Posts by Backtotheroot

    Ich kenne keinen (richtigen) Sportler im Bekanntenkreis, der nicht permanent am jammern wäre, weil ihm irgendwas weh tut.

    Kreuz, Sehnen, Muskeln, Krämpfe, Verspannungen. Ein Elend.

    Diejenigen, die keinen Sport treiben, jammern lustigerweise nicht. Denen tut nichts weh.

    Soviel zu "Sport ist gesund". Vmtl. trifft wohl eher die altbekannte Weisheit "Sport ist Mord" zu.


    Mir tut bei einer >1000 hm Bergwanderung irgendwas im Knie höllisch weh. Damit war ich beim Orthopäden. Seine Empfehlung "Gehen Sie halt keine 1000 Höhenmeter mehr". Die Antwort ist zwar unbefriedigend aber richtig, wenn ich keine Schmerzen haben will.

    Das heißt für dich....

    a.) soviel trainieren, bis sich dein Körper an die Belastung gewohnt und keine Überforderungsschmerzreize mehr absondert.

    b.) nur soviel trainieren bis keine Schmerzen mehr auftreten.

    c.) den Schmerz mit Schmerzmitteln (welche Form auch immer) bekämpfen. Allerdings bekämpft man damit nur die Auswirkung aber nicht die Ursache. Der Auslöser des Schmerzes bleibt, nur der Reiz wird nicht mehr (vollständig) übertragen.

    Ihr Nutzwert für ihre kriminellen Besitzer steigt in dem Maße an, wie die gesetzestreuen Bürger entwaffnet werden. Sie erzeugen dann absolute Überlegenheit der Kriminellen gegenüber Waffen- und damit Wehrlosen. Das ist die eigentliche Auswirkung solcher Vorschriften.

    Das ist faktisch zwar richtig was du da schreibst aber zumindest in Deutschland hat der Normalbürger schon lange nicht mehr (wenn nicht sogar noch nie) Schusswaffen zu Selbstverteidigungszwecken legal bekommen.

    Folglich spielt die in deinem Beispiel beschriebene Überlegenheit der Kriminellen keine Rolle, weil sich real (in D) i.d.R. niemand mit einer Schusswaffe verteidigen wird. Selbst wenn man aktuell eine hat, liegt die normalerweise getrennt von der Munition im Waffenschrank und ist für den unerwartet schnellen Einsatz nicht gebrauchsfähig. Das mag in Österreich anders sein.

    Ich denke auch nicht, daß Einbrecher heutzutage ihre Raubzüge davon abhängig machen, ob jemand theoretisch eine Schusswaffe daheim haben könnte. Entweder sie kommen oder auch nicht. Auch ist der typische Einbrecher vmtl. in den seltensten Fällen mit AK47, K98 und Handgranate bewaffnet.

    Im Falle eines Einbruchs kann man nur hoffen, daß sich der Einbrecher von allein aus dem Staub macht, sobald ihm bewußt wird, daß er bemerkt wurde. Eine direkte Konfrontation kann fast nur tragisch enden. Entweder ist man schwer verletzt, tot oder man sitzt in den meisten Fälle im Knast.

    Mir fällt aktuell nur ein Bespiel aus den Medien ein, bei dem ein älterer Herr ein paar jüngeren Einbrechern hinterher geschossen hat. Einer der Einbrecher starb dabei. Der ältere Herr beruft sich auf Notwehr. Notwehr geht aber u.a. von einem gegenwärtigen Angriff aus. Sobald einer wegläuft, ist es kein Angriff mehr, geschweige denn gegenwärtig. Auch wenn dann kein Knast droht, gibt man zumindest seine legalen Waffen ab.

    Egal wie man es dreht, man verliert immer.

    Strindberg

    Ich kann verstehen, daß kein ordentlicher Schießsportverein das typische Rambo- bzw. Haben-will-und-dann-nie-mehr-gesehen-Klientel haben will.

    Aber derart selbstgeschneiderte Vorgehensweisen ist Amtsmissbrauch.

    Wenn die gesetzlichen Anfordernisse erfüllt sind, sollten die Genehmigungen unterschrieben werden.

    Wer glauben die Leute denn wer sie sind? König und alle anderen müssen zu Kreuze kriechen, weil man ansonsten in Missgunst fällt?

    Auf so einen Verein hätte ich keine Lust und ich würde auch bei der zuständigen Waffenbehörde mal nachfragen, ob dieses Vorgehen überhaupt legal ist.

    Steht dieses Vorgehen in der Vereinssatzung?

    Ich weiß leider nicht, ob ich das Zündel überhaupt montieren kann, weil durch die Schräge bzw. die Länge des Zündel nicht ganz vorne an der Stange passen wird🤔

    Das SE Züngel passt ganz vorne auf die Montageschiene.

    Ich hab ein Foto von meiner gerade vorliegen und das sollte kein Problem sein.

    Wie andere schon geschrieben haben, ist das SE Züngel gewöhnungsbedürftig. Ich hab jetzt 200 Schuss damit gemacht und optimiere noch.

    Es fühlt sich am Finger jedenfalls super an.

    Ich habe Handschuhgröße 8, Griffgröße M und bei mir ist das Züngel im hinteren Drittel (aktuell).

    Ja, der schwarze Plastiknoppel sieht irgendwie traurig aus an einer Pistole für fast 2000 Euro Listenpreis.

    Ich finde das originale Plastikteil optisch überhaupt nicht auffällig. Zumindest an der schwarzen Evo 10.

    Es könnte bei einer 2000 Euro LP zwar hochwertiger sein aber der geneigte User braucht schließlich Spielraum für Pimpereien. :)

    Wär doch langweilig, wenn alles "out of the box" schon perfekt wäre oder? ;)

    - Abschaffung der Pflicht, neue Sicherheitschränke bei Erbwaffen (die bisher in älteren Schränken untergebracht waren) anschaffen zu müssen.


    Die Waffen sind lt. Altbestandsregelung beim aktuellen Besitzer sicher. Wenn sie das nicht wären, würde es keine Altbestandsregelung geben.

    Erbt jemand die Waffen, muss er sich dafür neue Waffenschränke kaufen, die der "neuen" Sicherheitsnorm entsprechen.
    Die selben Waffen sind beim Erben in denselben Schränken lt. der Gesetzesideologie weniger sicher als beim Altbesitzer.

    Was für eine Idiotie.


    - Abschaffung des Rechts für Waffenbehörden verdachtsunabhänigige Kontrollen machen zu dürfen.


    Bei bekannten Gewaltverbrechern brauchts einen richterlichen Durchsuchungsbefehl (oder Gefahr im Verzug), bei Legalwaffenbesitzern können die (theoretisch) jederzeit vorbeischauen.

    Gut, interessiert mich nicht. Bei mir kann klingeln wer will. Ohne Anmeldung oder wenn ich niemanden erwarte, bleibt die Tür zu. Aber rein das prinzipielle Betretungsrecht der Wohnung geht mir gehörig auf die Nerven.

    Besonders die damit zusammenhängende Dreistigkeit mancher Behörden ein Bearbeitungsgeld zu verlangen, wenn der Betreffende nicht angetroffen wurde. Ich weiß zwar nicht, wie oft letzteres in der Praxis tatsächlich stattgefunden hat aber bei waffen-online waren vor Jahren etliche Fälle bekanntgeworden.

    Manchmal wünsche ich mir die Politiker gäben Euch was ihr euch wünscht, freier Waffenerwerb wie in der guten alten Zeit, wann immer die war und das ganze bestätigt durch Volksabsentscheid.

    Bei einem Volksentscheid bzgl. legaler Waffenbesitz würden wir als Waffenbesitzer meiner Meinung nach alle ganz dicke Backen machen.

    Legalwaffenbesitzer gehören gesamt betrachtet zu einem gerinen Bevölkerungsanteil.

    Der Großteil der Bevölkerung hat kein Interesse an Schusswaffen und wird bei jedem Negativvorfall (bspw. "Amoklauf" an Schulen) von

    den auf links programmierten Medien dermaßen aufgehetzt, daß alle denken "das Zeug muss schleunigst weg".

    Für den Normalbürger ist auch oft durch oberflächliche Medienberichte nicht deutlich, ob es sich um Verbrechen um legale oder illegalen Waffen handelt. Die werfen alles in einen Topf.


    Der Negativtrend geht aber nicht nur dahin, daß scharfe Waffen aus Privathand sollen, es geht ja neuerdings auch um Studien, die aufzeigen sollen, daß Bleimunition stark gesundheitsschädlich ist. Und der Bürger muss schließlich vor Gesundheitsgefahren mit staatlicher Unterstützung geschützt werden (wenn er sich selbst dieser Gesundheitsgefahren aussetzt).


    In der EU-Feuerwaffenrichtlinie gehts lt. Herrmann auch um die Thematik, illegale Waffen besser in den Griff zu bekommen.

    Wie das anhand dieser nun zu beschließenden "Maßnahmen" funktionieren soll, würde mich brennend interessieren.

    Im Endeffekt triffts nur wieder die zu 99% gesetzestreuen Legalwaffenbesitzer. Aber das ist ja der inoffizielle Plan.

    "Disziplinen schießen" ist nicht gleichbedeutend mit "Training". Ach, ich wiederhole mich ...

    Ich hab deine Beiträge jetzt mal bis 01.Oktober schnell überflogen aber ich konnte den Erstschrieb deiner Wiederholung leider nicht finden.

    Ich kann mir deine Definition der beiden Begriffe maximal denken.

    Bei uns wird nicht zwischen Training und sonstwas unterschieden. Sobald du Scheiben mit der nötigen Anzahl Schüssen drauf abgibst, landest du in der Wertung und du nimmst an der Vereinsmeisterschaft teil.

    Bei unserem Verein trägt kein "Schütze" seine Ergebnisse selbst ein, von demher ist ein Missbrauch nicht möglich.

    Man kann soviele Gewehr/Pistole/Revolver Ergebnisse abliefern wie man will. Alles wird gewertet und ordentlich eingetragen.

    Es wird an jedem Tag/Abend vier Stunden geschossen. Es ist also problemlos möglich zwei Disziplinen zu schießen.

    Vielleicht lese ich Sarkasmus, wo keiner ist. Dann antwortet sicherlich bald jemand.

    Wenn DU Sarkasmus liest wo keiner ist antwortet sicherlich bald jemand? Interessante Schlussfolgerung.


    Ich kann dir nur eins sagen... Wer Sarkasmus sucht, wird ihn finden. Und wer meint immer zwischen den Zeilen zu lesen um anderen dann irgendwas anzudichten wird auch erfolgreich sein. Zeigt ja der andere Threadverlauf gestern.


    Ich finde die Eingangsfrage von CoolMint gut. Mich wunderts, daß sonst noch noch keiner geantwortet hat. Der Thread ist (Stand jetzt) immerhin 11 Stunden alt. Offensichtlich hat niemand eine Meinung dazu.

    Wie bewertest du denn deine beiden Beiträge in diesem Thread? Sachorientiert? Hilfreich? Ontopic?

    Bewußt übe ich (bis auf s.u.) keine besondere Handkraft auf den Griff aus.

    Nachdem ich es gerade an einer Pfeffermühle ausprobiert hab (die Kanonen liegen daheim) kann ich sagen, daß ich das Gerät so in der Hand habe, wie ich Frauen die Hand gebe. Ordentlich, gleichmäßig aber mit relativ wenig Druck. Blöd zu beschreiben.

    Dabei gibts keinen Finger der bevorzugt wird. Die Druckverteilung ist gleich. Oben auf dem Mittelfinger spüre ich das Gewicht der Waffe.


    Ich lege viel Wert darauf, daß die Waffe ordentlich in das V zwischen Daumen und Zeigefinger eingesetzt wird und das dann auch der Zeigefinger freigängig ist. Also das keine Hautfalte irgendwo Spannungen verursacht, auch wenn sich am Zeigefinger beim Abzugsvorgang nur das vorderste Fingerglied (minimal) bewegt. Der Daumen liegt auch frei in seiner Mulde ohne Druck.

    Alle anderen Finger leg ich dann gleichzeitig sauber am Griff an und es ergibt sich automatisch ein sattes Griffgefühl.


    Einzig bei SpoPi Duell greife ich die Waffe etwas fester. Ich hab die Erfahrun gemacht, daß der ganze Aufwärtsvorgang präziser abläuft, wenn man die Waffe fest (nicht das das Wasser unten rausläuft) in der Hand hat, das Handgelenk und das Ellenbogengelenk deutlich verriegelt ist und die Drehbewegung nur aus der Schulter kommt.


    Hier gibts aber bestimmt ein paar Leute mit irgendeiner Trainerlizenz oder Topschützen, die sich jahrelang mit der Theorie befasst haben, die a.) die "richtige" Methode b.) die "richtige" Methode mit persönlichen Varianten erläutern können.


    Wie machst es denn du?

    Das Wichtigste wurde doch schon mehrmals gesagt: Hingehen und Waffe testen. Worauf man beim testen auch achten soll, wurde nun auch gesagt.

    Für dich und mich und viele andere einer der wichtigsten Vorgehensweisen. Für einen anderen ist das "ohne Hirn und einfältig". So unterschiedlich sind die Ansichten. :)


    Enomis

    Für mich ist es übrigens nicht "kackegal" wer mich ungerechtfertigt und herablassend anpisst nur weil er anderer Meinung ist.

    Ohne mich in eueren Disput einmischen zu wollen..., das eine schließt das andere nicht aus bzw. sind ohne "Spaß am schießen" so gut wie keine Erfolge möglich

    Spaß am schießen = Motivation = Erfolg

    Richtig. Willkommen bei "Verstehen sie Spaß". :)


    Ich schrieb deshalb ja auch "der Leistungswille auf sportliche Erfolge im Vordergrund steht oder der Spaß".

    Für mich zählt der Spaß im Gesamtpaket. Ob ich jetzt 365 oder 373 schieße ist mir egal. Natürlich freu ich mich mehr, wenns 373 sind.

    Hi Überflieger,


    Du solltest nochmal in die Grundschule gehen. Da lernt man lesen. Und manchmal auch Anstand.

    Das dir zumindest zeitweise beides fehlt, erkennt man anhand deiner Postings.

    Wenn du "die genannten Sportgeräte" (Signum, P8X, LP10, LP500), die in diesem Thread genannt wurden, als "jeden Schrott" bezeichnest, ist das allein dein Charakterproblem bzw. Bestandteil deiner polemischen Ausdrucksweise.

    Für dich war mein Rat, das LUPO in den Laden gehen soll und seinen Kauf von seinen Eindrücken vor Ort abhängig machen soll offensichtlich zu hirnlos.

    Andere haben offensichtlich verstanden auf was ich raus wollte. Vielleicht male ich dir nächstes Mal ein Bild. Dann verstehst du es vielleicht auch.

    Dummerweise ändert das nichts an deiner Art der Argumentation. Aber damit muss das Forum wohl leben.


    Für ein Fleispünktchen kannst du LUPO ja mal nach seinen Motiven fragen. Ob für ihn der Leistungswille auf sportliche Erfolge im Vordergrund steht oder der Spaß, den er an den Schießabenden am Stand selbst und möglicherweise mit seinen Kumpels im Anschluss in der Schützenstube in geselliger Runde hat.

    Ich wünsch ihm dabei allerdings, daß wenige oder keine von deiner Sorte anwesend sind. Das großkotzige Geschwätz würde mir vmtl. den Spaß versauen.

    Schon wieder mal ein Posting gespickt mit Arroganz. Wie man es von NoLimits kennt.

    Nicht jeder hat das Interesse ein Meisterschütze zu werden. Auch wenn das nicht in deine Weltanschauung passt. Darüber solltest du dir mal Gedanken machen!!

    Der Kamerad schießt heute 285 Ringe und sein Ziel sind 350. Er ist Anfänger, 60 und will sich über ein passendes Sportgerät das diese Voraussetzungen erfüllt infomieren. Willst du ihn jetzt mit deiner Erfahrung aus dem Leistungsspitzensport belasten?

    Wer glaubst du wer du bist, daß du meinen Beitrag als einfältig bezeichnest?

    Oder folgender Spruch "Solche Dinge gehören besprochen..........und nicht ob Du Spass haben willst !". Bei dir hackts doch irgendwo!

    Wenn ich heute in einem Autoforum frage, welches Auto für den Weg in die Arbeit ideal ist, denkst du dann interessiert mich die Erfahrung eines anderen, der irgendwann vor ein paar Jahren mal in der DTM Rennluft geschnuppert hat?


    "Ein Griff gehört angefertigt". Logo. Für den der sich a.) daraus was macht b.) über den nötigen sportlichen Ehrgeiz verfügt um das Optimum aus sich und dem Gerät herauszuholen. Es gibt aber Leute, die schießen einfach weils Spass macht.

    Und es gibt genug Schützen (RWK, KM, LM, etc.) die schießen mit dem Standardgriff (egal wo der herkommt) und treffen.....oh Wunder....trotzdem. Oder auch nicht. An was es letztendlich liegt, ist offen. Fehlendes Training, fehlendes Talent, schlechtes Licht, fehlende oder falsche Schießbrille, nicht optimiertes Schuhwerk, stinkende Standnachbarn, persönliche Probleme, körperliche Zimperlein.....es gibt tausend Gründe.

    Und wenn das Ergebnis nicht mehr zu den eigenen Zielen passt, kann man sich auf Fehlersuche machen. Mit den in diesem Thread genannten Luftpistolen macht LUPO jedenfalls nichts falsch. Und auf das war mein Beitrag gerichtet. Feintuning kann er dann betreiben wenn es an der Zeit ist.

    Servus zusammen,

    ja, ich träume schon von einer Evo 10 oder einer P8X.

    Trotzdem hier noch eine Bitte, weil ich das noch nicht verstanden habe:

    Was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen einer TESRO 10-2 Signum und der Pro? Und warum genau kann sie technisch nicht so ganz mit der Steyr Evo10 und der FWB P8X mithalten? Darf ich sowas konkretes eigentlich fragen???

    LG und schönen Sonntag, Lupo

    Denk nicht soviel drüber nach. Geh in den Laden, nimm die Geräte in die Hand, probier falls möglich auch aus.

    Alle bisher genannten Luftpistolen schießen besser als ihre Benutzer es je können.

    Manche kaufen sich eine bestimmte Pistole, weil ihnen der Seriengriff besser passt, kommen dann aber mit dem Abzug nicht zurecht. Andere kaufen sich aus optischen Gründen ein Modell und schießen trotzdem durchaus akzeptable Ergebnisse. Andere brauchen einen Kompensator obwohl sie nur Einzelschuß schießen und die Kugel lange weg ist, bevor die Mündung zuckt.

    Es sind so viele unterschiedliche Ansichten, Motivationen und sonstige Gründe unterwegs...... Manche fragen hier sogar, wie man sich die Schuhe bindet.

    Kauf dir einfach was dir taugt und was du dir leisten kannst/willst. Was zählt ist Spaß. Und den wirst du haben. Schließlich willst du keine DM gewinnen.

    Hast du einen Lötkolben mit einer spitzen Spitze? Dann wär das ein Versuch wert.


    Ich hab die Punzierung an meiner GSP und am Originalgriff meiner Steyr damit schon nachgearbeitet.

    Bei letzterer sieht man den Unterschied nicht, wenn mans nicht weiß.

    Mittlerweile hab ich an der Steyr aber einen Rink Griff.