Das Thema ist ziemlich interessant, zumal ich das eine oder andere Mal auch "Muskelzittern" hatte. Allerdings liegt das bei mir an der Wettkampfnervosität. Mit ist aber aufgefallen, dass nur mein rechtes Bein zitterte (Rechtsschützin) und ich beim Aufbau den inneren Anschlages immer feststelle, dass ich viel zu weit stand und das rechte Bein somit nicht richtig durchgedrückt war. Während man den inneren Anschlag überprüft, die Augen schließt und durch den ganzen Körper reist, stellt man schnell fest - wo der "Schuh drückt". Apropos, ich hatte nach jedem Schießen immer starke Krämpfe in den Füßen - seitdem ich die Schuhe jedoch nicht mehr fest zubinde und vor allem nicht mehr zu dicken Socken greife, hat sich das Problem erledigt.
Außerdem nehme ich als Sommerbiathletin und somit Läuferin sowieso täglich eine Dosis Magnesium (Diasporal 300 - Granulat zum Auflösen).
Soweit ich weiß ist das unwillkürliche Muskelzittern nervlich bedingt, also z. B. wenn Menschen unter starkem Stress stehen (Arbeit/Schule). Vielleicht hilft ja in diesem Fall Autogenes Training oder Yoga??? Ob ein Magnesium- oder Kalziummangel besteht, kann ein Arzt über eine Blutanalyse klären. Kalium sollte evtl. auch noch abgeklärt werden. Also ich tippe eher auf die innere Unruhe des Schützen, bedingt durch Schulstress oder dergleichen. Wie sieht es denn bei Dir, Mario, aus, wenn Du z. B. während der Ferien schießt??? Da sollte der Schulstress ja abgebaut sein??? Oder stehst Du womöglich zu breit und kannst Die Belastung nicht durchhalten??? Ich meine, ich kenne Dich ja nicht, also bitte nicht böse sein, wenn ich Dir zu nahe trete. Da sollte ein Trainer mal drübergucken....?
Gruß
Marion