Vielleicht hilft das hier von mir niedergeschriebene keinem, aber ich schieße seit einigen Monaten auch mit Einlagen. Ich habe allerdings "ganz normale" Schießschuhe von Anschütz und habe mir von einem Schuhmacher-Orthopädie-Meister Einlagen anfertigen lassen. Ursprünglich für meine Laufschuhe - aber da bin ich nicht weit mit gekommen. Kurzum überlegte ich mir, was ich nun mit den Einlagen anstellen soll und packte sie kurzerhand in meine Schießschuhe..... mit dem Ergebnis, dass sich meine Krämpfe in den Füßen doch sehr zurückgebildet haben und ich einfach einen besseren Stand verspüre.
Beiträge von red gecko
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Kartenspieler habe ich weder in meinem alten Verein - noch in meinem jetzigen Verein beobachten können. Wußte garnicht, dass diese Kombination traditionell zusammengehört....[Blockierte Grafik: http://meisterschuetzen.net/wcf/images/smilies/confused.png]. Also nach dem Training sitzen wir lediglich am "runden Tisch" bei einem Glas Pfälzer Wein und einer Kleinigkeit zu essen - je nachdem was unsere SUPER-Wirtin anbietet. In dieser geselligen Runde wird dann eigentlich nur "palavert". Naja, ich bin, wenn's hochkommt, 2x wöchentlich mit am Stammtisch - ich habe ja noch Familie. Wahrscheinlich gramen die Männer ihre Karten erst zu später Stunde aus den Taschen????
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Also in unserem Verein gibt es erst mal eine Nikolaus-Wanderung. Wir liegen ja inmitten eines schönen Waldes mit vielen und guten ausgebauten Wanderwegen. Desweiteren werden wir sicherlich mit der Jugend eine Weihnachtsfeier veranstalten. Für die ganz sportlichen unter uns - also da bin ich selbstverständlich auch dabei - gibt es am 2. Weihnachtsfeiertag ein Weihnachtsschießen. Allerdings nur LG und/oder LP.
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Hallo Universalwaffe,
prima, dass Du jetzt auch hier bist. Am Sonntag musste ich ja etwas früher weg.....! Schade, wir hätten uns gegenseitig noch aufbauen können! So können wir wenigstens hier im Forum in Verbindung bleiben....[Blockierte Grafik: http://meisterschuetzen.net/wcf/images/smilies/thumbsup.png]
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Hallo Dingo,
ja, Deine Überlegungen und Ausführungen sind so, wie beschrieben schon richtig. Allerdings unterscheidet sich das Sommerbiathlon in sofern vom Präzisionsschießen, als dass ich beim SoBi mit hohem Puls schnell schießen muss. Zugegebenermaßen keine Zehner. Allerdings sollten die Klappen fallen, also wird das schnelle Schießen in allen Variationen trainiert. Mit und ohne Puls. Das Präzisionsschießen wird mit niedrigem Puls und in vollkommener Konzentration geschossen, und da sollten es schon die magischen Ringe um den Zehnerbereich sein. Desweiteren schießen wir beim SoBi selbstverständlich ohne Jacken oder ähnliches Zubehör. Ich habe gemerkt, dass wenn ich eine Zeitlang Präzision geschossen habe, ich beim SoBi verhältnismäßig lange brauche, das Ziel anzuvisieren. In diesem Jahr habe ich eine SoBi-Pause eingelegt, weil ich den Verein gewechselt habe und nicht für den alten an den Start gehen wollte. Nun bin ich gerade dabei, eine SoBi-Abteilung aufzubauen, und habe dementsprechend mit meinen "Athleten" trainiert. Bei einem "Wettkampf-Training" wurde mir schmerzlich bewußt, dass ich - nur weil ich Präzision schieße - die Klappen noch lange nicht treffen muss. Fehlendes Training eben. Es ist auch ein großer Unterschied mit ruhigem Puls auf die Klappen zu schießen oder mit einem 160er. Aus meiner Erfahrung heraus kenne ich natürlich meine Trefferquote - Glück ist manchmal auch dabei. Aber so schlecht, wie in diesem Training habe ich wirklich schon Jahre nicht mehr geschossen. Da ich nächstes Jahr wieder einsteige - muss das Biathlon-Training ab Januar an erster Stelle stehen.
Apropos schlechtes Ergebnis. Jetzt war ich ziemlich stolz auf meine Ringzahlen jenseits der 350 bis 364. Und heute beim Rundenkampf schieße ich doch tatsächlich 339 Ringe.
Ich lass' das jetzt mal so stehen...... Man hat mich heute schon ausgiebig bedauert.See you.
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Natürlich der Kohlegrill - ganz klassisch.
Klassik oder Pop?
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Elevon: Pendelruder bei Kampfflugzeugen - also das musste ich nachschlagen.......! Stimmt doch, oder?
Hier das neue Wort:
GEOCACHING
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Im zarten Alter von 18 hat mich ein Freund mit zum Schützenverein genommen - ich probierte es aus, es gefiel mir und eigentlich wollte ich auch dabei bleiben. Da ich jedoch noch andere Hobbies hatte (ich ritt zu diesem Zeitpunkt bereits 10 Jahre) waren diese paar Mal doch nur Besuche im Schützenverein. Später kam ich zum jagdlichen Schießen (Jägeranwärter) und schoss KK, Flinte (Kal. 16/Querflinte) und auch mal Großkaliber. Kurz vor der Prüfung habe ich dann das Handtuch geschmissen - weil ich merkte, dass mir der "finale Schuss" auf Reh, Sau und Fuchs dann doch nicht so leicht fiel. Lebe jedoch in einem Jägerhaushalt - also waren Waffen weiterhin präsent. Jahr für Jahr nahm ich mir vor, endlich wieder zu schießen. Da ich neben dem Reitsport noch das Laufen (bis hin zum HM) ausübe und im benachbarten Schützenverein vor 6 Jahren ein Sommerbiathlon stattfand, startete ich beim Jederman-Sommerbiathlon und wurde prompt erste. Ich war zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht darüber informiert, dass Sommerbiathlon eine eigenständige Sportart ist. Erst im darauffolgenden Jahr, als ich wieder beim Jedermann-SoBi an den Start ging, kam ich mit ein paar "richtigen" SoBis ins Gespräch, was zur Folge hatte, dass ich mich sofort als Mitglied im Schützenverein anmeldete. Es dauerte keine 3 Monate, da hatte ich bereits mein Biathlon-Gewehr und lief fortan alle Wettkämpfe - bis zur DM - mit. In den Wintermonaten begann ich dann, bei den Rundenkämpfen mitzuschießen - mit mäßigen Erfolgen - schaffte es sogar auf die Kreismeisterschaft - ebenfalls mit mäßigem Erfolg. Nun hatte mich das Sportschützenfieber gepackt. Kurzum kaufte ich mir eine FWB P700, die dazugehörige Ausstattung wie Schuhe, Jacke, Hose, Handschuh und schoss ab diesem Zeitpunkt "nebenbei" noch Präzision. Nachdem ich mich dann doch tatsächlich bis zur LM qualifizierte - aus der ich mit einem erbärmlichen Ergebnis herausging (Nervenflattern), nahm ich die Herausforderung endgültig an. Ich wechselte vor einem Jahr den Verein - in meinem jetzigen sind die Schießbedingungen (sowie alles andere auch) einfach nur GENIAL und ich konnte eine Leistungsverbesserung von fast 30 Ringe erreichen, nachdem ich im Bundesleistungszentrum Wiesbaden einen Jedermann-Kurs belegt hatte. Nun bin ich konstant zwischen 350 und 363 Ringen angekommen. Allerdings ist die Mischung aus Sommerbiathlon und Präzisionsschießen meines Erachtens kontraproduktiv. Ich werde jedoch weiterhin beides betreiben, weshalb ich auch mit meiner "geringen" Ringzahl recht zufrieden bin.[Blockierte Grafik: http://meisterschuetzen.net/wcf/images/smilies/thumbsup.png]
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Nochmal zu "arrachieren". Ich habe nun auch mal nachgeschlagen, das Wort "arrachieren" allerdings nirgendwo gefunden. Dagegen gibt es - wieder aus dem Französischen - das Wort: "arracher" (ausrupfen, aus- abreißen etc.). Das man dies "verdeutscht" hat oder die Deutschen gar das Fremdwort arrachieren benutzen ist mir total neu. Ich arrachiere eine Blume. Hey, hat doch was?
Brachium = med. Begriff (lat.) = Oberarm
das Adjektiv hierzu: brachial
So, dann überlege ich mir einen neuen Begriff:
sukzessiv
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36 Tage gab es auf dieses obige Wort von tommy keine Erklärung. Also ich habe auch keine, außer er meint: arrangieren?????
arrangieren: man bereitet etwas vor oder man vermittelt etwas
"arranger" kommt aus dem Französischen und hat multiple Übersetzungsmöglichkeiten - je nachdem was man gerade "ordnen", "regeln" oder "vermitteln" etc. will.
Mein Fremdwort - sicher nicht so "schwer" wie das von tommy:
KALIBRIEREN[Blockierte Grafik: http://meisterschuetzen.net/wcf/images/smilies/huh.png]
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Gewehr Typ: Luftgewehre
Gewehr Modelle: Feinwerkbau P 700 (Alu) sowie Feinwerkbau P 75 (Sommerbiathlon)
Die einzige Veränderung an beiden LG's: Je ein Gehmann Polarisationsfilter mit Optik (ich schieße AK !!!)
Ich bin mit beiden Gewehren sehr zufrieden. Die P 75 habe ich nun schon 4 Jahre und bisher min. 35 Wettkämpfe bestritten, darunter zwei mal DM. Selbst übelstes Wetter, Regen - Regen - Regen - Nebel - Sturm..... Nichts konnte der P 75 etwas anhaben. Selbstverständlich wird sie gewartet und gereinigt. Ich trainiere regelmäßig 2x wöchentlich Sommerbiathlon - hie und da lasse ich auch mal die eine oder andere Trainingsstunde zugunsten der P700 sausen.
Die P 700 habe ich fast 3 Jahre. Bisher waren noch keine Veränderungen erforderlich, außer der Optik. Da ich mit meiner Schießbrille (Mec) nicht zurechtkomme (hängt nicht am Modell, sondern daran, dass ich mit dem Auge ganz nah an das Diopter heranrücken muss....) habe ich mich schließlich entschlossen jeweils einen Pol-Filter mit Optik zu installieren. Damit komme ich prima klar. Ich trainiere regelmäßig 2x wöchentlich Präzision.
Feinwerkbau: [Blockierte Grafik: http://meisterschuetzen.net/wcf/images/smilies/thumbsup.png]
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Hut ab - der Jungschütze ist auf dem richtigen Weg. Mit solchem Nachwuchs macht die Arbeit auch sicherlich Spaß, selbst wenn er in den ersten Jahren eher verhaltende Ergebnisse geschossen hat. Aber er hat nicht aufgegeben - mir zeigt das, dass der junge Mann einen gesunden Ehrgeiz besitzt - der sich nun auch ausgezahlt hat. Glückwunsch zu dieser Leistung.
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten!!!
Weiter so und viele Grüße
Marion
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Ich lese gerade ein Thema, welches bereits veraltet sein wird, dennoch füge ich dem folgendes hinzu: Mein Training sieht wie folgt aus: 2x wöchentlich Präzision (Luftgewehr) und 2x wöchentlich Sommerbiathlon - das ganze Jahr über. Ich laufe regelmäßig vier mal die Woche - selten unter 25 km/Woche aber auch nicht mehr als 40 km/Woche. Vor und nach der SoBi-Saison nehme ich regelmäßig an Laufwettkämpfen teil bis hin zum Halbmarathon.
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Bei uns in der Pfalz (Deutsche Weinstraße) gestalten sich die RK in Form von Vor- und Rückrunde. An festgelegten Tagen (bei uns zurzeit sonntags) treffen sich 2 Mannschaften, die dann gegeneinander schießen. In unserem Verein schießen wir (jetzt mal nur auf LG bezogen - wir haben auch noch fast alle anderen Disziplinen auf der Anlage) Kreisliga (II. Mannschaft, da schieße ich mit) und die Bezirksliga, unsere I. Mannschaft. Die Termine sind abwechselnd beim "Gegner" oder bei uns. Selbstverständlich gehört das gemütliche Beisammensein mit zur Tradition. Selbst wenn der "Gegner" mal vorschnell von dannen zieht - WIR Rundenkämpfer (also unsere II. Mannschaft) nehmen uns immer noch die Zeit auf ein Gläschen.....! Ich als Sommerbiathletin meist auf 'nen Kaffee oder ähnlich alkoholfreies. Trotzdem gehts bei uns stets lustig zu. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, das Schießen mutiert zur Nebensache. Man kann ja auch nicht ständig über die nicht erreichte 10 sprechen oder den "Wackler" beim 15., 21., 28., ff. Schuss. Ich habe das große Glück, einem außerordentlich gut ausgestattetem Schützenverein mit einem prächtig gelungenen Mix an Mitgliedern anzugehören. Hier sitzen nach den Trainingseinheiten die "Pistoleros"aller Kaliber, die "Langwaffen-Armada" GK, KK, LG sowie die jagdlichen Schützen zusammen. Da kommt Stimmung auf. Nun ja, an der Weinstraße nicht seltenes. Unsere große, gemütliche Gaststätte mit einem wundervollen Blick über die Rheinebene lockt natürlich auch viele Wanderer und andere Naturfreunde an. Das hat schon was.
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Dazu kann ich noch keinen Erfahrungsbericht liefern, weil ich das Cottonfix erst vor kurzem an meiner Jacke ausgetestet habe. Fakt ist, der erste Eindruck ist bestechend. Meine Schießjacke wird jedoch für den Transport im Koffer jedesmal gefaltet und da ich zurzeit 4x in der Woche schieße, hänge ich sie nach Gebrauch auch nicht auf den Kleiderbügel. Will sagen: Dieser "Querknick" in der Jacke ist natürlich da!
Das Gefühl in einer "frisch gestärkten" Joppe zu schießen ist, subjektiv betrachtet, vorhanden. Wann und ob dieser Stärke-Effekt verschwindet, hängt wohl vom Gebrauch der Schießjacke ab.
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Das es bei dem Leinenmaterial Unterschiede gibt, habe ich nicht gewusst. Jetzt wo Du es erwähnst....! Ich habe mich schon gewundert, warum die eine Leinenjacke so teuer ist, die andere um die Hälfte billiger. Tatsächlich dachte ich, es liegt an der Verarbeitung. Wieder mal etwas dazugelernt. Zum Thema "Pflege zu Halt und Festigkeit der Schießbekleidung" kann ich aber folgendes berichten: Ich habe mir auf Empfehlung eines Schützenbruders das "Cottonfix" von "Mouche" besorgt. Dieses wie Milch aussehende Pflegepräparat wird auf die Leinenjacke und -hose aufgetragen. Nach dem Trocknen kann die Wirkung durch Bügeln noch gesteigert werden. Ergebnis: der Anzug ist wieder so steif, dass man kaum hineinkommt. Allerdings ist das Zeugs nicht gerade billig: 18,95 Euro für ca. 250 ml.
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Eh klar. Wenn's etwas Adäquates von der Stange gibt muss auch ich nicht zum "maßgeschneiderten Röckel" greifen. Du sagst es, die Beratung vor Ort ist einfach die Quintessenz bei dieser Sache. Ich denke, das die Schießbekleidunghersteller wie Sauer, Thune, ahg, Gehmann, mouche und wie sie alle heißen mögen, sich eh in nichts nachstehen. Fast alle bieten Einsteigermodelle zu günstigen Preisen an..... ! Und alle haben die teurere Varianten auf Lager oder bieten eben maßgeschneiderte Jacken und Hosen an.
Marion
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Ich bin seit 17 Jahren Managerin eines kleinen Familienbetriebes und werde es wohl noch eine Zeit lang sein![Blockierte Grafik: http://meisterschuetzen.net/wcf/images/smilies/wink.png]
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Bei Maßbekleidung kann man wirklich viel Geld auf den Tisch legen, aber wenn einem das Schießen Spaß macht und man es sich auch leisten kann und vor allem will, dann erachte ich so eine Kleidung auch für Hobbyschützen als sinnvoll.
Hallo Dingo,da gehe ich mit Dir konform. Sicherlich habe ich bis Ende des Jahres eine Entscheidung für mich getroffen, was die Schießbekleidung betrifft. Vielen Dank für die beiden neuen Adressen. Werde gleich mal auf die Website gehen.
Gruß Marion
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Hallo, habe mich erst heute in dieses Thema eingelesen.
Als ich im vergangenen Jahr im BLZ Wiesbaden einen Jedermann-Lehrgang besuchte, stellte man zuerst ein Mangel fest: Meine Schießbekleidung. Ich trage nach wie vor noch das Gehmann-(Einsteiger)-Modell. Da ich erst seit 3 Jahren Präzision schieße, habe ich noch nicht das Gefühl für passende Schießkleidung entwickelt. Und wenn man das Thema Schießkleidung zur Diskussion gibt, ist man danach vollkommen verunsichert, weil eben jeder eine andere Erfahrung gemacht hat. Eine sich fest haltende Ansicht hinsichtlich der Bekleidung ist jedoch: maßgeschneidert sollte sie sein.
Nun glaube ich nicht, dass der Otto-Normal-Schütze eine maßgeschneiderte Schießgarderobe hat, dass der Kauf aus dem "Katalog" aber auch nicht zu empfehlen ist. Ich wohne nicht weit von "mouche" entfernt und würde gerne dort eine neue Ausrüstung erwerben. Schließlich ist eine gute Beratung vor Ort das A und O. Leider habe ich auch negative Erfahrungen bezüglich Schießequiment machen müssen. Da wollte ein Waffenhändler mir die FWB P700 mit einem L-Griff verkaufen: Passt schon - meinte er. Schließlich bot er mir die Neuwaffe zu einem "Schnäppchen" an. Darauf fiel ich aber nicht herein. Ich habe das LG über Walter Hillenbrand erworben - mit einem S-Griff, so wie's sein soll.
Meine Kleidung kaufte ich über Katalog, damals wusste ich noch wirklich nichts über Passform etc. Als man mir in Wiesbaden sagte, dass insbesondere die Jacke eine ganz schlechte Passform aufweist und sie einfach zu viele Falten wirft, habe ich mich mit dem Thema Schießbekleidung intensiv auseinandergesetzt - leider immer noch ohne konkrete Vorstellungen für mich persönlich.
Da ich AK schieße und die hohen Ringzahlen eh nicht mehr erreichen werde - frage ich mich natürlich schon, ob eine "Freizeit-Schützin" mit max. Landesmeisterschaft-Qualifikation hier ein teure maßgeschneiderte Bekleidungs-Ausstattung benötigt? Die Auswahl ist ja immens: Männel, Thune, Mouche, Gehmann, Kustermann, Sauer usw. [Blockierte Grafik: http://meisterschuetzen.net/wcf/images/smilies/confused.png]
Und wo kann man Schießkleidung vor Ort kaufen - fundierte Beratung inklusive????
Gruß
Marion