Posts by CoolMint

    Nun, wir wir gerade in Hanau gesehen haben funktioniert dies nicht und außerdem werden durch ein Verbot die legalen Trainingsmöglichkeiten der Nazis stark eingeschränkt.


    Jäger sind unnötig, die Natur regelt die Bestände selbst, insbesondere wenn es wieder Raubtiere wie den Wolf gibt. Der Verzehr von Fleisch ist sowieso ökologisch nicht zu verantworten. Es wird am Ende einige wenige staatliche Berufsjäger geben. Dies sind alles Dinge die sich hoffentlich bald unter einem grünen Kanzler/in ändern werden.

    Ich dache immer, daß Hirntote keine ganzen Sätze mehr formulieren können.

    Wenn wer auf der Intensivstation wegen Covid19 liegt und dann erliegt ist es mir egal ob der erstickt ist oder an multiplen Organversagen verstorben ist. Hätte zudem ja auch noch irgendwelche Medikamente nicht vertragen können. Von daher ist es mir egal ob dies Schätzungen oder Vermutungen sind.

    Ist doch immer wieder schön, so etwas Herzerwärmendes zu lesen.


    Und von kritischem Denken und brillanter Intelligenz zeugt es auch.

    Erfahrungsgemäß sind Amtsärzte recht sorgfältig mit ihren Feststellungen, zudem diese ja amtlich in der Sterbebescheinigung eingetragen sind.

    Damit wird die Todesursache auch als solche beurkundet.

    Eine absolute Sicherheit kann es nicht geben, aber eine sehr hohe. Bei fast 1 Million Toten in D jährlich wäre eine obligatorische Obduktion wohl ein wenig übertrieben, wollte man alle gleich behandeln.

    Es geht hier aber rein um die Angaben aus der ZIB = "Zeit Im Bild" = Österreichischen Hauptabend- Nachrichtensendung zur Unterteilung in "mit" und "durch" Covid 19 - Todesfälle.


    Diese Zahlen sind relativ gering. Es wäre machbar, wenn (wie in Hamburg) grundsätzlich obduziert würde.


    https://www.zdf.de/gesellschaf…vom-9-april-2020-100.html

    Die Aussagen dazu ab ca. Minute 21:00

    Österreich hat hier mittlerweile eine Unterscheidung getroffen:


    Hierzu habe ich gestern einen Bericht eines Intensivmediziners der auch im Tauchen recht aktiv ist gelesen. Sieht diesbezüglich auch bei jungen Menschen nicht recht rosig aus auch wenn man "kaum" Symptome hat.

    Die Frage ist nur, wie verlässlich diese amtsärztliche Feststellung ist, da meines Wissens Obduktionen zumindest bisher nicht vorgesehen bzw. vorgeschrieben waren. Also sollte da „Schätzung“ oder „Vermutung“ stehen.


    Da es zum Glück gelungen ist, durch die halbwegs frühzeitige Eindämmung Massenschlägereien um Intensivbetten zu verhindern, entsteht der Eindruck der Harmlosigkeit. In einem oder zwei Jahren werden wir mehr wissen.

    Nur kurz zu coolmint: ich spiele mit meinem Sohn ( 15 Jahre), der mich in Grund und Boden spielt.

    Dann seid ihr tatsächlich am Spiel selbst interessiert. Das gibt es natürlich auch.


    Ich kenne Golf mit einem starken beruflichen und gesellschaftlichen Hintergrund. Dort nutzt man die Zeit, um sich im Flight mit den richtigen Leuten zu treffen und über geeignete Themen ungestört und diskret zu unterhalten.

    Wir Golfer dürfen aber nicht spielen, obwohl wir außer einen Ball zu schlagen und Sicherheitsabstände von 200 m und mehr einzuhalten nichts anderes tun.

    Das mit dem Sicherheitsabstand funktioniert aber nur für einen Flight zu einer Person.


    Und damit würde Golf darauf reduziert, einsam und ohne Zeugen einen Ball durch die Gegend zu dreschen.

    Wäre ja ein Traum :)

    Die Öffnung ab 1. Mai ist aber nur für Freiluftanlagen vorgesehen. Also schön für Flintenschützen, Bogenschützen, vielleicht aber auch offene Schießstände, falls das unter "Outdoor" läuft.

    Aber in Norwegen scheint es noch mehr derartige für uns eher ungewöhnliche Wettbewerbe zu geben...

    https://www.youtube.com/watch?v=zXVVW-KVwDc

    Interessant finde ich den Vergleich des Rückstoßes im Stehendanschlag zwischen dem rechten Schützen und der linken Schützin.

    Als ich noch stehend frei LG schoss, war von den heutigen Schießanzügen noch wenig bis zu uns in die Gilde durchgedrungen. Und heute sind das Maß- Rüstungen, ohne die nichts mehr geht. Klar hat jeder Sport und jede Disziplin ihre besondere Ausrüstung, wenn man mit vorne dabei sein will. Aber so spannend ich das Gewehrschießen auch finde: Der Anzug schreckt mich ab.


    Die Verschlüsse sind tatsächlich normale Repetierer mit 6 Warzen also ca 60 Grad Öffnungswinkel. Alle Achtung, wie rasch und präzise die bedient werden.

    Sieht ja irgendwie witzig aus. Was ich ganz interessant finde ist die geringe Schaft Vielfalt, die schießen gefühlt alle Das "gleiche" Gewehr nur mit anderem Lauf bzw. System. Ich weiß nicht ob es in der 2016 Version auch war aber in der 2017 Aufzeichnung (https://www.youtube.com/watch?v=n7efzQOiLTc) waren auch Leute vom Militär da, die mit Halbauttomaten geschossen passt für mich irgend wie nicht in den Wettkampf.

    Wenn man die Scheibenspiegel betrachtet, scheinen die ziemlich militärisch zu sein. Die Halbautomaten nehmen einem das Nachladen ab. So wie die Repetierer bedient werden, könnte man mit dem Halbautomaten kaum schnellere gezielte Schußfolgen absetzen. Interessant.


    Bei uns in AT ist beispielsweise GK Kurzwaffe nicht in Pistolen / Revolver und dann noch nach Kalibern aufgeteilt. Jeder kann nehmen, was er will, so langen Mindestkaliber und die Grenzen bei der Geschossenergie eingehalten werden. Das Feld scheint bei uns dennoch ausgeglichen zu sein. Vielleicht ist das bei den Norwegern ähnlich.

    Du vergleichst hier ein absolutes Negativbeispiel (1-2 kBit/s) mit einer Spitzenperformance (1000 MBit/s), die man auch in CH nicht an jeder Ecke finden wird.

    https://www.swisscom.ch/de/abo…sbau-karte-glasfaser.html

    Bis Ende 2021 bauen wir das Swisscom Netz in jeder der 2'202 Gemeinden der Schweiz mit neuster Glasfasertechnologie aus. Für das Netz der Zukunft investieren wir über 1.6 Mia. Franken jährlich. Damit über 90 Prozent aller Menschen in der Schweiz von Highspeed Internet profitieren. Auf unserer Karte erfahren Sie, wann Ihre Gemeinde erschlossen wird.


    Jack Ryan fragte sich - ausgelöst durch Covid 19 - wie denn das weitergehen könnte wirtschaftlich. Er denkt über seine Zukunft nach. Eine geradezu revolutionär- verdächtige Aktivität für einen Bundesbürger.


    Dazu kann man leicht an der Netzwerk- Infrastruktur ablesen, ob die Politik daran interessiert ist, ein Land zukunftsfit zu machen.


    Das ist sehr objektiv. Weiter so.

    Ich sehe ein "Verbesserungspotential". Das bietet (noch) eine Chance.


    Du erkennst "Kritik". Das erscheint Dir unfair.


    Da geht es nicht um Befindlichkeiten. Es geht um die Zukunft.

    Ich bin jetzt 35 und frage mich ob ich überhaupt noch eine Rente haben werde bzw. ob ich das "Gluck" habe mit 70 in Rente gehen zu können.

    Die Grundlage für Deine Rente wird jetzt durch die vielen Innovationen und zukunftsweisende Technologien gelegt, in die DE investiert. Beispielsweise Windräder. Das ist Spitzentechnologie im Vergleich zu Nukleartechnik, die ja schon jeder hat...


    Die zukünftigen geistigen Eliten werden jene Produkte entwicklen, deren weltweit erfolgreicher Verkauf Deine Rente sichern wird. Falls Du nicht weiterweißt, frag einfach Greta. Das beruhigt.


    Da kann gar nichts mehr schiefgehen. Sei entspannt. Beispielsweise flächendeckend schnelles Internet braucht kein Mensch. Bei meinem letzten Aufenthalt in DE waren es 1 - 2 kBit / sec. Wenn es denn überhaupt eine Verbindung gab. Der Versuch, auf das Hotel- WLAN auszuweichen brachte die Erkenntnis, daß das noch langsamer war. Und noch dazu total unzuverlässig. Also schlicht unbrauchbar. Was will man von einem Hauben- Lokal auch erwarten? Man ist ja zum Essen und Übernachten dort und nicht zum Surfen.


    Schnelles Internet habe ich privat auch nicht. Ich muß mit 4 / 8 MBit/sec gemessener Übertragungsrate privat auskommen. Ist halt billig. Aber immerhin ist es noch 2.000 bis 8.000 mal so schnell wie ich es in DE erlebt hatte. Und es funktioniert.


    Zwei Bekannte von mir in der Schweiz haben privat 1.000 MBit- Anbindungen zu absolut bezahlbaren Kosten. Gemessen werden dort 850 bis 930 MBit/sec effektiv. Habe ich selbst gesehen. Die sind also 100 bis 200 mal schneller als mein Anschluß.


    Zwischen DE und CH liegen also 2.000 * 100 = 200.000 als Faktor in der Übertragungsrate so wie ich das erlebt hatte. Aber das macht gar nichts, denn dafür kommt in DE die Post auch am Samstag. Vermutlich stellen die dann die noch nicht übertragenen Datenpakete gesammelt zu.

    Dass diese "Klimaprotokolle" zu einem größten Teil aus gefakten Daten bestehen, hast du nicht übersehen? Es ist natürlich ein legitimer Glauben, zu glauben, dass CO2 der Weltkiller Nummer 1 ist. Genau wie der Glaube an das Spaghetti-Monster.

    Einer der mit dem Glauben an menschengemachte KLimaerwärmung sehr vorsichtig ist.

    Kannst du mir dennoch erklären wie sich die höheren CO2 Werte damals auf die Menschheit ausgewirkt haben bzw. wie sich wieder höhere CO2 Werte jetzt und in naher Zukunft auf die Menschheit auswirken werden? Achja damals gabs ja noch keine Menschen....

    Einer der an die menschengemachte globale Erwärmung glaubt und dem sie wichtig ist.


    Beide Seiten streiten letztlich um des Kaisers Bart, weil wir eben nicht wissen, was das liebe CO2 und welche sonstigen Gase auch immer GENAU anstellen werden. Einfach deshalb, weil die Menschheit so einen Vorgang in der Vergangenheit noch nie beobachten konnte. Und genau deshalb wissen wir nicht, was wirklich kommen wird und wir kennen nicht einmal die wirklichen Ursachen. Natürlich gibt es eine Menge Vorhersagen aber das sind fast reine Spekulationen. Ich selbst war früher massiv mit Statistik und Prognosen beschäftigt. Daher kommt auch eine gewisse Kenntnis, was die leisten können und was nicht. Und es ist erschreckend wenig, was für die nähere Zukunft sicher zu berechnen ist. Für die fernere Zukunft sind wir im Grunde ahnungslos.


    Eine realistische Einschätzung, was wirklich machbar ist und gleich dazu eine klare Ansage, wohin der Klima- Alarmismus in DE geführt hat, ist hier zu verfolgen:


    https://youtu.be/pBbvehbomrY


    Wer halbwegs Englisch kann, kann leicht folgen. Es lassen sich auch deutsche Untertitel einstellen, die nicht so gut übersetzt sind. Aber immerhin.

    Bei der minimalen Anzahl an (sportlichen nach ISSF) 300m Schießständen die es so in Deutschland und Österreich gibt wundert es mich dennoch immer warum man sich das 300m Schießen noch antut.

    Es ist eben ein Hobby. Trainieren kann man das relativ gut auch auf 100m - Ständen. Diese sind wiederum nicht soo selten. Und die Welt endet nicht am Ortsende von ISSF...


    Was mich ehrlich gesagt seit einiger Zeit wundert: Wie kommt jemand auf die Idee bzw. bleibt ab einer bestimmten Ringzahl beim Gewehrschießen mit KK- Munition? Das muß doch wegen der mistigen Munition frustrierend sein. Die Prüfgeräte von Herr der Ringe zeigen ja, daß da offensichtlich Bedarf besteht, die Munition nachzukontrollieren. Und da geht es nicht um 1/10 mm Streukreise auf große Entfernungen wie bei Benchrest sondern um die KK 50 m.


    Wenn man nicht weiß, ob die Leistung des Schützen oder die Munitionsstreuung den Platz am Podest bestimmt, verliert doch ein Wettkampf den eigentlichen Sinn? Wie geht man als Schütze mit dieser Erkenntnis um?


    Bei GK kann man das System zumindest abstimmen und dann selbst hochpräzise Muni in Serie herstellen oder laden lassen. Und das Laden ist ein sehr schönes Hobby für sich. Das Ausrollen von KK unter dem Mikroskop scheint mir dagegen eine Strafarbeit zu sein. DAS alleine wäre für mich ein Grund, zu GK zu wechseln. Wobei .223 vom Kaliber fast mit .22 übereinstimmt. So viel zu "Groß"- Kaliber.

    Hallo Sportfreunde,
    spiele mit dem Gedanken in die Gewehr Großkaliber - 300 Meter liegend Dizsiplin einzusteigen.
    Mit welchen Gewehren schießt Ihr den da? Mit welchen Kosten muss ich rechnen für Gewehr, und Muni je Saison. (Bei minimalen Trainingsaufwand?)

    Irgendwie ist die Fragestellung für mich nicht schlüssig.


    Die Frage nach dem Gewehr kann nur beantwortet werden, wenn klar wird, was erreicht werden soll.

    • Mit minimalem Training erreicht man nur minimale Ergebnisse.
    • Also passt so gesehen eine billige aber annehmbar präzise Waffe von der Stange.


    Patrone:

    • Mit minimalem Training erreicht man nur minimale Ergebnisse.
    • Also reichen .223 oder .308 Fabriksmunition für dieses Anspruchsniveau und sind leicht und billig erhältlich
    • Mehr braucht es einfach nicht.


    Wiederladen mit Abstimmung:

    • DAS wäre der Schlüssel zur Präzision auch bei den teuersten Sportaffen und der Königsweg, um auch aus einer günstigen Serienwaffe das Optimum herauszuholen.
    • Für das berühmte "Kleeblatt" ist die Abstimmung der Patrone wichtiger als der klingende Name des Waffenherstellers.
    • Wiederladen aber war bis jetzt für Reini63130 kein Thema.
    • Also ist eigentlich (fast) egal, mit welcher Waffe geschossen wird.

    Das wäre meine direkte Antwort auf den TE.

    Alles schön und gut aber das Thema ist nicht irgendwelche Streukreise mit für die vom Themenstarter gedachter Disziplin ungeeigneten Waffen oder gar Munitionsverbrach pro erlegtem Feind.

    Mit Verlaub: Viele der 300m- Disziplinen in der Schweiz sind als vollkommen friedliche Schießsportveranstaltung aber mit durchaus militärischem Hintergrund zu sehen. Und sie werden mit militärischen Halbautomaten geschossen. Alles in der Hoffnung, das niemals zu benötigen.


    Die Schweiz steht auch in keinerlei Verdacht, die dabei gewonnenen Kenntnisse und Fertigkeiten jemals außerhalb ihren Landesgrenzen und anders als rein defensiv einzusetzen zu wollen.


    Hier im Faden wird auch zu nichts aufgefordert und auch keinerlei Begeisterung für die außensportliche Verwendung von Schusswaffen gezeigt oder nahegelegt. Eher ist das Gegenteil der Fall.

    Bundeswehr: Karfreitagsgefecht 2010

    28000 Schuss in 4 Stunden ergebnislos verschossen

    Das Ereignis war an mir unbemerkt vorübergegangen. Ernüchternd. Nach dem was in Wikipedia darüber steht, ist das ein Debakel der Sonderklasse. Die einzig wirksamen Treffer hatte ein Panzer in Panik beim Abschuss von Fahrzeugen der afghanischen Polizei erzielt - also der eigenen Verbündeten.


    Die armen ahnungslosen Kerle waren ein paar Ziegenhirten ins Messer gelaufen und wurden niedergehalten und fertiggemacht. Persönlich sind die Geschädigten und ihre Familien natürlich zu bedauern.


    Aber es zeigt auch die erschreckende Unfähigkeit und bemitleidenswerte Wehrlosigkeit des Apparates im Ganzen.