Beiträge von Backtotheroot
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Sport ist, bis auf wenige Ausnahmen, brotlose Kunst. Folglich ist es nicht verwundertlich, wenn die finanziellen Zuwendungen nicht ausreichen um seinen Lebensunterhalt davon zu bestreiten. Das weiß man aber, wenn man nicht komplett auf den Kopf gefallen ist. Entweder lebt man also mit den Umständen oder man sucht sich eine Tätigkeit, mit der man genug Kohle verdient. Aber Jammern haben manche offensichtlich mit der Muttermilch aufgesogen.
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Damit so etwas nicht zu oft passiert.
https://pssv-rudolstadt.de/so-leicht-kommen-kinder-an-waffen/
Und 4x 45 Minuten mit anschließender Prüfung sollen sowas deiner Meinung nach verhindern? Hach, wenns so leicht wär gesunden Menschenverstand in 180 Minuten zu erzeugen. Das wär eine Sache.
IMHO ist es überhaupt ein Unding, wenn man Gastschützen, die ohne vereinsbekannte Begleitperson antanzen, mit scharfen Waffen schießen läßt. Man kennt die Leute nicht. Man hat keine Ahnung wen man da vor sich hat. Und solchen Leuten drücken manche Vereine (unter zweifelhafter Aufsicht) scharfe Waffen in die Hand. Super!! Hoffentlich bekommen das potentielle Suizidenten nicht mit.
Wir haben neuerdings ein minderjähriges Mädel im Verein mit ihrem Vater..... Schaut und redet als könnte sie nicht bis drei zählen. Er ist auch nicht besser. Sie schießt bei KK Präzision mit der Spopi 35 Ringe (von 150), die Pistole wackelt wie bei einem Parkinsonpatienten, der Arm ist stark abgewinkelt weil ihr die Kraft fehlt das Ding am ausgestreckten Arm zu halten, Verbesserungsvorschläge meinerseits werden für einen Schuß im Gedächtnis behalten, dann wird wieder in den bekannten Zustand verfallen (bei beiden). Bei solchen Leuten machts mir keinen Spaß mehr daneben zu stehen und zu schießen. Da will man auch keine Aufsicht sein.
Achja....MMn war mein Lehrgang für die verantwortliche Standaufsicht ausreichend um den sicheren Betrieb am Stand zu gewährleisten. Was dazu noch zu bedenken ist. Je höher man die Hürden für solche "Nebenjobs", die einem u.U. den Hals kosten, legt, desto weniger Leute werden sich früher oder später finden.
Jetzt sind wir zwar etwas vom Thema abgekommen aber egal. Sonst ist im Forum ja seit geraumer Zeit auch nichts mehr los.
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wie schon gesagt - für alles gibt es Regeln
bei uns wird das so gehandhabt.
Ein Schütze wird als Standaufsicht eingeteilt. (muß natürlich die Prüfung zur Standaufsicht abgelegt haben)
Was habt ihr da für selbsterfundene Regeln, daß jemand eine "Prüfung zur Standaufsicht" abgelegt haben muss?
Bei uns war das ein 90minütiger Lehrgang (ohne Lernzielkontrolle). Im Anschluss gabs das Papier.
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Da scheinbar niemand weiß, um welche Mängel es sich handelt, finde ich den Threadtitel ziemlich unangebracht. Warum soll das eine Drangsalierung sein und keine berechtigte Maßnahme? Weißt Du mehr als wir?
Viele deutsche Schützen haben das Gen oder den Drang, sich als Opfer zu präsentieren. Quasi "Wir armen, alle sind gegen uns, heul".
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- wir bieten zum erweiterten Selbstkostenpreis Getränke an
- diese gibt es nur für Mitglieder des BSSB
Und Schnupperschützen/Familienangehörige die man vielleicht mal mitbringt (die nicht im BSSB sind) müssen bei euch jetzt verdursten?
Oder gibts sowas bei euch nicht?
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Ist euch das auch schon passiert?
Nope...
Aber ich hab mein Kimmenblatt letztes Jahr verloren. Weiß der Teufel wo das gelandet ist.
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und das ist dann gleichzeitig auch ne gute Pause.
....in der man sich die wettkampffeuchten Griffel an irgendeinem Lappen abwischen kann, damit man seine Kartusche abgeschraubt bekommt.
Schön, wenn man in der Theorie jeglich erdenkliche Situation vorher schon mal durchdacht hat.
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Die lange glatte ist zu rutschig mit "verschwitzten Wettkampfhänden“.
Welche Disziplin schießt du denn, daß du mit "verschwitzen Wettkampfhänden" die Kartusche wechseln musst?
Bei LP schieße ich 40 Schuß + 10 Probeschuss. Die befüllte Kartusche hält für 120 Schuss. Wird also während des Wettkampfes nicht leer.
Meine Kartuschen (von 2018, keine Ahnung welches Material, vmtl. Alu) sind glatt. Aber mit trockenen Vorwettkampfhänden problemlos zu tauschen.
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Es gibt Polizisten, die ihr Leben lang nie einen einzigen scharfen Schuss im Einsatz abgeben müssen.
Dafür aber täglich auf ihre Erfahrung zurückgreifen, was Gesetze, Deeskalation und den "richtigen Riecher" betreffen.
Und ausgerechnet die Mitgliedschaft in einem Schützenverein soll Qualifikation genug sein um "Reservepolizist" zu spielen?
Ich hab schon Mitglieder von Schützenvereinen kennengelernt, mit denen will man nicht gleichzeitig am Stand schießen.
Die AfD hat einige interessante Ansätze..... Aber was da teilweise für "Vorschläge" geäußert werden, läßt mich stark an der Zurechnungsfähigkeit einzelner Mitglieder dieser Partei zweifeln.
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Ich schieße jetzt seit gut 1 1/2 Jahren mit einer Hämmerli AP20 Pro weil ich die Preisgestaltung von Steyr, Walther und Co unverschämt finde.
Dem Teil habe ich jetzt noch einen angepassten Rink-Griff gegönnt.
90 Ringe pro Serie gehen locker.
Normalerweise liegt es, wie so oft, an dem, der hinter Gerät XY steht

Und der angepasste Rink Griff kostet dann 1/3 der Pistole.
Unverschämtheit beim Preis ist relativ. Wenns nach dem ginge, dürfte man sich heutzutage fast nichts mehr kaufen.
Ich hab meine LP bestimmt 20 Jahre (wenn nicht länger). Was interessieren da beim Kauf 500 Euro Differenz? Gar nicht. Das sind pro Jahr 25 Euro mehr. Pro Monat 2 Euro. Und um 2 Euro im Monat zu sparen fährt man statt 911 Turbo einen Golf?
90 Ringe gehen auch mit einer 40 Jahre alten Feinwerkbau. Sogar mehr. Kommt halt (wie du schon passend festgestellt hast) drauf an, wer dahinter steht.
Die bekommt man oft schon für 200 Euro hinterhergeworfen.....Für die Preisbewußten.
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Warum soll man jemanden mit einer derartigen Argumentation ernst nehmen?
Bei anderen Sportarten würden erfolgsorientierte Sportler die Ausrüstung oder Spotgeräte wählen die den größten Erfolg versprechen.
Das kannst du tun und lassen wie du willst. Ich hab weiter oben genug relevante Informationen geschrieben.
Der Abschnitt nach "Mir ist das egal" ist meine persönliche Ansicht.
Und wie du mit einem Standardgriff und einem nicht auf die eigenen Finger eingestellten Abzug als Anfänger im Waffenladen herausfinden willst, welche der Sportgeräte für dich persönlich den größten Erfolg versprechen, erklärst du mir. Vielleicht kann ich dich nach dem Kommentar dann ernst nehmen.
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Solange das ernsthafte Kriterien für den Kauf sind reicht in den meisten Fällen noch jede Einsteigerwaffe.
Dann kommt allerdings der Fakt zum tragen, den ich auch beschrieben habe, daß ein Anfänger nach 2-3 Jahren möglicherweise an das tatsächliche Leistungslimit einer Einsteigerpumpe kommt und sich dann wieder umgewöhnen muss. Das Gezeter mit der Entscheidung welche es dann werden soll mal außen vor gelassen.
Und selbst wenn optische Gründe alleinig zur Kaufentscheidung führen.... Warum soll ich mir einen hässlichen Schießprügel kaufen, wenn Kohle keine Rolle spielt?
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Auf jeden Fall nicht auf ein Euro schauen.
"Einsteigerwaffen" kauft man sich (als Erwachsener) aus Prinzip nicht, weil man nach 2-3 Jahren dann wieder neu kauft.
Die Matchwaffen kosten alle ähnlich viel Geld. Und lieber 200-300 Euro mehr investiert und man hat für 20 Jahre Ruhe (außer man gehört zu den Kanditaten, die immer das Neueste brauchen und hinterher feststellen, daß sie damit auch nicht besser schießen).
Nach dem Spruch "Kauf was dir am besten liegt" verfallen jetzt dann die Grifftuning-Experten in Dauergelächter, weil der Standardgriff nur durch Zufall perfekt zur eigenen Hand passt und man dieses Gefühl eben nicht als Kaufargument gelten lassen darf.
Mir ist das egal. Ich wollte keinen Baukran (Feinwerkbau), Tesro war noch nie meins, Walther fand ich auch hässlich mit dem Aufdruck seitlich am Lauf, außerdem wird immer wieder von Abzugsgewichtschankungen berichtet. Und daher wurds bei mir die Steyr LP Evo 10. Hab mir einen Rink Griff machen lassen an dem ich aber auch schon rumgekittet und gefeilt hab.
Wie ich aber immer wieder feststelle, wenn ich einen selten gesehen Vereinskollegen zuschaue....... Das Material ist nur die halbe Miete.
Die anderen 50% ist die Schießtechnik. Was der im Vergleich zu mir für einen präzisen Ablauf mit Atemtechnik, Nachhalten etc. an den Tag legt ist äußerst ordentlich. Und das macht halt dann statt im Schnitt 89-95 Ringe gleich mal 93-98 Ringe aus.
Übung macht den Meister. Es gibt auch Leute, die schießen mit einer 35 Jahre alten Feinwerkbau LP65 besser als andere mit einer aktuellen Matchwaffe samt E-Abzug. -
9mm Revolver...... Jetzt weiß ich, für was die Augenklappen sind.
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Fächerscheibe vergessen ...
Du nach deiner ersten "Grundreinigung" oder der Vorbesitzer?
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Ein komplett neues Gesetz auf die Beine stellen? Mit der aktuellen Regierung?
Na dann viel Spaß.
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Wenn aber Informationen, auch anonyme, die für eine psychische Störung oder Auffälligkeit vorliegen, reicht in meinen Augen eine Nachschau gekoppelt mit einer "In Augenscheinnahme" durch die kontrollierenden Behörden eben nicht aus.
Was hätten die denn deiner Meinung nach nach einer anonym übermittelten Information noch machen sollen?
Stell dir mal vor..... Ich kann dich nicht leiden, weiß das du Waffen hast.... Dann ruf ich mal kurz bei der Behörde (anonym) an, sag denen, daß der Grumpy permanent an Stimmungsschwankungen leidet, radikale Sprüche ablässt, auch schon mal was angedeutet hat.....
Und schwups kommt das SEK vorbei, nimmt dir deinen Waffenschrank samt Inhalt ab und du sitzt 1h später beim Psychologen auf dem Stuhl.
Wäre das nach deinem Geschmack?
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Parkway Drive - Carrion
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Wer ist Karl?
Schon rum ums Eck.