahren und soziale Distanzierung, erst mal nichts zu tun haben, sondern relevant werden, wenn man Zwangsmassnahmen beurteilen muss.

    Die rechtliche Betrachtung habe ich nicht vorgenommen, sondern aus biologischer Sicht ähnlich wie Geronimo der Sorge über Unvernunft Ausdruck gegeben.

    Daniel Kulzers Kommentar hake ich mal ab, sollte jetzt ja klarer sein.

    Alle, die sich an den persönlichen Schutzmaßnahmen beteiligt haben und weiter besonnen handeln, helfen die Infektionsraten niedrig zu halten. Dass wir die drohende Gefahr abwenden konnten, ist leider eine zu optimistische Sicht, es ging und geht ohne wirksame Medikamente zur Behandlung und einen Impfstoff immer noch nur um das Verlangsamen.

    Land und Wirtschaft langsam wieder öffnen - natürlich, aber persönliche Schutzmaßnahmen aufrecht erhalten. Mit 15 Jahren in der biologischen Forschung, Zellkultur, sterilen Arbeitstechniken und Hygiene habe ich selbst keine bessere Antwort auf die Epidemie.

    Der Teil der Bevölkerung, der jetzt die persönlichen Schutzmaßnahmen als unzumutbare Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit betrachtet und glaubt, sie deshalb nicht beachten zu müssen, macht jetzt ein Experiment - an sich selbst und an ihren Mitbürgern.

    Leider ist die Vernunft unter den Menschen ungleich verteilt.

    Plink!

    Warum schreibst Du dann den Beitrag?

    Weil dshkyra in diesem Corona-Thread bereits zweimal versucht hat, junge Klimaschutzaktivisten als Hassobjekt darzustellen. Diese unsachliche Argumentation geht mir erheblich auf den Sender.

    Was wir alle hier machen, ist gelebte Meinungsfreiheit - wir diskutieren. Und Widerspruch gehört zur Meinungsfreiheit - die Freiheit nehme ich mir.

    Plink!

    Corona ist schlimm, keine Frage. Nur habe ich mehr Angst vor dem Verhalten meiner Mitmenschen. Gerade die junge Generation war ja an vorderster Front bei "Friday for Future", "Rettet die Welt", "Brot für alle","Wir sind bunt" usw. Momentan habe ich aber den Eindruck, als ob viele junge Mitmenschen eine Chanche sehen, die Alten zu entsorgen.

    Du versuchst schon wieder, Dinge in einen Zusammenhang zu bringen, die nicht zusammen gehören. Dieser Absatz aus Deinem Post ist schon ziemlich dreist. Die Proteste junger Leute für Klimaschutz und gegen die Untätigkeit so verächtlich zu machen und in die Ecke zu schieben „die Alten zu entsorgen“, empfinde ich ehrlich gesagt als widerlich.

    Du musst einen ziemliche Hass darauf hegen, dass junge Menschen aufstehen und protestieren, weil Politik, Wirtschaft und die ganze Gesellschaft die menschengemachten Klimaschäden mehrheitlich seit Jahrzehnten ignorieren oder leugnen. Da werden die Warner diffamiert, anstatt die Probleme anzugehen.

    Das Thema in diesem Thread ist Corona, lass uns dahin zurückkehren.

    Und du solltest Wikipedia nicht als Quelle benutzen. Denn da schreiben die wahren Gutmenschen. Siehe Prozess Grünewald.

    Natürlich verwende ich auch die Wikipedia - das entscheide ich schon in eigener Verantwortung. Mach Dir keine Sorgen, Ich bin zuversichtlich, einen gewissenhaften Umgang mit Quellen zu pflegen.

    Schaut nach bei der Initiative «Unwort des Jahres», das sind Sprachwissenschaftler und Journalisten (Impressum). Oder bei der Gesellschaft für Deutsche Sprache.

    Von der Aktion «Unwort des Jahres»wurde der "Gutmensch" immerhin zum Unwort des Jahres 2015 gekürt.

    Die Aktion «Unwort des Jahres» ... lenkt den sprachkritischen Blick auf Wörter und Formulierungen in allen Feldern der öffentlichen Kommunikation, die gegen sachliche Angemessenheit oder Humanität verstoßen.... (verkürzt aus ihren Grundsätzen)

    Plink!

    Ja, das Coronavirus betrifft uns alle, und das persönliche Verhalten kommt in dieser Krise unweigerlich auf den Prüfstand. Jeder um Dich herum kann sehen, welche und wie viel Haltung Du besitzt.

    Die erste Aufgabe ist disziplinierte Hygiene, damit die Ausbreitung verlangsamt wird. Das tun wir für alle Schwachen, Alten und Kranken, und für das medizinische und Pflegepersonal. Wir können alle im persönlichen Umfeld Hilfe leisten, konsequent nach außen Ruhe und Vertrauen zeigen, aber NICHT hamstern und KEINE Lügen in den asozialen Medien verbreiten. In der Gemeinde fragen, wo wir ehrenamtlich helfen können. Braucht man nur mit anfangen.

    dshkyra: Du solltest bitte niemanden mit dem abwertenden Begriff „Gutmensch“

    (https://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch) diffamieren und verunglimpfen. Das ist auch Haltung.

    Ich kenne viele Engagierte, und sich für Klimaschutz oder Flüchtlinge einzusetzen ist nicht weniger ehrenhaft als im Schützenverein Jugendarbeit oder Vorstand zu machen, oder bei der Feuerwehr für uns alle gerade zu stehen. All diesen Beispielen ist gemeinsam, dass sich die Leute für Werte wir Toleranz und Miteinander einsetzen und aus ihrer Kofortzone bewegen.

    Werte sind ganz nebenbei die Grundlage unserer Gemeinschaft.

    Plink!

    @Rabe: die NRA als ein Vorbild für deutsche Verbände darzustellen, halte ich nicht für angemessen. Deren Vorgehensweise ist eher verantwortungslos.

    Verhältnisse wie in den USA möchte ich bei uns nicht haben, das hab ich vor Ort zu Genüge gesehen. Ein Land, in dem pro Jahr über 7000 Kinder und Jugendliche durch Waffengebrauch verletzt werden oder zu Tode kommen, hat ein massives Problem mit zu viel Waffen, kein Problem mit zu viel Regulierung. Aber, da müssen die US-Amerikaner selbst mit klarkommen.

    Nicht wegschauen ist ein wichtiger erster Schritt gegen Rechts (den Begriff "Kampf" lasse ich bewusst weg, weil es für uns Bürger primär um zivilgesellschaftlichen Einsatz geht).

    Sich für die Werte unserer Gesellschaft zu engagieren, "nach dem Rechten zu schauen" und rechter Rede aktiv entgegenzutreten ist schon ein ganz schönes Paket, aber zu stemmen. Man muss allerdings bereit sein, die Widerworte auszuhalten.

    Verantwortung wahrnehmen ist der nächste Schritt nach dem Nichtwegschauen. Gleichgültigkeit bedeutet meiner Meinung nach nicht weniger als Zustimmung, wenn es um rechtsextreme Positionen geht.

    Was bedeutet das im Kontext Rechtsextremismus und Waffen? Wir Schützen und die Jäger sind in Deutschland als legale Besitzer scharfer Schusswaffen eine der Zielgruppen für Rechtsextreme - um Zugriff auf Schusswaffen und die Ausbildung an der Waffe zu bekommen. Ich behaupte jetzt, wir haben nicht nur das Recht, uns ohne Gewissensbisse diejenigen, die sich für unseren Sport/unser Hobby interessieren, gründlich anzuschauen, sondern eine staatsbürgerliche Pflicht. Ich will mich doch nicht mitschuldig daran machen, dass ein Mensch, der die Werte unserer Gesellschaft nicht achtet oder sie gar zerstören will (ob rechts, links, religiös oder wie auch immer motiviert), an eine scharfe Schusswaffe kommt! Das hat mit dem mehrfach in anderen Threads insinuierten "Denunzianten" NICHTS zu tun.

    Zum Schluss dieses langen (sorry) Textes bleibt mir als Bürger nur die Hoffnung und das Vertrauen, dass unsere Verfassungsschutz- und Strafverfolgungsbehörden wirklich mitziehen. Der Herr Maassen hat mich da etwas unruhig gemacht, angesichts der seit Jahren wenig erfolgreichen Aufklärung und Bekämpfung von Rechtsextremisten.

    Trolls hin oder her, das ist meine Position. Ich finde Faschismus halt zum Kotzen.

    Plinker

    Doch, ist schon nachvollziehbar.

    Ich weiß nicht was die regionale Presse dort vor Ort noch drüber schreibt, aber wir sehen hier schön, wie die die Medien ticken: ist nicht mehr neu, ist keine Nachricht mehr. Gut, die Medien ticken so, weil der Mensch so tickt - ihre Kunden.

    Der Starnberger Fall ist bei uns in Oberbayern weiter in der Presse, aber wohl eher wegen der fast schon krimireifen Wendung von dem anfänglichen scheinbaren Familiendrama (sogar der Hund angeschossen) hin zu einem Mordfall durch Dritte. Sowas „unterhält“ das geneigte Publikum viel länger.