Beiträge von Flipp

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    Das ist klar, man kann nicht nur Trockentraining machen. Das wichtigste ist immer noch das Training mit Munition. Aber wenn man zwischendurch mal keine Zeit hat, um ins Schützenhaus zu fahren bzw. nicht oft genug Training ist und man keinen Schlüssel hat (z.B. weil man noch minderjährig ist), dann finde ich das eine gute Möglichkeit, seinen Stand etc. ein wenig zu verbessern oder wenigstens aufrechtzuerhalten.


    Das sehe ich genau so, gut das ich oft mit unseren Schießmeistern konferieren kann, wann wir mal schießen können außerhalb der Trainingszeiten. Aber eigentlich reichen mir auch 2 LG- Einheiten Montags und Mittwochs, dann freitags meistens ein Wettkampf und Sonntags KK.......da brauch ich eigentlich kein Trockentraining mehr.......auf dauer wird es doch ohne Knall auch langweilig :D

    Zitat

    schießen ist doch ein sport und nur weil es vll nicht direkt ein manschaftssport ist sollte es ja nicht zu isolierend sein,...


    Also ich finde schon , dass Schießen in gewisser Weiße ein Mannschaftssport ist. Man wirft sich zwar nicht gegenseitig einen BAll zu, aber sobald ein Glied in einer Schießmannschaft fehlt kann man es vergessen.
    Lg Flipp
    Gut Schuss! :)

    Wenn die Disziplien und die Konzentration natürlich auch der Ehrgeiz stimmt, lässt man sich im Normalfall von nichts aus der Ruhe bringen. Obwohl es schon angenehmer ist ohne Musik. Gespräche oder sonstiges stört mich recht wenig(außer es ist ein interessants Thema^^)
    LG Flipp :)

    Was bringt dir das wenn du dann den Druck vom Abzugsfinger auf den Trigger weißt. Ich weiß nicht was man mit dem Sensor verbessern will?!
    Vielleicht das man erkennt ob der Druckpunkt zu weich oder hart ist?
    LG Flipp :)

    Normale Musik ist in Ordnung, doch wenn dann die Stauinfo kommt oder ein Einwand des Moderators kommt man schnell aus der Konzentration.
    Gut das bei uns Alle ohne Musik im Hintergrund schießen....gut so.... :thumbup:
    Gut Schuss! :)

    Äußerer Anschlag:
    Füße: Zitat: "Nullpunktkorrektur mit den Füßen

    Bei ordentlich eingerichtetem äußeren Anschlag und richtigerer Verteilung von Statik, Balance und Spannungen zeigt dein Gewehr ruhig auf einen bestimmten Punkt. Dieser Haltebereich liegt meist nicht auf Anhieb im Zentrum der Scheibe. Um Haltepunkt und Ziel zur Deckung zu bringen, hat es sich bewährt, die Fußstellung als Korrektiv einzusetzen. Zu Beginn des Schießen, also während der Probe, zur groben Einrichtung. Und während der Serie zur feinen Korrektur bei geringfügigen Abweichungen.

    Das Bild nebenan zeigt zunächst eine empfehlenswerte Grundstellung, wie sie für Schützen mit durchschnittlichen Proportionen gelten könnte. Was auf der Scheibenebene geschieht, wenn man die Füße versetzt, deuten die farbigen Umrisse und die zugehörigen Pfeile auf den Scheiben an. Wer etwa den linken Fuß nach innen dreht (hellgrüner Fußumriß) wird seine Position auf der Scheibe erhöhen. Die umgekehrten Verlagerungen führen zu den entgegengesetzten Folgen. Wir empfehlen dir, sämtliche möglichen Korrekturen auf dem Stand auszuprobieren, bis du sie ‘auswendig’ beherrscht. Lerne, die Füße zu versetzen um die Mündung ins Ziel zu dirigieren.


    Schuhe und Bewegung

    Deine Füße arbeiten besser, wenn du sie in ausreichend große Schuhe steckst (1 cm Platz vor den Zehen!). Der Absatz unter der Ferse sollte möglichst flach sein, weil dies der natürlichen Balance nahe kommt. Frische Strümpfe aus Naturfasern und mäßig festgezurrte Schuhbänder sorgen für ein trockenes Klima.

    Bewege die Beine und Füße während der Serie, damit die Muskulatur geschmeidig bleibt. Diese Übung beugt auch Druckschmerzen vor. Wenn die Füße nach kurzem Stehen schon drücken, der sollte Fußgymnastik probieren und notfalls einen Orthopäden aufsuchen: Was die Brille für den Kurzsichtigen, leisten gut angepaßte Einlagen dem Plattfüßler."
     [Blockierte Grafik: http://www.mec-shot.de/images/6fussstellung.jpg
    Lg Flipp :)